"Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von Jennermann » 15.09.20



Grüne: Notfalls kann Deutschland auch die Moria-Migranten alleine aufnehmen
https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... utschland/
Angesichts der drohenden Wirtschaftskrise, die auch Deutschland in die Knie zwingen könnte und noch viel Elend und Leid über die Bürger bringen wird, wäre es nahezu selbstzerstörerisch, immer noch weiter Migranten aufzunehmen und durchzufüttern.

Andere Regierungen haben das erkannt und auch die Bundesregierung will eigentlich nicht mehr so wie 2015, als Deutschland zutiefst gespalten wurde. Doch es gibt ja noch die Linken und Grünen, denen es anscheinend nicht schnell genug geht, Deutschland komplett zu zerstören:

In der Debatte um die Aufnahme von Migranten aus dem griechischen Camp Moria erhöht die linke Opposition den Druck auf Kanzlerin Angela Merkel (CDU), eine schnelle Lösung herbeizuführen. „Mit Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft kommt Deutschland eine besondere Verantwortung zu, die Sache in die Hand zu nehmen und als humanitäres Vorbild voranzugehen. Ich fordere die Bundeskanzlerin auf, mit anderen europäischen Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen wollen, eine Koalition der Willigen zu bilden“, sagte die Grünen-Bundestagsfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der „Welt“.

Göring-Eckardt sprach sich im Notfall für einen nationalen Alleingang aus: „In Deutschland stehen viele Städte und Kommunen bereit, die Kapazitäten sind da. Deutschland muss jetzt handeln und Schutzsuchende aufnehmen.“ Die Unionsfraktion rät hingegen von einem solchen Alleingang ab.



braves Bürgerlein hat geschrieben:
23.01.18

Obergrenze hin und her, immer wieder wird von "Flüchtlingen" gesprochen. Doch es sind:
Keine Flüchtlinge, keine Asylanten, keine Wirtschaftsmigranten, sondern Versorgungssuchende

Nur 0,7 Prozent der „Flüchtlinge“ sind Asylberechtigte im Sinne unseres Grundgesetzes.*
Was also sind diese „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit? Um Missverständnisse zu vermeiden, wenn ich von den „Flüchtlingen“ spreche, meine ich ausschließlich jene Menschengruppe, die seit 2015 nach Europa und insbesondere nach Deutschland gelangt ist.

Ein Blick auf die Veröffentlichungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt uns, dass maximal 0,7 Prozent dieser Menschen ein Recht auf Asyl gemäß unseres Grundgesetzes haben. Fast die Hälfte hat überhaupt keine Schutzansprüche, knapp 20 Prozent sind lediglich „subsidär“ schutzbedürftig. Wer genau sind diese „Flüchtlinge“? Was treibt sie an? Und warum kommen sie mehrheitlich ausgerechnet nach Deutschland?

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

Ines Laufer: https://juergenfritz.com/2017/12/09/tie ... inalitaet/


*) Nur 0,7 Prozent der „Flüchtlinge“ sind Asylberechtigte im Sinne unseres Grundgesetzes.
D.h. nur 7 von 1.000 sind Asylberechtigt. Die restlichen 993 sind Versorgungssuchende, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

braves Bürgerlein
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von braves Bürgerlein » 13.09.20

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Seit zwei Monaten befinde ich mich auf der griechischen Insel Lesbos. Es ist das Tor nach Europa für illegale Migration.
Der eigentliche Grund meines Hierseins ist: Ich kam in Solidarität mit den Insulanern. Und weil ich mein eigenes Land retten will. Denn hier fängt alles an, in Sachen Asyl und Migration und Europa.

Nun bin ich also hier und von Dorf zu Dorf gereist, um mein Wissen als ehemalige und langjährige Zivilbevölkerungsvertreterin innerhalb des UN-Systems mit den Leuten von Lesbos zu teilen, habe über UN-Ziele und die EU-Agenda aufgeklärt und die Dokumente dazu zur Verfügung gestellt.

