Fachkräfteeinwanderungsgesetz

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 11.03.20



Erste Schreiduelle – jetzt Koalition der Willigen:
Flüchtlingskrise sorgt für Chaos in der CDU

www.epochtimes.de/politik/deutschland/e ... 79761.html

Am Montag hat sich der Koalitionsausschuss in Berlin darauf geeinigt, im Rahmen einer „Koalition der Willigen“ bis zu 1500 Kinder aus griechischen Flüchtlingslagern innerhalb der EU zu verlegen. In der CDU/CSU hatte ein Vorschlag dieser Art zuvor für Streit gesorgt.

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Achtung Horst!
"Unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge" sind minderjährig.
und unbegleitet.


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neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 22.02.20

Unter dem traurig-sarkastischen Twitter-Hashtag »#futschi« kann man quasi in Echtzeit verfolgen, wie Arbeitsplätze in Deutschland abgebaut werden und Industrie teils indirekt, teils direkt kaputtgemacht wird.



An der Börse sagt man manchmal, zweifelsohne flapsig: »Das Geld ist nicht fort, es ist jetzt nur woanders.« – Man könnte es so ähnlich über Arbeitsplätze formulieren, die dieser Tage »futschi gehen«. Die Arbeitsplätze sind nicht fort, sie sind nur woanders.

Man könnte, und sollte vielleicht auch, fragen, was die Wirtschaftsexperten in Kanzleramt, Ministerien und Kreuzberger Kifferstuben mit den hunderttausenden Fachkräften anzustellen gedenken, die man nach Deutschland einlud? Man muss es ja nicht gleich so rassistisch und entmenschlichend ausdrücken wie Claudia Roth, wonach einige der Neumitmenschen »nicht unmittelbar verwertbar sind« (»verwertbar« – das ist doch kurz vor »Bodensatz«!!!), aber eine Antwort sollte man schon finden.



Wenn es so weitergeht, wie wird es danach weitergehen? Nun, ich bin guter Dinge, dass China uns etwas Geld leiht. Notfalls geben wir Neuschwanstein in Zahlung, dazu ein oder zwei Autohersteller als Bonus (wollte man in der SPD nicht sowieso BMW »sozialisieren«?), und den Großraum Berlin als weiteren Bonus dazu, schon aus eigenem Interesse. Wenn die Chinesen freundlich sind, reißen sie den BER ab und stellen in sechs Monaten einen neuen und funktionierenden Flughafen hin.

Wer sich wünscht, dass es »wieder wird wie früher«, der sollte für eine Sekunde darüber nachdenken, was es dafür bräuchte. Ein Bauer kann nicht beschließen, nächste Woche zu ernten, wenn er nicht viele Monate vorher gesät hat. Der richtige Zeitpunkt, eine Wirtschaftsnation zu stärken, ist vor zehn und zwanzig Jahren. Deutschland zehrt noch heute von Schröders »Agenda 2010« – und wird noch in zehn und zwanzig Jahren an Merkels »Agenda Nach-mir-die-Sintflut« leiden.


https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... ten-wegen/

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braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.02.20

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BAMF ZIEHT BILANZ
17 Prozent der Teilnehmer in Integrationskursen sind Analphabeten

www.welt.de/politik/deutschland/article ... beten.html
„Wir waren uns immer bewusst, dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagt der Chef des Flüchtlingsbundesamts. Er präsentierte nun neue Zahlen zum Alphabetisierungsniveau der Geflüchteten – und deren Perspektive am Arbeitsmarkt.
Für die Integration in den Arbeitsmarkt stelle dies ein Problem dar: „Aus dem Kreis der geflüchteten Menschen sind derzeit noch 450.000 arbeitssuchend gemeldet.“ Das Bundesamt sei sich „immer bewusst“ gewesen, „dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagte Sommer. „Rund 17 Prozent der Teilnehmenden unserer Integrationskurse sind Analphabeten.“

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 03.01.20

neki hat geschrieben:
05.01.19
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Helmut Schmidt hat einmal unseren Sozialstaat als „die größte Kulturleistung, die die Europäer im Lauf dieses schrecklichen 20. Jahrhunderts zustande gebracht haben,“ bezeichnet.

Diese Kulturleistung weist aber eine Achillesferse auf: Der Sozialstaat kann nämlich durch Zuwanderung destabilisiert und sogar zerstört werden. Denn ein großzügiger Sozialstaat wie der deutsche geht zwangsläufig mit einer entsprechend hohen Steuer- und Abgabenbelastung einher. Aufgrund dieser Kombination von hohen Sozialleistungen einerseits und hohen Abgaben andererseits ist der deutsche Wohlfahrtsstaat besonders attraktiv für gering qualifizierte Zuwanderer. Diese nehmen häufig und in großem Umfang Sozialleistungen in Anspruch, weil sie zum Beispiel oft arbeitslos sind oder so wenig verdienen, dass sie von ihrem Einkommen allein nicht leben können. Aus diesem Grund werden sie sowohl von hohen Einkommensteuern als auch von hohen Sozialversicherungsbeiträgen, die ja auch einkommensabhängig sind, kaum oder gar nicht tangiert.

