"Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von neki » 30.08.19

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Das muslimische Paradoxon:
Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

https://juergenfritz.com/2018/05/16/mus ... s-paradox/

In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie der Autor Rudolf Brandner höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da diese jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg erweisen wird.

Wer sein Land verläßt und in eine andere Kultur auswandert, hat gemeinhin eine negative Erfahrung der eigenen kulturellen Lebenswirklichkeit und eine entsprechend positiv-bejahende Einstellung zu den Lebensverhältnissen, die dort herrschen – und die er deshalb auch gerne und bereitwillig übernimmt. Paradox wäre, in eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden.

Es ist das muslimische Paradox: Um den nicht nur ökonomischen, sondern auch sozialen und politischen Mißständen des eigenen Landes zu entkommen, wandert man in eine Welt ein, die aufgrund ihrer sozio-ökonomischen und rechtsstaatlichen Verhältnisse, ihrer liberalen Lebenskultur und ihrer wissenschaftlich-technologischen Führungsrolle als Ideal gilt. Aber kopflos und unbesonnen, wie Menschen nun einmal sind, importieren sie in diese genau die kul­tu­­rellen Habitualitäten, vor denen sie fliehen.


Jennermann
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von Jennermann » 22.08.19



Hamburg-Billwerder: Ein neuer Stadtteil nur für Migranten auf Kosten der Steuerzahler
www.journalistenwatch.com/2019/08/19/ha ... erder-ein/


braves Bürgerlein
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von braves Bürgerlein » 13.08.19

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Merkel: Ein Bevölkerungsaustausch findet offiziell so lange nicht statt, bis er unumkehrbar geworden ist.

"In der Altersgruppe unter 18 Jahren liegt der Anteil der Einwohner mit Migrationshintergrund bei 61 Prozent", hetzt die Stuttgarter Zeitung mit Zahlen wie eine AfD-Postille. Leser *** weist mich auf die Webseite des CDU-Politikers Martin Gillo hin, der bis 2014 Sächsischer Ausländerbeauftragter und zwei Jahre lang Sächsischer Staatsminister für Wirtschaft und Arbeit war. Dort steht oder stand zu lesen (ich habe diesen Erfinder der "Zukunftsdeutschen" vor einiger Zeit hier schon mal zitiert):
"Warum Zukunftsdeutsche? Weil sie in der Zukunft die Mehrheit in Deutschland darstellen werden. Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter! Es wird ein Zeitalter sein, in dem wir Herkunftsdeutschen in unserem Land die Minderheit darstellen werden."

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



braves Bürgerlein
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von braves Bürgerlein » 23.07.19

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Neue Migrationswelle: Mehrere Millionen Migranten warten auf Umsiedlung nach Deutschland
https://www.anonymousnews.ru/2019/07/03 ... utschland/

Angela Merkel hat es geschafft: Mittlerweile dürfte es fast keinen Menschen auf der Welt mehr geben, der nicht über die paradiesischen Zustände in der Bundesrepublik Bescheid weiß. Dass es jedoch nicht die Einheimischen sind, welche sich derer erfreuen können, sondern fast ausnahmslos unerlaubt eingereiste Migranten, das dürfte die interessanteste Komponente dieses Informationspakets sein.

Angesichts dessen ist es kein Wunder, dass immer mehr Menschen beschließen, sich von ihrem harten täglichen Leben mit Arbeit und anderen qualvollen Dingen abzuwenden. Warum sollte man sich auch den Buckel krumm machen, wenn es dort in Europa Leute gibt, die das viel besser können? Warum in der Heimat mit harter Arbeit ums Überleben kämpfen, wenn es in der BRD die Euros fürs Nichtstun regnet? Man müsste ja wahnsinnig sein, wenn man das Angebot eines Lebens in Saus und Braus einfach ablehnen würde.


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