Zum Beispiel die von der Commission beauftragte EU Resettlement Studie 2010 wonach Griechenland, ein Land mit 11 Millionen Einwohnern, auf bis zu 120 Millionen anwachsen kann mit “Neubürgern”. Deutschland auf 274 Millionen. Die EU-27 insgesamt auf 3,8 Milliarden Menschen.


Dass von den Asylsuchenden selber Feuer immer wieder absichtlich gelegt wurden innerhalb des Camps, habe ich schon mehrfach beobachten können. Auch wie die Feuerwehrmänner verhöhnt und verspottet werden, wenn sie diese dann löschen. Andauernd ist auch irgendwo anders Feuer, als sei es einfach eine Hass-Aktion gegen die Bewohner in Moria. Kleine Kapellen werden geschändet, es wird eingebrochen, gestohlen, bedroht, Tiere werden geschlachtet, Menschen angefallen. Um das Moria-Camp herum ist es hochgefährlich. Keiner wagt sich dort hin von den Insulanern. Die meisten machen einen großen Umweg mit dem Auto, um dem Lager nicht nahezukommen, obwohl das Geld für Benzin bei den meisten eher knapp ist.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... o-kulisse/

braves Bürgerlein
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Migration: Die große Transformation Deutschlands

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.09.20

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LAUTLOS
Migration: Die große Transformation Deutschlands
Merkels „Wir schaffen das“ schafft ein anderes Deutschland: Beim Umbau zu einer neuen Migrationsgesellschaft sollen nicht zugewanderte Deutsche sogar benachteiligt werden,
 um „rassistische Ungleichheit“ zu verhindern. Kann das gut gehen?

Seit 2015 verweigern Merkel und ihre politischen Verbündeten jede Aussage, wohin ihre Einwanderungspolitik eigentlich führen soll. Die Illusionen von damals sind geplatzt: Deutschland kann hunderttausende junge Männer nicht integrieren – aber auch nicht loswerden und trotzdem werden neue Migranten zum Kommen ermuntert. Mit Energie und weitgehend ohne Widerspruch aus der Politik wird eine Transformation betrieben, deren Ziele im Dunklen bleiben und deren Kosten verschwiegen werden.

Deutschland befindet sich im Prozess einer schnell ablaufenden ethnischen und kulturellen Transformation. Sie wird sichtbar in immer mehr Stadtvierteln, die von Einheimischen geräumt und von Zuwanderern aus dem arabischen und nordafrikanischen Raum dominiert werden. Die Segregation Deutschlands geht schnell voran: In Städten wie Stuttgart sind die Hälfte der Einwohner Migranten; in Frankfurt ist die Lage ähnlich. Die Taunusvororte dagegen sind „weiß“.

Berlin-Neukölln ist dagegen ein arabisierter Stadtteil, in den sich kaum ein Polizist hineinwagt. „Wir nehmen immer wieder zur Kenntnis, dass bestimmte Bevölkerungsgruppen unseren Rechtsstaat, die Verfassungsorgane, aber auch Polizei, Ordnungsamt oder auch Rettungskräfte nicht nur ignorieren, sondern sogar angreifen und bekämpfen“, beklagt der dortige stellvertretende Bürgermeister Falko Liecke im Gespräch mit Tichys Einblick.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-ei ... tschlands/


neki
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Alles Nazis: Leute, die ihre Lebensart zurück haben wollen

Beitrag von neki » 04.09.20



Alles Nazis:
Leute, die ihre Lebensart zurück haben wollen ...

