Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 17.10.19



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... und wer diese Werte nicht vertritt (oder wem das nicht passt), der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."

In memoriam Walter Lübcke

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Jennermann
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von Jennermann » 02.10.19

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SPD (Scharia Partei Deutschlands): Sorry Leute, für die geplante Rentenerhöhung ist nun leider kein Geld mehr da?
Auch in den Sozialkassen nicht mehr: wer jetzt arbeitslos wird, hat leider Pech gehabt. Wir brauchen jeden Cent für unsere Neubürger ....

SPD-Minister Heil will kräftige Rentenerhöhung für Millionen Deutsche abbremsen




neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 30.09.19

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Flucht nach Griechenland
791 Migranten an nur einem Tag
www.tagesschau.de/ausland/griechenland- ... n-101.html
Der Flüchtlingszustrom aus der Türkei nach Griechenland schwillt an. 791 Migranten sind am Dienstag in Booten auf die griechischen Inseln Lesbos, Chios, Kos und Samos geflüchtet. Nach Angaben des griechischen staatlichen Fernsehsenders ERT waren das so viele wie noch nie an einem einzigen Tag, seit das Flüchtlingsabkommen der EU mit der Türkei in Kraft ist. Damit hat sich die Lage auf einigen der griechischen Insel ein weiteres Mal zugespitzt.



Hauptsache nach Germoney: legal, illegal, scheißegal!

Jennermann
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von Jennermann » 29.09.19



Die Bundesbürger lehnen eine weitere „Zuwanderung“ von Flüchtlingen, die ja in großer Zahl direkt in die Sozialsysteme einwandern, mehrheitlich ab.
Mehrheit gegen Seehofer



UNGLAUBLICHE AUSSAGEN DES INNENMINISTERS BEI ANHÖRUNG IM INNENAUSSCHUSS
Seehofer: Können nicht verhindern, dass die anderen 75% auch kommen


neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 23.09.19



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Bulgarien? 36.194 Flüchtlinge aufgenommen? :lol: :lol: :lol:
Die sind doch längst alle hier - in Germoney!
Und alle anderen, z.B. die aus Ungarn oder Dänemark, nach der Prüfung abgelehnten doch auch. Oder???

Jennermann
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von Jennermann » 20.09.19

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Erzählt man im Ausland von den Realitäten in Deutschland, glauben Gesprächspartner, man würde scherzen. Die bundesdeutsche Realität 2019 übersteigt das Vorstellungsvermögen von Menschen in anderen Ländern, die sich nicht wie viele Inländer jahrelang an den Irrsinn gewöhnt haben und abgestumpft sind.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/boris-re ... die-nazis/

In einer Welt voller Wahnsinniger bestimmen eben die Wahnsinnigen was normal ist. Wir sind als Gesellschaft an genau diesem Punkt angelangt. Gegenrede ist gefährlich, Widerstand unmöglich.

braves Bürgerlein
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.09.19


Eine Million Siedler lebt vom Steuergeld - wovon lebt die andere Million? Oder besser noch gesagt, wovon leben die anderen zwei Millionen ...???

Ein Land, das seine Grenzen für jedermann offenlässt, existiert nach wenigen Jahren nicht mehr. Oder nur noch als ausgeplündertes Siedlungsgebiet der nicht Weitergezogenen.

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... -juni-2018

neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 13.09.19

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-Etwa die Hälfte aller Menschen mit Migrationshintergrund, die bei uns vorstellig werden, sind nicht in der Lage, pünktlich zum anvisierten Termin zu erscheinen. Mal kommt man 15 Minuten, mal eine halbe Stunde, mal eineinhalb Stunden und hin und wieder sogar 4 Wochen (nein, das ist kein Witz) zu spät.
Aber selten kommt man pünktlich. Selbst dann nicht, wenn die Aufenthaltsgenehmigung bereits vor Tagen, manchmal sogar vor Wochen, abgelaufen ist.

-Etwa die Hälfte der Menschen mit Migrationshintergrund, die bei uns vorstellig werden, sind nicht in der Lage oder nicht Willens einfachsten Anweisungen, ohne mindestens drei mal (eher öfter) nachzufragen, direkt Folge zu leisten.
Ebenso ist man nicht in der Lage, den Text der Einladung korrekt zu interpretieren und selbstständig die richtige Eingangstür zu nutzen und dann auch noch den richtigen Raum für den Termin zu finden.
Eine eventuell vorhandene Sprachbarriere ist dabei eher selten das Problem.
Man will seinen eigenen Willen durchsetzen und den Zeitpunkt, sowie den Ablauf des Termins, selbst bestimmen.

-Mindestens ein mal pro Tag erscheint jemand, der seinen Pass verloren hat und einen neuen beantragen will. Oder genauer gesagt, jemand der nur vorgibt, seinen Pass verloren zu haben, ihn in Wirklichkeit jedoch gegen entsprechenden Obolus an jemand anderen verkauft hat, damit dieser damit illegal nach Deutschland einreisen kann.

Sind das alles Fachkräfte für den deutschen Arbeitsmarkt?
Nein, diese Leute können oder wollen gar nicht bei uns arbeiten.
Diese Leute wollen auf Kosten der arbeitenden Bevölkerung bei uns ihren Lebensabend verbringen.

Ralf Poehling
www.tichyseinblick.de/meinungen/integra ... -wahrheit/

neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 08.09.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
04.07.19
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Die Legende, die Menschenmenge und Budapest und der angebliche Versuch Orbans, sie festzuhalten, hätten in Berlin am Abend des 4. September zu einer Spontanentscheidung geführt, ist nachweislich falsch.

