Fachkräfteeinwanderungsgesetz

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Moderator » 13.12.18

Die Welt
ZUWANDERUNGSGESETZ
Das ist eine Einladung an die Falschen

Die Bundesregierung will künftig nicht nur Fachkräfte, sondern auch die Zuwanderung von unqualifizierten Migranten erleichtern. In wirtschaftlich schlechteren Zeiten werden sie die Sozialsysteme belasten.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... schen.html

Wollen die uns schon wieder verkaspern? Zunächst darf jeder kommen und hat dann sechs Monate Zeit sich einen Job zu suchen. Was dann nach den sechs Monaten passiert, wenn er z. Bsp. keinen Job findet, keine Ahnung. Wird er dann Asyl beantragen und gegen seine Abschiebung klagen? Auch ohne Job auf ewig hier bleiben? Von Hartz 4 leben wollen?

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EINWANDERUNGSGESETZ „Nettozuwanderung von 400.000 Personen pro Jahr nötig“

Beitrag von Moderator » 14.12.18

Die Welt
EINWANDERUNGSGESETZ
„Nettozuwanderung von 400.000 Personen pro Jahr nötig“

Die Bundesregierung will mit ihrem Einwanderungsgesetz die legale Zuwanderung von ungelernten Nicht-EU-Bürgern ausbauen. Der Sachverständigenrat für Migration unterstützt das – obwohl es hierzulande keinen Mangel an solchen Arbeitskräften gibt.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... esetz.html

Hier sind Leute am Werke, die sich Forscher nennen. Bei den Plänen, die hier propagiert werden, denkt man eher an eine Gruppe, die im permanenten Drogenrausch ist. Wer möchte, dass bei uns jährlich 400.000 Analphabeten einwandern? Bitte melden!

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 18.12.18

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"Merkel lag mit 'Wir schaffen das' richtig", zitiert der Süddeutsche Beobachter den Präsidenten der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeber (BDA), Ingo Kramer. "Von mehr als einer Million Menschen" – genauer: etwa anderthalb –, "die seit 2015 nach Deutschland gekommen seien, hätten knapp 400 000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz", sagte Kramer, schreibt der Beobachter. (Die Umkehrrechnung, wie viele dieser uns von überwiegend Allah geschenkten Menschen folglich ohne Stelle seien, hielt offenbar keiner von beiden, Kramer wie Beobachter, für geboten, wie man auch über Art und Qualität der Stellen den Kaftan des Schweigens breitete.) "Die meisten jungen Migranten könnten nach einem Jahr Unterricht zudem so gut Deutsch, dass sie dem Berufsschulunterricht folgen könnten", erklärte der Wirtschaftsvertreter, schreibt der Beobachter, der sogar noch ein bisschen besser Deutsch kann. Viele Migranten, so Kramer, seien "eine Stütze der deutschen Wirtschaft geworden". Ähnliches, nämlich ein "neues Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge" ("Flüchtlinge" schrieb man damals noch nicht in Anführungszeichen) hatte, auf wessen Wunsch auch immer, Daimler-Chef Zetsche im September 2015 prophezeit, also auf dem Höhepunkt der Migrantenwelle bzw. -flut oder -flutwelle bzw., hergottsakra, des Migrantentsunamis, und siehe da, schon am 4. Juli 2016 meldete die deutsche Wirtschaft Vollzug: Dax-Konzerne hatten bis dato 54 "Flüchtlinge" eingestellt, 50 davon die Post; Daimler übrigens keinen einzigen.