„Den herankommenden wirtschaftlichen und finanzpolitischen Sturm wird diese politische Klasse nicht überstehen, weder in Deutschland noch in Brüssel. Die Tage dieser Gurkentruppe sind bereits gezählt. Die Realität entsteht dort, wo produziert und Mehrwert erzeugt werden muß, der dann Menschen ernährt. Sie entsteht nicht dort, wo mithilfe wertlosen Papiergeldes hypermoralisiert wird. Die Inflation ist schon da, die Arbeitslosigkeit folgt ihr auf dem Fuße. Was damit einhergeht, wird auch die Zuwanderung beenden und die Themen Corona und Umweltgedöns sehr weit in den Hintergrund drängen. Auch die anderen Staaten in Europa sollten sich mit dem Gedanken anfreunden, dass Deutschland demnächst nicht einmal mehr imstande sein wird, sich selbst zu unterhalten. Die Verantwortlichen dafür sind allen bekannt.“


https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... htwaehler/

braves Bürgerlein
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.09.20

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THILO SARRAZIN
„Einwanderung war fast immer mit schweren Nachteilen für die Einheimischen verbunden“

https://www.welt.de/politik/deutschland ... unden.html
Zu seinem neuen Buch sagte Sarrazin, er habe darin untersucht, „wie sich Einwanderung in der gesamten Menschheitsgeschichte vollzogen hat. Sie ging meist mit Eroberung Hand in Hand und war selten gewaltfrei. In den meisten Fällen war sie mit schweren Nachteilen für die einheimische Bevölkerung verbunden.“ Darum hätten sich „insbesondere erfolgreiche Gesellschaften, Kulturen und Staaten“ gegen unerwünschte Einwanderung „durchaus gewehrt und den Zustrom reguliert. Das gilt für China, für das Römische Reich, das alte Ägypten und so weiter“, sagte Sarrazin.

Sarrazin fordert vom Westen „restriktive Einwanderungspolitik“

Der langjährige Sozialdemokrat widersprach der These, dass geburtenschwache Länder auf Einwanderung angewiesen seien: „Auch bei niedrigen Geburtenraten und schrumpfender Bevölkerung bleibt die Alterssicherung finanzierbar, wenn Produktivität und Erwerbsbeteiligung der Menschen im Erwerbsalter hoch sind.“ Entlastend könnten seiner Ansicht nach nur gut ausgebildete Migranten wirken. „Einwanderer dagegen, die bei den Transferleistungen über und bei den Einkommen unter dem Durchschnitt der Bevölkerung liegen, belasten Staatsfinanzen und Sozialsysteme zusätzlich“, so Sarrazin.


neki
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von neki » 30.08.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
30.06.20
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Medien: "Eine Million Siedler lebt vom Steuergeld."

Frage: Wovon leben die anderen 2 Millionen Siedler?
SOMMER-PRESSEKONFERENZ 28.08.2020
Merkel würde wieder Hunderttausende Flüchtlinge aufnehmen


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


SOMMER-PRESSEKONFERENZ 28.08.2020
Merkel würde wieder Hunderttausende Flüchtlinge aufnehmen

https://www.augsburger-allgemeine.de/po ... 12691.html
Im Falle einer neuen Flüchtlingskrise würde Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Grenzen wieder offen halten. Fünf Jahre nach ihrem berühmten Satz „Wir schaffen das“ verteidigte Merkel ihre historische Entscheidung von damals.

Fast eine Million Flüchtlinge kamen nach Deutschland, was die deutsche Gesellschaft spaltete. „Ich würde die wesentlichen Entscheidungen wieder so fällen“, sagte sie am Freitag vor der Hauptstadtpresse. „Wenn Menschen vor der deutsch-österreichischen Grenze stehen, dann muss man sie als Menschen behandeln“.

Kein Wort verlor die CDU-Politikerin mehr darüber, dass der Staat im Herbst 2015 zeitweise die Kontrolle verloren hatte ob der schieren Zahl der Schutzsuchenden, die unregistriert in das Land strömten. Merkel hatte später selbst eingeräumt, dass die Behörden überfordert waren und versprach: Es sei klar, dass sich "das Jahr 2015 nicht wiederholen soll und auch nicht wiederholen wird". Sie schmiedete das umstrittene Flüchtlingsabkommen mit der Türkei.

