Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von Jennermann » 20.10.20

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Abb.: Andromeda Virulensis@Virulensina



für Deutsche: Bitte vermeiden Sie Reisen…
für Invasoren Einreise für alle! Deutschland erweitert Familiennachzug massiv


Wie war das? Bitte vermeiden Sie Reisen…

Deutschland beschloss vor wenigen Tagen den fast unbegrenzten Familiennachzug von Nicht-EU-Bürgern: künftig dürfen auch „dauerhafte Lebensgefährten“, die weder eingetragene Ehegatten, noch Lebenspartner sind, und auch Onkel, Tanten, Neffen, Nichten und Pflegekinder aus Nicht-EU-Ländern zu ihren Verwandten nach Deutschland ziehen.


https://deutschelobbyinfo.com/2020/10/1 ... ug-massiv/

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Bud@Bud18607653

neki
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Re: Flüchtlinge landen im Privatjet und wollen Asyl

Beitrag von neki » 15.10.20

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Anabel@ainyrockstar

Söders leere Worte - auch in zweieinhalb Jahren nicht umgesetzt. Jetzt kommen die Leute schon im Privatjet nach Germoney.
Immer rein in die soziale Hängematte ...




FLUGHAFEN MÜNCHEN
Flüchtlinge landen im Privatjet und wollen Asyl

https://www.bild.de/regional/muenchen/m ... .bild.html



neki
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Über 1.000 Geflüchtete auf Kanaren gelandet

Beitrag von neki » 13.10.20



Binnen 48 Stunden
Über 1.000 Geflüchtete auf Kanaren gelandet
Über tausend Menschen sind innerhalb von 48 Stunden mit Flüchtlingsbooten aus Afrika auf den Kanarischen Inseln angekommen. Seit Abkommen der EU mit Libyen, der Türkei und Marokko die Reise über das Mittelmeer Richtung Europa erschweren, steigt die Zahl derer, die den Weg über den Atlantik wählen.


Allein am Freitag kamen auf den zu Spanien gehörenden Kanarischen Inseln vor der Westküste Afrikas mehr als 700 Menschen in 22 Booten an. Die meisten seien in Cayucos, kleinen offenen Fischerbooten, von Afrika aus auf dem Atlantik unterwegs gewesen und von der Seenotrettung in den Küstengewässern der Kanaren entdeckt und an Land gebracht worden, berichtete die Zeitung „La Provincia“ am Samstag unter Berufung auf das Rote Kreuz und die Behörden.

In Teneriffa seien 423 Menschen in vier überfüllten Booten angekommen, 199 Menschen in zwölf Booten auf Gran Canaria, 73 Menschen in fünf Booten auf Lanzarote und sechs Menschen in einem Boot auf Fuerteventura. Insgesamt war das die höchste Tageszahl seit der kanarischen Flüchtlingskrise von 2006, als insgesamt rund 31.000 Bootsflüchtlinge die Inselgruppe erreichten, wie das staatliche spanische Fernsehen RTVE berichtete.


https://orf.at/stories/3184719/



neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 07.10.20


braves Bürgerlein hat geschrieben:
25.11.19

Bereits im September 2017 hatten von den 4,3 Millionen erwerbsfähigen Hartz-IV-Empfängern 55,2 Prozent einen Migrationshintergrund.
Die meisten dieser uns unbegreiflicherweise von Afrika geschenkten Menschen werden nie arbeiten, weil sie keine Fähigkeiten besitzen oder erwerben können bzw. wollen, die sie für den hiesigen Arbeitsmarkt interessant machen, aber sie werden lernen, das als Diskriminierung zu bewerten und Forderungen zu stellen, ich weiß sogar von wem. Dankbarkeit gegenüber einer Gesellschaft, die sie für ihr bloßes Hiersein bezahlt, kennt die Mehrzahl von ihnen ohnehin nicht, weil alles, was ihnen gegeben wird, in ihren stolzen Augen von Gott kommt.

