Klima-"Rettung"?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von Jennermann » 28.06.19

Klimaschutz wird mit Naturzerstörung bezahlt
Das Bundesamt für Naturschutz macht die ökologische Absurdität der Energiewende öffentlich, die ohnehin jeder sehen kann: Der Schutz des Weltklimas zerstört die heimische Natur.

www.wiwo.de/politik/deutschland/anders- ... 93320.html
Im Alltag ruft Widersinniges in der Regel Ablehnung hervor. Wenn etwa jemand verkündete: „Ich schütze Deinen Garten vor Zerstörung, indem ich ihn mit technischen Apparaturen aus Beton und Stahl und allerlei anderen gartenfremden Materialien versehe“, so dürfte dessen Erfolg bei Gartenbesitzern gering sein. Wenn es aber nicht um private Gärten, sondern um Deutschlands Natur und Landschaften geht, sieht das anders aus. Je größer der Maßstab der Absurdität, desto akzeptabler oder vielleicht auch unsichtbarer wird sie offenbar.

Schon jetzt gibt es in Deutschlands Natur- und Kulturlandschaften nur noch wenige Flecken, von denen aus kein Windrad den Blick verstellt. Und das nächste Solar-Anlagen-Feld ist meist auch nicht weit. Jede vierte der insgesamt rund 30.000 deutschen Windkraftanlagen an Land steht sogar in einem Schutzgebiet. Und das ist bekanntlich erst der Anfang. Von derzeit 35 Prozent soll der Anteil der euphemistisch „Öko“ genannten Stromversorgung bis 2030 auf 65 und im Jahr 2050 auf 80 Prozent steigen.
Wir werden unseren Kindern und Enkeln also ein atom- und kohlekraftfreies Land überlassen, in dem ihre Augen aber keinen Blick mehr ohne drehende Räder kennen werden. Die deutschen Landschaften werden damit grundlegender verändert als jemals zuvor durch rauchende Schlote und dampfende Kühltürme.

braves Bürgerlein
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von braves Bürgerlein » 26.06.19

Bild
In Deutschland stehen etwa 30.000 Windkraftanlagen. Insgesamt wird mit über 1.500.000 Solarpaneelen Strom erzeugt. In Deutschland werden zur Zeit etwa 550 Terawattstunden (TWh) Strom pro Jahr benötigt. Nehmen wir mal an, die Erneuerbaren (Wind, Sonne, Wasserkraft und Biomasse) würden die installierte Leistung tatsächlich als erzeugten Strom auf die Waage bringen, dann wären das 119,95 GW X 8760 Stunden = 1.050 TWh. Da müssten doch die Erneuerbaren dicke ausreichen, um die benötigten 550 TWh nachhaltig zu erzeugen.

Angesichts dieser Zahlen zeugen die regelmäßig stattfindenden Fridays-for-Future-Demos von großer Naivität der Teilnehmer. Und massiver Ahnungslosigkeit der Wortführer. Was sollte denn noch in den vergangenen 20 Jahren zwecks Klimaschutz in Deutschland stattgefunden haben? Die Kinder sollten besser gegen China demonstrieren, denn China darf gemäß Pariser Klimaschutzabkommen 2015 bis 2030 wesentlich mehr CO2 zusätzlich produzieren, als Deutschland einsparen wird. Wenn die „Klimaziele“ hier erreicht werden sollten.

Ziemlich genau ein Drittel des Stroms in Deutschland wird aktuell durch Wind und Sonne erzeugt. Dafür ist eine installierte Leistung nötig, die annähernd die doppelte Strommenge erzeugen könnte, als in Deutschland insgesamt verbraucht wird. Das nenne ich denn mal richtig unwirtschaftlich. Niemand würde in solche Anlagen investieren, wenn sie denn nicht massiv subventioniert würden. Mit Milliarden-, Abermilliardenbeträgen. Was Deutschland die höchsten Strompreise in Europa beschert hat. Tendenz: Steigend.