Präsident Recep Tayyip Erdogan hält die Grenze nach Europa für Flüchtlinge aus Syrien und anderen arabischen Ländern geschlossen. Die Kanzlerin hatte ihre Politik der offenen Tür stets auch damit begründet, dass sich Grenzen nicht wirksam schließen ließen.


neki
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Re: "Die Umvolkung und Zerstörung Deutschlands"

Beitrag von neki » 27.08.20

neki hat geschrieben:
21.10.19
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"... und wer diese Werte nicht vertritt (oder wem das nicht passt), der kann jederzeit dieses Land verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen."

In memoriam Walter Lübcke

www.michael-klonovsky.de/acta-diurna




"Wer den Staatsbürgern das Angebot macht, ihren Staat zu verlassen, spielt mit dem Bürgerrecht; er spricht Staatsbürgern, die 'nicht einverstanden sind', das Recht ab, Bürger unserer Republik zu sein. Es ist ein furchtbarer Fall von politischem Extremismus. Jemandem nahezulegen, das Land zu verlassen, aus dem bloßen Grunde, weil dieser 'nicht einverstanden' ist, macht jenes Gedicht von Bertolt Brecht akut, in dem der Dichter nach dem 17. Juni 1953 der Regierung der DDR den Rat gab, sie möge sich 'ein anderes Volk' wählen.

Jene Aussage vom 14. 10. 2015 enthält eine Auffassung des Staatsbürgers, die unvereinbar ist mit dem Grundgesetz – ja mit jedweder Demokratie. Es wäre sofort zu prüfen gewesen, ob der Regierungspräsident damit nicht gegen seinen Amtseid verstieß.

Die fatalen Worte bringen auf den Punkt, was die globalistische Ideologie befürwortet: Es gibt kein Volk von Bürgern mehr. Und wenn man die Grenzen tilgt, dann verschafft man sich das Recht, dissentierende Teile des Staatsvolkes auszubürgern."


(Historiker Egon Faig, "Was nottut. Plädoyer für einen aufgeklärten Konservatismus", Lüdinghausen/Berlin 2019, S. 58/59)


www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Merkel, Schäuble und Co. nutzen Corona, um Nationalstaaten abzuschaffen

Beitrag von neki » 26.08.20



Merkel, Schäuble und Co. nutzen Corona, um Nationalstaaten abzuschaffen

Die AfD hat davor gewarnt, die Bundesregierung könnte die Corona-Krise dazu nutzen, die Kompetenzen der EU zu Lasten der Nationalstaaten auszuweiten. Anlaß ist ein Interview Wolfgang Schäubles (CDU), in dem der Bundestagspräsident Corona als große Chance für Europa bezeichnet hatte.

„Wolfgang Schäuble will offenbar einen nationalen Souveränitätsverzicht in Finanzfragen zu Gunsten eines bürokratischen, freiheitsfeindlichen EU-Superstaats. Er will Deutschland die souveräne Handlungsfähigkeit nehmen und sie auf die realitätsfremde, gängelungsfanatische Brüsseler Bürokratenkaste übertragen“, sagte AfD-Chef Jörg Meuthen am Montag der JUNGEN FREIHEIT.

Regelmäßig warne er, „die sogenannten Eliten um Merkel, Schäuble, von der Leyen, Macron, Timmermans, Lagarde etc. wollen die Vereinigten Staaten von Europa und die damit zwangsläufig einhergehende Abschaffung der europäischen Nationalstaaten“, erläuterte Meuhten, der für die AfD im Europaparlament sitzt. Mit seinen jüngsten Äußerungen bestätige Schäuble exakt diese Warnung.

Der Bundestagspräsident hatte im Interview mit der Neuen Westfälischen gesagt: „Die Corona-Krise ist eine große Chance. Der Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer. Wir können die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hinbekommen – auf der Grundlage der Überzeugung, daß derjenige, der entscheidet, auch die Verantwortung dafür übernimmt.“

Schäuble: „Große Krisen sind große Chancen“


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... onalstaat/


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