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Sie (die deutschen Steuerzahler) haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... april-2018


neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 04.10.20


Jennermann hat geschrieben:
04.01.20


Der Sozialstaat kann durch Zuwanderung destabilisiert und sogar zerstört werden. Denn ein großzügiger Sozialstaat wie der deutsche geht zwangsläufig mit einer entsprechend hohen Steuer- und Abgabenbelastung einher. Aufgrund dieser Kombination von hohen Sozialleistungen einerseits und hohen Abgaben andererseits ist der deutsche Wohlfahrtsstaat besonders attraktiv für gering qualifizierte Zuwanderer. Diese nehmen häufig und in großem Umfang Sozialleistungen in Anspruch, weil sie zum Beispiel oft arbeitslos sind oder so wenig verdienen, dass sie von ihrem Einkommen allein nicht leben können. Aus diesem Grund werden sie sowohl von hohen Einkommensteuern als auch von hohen Sozialversicherungsbeiträgen, die ja auch einkommensabhängig sind, kaum oder gar nicht tangiert.
www.achgut.com/artikel/einwanderung_wie ... en_koennen

neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 03.10.20




Einst liberale Asylpolitik
Kurswechsel in Schweden:
Warum Löfven keine Flüchtlinge mehr aufnehmen will


Während Deutschland  rund 1.500  Geflüchtete von den  griechischen  Inseln aufnehmen will, scheint Schweden einen Kurswechsel in der Migrationspolitik zu verfolgen. Dabei galt Schweden als ein Land mit sehr liberaler Asylpolitik. 

Mehr als 160.000  Asyl-Erstanträge von Flüchtlingen und Migranten wurden allein 2015 in Schweden gestellt. Das bevölkerungsarme Land trug in der damaligen Krise einen signifikanten Teil der Last und war stolz auf seine offene und liberale Haltung. "Mein Europa errichtet keine Mauern", sagte der Premier Stefan Löfven damals.

Schweden macht dicht
Doch in den vergangenen Wochen zeigt sich, dass sich die Asylpolitik der Skandinavier geändert hat. Während sich Deutschland nach dem Brand im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos bereit erklärt hat, neben 150 unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen auch noch mehr als 1.500 weitere Flüchtlinge von fünf griechischen Inseln aufzunehmen, macht Schweden dicht. Die Regierung in Stockholm schickt zwar Hilfsmittel, aber will keine Menschen aufnehmen.


https://www.focus.de/politik/ausland/mi ... 85702.html

neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 30.09.20



Griechenland lässt Flüchtlinge weiterziehen:
Die Invasion geht weiter


Mit einer simplen, aber effizienten Masche entledigen sich derzeit die genervten Griechen der – seit Abflauen der Corona-Pandemie wieder verstärkt ins Land strömenden – Flüchtlingsmassen: Sie statten sie einfach mit Dokumenten aus, erkennen sie an und schicken sie weiter – in den meisten Fällen nach Deutschland. Kein Wunder: Die Bundesregierung hatte kräftig für den berüchtigten Pull-Faktor gesorgt und mit ihrer unbeirrten Aufnahme sogenannter „minderjähriger Flüchtlinge“ die Hoffnung Zehntausender geschürt, vom Sprungbrett in der Ägäis ins gelobte Land weiterreisen zu dürfen.

Es scheint, als hätten die Griechen dem Rest Europas die Unsolidarität bei der Verteidigung ihrer Landesgrenzen gegen Erdogans taktisch in Stellung gebrachte Horden sogenannter „Flüchtlinge“ im Januar nicht vergessen: Damals wollten Hunderttausende die griechischen (und damit EU-) Außengrenzen stürmen; nur eher symbolische Frontex-Einheiten, ansonsten vor allem die griechische Bevölkerung, Polizei und vor allem Armee geboten dem gespenstischen und erpresserischen Treiben Erdogans Einhalt. Der Spuk verlief sich erst durch die aufkommende Corona-Krise und die sich daraus ergebenden innereuropäischen Grenzschließungen wieder im Lande.

Noch einmal wollen sie eine derartige Destabilisierung ihrer innen- und sicherheitspolitischen Lage in Hellas nicht hinnehmen; begreiflich – zumal das wirtschaftlich krisengeschüttelte Land mittlerweile ganz andere Probleme hat: Erdogan schürt eifrig weiter den Grenzkonflikt im Mittelmeer und schreckt auch vor einer militärischen Eskalation nicht zurück. Kein Wunder, dass man sich da mit Armuts- und Wirtschaftsmigranten nicht lange aufhalten will.