Weil Deutschland seine Klimaziele erreichen muss, weil Deutschland zumindest zum Schein gut dastehen will, wird der fehlende Strom – egal, ob fossil erzeugter Strom oder Atomstrom – einfach importiert.
Das ändert zwar nicht die CO2-Bilanz weltweit. Doch Deutschland hat die reine Weste des Oberlehrmeisters. Deutschland schaltet Atomkraftwerke ab und steigt aus der Kohle aus. Um Atom- und Kohlestrom zu importieren. Wie heuchlerisch-dummdreist ist das denn? Was denken wohl unsere europäischen Nachbarn über solch ein Verhalten? Das gleiche, wie beim Eurovision-Song-Contest 2019: Null Punkte!

www.achgut.com/artikel/woher_kommt_der_ ... er_skandal

neki
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von neki » 24.06.19

25 Punkte, die beweisen, dass CO2 keine globale Erwärmung verursacht – diesmal von einem Geologen

Geologen wussten schon von Anfang an, dass sich das Klima während der gesamten 4,5 Milliarden Jahre der Erdgeschichte kontinuierlich wandelte – ohne jede Korrelation zum atmosphärischen CO2-Gehalt.
Über etwa 75% der letzten 550 Millionen Jahre lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre 2 bis 15 mal höher als derzeit. Die Evolution blühte auf, CO2 ermöglichte den Pflanzen die Photosynthese, die Grundlage allen Lebens. Aussterbe-Ereignisse aufgrund einer Überhitzung durch CO2 sind nicht bekannt.
Kein einziger gebildeter Mensch stellt die globale Erwärmung in Frage, wurde doch mittels Thermometern eine Erwärmung um 1°C von 1850 bis 2016 gemessen (mit Unterbrechungen).
Über etwa 75% der letzten 550 Millionen Jahre lag der CO2-Gehalt der Atmosphäre 2 bis 15 mal höher als derzeit. Die Evolution blühte auf, CO2 ermöglichte den Pflanzen die Photosynthese, die Grundlage allen Lebens. Aussterbe-Ereignisse aufgrund einer Überhitzung durch CO2 sind nicht bekannt.
Während der letzten 12.000 Jahre (also unserer gegenwärtigen Holozän-Zwischeneiszeit) betrug der CO2-Gehalt lediglich 250 bis 290 ppm, was die Pflanzen beinahe verhungern ließ. Das war so bis zum Jahr 1850, als die industriellen CO2-Emissionen einsetzten und den CO2-Gehalt steigen ließen. Nichtsdestotrotz macht aber CO2 auch heute nur einen Anteil von 0,04% aus, also weniger als ein halbes Zehntel von 1% unserer Atmosphäre.

www.journalistenwatch.com/2019/06/19/pu ... rwaermung/

neki
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von neki » 23.06.19

Außergewöhnliche Wetterphänomene, wie sie es seit Menschengedenken gibt, Sturmfluten, Dürreperioden, Starkregen, Hagel im Juni, Waldbrände wurden dem menschengemachten Klimawandel zugeordnet. Wir lesen jeden Tag die scheinheiligen Sprüche der Klimaexperten: der Sturm X oder der Starkregen Y kann natürlich nicht eindeutig dem Klimawandel zugeordnet werden, aber es passe schon ins Bild des Klimawandels.
Bislang war unter Klimawissenschaftlern die Bewertung des letzten Weltklimaberichts von 2013 unbestritten, dass es keine belastbaren Hinweise für einen Zusammenhang zwischen der bisherigen Erwärmung und Dürren, Starkregen, Hurrikanen, Hagel und Überschwemmungen gibt.
Nun hören wir immer häufiger, dass die Klimarechenmodelle – die schon bei der Temperatur versagt haben – zeigen, dass extreme Wetterereignisse auf Grund des Klimawandels zunehmen werden und schon zugenommen haben.

Waldbrände hierzulande sind stark der „Klimakrise“ (starkdeutsch für Klimawandel) geschuldet. Dabei sind Waldbrände Folgen von Trockenheit. Nicht die Wärme ist daran schuld, sondern der Niederschlagsmangel.

