Merkeldämmerung

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von neki » 24.03.20



Bauchklatscher bei Merkel-Show
Für wie blöd halten uns eigentliche manche Journalisten und die Kanzlerin?
Jüngstes Beispiel: Ein Bericht und ein Video bei "Bild" und vielen anderen Medien über Merkel, die Heiligen-Bildbändchen bzw. Ikonen gleichen und wie man sie wohl eher im Nordkoreanischen Fernsehen erwarten würde - über Kim Jong-un. Die Regierungschefin, so die Botschaft, geht ganz normal einkaufen - und zufällig ist auch jemand von der "Bild" dabei, der das filmt.

Groß berichtete auch RTL über den Einkauf der Kanzlerin. Schlagzeilen: "Gleicher Hosenanzug wie bei TV-Ansprache" und "Merkel trägt ihre Einkaufstüten immer selbst". Zitat aus dem Text: "Auch beim Einkaufen lässt sich die mächtigste Frau Deutschlands nichts aus der Hand nehmen.....Es macht Mut zu sehen, dass die Kanzlerin selbst in Zeiten einer Pandemie wie jeder andere Bürger auch in den Supermarkt geht." Wie bitte? Wie dramatisch muss die Lage und die Not sein, dass zu solch plumper Propaganda gegriffen wird, die an Durchhalteparolen aus finsteren Zeiten erinnert?

www.reitschuster.de/post/merkel-lenin

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neki
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von neki » 24.03.20


Jennermann
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von Jennermann » 23.03.20



Ihre Fernsehansprache zeigt – Merkel muss weg!
Eigentlich kann ich Merkel nicht mehr sehen, ihre Stimme nicht mehr hören, ihre hohlen Phrasen nicht ertragen. Ihre Fernsehansprache anzusehen war eine Tortur, aber leider alternativlos, wenn man wissen will, worüber man schreibt. Wir sahen eine Frau, die völlig emotionslos mit schülerhafter, affektierter Betonung eine Botschaft vom Teleprompter ablas, die vorgespielte Empathie übermittelten sollte, aber alle wirklichen Informationen vermissen ließ.

Gruseliger als diese Rede waren nur die Jubelkommentare in der Staatspresse und ihrer links-grünen Anhänger in den sozialen Medien. Deren Lobhudeleien erinnern an die Zeit-Journalisten, die im Frühsommer 1989 die untergehende DDR bereisten und behaupteten, die Bevölkerung brächte Staatsratsvorsitzenden Erich Honnecker, so etwas wie stille Verehrung entgegen.

Tatsächlich ähnelt Merkel immer mehr Honecker im Endstadium. Ihre Rede strotzte vor peinlicher Selbstüberhebung.
„Ich möchte Ihnen erklären, wo wir aktuell stehen in der Epidemie, was die Bundesregierung und die staatlichen Ebenen tun, um alle in unserer Gemeinschaft zu schützen und den ökonomischen, sozialen, kulturellen Schaden zu begrenzen“.
Genau das tat sie mit keiner Silbe. Sie sagte nicht, welche Maßnahmen ihre Regierung ergreift, um die wirtschaftlichen und kulturellen Schäden zu begrenzen. Natürlich hatte sie kein Wort der Entschuldigung für das Versagen ihrer Regierung. Während sie redete, landeten weiter Flugzeuge aus den Hochrisikogebieten China und Iran auf deutschen Flughäfen, wo die Passagiere unkontrolliert ins Land gelassen werden, obwohl ihr Verkehrsminister Scheuer doch angeblich ein Landeverbot ausgesprochen hat. Während sie redete, passierten weiter tausende Privatautos die Grenzen, die doch längst geschlossen sein sollten.

https://vera-lengsfeld.de/2020/03/19/ih ... -muss-weg/

neki
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von neki » 21.03.20



Feldpredigt mit großen Lücken
www.cicero.de/innenpolitik/fernsehanspr ... oronakrise
Angela Merkels Fernsehansprache zur Coronavirus-Krise gehört in die Gattung der protestantischen Feldpredigt. Die Kanzlerin sprach mit einer für sie ungewöhnlichen Emphase.
Am 18. März 2020 stieg die Zahl der in Deutschland mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Menschen auf über 12000, den fünften Rang weltweit, verhängte mit der bayrischen Gemeinde Mitterteich die erste deutsche Stadt eine Ausgangssperre, stritt der Berliner Senat mit den Berliner Bezirken, ob man Spielplätze schließen solle, kündigte die österreichische Regierung verschärfte Kontrollen an der Grenze zu Deutschland an, meldete Italien 475 Todesopfer an einem einzigen Tag, über 3000 bisher insgesamt.
Und am Abend dieses denkwürdigen 18. März 2020 wandte sich Angela Merkel im 14. Jahr ihrer Kanzlerschaft mit einer Ansprache an die Nation. Und was bekam sie zu hören, die Nation? „Diese Situation ist ernst, und sie ist offen.“


Es war eine Rede für Leute die schon verstanden haben, wie Ernst die Lage ist. Die selben Leute, die die Regeln schon folgen. Und wir wissen alle, dass diese Leute nicht das Problem sind.

