"Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von neki » 21.10.19

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... und wer diese Werte nicht vertritt (oder wem das nicht passt), der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."

In memoriam Walter Lübcke

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Jennermann
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von Jennermann » 06.10.19

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SPD (Scharia Partei Deutschlands): Sorry Leute, für die geplante Rentenerhöhung ist nun leider kein Geld mehr da?
Auch in den Sozialkassen nicht mehr: wer jetzt arbeitslos wird, hat leider Pech gehabt. Wir brauchen jeden Cent für unsere Neubürger ....

SPD-Minister Heil will kräftige Rentenerhöhung für Millionen Deutsche abbremsen




braves Bürgerlein
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von braves Bürgerlein » 29.09.19



Korrekt muss die Regierungsparole Merkeldeutschlands heißen: "Wir schaffen das ab." Nämlich: das deutsche Staatsgebiet, die deutsche Industrie, das deutsche Parlament (als einen Ort, wo über die Geschicke dieses Landes bestimmt wird), den deutschen Souverän (des Grundgesetzes), den deutschen Rechtsstaat, die Meinungsfreiheit, die Freiheit des Wirtschaftens, die Freiheit des Konsums, die Freiheit des Reisens, das Bargeld, und ganz zuletzt auch dieses deutsche Dingens, äh Volk (welches in anderer Zusammensetzung schon irgendwie fortbesteht)...
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Jennermann
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von Jennermann » 25.09.19


Denn es ging nicht um Grönemeyers Positionierung gegen „Hass und Ausgrenzung“, wie es immer so schön heißt, wenn es darum geht, deutlich zu machen, dass jeder, der sich nicht auf die gleiche Seite stellt, automatisch für Hass und Ausgrenzung ist oder das, was die neue linke „Mitte“ dafür hält. Es ging auch nicht um seine Aussage „keinen Millimeter nach rechts“ rücken wollen, oder die Befürchtung, dass sich ein wachsender Teil der Gesellschaft, offen für rechtsaußen zeigt, die ich im Übrigen teile. Nein, es ging explizit um die Aussage, „diktieren zu wollen, wie `ne Gesellschaft auszusehen hat.“ Darum, dass ihm seine Fans völlig ekstatisch und vollkommen unkritisch zujubelten, während sich seine Stimme überschlug. Darum, dass der Bundesaußenminister ihm daraufhin für seine Worte dankt. Dass von den Stimmen, die in diesem Land öffentliches Gewicht besitzen, keine mehr zu erkennen scheint, dass Links- und Rechtsextremismus zwei Seiten derselben Medaille sind. Dass es bei Grönemeyer und Co. nicht um die Mitte gegen Rechts geht, sondern wieder einmal um die Durchsetzung einer einzig „wahren“ Weltsicht und folglich die Bekämpfung all jener, die diese nicht teilen. Und dass das sowohl im Nationalsozialismus als auch in der DDR zu Zwang, Unfreiheit, Menschenverachtung und Gewalt geführt hat.

www.achgut.com/artikel/die_linke_currywurst

Grölemeyer ruft uns einerseits mit seinem Auftritt die Diktatur des Proletariats in´s Gedächtnis zurück und andererseits gibt er uns mit seinem Auftritt einen Ausblick auf die kommende Diktatur des Proletariats.
Ein alternder Künstler, dem das Publikum wegbricht versucht sich bei den Greta-Anhängern ein neues zu rekrutieren. Ein Millionär der in London in Saus und Braus lebt, gibt für Deutschland die Parolen vor? Und hier springen sofort Tausende über das Stöckchen. Man glaubt es einfach nicht ...





neki
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von neki » 30.08.19

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Das muslimische Paradoxon:
Die Migranten fliehen vor dem, das sie selbst in sich tragen und damit zu uns importieren

https://juergenfritz.com/2018/05/16/mus ... s-paradox/

In eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden, kann kaum anders also paradox bezeichnet werden. Genau das aber sehen wir derzeit, wie der Autor Rudolf Brandner höchst eindrucksvoll aufzeigt und darlegt. Die muslimischen Migranten importieren just das, vor dem sie fliehen, weil sie in der selbsterzeugten Negativität ihrer religiösen Verhältnisse gefangen bleiben. Oder aber sie infizieren sich mit der freien Erkenntnishaltung von Philosophie und Wissenschaft, was gleichsam zur Vernichtung des Islam in ihnen führen wird. Da diese jedoch nur bei einer Minderheit zu erwarten ist, wird ein muslimisch geführter Bürgerkrieg unumgänglich, der Europa (den Wirt) verwüsten und damit auch den Islam selbst zerstören wird, so dass sich der vermeintliche Sieg des Islam für diesen als Pyrrhussieg erweisen wird.

Wer sein Land verläßt und in eine andere Kultur auswandert, hat gemeinhin eine negative Erfahrung der eigenen kulturellen Lebenswirklichkeit und eine entsprechend positiv-bejahende Einstellung zu den Lebensverhältnissen, die dort herrschen – und die er deshalb auch gerne und bereitwillig übernimmt. Paradox wäre, in eine Welt einzuwandern, deren Kultur und Lebensverhältnisse zutiefst abgelehnt werden.

Es ist das muslimische Paradox: Um den nicht nur ökonomischen, sondern auch sozialen und politischen Mißständen des eigenen Landes zu entkommen, wandert man in eine Welt ein, die aufgrund ihrer sozio-ökonomischen und rechtsstaatlichen Verhältnisse, ihrer liberalen Lebenskultur und ihrer wissenschaftlich-technologischen Führungsrolle als Ideal gilt. Aber kopflos und unbesonnen, wie Menschen nun einmal sind, importieren sie in diese genau die kul­tu­­rellen Habitualitäten, vor denen sie fliehen.


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