Vollkommen anders sieht es dagegen im Fall hochqualifizierter Zuwanderer aus: Sie werden gut verdienen und kaum arbeitslos sein; folglich werden sie von den hohen Abgaben belastet, profitieren aber nicht von vielen Sozialleistungen (wie zum Beispiel Wohngeld, Sozialhilfe, Hartz IV). Es ist deshalb klar, dass zum Beispiel für einen indischen Informatiker ein Land wie die USA, in dem Sozialleistungen und Abgaben relativ niedrig sind, deutlich attraktiver ist als ein Land wie Deutschland mit seinem großzügigen Sozialstaat. Deshalb geht vom deutschen Sozialstaat zwangsläufig eine Negativselektion aus: Es werden geringqualifizierte Sozialleistungsempfänger angezogen und hochqualifizierte Abgabenzahler abgeschreckt.


www.achgut.com/artikel/einwanderung_wie ... en_koennen

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 20.12.19



Nur drei der 500 Asylbewerber konnte eine Arbeit vermittelt werden.

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.


Wer glaubt, ein besseres Bildungssystem, das es angesichts von Lehrermangel und fehlenden Investitionen ohnehin nicht geben wird, könne die gewaltige Lawine an Problemen, die uns schon halb begraben hat, lösen, ist entweder mit dem Klammersack gepudert, weil er als Akademiker keine oder nur Kinder auf Privatschulen hat, oder ein dreister Lügner, der dem Frosch im Kochtopf noch erklärt, dass er ihm nur ein heißes Bad eingelassen hat. Desinteresse an der Bildung der Kinder, sprachliche Barrieren und generelle Desintegration haben ganz klar zuvorderst ihre Ursache in einer Kultur, in der es vor allem den unteren Schichten oft wichtiger ist, ein frommer Moslem zu sein, denn ein fleißiger Arbeiter, Geschäftsmann oder Akademiker.

In einer Migration von Menschen, die das Prinzip eines Solidarsystems nicht verinnerlicht haben oder denen es zum Teil einfach schlicht egal ist, weil sie keinerlei Solidarität mit der hiesigen Mehrheitsgesellschaft empfinden. Die, anders als viele Deutsche, keine Gewissensbisse haben, aus dem Topf nur zu nehmen und nichts zurückzugeben. Deren Verwandte im Ausland von Hartz4 als „Gehalt“ sprechen, was man eben einfach so bekommt.

Die unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen und Migranten seit 2015 hat das Problem nicht verursacht, aber sicherlich in ungeahntem Ausmaß verschärft. Nicht einmal 900.000 Gastarbeiter kamen damals im Rahmen des deutsch-türkischen Anwerbeabkommens. Die Zahl der libanesischen bzw. Palästinensischen Flüchtlinge in den 1980er Jahren lag bei unter 100.000 Personen. Die Zahl der seit 2015 nach Deutschland gekommenen Syrer beträgt 500.000. Insgesamt kamen bis heute seit 2015 mehr als 2 Millionen Menschen, vornehmlich aus den afrikanischen und mittelöstlichen Staaten zu uns. Überwiegend sunnitische Muslime. Überwiegend Geringqualifizierte. Zwei Drittel von ihnen sind funktionale Analphabeten. Drei von vier Syrern leben auch noch im Jahr vier nach der Flüchtlingskrise von Hartz4. Insgesamt hat mehr als jeder zweite Hartz-Empfänger einen Migrationshintergrund.

www.achgut.com/artikel/babyboom_bei_migrationen

braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.12.19

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„Nun heißt es, die Menschen auf der Welt zu finden, die bereit sind, zu uns nach Deutschland zu kommen“, sagt Merkel!

"Da wird doch der Hund in der Pfanne verrückt"


Die Regierung, mit ihrer Neidpolitik, tut aber genau das Gegenteil von dem was nötig wäre, Deutschland für wirklich hochqualifizierte Fachkräfte attraktiv zu machen: die Steuern hier sind mit die höchsten in Europa und statt über Senkungen wird über weitere Erhöhungen diskutiert. Energiepreise sind um ein Vielfaches höher als in Nachbarländern. Die Sicherheitslage ist schon jetzt schlecht und es geht weiter abwärts und viele Innenstädte geben ein heruntergekommenes, dreckiges Bild ab. Da wundert es nicht, dass wir Fachkräfte in die USA, die Schweiz, nach Singapur und anderswohin verlieren. Attraktiv ist Deutschland nur für Bezieher von Sozialleistungen und die kommen aus aller Welt gerne zu uns.
www.welt.de/politik/deutschland/article ... l#Comments

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 10.12.19

Man muß es nur oft genug wiederholen, dann wird es wahr:

Deutschland braucht 500.000 Zuwanderer – jedes Jahr*



*) Selten zuvor einen solchen Unsinn gelesen. Bevor wir über Zuwanderung reden sollten wir erstmal die Abwanderung qualifizierter Kräfte drosseln. Und das geht nicht, wenn man weiter die Zuwanderung Unqualifizierter und damit die Aufblähung des Sozialstaats ermöglicht – was zwangsweise Steuererhöhungen nach sich zieht – sondern durch Steuersenkungen und qualifizierte Jobangebote.