Der Meteorologe Jörg Kachelmann hat das Richtige dazu gesagt : „Das ist natürlich Blödsinn, weil Wälder bei jeder Temperatur brennen können … Deswegen würden die Leute, die immer der Sommerwärme die Schuld geben, überrascht sein, wie wenig brennbar so ein Regenwald bei 38 Grad ist“. Nicht die Hitze, sondern fehlende Feuchtigkeit erhöhen die Waldbrandgefahr. Und da gibt es in Deutschland laut dem Deutschen Wetterdienst seit 135 Jahren im Sommer keine Veränderung, der Niederschlag im Winter hat sogar zugenommen.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/klima-du ... -uns-noch/

Ist es zu heiß, ist es zu kalt, ist es zu trocken, ist es zu nass, das ist plötzlich alles nur noch Klimawandel!
Nannte man das vor der Klimahysterie nicht WETTER?
Dieses sich einseitige Versteifen auf CO 2 wie es jetzt schon wochenlang durch die Gazetten gejagt wird ist der größte Unsinn. Klima- und Umweltschutz ist mehr als CO 2 zu reduzieren!
Wenn Deutschland seine CO 2 Ziele erreicht hat das in etwa soviel Auswirkung wie wenn man einen Sack Sand in die Wüste schüttet!
Vielleicht bemerkt es der Eine oder Andere noch: dieses Theater dient nur dazu eine entsprechende Steuer einführen zu können!

Reimund Gretz

Jennermann
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von Jennermann » 16.06.19


neki
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von neki » 12.06.19



Die „Klimakrise“ ist ein Dauerthema, weil Klima vom Wetter abgeleitet ist und das Wetter immer die notwendigen Schlagzeilen liefert. „Chaos-Wetter weltweit“, so titelte die Mainzer Allgemeine in der Silvesterausgabe. „Heftiger Regen setzt den Philippinen zu / Nordindien ist eingeschneit / Rekord-Hitzewelle in Australien“! Solche Schlagzeilen liefert das Wetter täglich, denn die Erde ist ja „riesengroß“ und vielfältig. „Extremes Wetter“ ist jederzeit verfügbar als Sensation, in einer Welt, die ständig überwacht wird. Entscheidend ist die Dosis! Wenn dann noch heftige Schneefälle in den Alpen dazukommen, dann ist die „Klimakatastrophe“ handgreiflich!

Jeder weiß zwar, dass „er“ das Wetter nicht machen kann, aber dann kommen doch Zweifel, ob nicht die „Menschheit“ Schuld an der Misere hat. Dann greift der Mensch zum Strohhalm des „Weltklimarats“, der empfiehlt, dass „wir alle“ die Emission klimaschädlicher Gase radikal senken müssen, damit die Wettersysteme nicht in einen chaotischen Zustand kippen.

Dabei denke ich an das Gedicht „Hoffnung“ von Friedrich Schiller: „Es reden und träumen die Menschen viel von besseren künftigen Tagen. Nach einem glücklichen, goldenen Ziel sieht man sie rennen und jagen. Die Welt wird alt und wieder jung, doch der Mensch hofft immer Verbesserung.“ Diese Hoffnung auf Verbesserung ist zum einem politischen Wahn ausgewachsen und konzentriert sich auf den „Klimawandel“ und seine Eindämmung.


http://www.derwettermann.de/klima-klima ... -welt.html

neki
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von neki » 09.06.19


Jennermann
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von Jennermann » 07.06.19

Die WELT ist nicht genug …
www.bartels-news.de/2019/06/03/stefan-aust/
Sonne, Wind und Wärme … Die Wahrheit über‘s Klima? In weiter, weiter Ferne … Stefan Aust hat in der WELT 5 Thesen an die Tore der Welt genagelt. Fakten, die jedem Klima-Schrat vom Welt-Klima-Rat die Schamröte ins Gesicht treiben müßten…

Und so ist Klimaexperte, wer im Sommer schwitzt. Und wehe, wo man im Regen nass wird, säuft der Erde ab, mindestens der Kölner Dom. Und wehe es schneit mal zu Ostern, nicht zu Weihnachten. Dann… wäre „das“ bei Allah garantiert nicht passiert. Scheiß Christengott… Aber zum Glück ist da noch die heilige Jungfrau von Bullerbü. Sogar der Pope hat das Goldkind mit dem Silberblick gesegnet. Und zum Glück haben wir ja immer noch eine rotgrüne Physikerin als Kanzlerin. Es besteht also noch Hoffnung auf den Weltuntergang...