Sonja Albanese

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Jennermann
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von Jennermann » 17.03.20

WENN IDEOLOGIE REGIERT
Merkel-Deutschland schließt nun doch die Grenzen

www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/m ... e-grenzen/
Trotz der Pandemie hielten Merkel und ihre Getreuen in Politik und Medien an der Entgrenzung fest - obwohl weitere Ansteckung nur durch klare Begrenzungen eingedämmt werden kann. Die europäischen Nachbarländer schließen ihre Grenzen. So wurde Deutschland isoliert - und handelt wieder verspätet.
Bis Sonntag hat man uns erklärt, dass Grenzen keinen Virus abhalten. Erst durch die erwiesene Lächerlichkeit, wie sie immer wieder neu von ARD und ZDF wiederholt wurde, ist jetzt endlich der Druck groß genug geworden.
Merkels Ideologie der Entgrenzung wurde längst zum Gesundheitsrisiko. Ferdinand Knauss hat herausgearbeitet: „Die Bundeskanzlerin selbst verhindert die Einführung von Grenzkontrollen. Das ist verantwortungslos, aber konsequent: Ihr geht es nicht um den Schutz der Bürger, sondern um ihre Macht. Und die hängt am Dogma der offenen Grenzen.“
Im Zeitalter des Coronavirus zeigen Regierungen unterschiedliche Leistungsfähigkeiten. Die derzeitige deutsche Regierung hat sich einen Namen gemacht durch Untätigkeit.

Ich weiß wirklich nicht, was Sie alle gegen Frau Merkel haben. Die tut doch gar nichts!

Claudio Casula


neki
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von neki » 15.03.20



DIE KRISE DES MERKELISMUS
Coronavirus – Warum Angela Merkel Grenzkontrollen verhindert
Die Bundeskanzlerin selbst verhindert die Einführung von Grenzkontrollen. Das ist verantwortungslos, aber konsequent: Ihr geht es nicht um den Schutz der Bürger, sondern um ihre Macht. Und die hängt am Dogma der offenen Grenzen. Die Corona-Krise wird zur Merkel-Krise.
In der Bundesregierung gab es offenbar Diskussionen, angesichts der Corona-Krise zu tun, was längst die meisten unserer Nachbarländer vernünftigerweise getan haben: konsequente Schutzmaßnahmen an den Grenzen. Mehrere unserer Nachbarländer haben ihre Grenzen weitgehend geschlossen, Dänemark, Polen, Tschechien, Österreich. In den meisten Ländern werden Personen zumindest aus Risiko-Gebieten bei der Einreise streng kontrolliert. In Deutschland nicht. Man muss nicht lange rätseln, wer das verhindert. Nur die Kanzlerin kann das. Aber warum tut sie es?

Die Entscheidung der Kanzlerin und ihrer Mitregierenden im Jahr 2015, die Massenzuwanderung nicht zu bremsen, nicht zu begrenzen, wirft eben weiter ihre Schatten auf die Gegenwart. Das erfährt Deutschland nun angesichts der Corona-Krise. Damals legte Angela Merkel fest: Grenzen könne man nicht schließen, Deutschland zumindest könne das nicht. Jeder, der allein bis drei zählen kann, wusste damals natürlich, dass das Unsinn war.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-k ... erhindert/

Jennermann
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von Jennermann » 15.03.20



WÄHREND SICH NACHBARN ABSCHOTTEN
Merkel blockiert harte Grenzkontrollen
Bundesregierung bei Fragen des Grenzschutzes komplett zerstritten

www.bild.de/bild-plus/politik/inland/po ... .bild.html

braves Bürgerlein
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von braves Bürgerlein » 14.03.20



EINE PFARRERIN, DIE NICHT PREDIGEN KANN
Die Pressekonferenz der Bundeskanzlerin zu Corona – eine Übersetzung aus dem Merkelschen:
„Das Virus ist in Europa angelangt, es ist da, das müssen wir verstehen.“

Sie haben es wahrscheinlich schon vor sechs Wochen in der Zeitung gelesen: es gibt Corona-Infektionen in Europa.