Ich würde auch gern wissen, woher diese Bedarfszahlen kommen. Auf der einen Seite erleben wir, wenn auch stotternd, die fortschreitende Digitalisierung, den Stellenabbau durch weitere Automatisierung und Rationalisierung, auf der anderen Seite möchte FDP-Politiker Christian Dürr jedes Jahr 500.000 Jobs schaffen?
Wo? In welcher Branche? In welcher Stadt und in welchen Häusern sollen die ganzen Leute dann wohnen?

www.welt.de/wirtschaft/article204132552 ... r#Comments

braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 30.11.19

neki hat geschrieben:
18.12.18

„Zwei Drittel der Geflüchteten beziehen Hartz IV.“
Und der Rest???


Ernüchternde Bilanz von Handwerk und Industrie (schon 2017):
„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“

www.tz.de/muenchen/region/ernuechternde ... 3.amp.html

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Bereits im September 2017 hatten von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund.
Die meisten dieser uns unbegreiflicherweise von Afrika geschenkten Menschen werden nie arbeiten, weil sie keine Fähigkeiten besitzen oder erwerben können bzw. wollen, die sie für den hiesigen Arbeitsmarkt interessant machen, aber sie werden lernen, das als Diskriminierung zu bewerten und Forderungen zu stellen, ich weiß sogar von wem. Dankbarkeit gegenüber einer Gesellschaft, die sie für ihr bloßes Hiersein bezahlt, kennt die Mehrzahl von ihnen ohnehin nicht, weil alles, was ihnen gegeben wird, in ihren stolzen Augen von Gott kommt.

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... april-2018

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braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 26.11.19

Jennermann hat geschrieben:
17.03.19
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Nein! Doch! Ohhh ...

Das Maß der Befähigung, Deutsch zu sprechen, lässt sich nur bedingt beschönigen. Wenn beispielsweise die Arbeitsagentur handwerkliche Befähigungen von Zuwanderern testen will und dafür umfangreiche Verfahren einführt, die am Ende daran zu scheitern drohen, dass in Ermangelung von Deutschkenntnissen die Abfrage dieser Befähigungen auf Basis einer comicartigen Bebilderung geschehen muss, dann ist die deutsche Gesellschaft am Ende ihrer Selbsttäuschung angekommen. Denkt man jedenfalls.

Aber das mehrheitliche Scheitern der verpflichtenden Deutschkurse bundesweit und auf breiter Front setzt dem ganzen noch einmal die sprichwörtliche Krone auf, wenn jetzt in Mannheim das Goetheinstitut in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Deutsche Sprache (IDS) – beide Organisationen beschäftigen sich seit Jahren mit dem Erfolg und Misserfolg dieser Kurse – wenn nun diese beiden Institute ein geradezu vernichtendes Urteil über den Willen und das Vermögen der Zugewanderten fällen müssen, die deutsche Sprache lernen zu können oder überhaupt erlernen zu wollen.


www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... utschkurs/

Wie sollen die Leute denn Deutsch erlernen können, wenn sie selbst in ihrer Muttersprache weder lesen noch schreiben können???
Oder auch mal anders gefragt: Warum soll ich mit der Kuh sprechen, wenn ich sie doch nur melken will?

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 24.11.19


„Zwei Drittel der Geflüchteten beziehen Hartz IV.“
Und der Rest???


Ernüchternde Bilanz von Handwerk und Industrie (schon 2017):
„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“


Rudolf Waxenberger, Bauunternehmer aus Erding und Kreishandwerksmeister, hat die Nase voll. Seit bald zwei Jahren treten immer wieder Bildungseinrichtungen und Flüchtlingshelfer an ihn heran, ob er nicht einen Asylbewerber nehmen könne – erst einmal nur probeweise als Praktikant.
Sieben Praktikanten beziehungsweise Arbeiter hat Waxenberger bislang zu sich geholt. Ob es mehr werden? Fraglich. Denn der Chef des Baugeschäfts Anzinger ist sauer: „Kaum einer hält lange durch. Meist ist nach dem zweiten Tag Schluss. Entweder kommen sie danach gar nicht mehr. Oder sie haben irgendwelche Ausreden.“
Dass die Kammern offiziell von „großen Chancen“ sprechen, die die Flüchtlinge für die von Fachkräftemangel geplagte Wirtschaft böten, hält Waxenberger für Sonntagsreden. „Tatsächlich erleben wir einen massiven Einzug in unser Sozialsysteme – mit heute nicht ansatzweise absehbaren Folgen.“ Der Industrie macht er den Vorwurf, von einem neuen Wirtschaftswunder zu reden. „Die zehn größten DAX-Konzerne haben gerade einmal 50 Azubis.“

https://www.tz.de/muenchen/region/ernue ... 3.amp.html

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„Fachkräfte“ oder Folterknechte?
Hier ist die Antwort wohl klar:

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