Jennermann
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von Jennermann » 07.06.19

Wer auf Fleisch, Autofahren und Vielfliegen verzichtet, rettet allenfalls Seelen – aber nicht das Weltklima
www.nzz.ch/meinung/klimawandel-es-ist-d ... ld.1483210
Angesichts der Gefahren des Klimawandels machen die Politik und die Parteien einen geradezu chamäleonartigen Farbwechsel durch. Das Potenzial für reale Verhaltensänderungen im Alltag ist leider weitaus bescheidener.

braves Bürgerlein
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Re: Klima-"Rettung"?

Beitrag von braves Bürgerlein » 04.06.19

Bild
Boris Palmer wird wieder dunkelgrün. Für Tübingen schwebt dem Oberbürgermeister Palmer eine Radikalkur vor. Er hatte sich bekanntlich eine Zeitlang nicht so positiv über die ungebremste Zuwanderung und ihre Folgen zum Beispiel am Tübinger Hauptbahnhof geäußert, wie das seine grünen Kameraden hören wollten; die hatten ihn daraufhin mit massiver Kritik überzogen.

Jetzt hat er dem Kampf gegen die Migration und ihrer Folgen in seiner Stadt abgeschworen (»kostet mich zu viel Energie und politisches Kapital«) und widmete sich fortan dem grünen „Klimaschutz”. Das ist für ihn weniger kritisch, er muss nicht mit so viel Gegenwind rechnen.
In einem Interview mit dem Tagblatt in Tübingen präsentierte er seinen »großen Vorrat an Ideen«, um Tübingen bis 2030 »klimaneutral« zu machen. Eine seiner Ideen ist ein kostenfreier Busverkehr in der Stadt. Er will dafür eine Abgabe von Betrieben und Einwohnern erheben. Palmer: »Solange das rechtlich nicht geht, sehe ich eine Mischung aus flächendeckender Einführung von Parkgebühren und moderaten Steuererhöhungen als machbar an.«

»Klimaökonom« Ottmar Edenhofer vom Potsdamer Klimafolgenforschungsinstitut PIK, der auch die Bundesregierung berät, weist auf den Stern der Hoffnung. Er verkündet in der FAZ: »Greta Thunberg kennt die wissenschaftlichen Fakten genau.«

www.tichyseinblick.de/wirtschaft/neues- ... awandelei/

Mal abgesehen von diesem Tübinger Bürgermeister, der eigentlich Naturwissenschaftler ist? Das muss ich jetzt mal mit einem Fragezeichen versehen.
Bis dann das dicke Ende kam: „Greta Thunberg weiß, wovon sie redet…“
Ein genetisch belastetes armes, zu politischen Zwecken missbrauchtes Wurm, die weiß wovon sie redet….(Ohne Worte)

„Wenn wir überlegen, wie eine gesunde 16jährige aussieht, dann diese um ein Jahrzehnt Zurückgebliebene im Fummel der Amish People, der an eine vergessenes Heimkind der Nachkriegszeit erinnert, weiß man worum es geht: diesem „armen“ Kind würde keiner wagen zu widersprechen, der Plan ging auf“. Wenn man noch annimmt, dass sie genau deswegen ausgesucht und in die Richtung weiter „promotet“ wird, sowohl von der eigenen, sich selbst als „dysfunktional“ beschreibenden Familie* bis hoch zu den UN, kann man sich ausrechnen, was die Stunde geschlagen hat.


*) Die Thunberg-Ernmans: Eine unendlich traurige Familiengeschichte
www.achgut.com/artikel/die_thunberg_ern ... geschichte

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