„Zentral ist nun, dass wir unser Gesundheitssystem nicht überlasten.“

Wahrscheinlich ist unser Gesundheitssystem bald überlastet.

„Es ist eben nicht egal, was wir tun, es ist nicht vergeblich, es ist nicht umsonst.“

Ich sage nichts überflüssiges, kein Wort zuviel, und ich bin nie redundant.

„Es geht also um das Gewinnen von Zeit.“

Irgendwie geht’s weiter.

„Es gibt schlimmeres als Fußballspiele vor leeren Rängen.“

Hoffentlich ist die Pressekonferenz gleich rum.

„Wir werden das Notwendige tun – als Land und im europäischen Verbund.“

Ich werde einen EU-Gipfel einberufen.

„Da sind unsere Solidarität, unsere Vernunft, unser Herz füreinander schon auf eine Probe gestellt, von der ich mir wünsche, dass wir diese Probe auch bestehen.“ ...

www.tichyseinblick.de/feuilleton/glosse ... rkelschen/


neki
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von neki » 12.03.20

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Merkel: Werden Corona-Krise wie zuvor die Flüchtlingskrise bewältigen

Gerade hat die Kanzlerin erklärt, sie sei bei „Corona“ zuversichtlich. Man werde diese Krise bewältigen wie alle anderen Krisen zuvor. Konkret nannte sie die Banken- und Flüchtlingskrise. Das lässt Schlimmstes für Deutschland vermuten. In der gegenwärtigen Krise zeigt sich zudem, dass die deutsche Politik in den vergangenen Jahren wichtige Weichenstellungen versäumt hat.

Statt vorsorglich zu handeln, reagiert Berlin offenbar nur auf die jeweils akute Situation. Polen etwa ist seit dem allerersten Auftreten des Virus auf seinem Staatsgebiet zu Grenzkontrollen übergangen. Wenn es auch deutscherseits noch zu vergleichbaren Maßnahmen kommen sollte, dann wohl erst, wenn es dazu eigentlich zu spät ist. Wer die Flut stoppen will, muss die Schleusen schließen, bevor das Wasser hindurchgeschossen ist. Eine Schließung danach ist reiner Aktionismus.

Dieser Mangel an Vorsorge, das Hinterherlaufen hinter Problemen, ist mittlerweile zum Markenzeichen der deutschen Politik geworden. Bei der Finanz- und Währungskrise war und ist es nicht anders. Ebenso bei der Asyl- und Grenzpolitik, wo schon 2015 die Weichen erst gar nicht und dann falsch gestellt wurden, was sich möglicherweise in diesem Jahr wiederholt.

https://philosophia-perennis.com/2020/0 ... waeltigen/


braves Bürgerlein
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Re: Merkeldämmerung

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.03.20



AM ENDE DER SACKGASSE
Merkel: Warten auf die populistische Wende in der Syrien-Politik
www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/m ... n-politik/
Merkel zögert wieder mit Maßnahmen und wartet auf die Chance für eine populistische (Nicht)Lösung: Wie die Grenzöffnung 2015 soll sie ihr Ansehen verschaffen um den Preis, dass das Land schwer belastet wird. Aber so einfach wird es diesmal nicht - zu verfahren ist die Lage und zu offenkundig Merkels Versagen.

Der Millionen-Zustrom an „Flüchtlingen“ und Glücksrittern, wie ihn Merkel 2015 ausgelöst hat, soll sich nicht wiederholen. So jedenfalls lautet Merkels Versprechen auf ihre leichtfertige und bedingungslose Grenzöffnung. Aber einige arbeiten schon darauf hin, genau diesen Mechanismus in Gang zu setzen: Grünen-Chefin Annalena Baerbock will die „Kapazitäten an Flüchtingsunterkünften wieder aktivieren“.

Aber so einfach wie die eher schlichte Grünen-Chefin es sich so vorstellt, wird es diesmal nicht abgehen. Deutschland hat die Folgen der Massen-Immigration von 2015 und den Folgejahren noch nicht bewältigt. Damals wollte Merkel „hässliche Bilder“ vermeiden, die ihrem Ansehen schaden könnten. Jetzt sind sie da die Bilder, an der Grenze zwischen der Türkei und Griechenland.

"Ich glaube, dass wir (…) auch deutlich machen sollten, dass wir sichergestellt haben, dass wir Vorsorge getroffen haben, dass sich 2015 nicht wiederholt​. Und das können wir den Menschen mit guter Überzeugung auch sagen.” (Angela Merkel, 20.7.2018)

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