Migration: Alles zurück auf Vor-Pandemie-Verhältnisse

Mit „Erfolg“: Inzwischen haben sich die Erstantragszahlen von Flüchtlingen hierzulande, drei Monate nach Wiederöffnung der meisten Binnengrenzen, schon fast wieder auf dem Vorpandemieniveau eingependelt – mit über 7.000 jeweils im Juli und August, Tendenz stark steigend. Und das, obwohl die griechischen Lager unvermindert überfüllt sind.


https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... linge-die/


neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 29.05.20



Allein der Bund hat im vergangenen Jahr 23,1 Milliarden Euro für „Flüchtlings- und Integrationskosten“ ausgegeben. Nicht darin enthalten sind die Migrations-Kosten der Länder und Kommunen.

Die Ausgaben im Bundeshaushalt für „Flüchtlings- und Integrationskosten“ haben 2019 einen neuen Rekordstand erreicht. Insgesamt gab der Bund im vergangenen Jahr 23,1 Milliarden Euro aus, um Migranten zu versorgen und Fluchtursachen zu bekämpfen.

Laut Handelsblatt steht in dem aktuellen Bericht auch dieser Satz: „Einige Länder weisen auf die aus ihrer Sicht unzureichende Beteiligung des Bundes an den flüchtlings- und integrationsbezogenen Ausgaben der Länder hin und erheben zum Teil weitergehende Forderungen an den Bund“.

Und da steht noch ein Satz: „Die dabei von einigen Ländern genannten Bundesbeteiligungsquoten von teilweise lediglich 20 Prozent sind nicht nachvollziehbar.“ Diese Quote – ob sie nun lediglich 20 Prozent beträgt oder, wie von der Bundesregierung behauptet, deutlich mehr – gibt immerhin einen Eindruck von den staatlichen Gesamtkosten auf allen Ebenen.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... sten-2019/

Rechenaufgabe: wenn die 23 Milliarden des Bundes nur 20 Prozent ausmachen, wie hoch sind dann die tatsächlichen „Flüchtlings- und Integrationskosten“ pro Jahr?
Wie viele Milliarden wurden dann in den letzten drei Jahren ausgegeben?

Wer möchte lösen???




neki
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von neki » 18.02.20

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1001 Wege in die Sozialsysteme
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... wahnsinns/

Auch wenn es dem Lesefluss sicher abträglich ist, sollen hier einmal einige der aktuellen Möglichkeiten in Deutschland gemäß Aufenthaltsgesetz mit einem der vielen Aufenthaltstitel, Leistungen zu beziehen ohne je eingezahlt zu haben, aufgelistet werden:

- Aufenthaltserlaubnis ARB, Assoziationsabkommen EWG/Türkei
- Visum Familiennachzug abhängig von Bezugsperson (Stammberechtigter)
- Aufenthaltserlaubnis sonstiges Aufenthaltsrecht, Ausschluss 3 Monate, Anspruch ab 4. Monat
- Niederlassungserlaubnis – wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Erlaubnis zum Daueraufenthalt-EU, einer Niederlassungserlaubnis gleichgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Beschäftigung
- Aufenthaltserlaubnis qualifizierte Geduldete zum Zweck der Beschäftigung
- Niederlassungserlaubnis Absolventen deutscher Hochschulen, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Niederlassungserlaubnis Hochqualifizierte, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Blaue Karte EU
- Niederlassungserlaubnis Blaue Karte EU, Ausstellung erst nach 33 Monaten
- Aufenthaltserlaubnis Forschung, i. R. mit Verpflichtungserklärung
- Aufenthaltserlaubnis selbständige Tätigkeit
- Niederlassungserlaubnis selbständige Tätigkeit, wird erst nach einem Aufenthalt > 3 Monate ausgestellt
- Aufenthaltserlaubnis Freiberufler
- Aufenthaltserlaubnis Aufnahme aus dem Ausland
- Aufenthaltserlaubnis Bleiberechtsregelung
- Aufenthaltserlaubnis Aufnahme bestimmter Gruppen
- Aufenthaltserlaubnis Härtefallregelung
- Aufenthaltserlaubnis Abschiebeverbote
- Aufenthaltserlaubnis Außergewöhnliche Härte
- Aufenthaltserlaubnis Opfer einer Straftat
- Aufenthaltserlaubnis Ausreise aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen unmöglich
- Aufenthaltserlaubnis Gut integrierte Jugendliche und Heranwachsende
- Niederlassungserlaubnis Asylberechtigte und Flüchtlinge
- Niederlassungserlaubnis nach humanitärem Aufenthalt
- Aufenthaltserlaubnis Ehegatten eines Deutschen
- Aufenthaltserlaubnis Familiennachzug zu Deutschen
- Niederlassungserlaubnis Angehöriger einer/eines Deutschen
- Geburt des Kindes im Bundesgebiet
- Aufenthaltserlaubnis Ehegattennachzug zu Ausländern
- Aufenthaltserlaubnis Eigenständiges Aufenthaltsrecht der Ehegatten
- Aufenthaltserlaubnis Kindernachzug
- Aufenthaltserlaubnis eigenständiges Aufenthaltsrecht der Kinder
- Aufenthaltserlaubnis Nachzug der Eltern oder sonstiger Familienangehöriger
- Aufenthaltserlaubnis Recht auf Wiederkehr
- Niederlassungserlaubnis Ehemalige Deutsche
- Aufenthaltserlaubnis Personen mit Daueraufenthalt-EU aus anderen Ländern
- V. m. Aufenthaltserlaubnis oder Visum, Vorliegen einer Verpflichtungserklärung
- Aufenthaltserlaubnis Altfallregelung
- Aufenthaltserlaubnis Integrierte Kinder von geduldeten Ausländern[/list]


Wer also als Migrant nach Deutschland kommt, um hier Leistungen zu beziehen, ohne selbst zu arbeiten, mit wenig Arbeit und ohne je einen Euro eingezahlt zu haben, dem steht eine überaus umfangreicher – nennen wir es despektierlich: – Kostümverleih zur Verfügung, diese Leistungen auch zu erhalten.

Oder kürzer gesagt: So jemand muss sich schon besonders dumm anstellen, wenn es ihm nicht gelingt, für sich glaubwürdig eine dieser über fünfzig attraktiven Eintrittskarten in das deutsche Rundumsorglospaket zu lösen.

Aber keine Sorge: Wem es dennoch nicht gelingt, dem bleiben dann immer noch Heere von deutschen Rechtsanwälten, die in vielen Fällen eine immer noch nicht genutzte Lücke ausfindig machen können. Die Entlohnung dieser Anwälte – auch darüber habt TE schon berichtet – geschieht oft als moderate Abzahlung, hier macht halt die Masse den Gewinn, da ist es verschmerzbar, sollte jemand säumig werden.



Jennermann
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Re: Deutschland Das weltweite Zielland Nr. 1, für alle Versorgungssuchenden

Beitrag von Jennermann » 04.01.20

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Der Sozialstaat kann durch Zuwanderung destabilisiert und sogar zerstört werden. Denn ein großzügiger Sozialstaat wie der deutsche geht zwangsläufig mit einer entsprechend hohen Steuer- und Abgabenbelastung einher. Aufgrund dieser Kombination von hohen Sozialleistungen einerseits und hohen Abgaben andererseits ist der deutsche Wohlfahrtsstaat besonders attraktiv für gering qualifizierte Zuwanderer. Diese nehmen häufig und in großem Umfang Sozialleistungen in Anspruch, weil sie zum Beispiel oft arbeitslos sind oder so wenig verdienen, dass sie von ihrem Einkommen allein nicht leben können. Aus diesem Grund werden sie sowohl von hohen Einkommensteuern als auch von hohen Sozialversicherungsbeiträgen, die ja auch einkommensabhängig sind, kaum oder gar nicht tangiert.
www.achgut.com/artikel/einwanderung_wie ... en_koennen

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