"Hatte im September vielleicht die böse Fee aus dem Kanzleramt einen Wunsch geäußert? Man stelle sich nur vor, wie die Stimmung damals gekippt wäre, hätte Zetsche vor der Einwanderung Hunderttausender Unqualifzierter gewarnt, statt von 'hochmotivierten' neuen Arbeitskräften zu parlieren. Natürlich wusste der Daimler-Oberhäuptling bereits vor einem Dreivierteljahr, dass die deutsche Wirtschaft mit dem Gros der Flüchtlinge und Eindringlinge nichts werde anfangen können, allein schon deshalb, weil in jenem Weltteil nur wenige närrisch genug sind, um 'hochmotiviert' zur Arbeit zu erscheinen, aber hinreichend närrisch, um sich mit Gebets- und Fastenzeiten, Geschlechtertrennung und Speisevorschriften ausgelastet zu fühlen. Wie ich damals an dieser Stelle schrieb, werden sich die Konzerne jene Handvoll herauspicken, die sie gebrauchen können – dass es dermaßen wenige sind, konnte niemand ahnen –, und um den riesigen, zum Teil auch reisigen Rest müsse sich halt die Gesellschaft, die gottlob keine Gemeinschaft mehr ist, kümmern, und wenn die Sache schief läuft, dann gehen die Zetsches eben woandershin golfen, wo es ruhiger, ungefährlicher und nicht so schmutzig ist."

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 18.12.18

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„Zwei Drittel der Geflüchteten beziehen Hartz IV.“
Und der Rest???



Ernüchternde Bilanz von Handwerk und Industrie (schon 2017):
„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“


Rudolf Waxenberger, Bauunternehmer aus Erding und Kreishandwerksmeister, hat die Nase voll. Seit bald zwei Jahren treten immer wieder Bildungseinrichtungen und Flüchtlingshelfer an ihn heran, ob er nicht einen Asylbewerber nehmen könne – erst einmal nur probeweise als Praktikant.

Sieben Praktikanten beziehungsweise Arbeiter hat Waxenberger bislang zu sich geholt. Ob es mehr werden? Fraglich. Denn der Chef des Baugeschäfts Anzinger ist sauer: „Kaum einer hält lange durch. Meist ist nach dem zweiten Tag Schluss. Entweder kommen sie danach gar nicht mehr. Oder sie haben irgendwelche Ausreden.“

Als Kreishandwerksmeister spricht Waxenberger nicht nur für sich. „Meine Kollegen im Landkreis erleben genau das gleiche.“ Diese Entwicklung sei diese Woche auch Thema in der Vollversammlung der Handwerkskammer für München und Oberbayern gewesen. „Dort habe ich das gleiche Klagelied gehört.“ Eine brisante Rechnung habe die Runde gemacht. „90 Prozent der Flüchtlinge brechen ihre Ausbildung im ersten Halbjahr ab. Davon wiederum 90 Prozent sind schon im ersten Monat wieder weg“, zitiert Waxenberger.

Dass die Kammern offiziell von „großen Chancen“ sprechen, die die Flüchtlinge für die von Fachkräftemangel geplagte Wirtschaft böten, hält Waxenberger für Sonntagsreden. „Tatsächlich erleben wir einen massiven Einzug in unser Sozialsysteme – mit heute nicht ansatzweise absehbaren Folgen.“ Der Industrie macht er den Vorwurf, von einem neuen Wirtschaftswunder zu reden. „Die zehn größten DAX-Konzerne haben gerade einmal 50 Azubis.“


https://www.tz.de/muenchen/region/ernue ... 3.amp.html

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braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 19.12.18

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Innenpolitiker der Union knöpfen sich eigene Minister vor.
„Die Arbeitsgruppe der Unionsinnenpolitiker im Bundestag dringt auf Änderungen der wesentlichen Elemente des Entwurfs für das Fachkräfteeinwanderungsgesetz. In einem WELT vorliegenden Brief an Innenminister Horst Seehofer (CSU) und Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU), die gemeinsam mit Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) für den Gesetzentwurf hauptverantwortlich sind, kritisieren die Innenpolitiker ,Missbrauchsmöglichkeiten und mögliche Fehlanreize‘ des geplanten Gesetzeswerks.“
https://www.welt.de/politik/deutschland ... esetz.html