Das ZDF tischt sie in ihrem Doku-Drama erneut auf.

www.tichyseinblick.de/meinungen/wie-das ... mdichtete/

Die Grenzöffnung für eigentlich nicht Einreiseberechtigte fand nicht am 4. September abends in einigen hektischen Stunden statt. Sondern in mehreren Stufen und in einer erstaunlich engen Kooperation zwischen Bürokratie, NGOs und Medien schon seit dem 20. August 2015.
Bereits am 24. August 2015 um 13.30 – gab das BAMF per Twitter offiziell bekannt, was Tage vorher schon beschlossen wurde:
"Dublin-Verfahren syrischer Staatsangehöriger werden zum gegenwärtigen Zeitpunkt von uns weitestgehend faktisch nicht weiter verfolgt."
Am gleichen Tag berichteten mehrere Medien, unter anderem der „Tagesspiegel“, sehr detailliert über die „Wende in der Asylpolitik“.

Die meisten Migranten kamen ohne Papiere, und angesichts der schnell steigenden Zahlen konnten auch keine Gutachten für alle durchgeführt werden – diese Kapazitäten besaß das BAMF gar nicht. Praktisch galt die Aussetzung von Dublin also schon für jeden, der von sich sagte, Syrer zu sein.
(Syrer spielten in der Migration generell nicht die Hauptrolle, die ihnen bis heute viele Medien zuschreiben, auch der ZDF-Film: Selbst diejenigen, die angaben, aus Syrien zu stammen, machten 2015 gerade 34 Prozent der Asylantragssteller aus. Der Rest stammte überwiegend aus anderen arabischen Ländern – vor allem aus dem Maghreb – und vom Westbalkan.)


Der gestreute Eindruck über die Unkalkulierbarkeit der Ereignisse dient bis heute dazu, die Entscheidung über das Zulassen illegaler Immigration in Millionenstärke als rein humanitären Akt darzustellen. Diese ZDF-Doku ist ein weiterer Baustein der Verklärung des Geschehens. Was neben den Folgen der offensichtlich gewollten Masseneinwanderung bis heute auffällt, ist neben der Beibehaltung des Status Quo bzw. der andauernden Untätigkeit das hartnäckige dauerhafte Verschweigen der tatsächlichen Gründe dafür.

Wir haben hier in Deutschland ein Volk, das sich Tag ein, Tag aus nur all zu gern belügen lässt. Sie nehmen alles hin, Chaos, Kriminalität, Energieengpässe, Enteignung, Nullzinsen. Der überwiegende Teil der Deutschen findet dies alles super.
Merkel sei die beliebteste Politikerin Deutschlands und sie hasst ihr Volk und sie hasst ihr Land.

Doch wenn das Volk, der Souverän des Staates nichts ändert, dann muss es diesem einstmals so schönen und erfolgreichen Deutschland erlaubt sein, unter zu gehen ..



Jennermann
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von Jennermann » 29.07.19

Es geht um die Gemeingüter!
Innere Sicherheit, Sozialkassen, Bildungswesen, Infrastruktur: Derartige Gemeingüter wurden von den Bürgern über viele Jahrzehnte mühsam aufgebaut. Eine unkontrollierte Migration nutzt sie nur aus, baut sie aber nicht auf. Das wird zur Zerstörung der Gemeingüter führen – eine Enteignung, die bereits im Gang ist. Das ist der eigentliche Konflikt.
https://www.achgut.com/artikel/wenn_mig ... ueter_wird
In der Migrationskrise unserer Gegenwart geht es um Sein oder Nichtsein der Gemeingüter (der Commons, der Res Publica). Eine willkürliche Massenmigration verträgt sich nicht mit starken Gemeingütern, weil sie diese Gemeingüter nur ausnutzt und nicht aufbaut.

Dies – und nicht irgendwelche (Vor-)Urteile über unterschiedliche Menschen – ist der Grundkonflikt, der die Migration so brisant macht. Das Einwandern in ein Land und die Bildung von Gemeingütern durch dieses Land sind zwei wesensverschiedene Dinge. Die Immigration nutzt die fertigen Gemeingüter, die das Land in einem mühevollen, langwierigen Aufbauprozess gebildet hat. Wo daher eine massenhafte, willkürliche Migration auf ein institutionell und zivilisatorisch entwickeltes Land stößt, wird sie zum Raubbau und zur Zerstörung. „Migration“ und „Gemeingüter“ befinden sich in einem Grundkonflikt. Migration bedeutet, sich durch eine simple Ortsveränderung Zugang zu den Ergebnissen einer langwierigen Aufbauanstrengung anderer Menschen zu verschaffen. Wird Migration nicht eingehegt, wird sie zur Enteignung und stellt eine eklatante soziale Ungerechtigkeit dar.

Milton Friedman: Man kann entweder einen Sozialstaat haben oder offene Grenzen, aber nicht beides zusammen. Unbegrenzte Einwanderung in einen bisher abgegrenzten Sozialstaat führt zwangsläufig zur Übernutzung der überkommenen Gemeingüter (die man auch getrost als hart erarbeitetes Volkseigentum bezeichnen kann!). Die Reaktion der Gesellschaft ist dann zwangsläufig die Abschaffung der Gemeingüter: niemand zahlt mehr in ein Fass ohne Boden ein, aus dem er niemals mehr etwas zu erwarten hat. Dies ist dann eben die Abschaffung des Sozialstaats als einzige Möglichkeit, um der Ausbeutung der Gemeingüter zu entkommen.

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