Der Gesetzentwurf sieht zum Beispiel vor, eine Aufenthaltserlaubnis bereits für die Ausbildungsplatzsuche zu erteilen. Diese Regelung schaffe „erstmals eine Zuwanderungsmöglichkeit für gänzlich Unqualifizierte aus Nicht-EU-Staaten ohne Vorliegen eines Ausbildungsplatzes“, schrieben die Innenexperten von CDU und CSU.
https://www.achgut.com/artikel/fachkrae ... _und_leise

Offensichtlich versucht Horst Drehhofer auf seine alten Tage die große Vorsitzende in der Flutung des Landes mit ungebildeten Versorgungssuchenden zu übertreffen und gibt seinen Worten von der „Herrschaft des Unrechts“ eine völlig neue Bedeutung, nun für sein eigenes Handeln.

Jennermann
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von Jennermann » 27.12.18



Fachkräfteeinwanderungsgesetz: Neue Zugänge für Asylbewerber
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... lbewerber/
Das neue Fachkräfteeinwanderungsgesetz unterminiert das bestehende Asylrecht, weil es die Optionen für dessen Mißbrauch noch weiter ausdehnt: Die geplante "Beschäftigungsduldung" öffnet damit endgültig das Tor nach Deutschland.

Noch mehr Einwanderung von Unqualifizierten, „Beschäftigungsduldung“ als offene Tür: in welchem Staat Afrikas, in welchem Land des nahen, mittleren und fernen Ostens, gibt es denn eine qualifizierte Berufsausbildung, die auch nur annähernd mit der dualen beruflichen Ausbildung in Deutschland vergleichbar wäre?
Die Behauptung, dass aus diesen Ländern „Fachkräfte“ kommen, erfordert ein übersteigertes Maß an Realitätsverweigerung.
Ein Fachkräfteeinwanderungsgesetz was insbesondere die Zuwanderung von völlig Unqualifizierten bis hin zu Analphabeten erlaubt, die zudem kulturell völlig inkompatibel sind. Was sollen die hier machen? Mit den Horden an jungen und alten Arabern und Farbigen durch die deutschen Innenstädte ziehen und die vom deutschen Steuerzahler hart erarbeitete Hartz4-Kohle verjubeln?

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neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 31.12.18


neki
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von neki » 05.01.19

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braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.01.19

neki hat geschrieben:
05.01.19
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"Deshalb ist es notwendig, sich unterzuordnen, nicht allein um der Strafe, sondern auch um des Gewissens willen. Das ist auch der Grund, warum ihr Steuern zahlt, denn in Gottes Auftrag handeln jene, die Steuern einziehen."
(Römer 13, 5-6)

Atheisten wie Merkel, Maas und Bedford-Strom zehren noch heute davon. Die fromme Sawsan Chebli auch ...
https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


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braves Bürgerlein
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Re: Fachkräfteeinwanderungsgesetz

Beitrag von braves Bürgerlein » 14.01.19

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KRAMERS WUNDERSAME BESCHÄFTIGTENZAHLEN
Regierung in Erklärungsnot: Viele Zuwanderer in Beschäftigung?

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... aeftigung/
Dass die Einschätzung des Arbeitgeberpräsidenten blauäugig war, haben wir ihm bereits attestiert, aber wie wackelig oder gar fahrlässig seine Aussagen tatsächlich sind, offenbart jetzt die Antwort der Bundesregierung (Drucksache 19/6369) auf eine Kleine Anfrage (Drucksache 19/5952) vom 10. Dezember 2018.
Die Fragesteller zweifelten insbesondere an, dass solche Zahlen überhaupt korrekt mitgeteilt werden können, wenn die Bundesagentur für Arbeit aus technischen Gründen die neu Zugewanderten überhaupt nicht von jenen Migranten, die schon länger hier leben, unterscheiden könne.
Tatsächlich bestätigt die Bundesregierung diesen Sachverhalt.
Mit anderen Worten: Nichts genaues weiß man. Aber solche Genauigkeiten waren dem Arbeitgeberpräsidenten Ingo Kramer offensichtlich ziemlich schnuppe, ihm ging es primär um die Verkündung der frohen Botschaft: Wir haben es geschafft!

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