Schlepper im Mittelmeer

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.08.18

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Appel von Kurz:
„Migrantenschiffe nicht in Europa anlegen lassen“
Kurz sprach sich dagegen aus, dass Flüchtlingsschiffe überhaupt in Europa anlegen dürfen. Darüber seien sich er und der maltesische Regierungschef Joseph Muscat in einem Telefongespräch einig gewesen, hieß es am Sonntag aus dem Bundeskanzleramt. Schiffe müssten an der EU-Außengrenze gestoppt werden und die Migranten in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland auf afrikanischem Festland gebracht werden. „Wir vertreten hier die gleiche Meinung, dass nicht jedes Schiff in der EU anlegen kann“, so Kurz. Auch andere EU-Länder sollten Schiffe aus Nordafrika nicht einfach anlegen lassen.

neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 25.08.18

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Flüchtlingspolitik: Salvini und Kurz mischen die EU und Merkel auf
https://www.journalistenwatch.com/2018/ ... vini-kurz/
Italiens Innenminister Matteo Salvini hat angekündigt, Flüchtlinge, die versuchen übers Mittelmeer nach Europa zu kommen, nach Libyen zurückzuschicken.
Dafür erhält Salvini nun Rückendeckung von Österreich, das gerade die EU-Ratspräsidentschaft innehat.
Bundeskanzler Sebastian Kurz forderte am Dienstag ebenfalls, kein Schiff mit geretteten Flüchtlingen an Bord mehr in irgendeinem EU-Land anlegen zu lassen. Der Regierungschef, der eine rechtskonservative Koalition aus ÖVP und FPÖ führt, sagt: „Schiffe mit Migranten sollten an der EU-Außengrenze gestoppt und die Flüchtlinge in die Ursprungsländer oder in ein sicheres Drittland gebracht werden.“

Jennermann
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von Jennermann » 24.09.18

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Symbolfoto aus Bangladesch (Quelle Pixabay.com)

Für ein schönes Leben: Familie aus Bangladesch fliegt 9.300 km, um sich von NGO aus dem Mittelmeer fischen zu lassen
https://www.journalistenwatch.com/2018/ ... n-familie/
Europas Tore sind weit geöffnet. Das weiß man auch in Bangladesch. Und deshalb hat sich eine Familie aus Bangladesch auf den 12.000 Kilometer langen Weg gemacht, um sich dann von den NGO-Schleppern aus dem Mittelmeer fischen zu lassen.


neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 10.01.19



Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist zur Aufnahme der 49 Einwanderer von den Schiffen Sea-Watch 3 und Sea Eye bereit. „Ich finde, das ist eine saubere Abwägung zwischen Steuerung der Zuwanderung und Humanität“, sagte Seehofer laut der Nachrichtenagentur dpa. Allerdings mahnte er, zuvor müßte eine europäische Lösung gefunden werden.
https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... migranten/

„... mahnte er“ - immer wieder die gleiche Leier und kein anderes Land interessierts.
Ist doch eh‘ egal, am Ende landen doch alle hier in Germoney. Die meisten davon in unseren Sozialsystemen. Nur wenige wollen Deutsch lernen ...


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neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 04.02.19

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neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 14.02.19

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Die Bundesregierung hat sich dafür ausgesprochen, im Mittelmeer aufgegriffene Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten zu verteilen. „Aus unserer Sicht ist es das Gebot der Humanität, daß wir nicht von Fall zu Fall neu diskutieren, welches Land in welcher Größenordnung bereit ist, unter welchen Umständen schiffbrüchige Personen aufzunehmen“, sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) vor dem Treffen der EU-Innenminister in Bukarest laut der Nachrichtenagentur dpa.

Es sei „unwürdig“, bei jedem Schiff die Diskussion über die Aufnahme neu zu entflammen. Ziel sei daher ein Ad-hoc-Mechanismus, an dem sich möglichst viele der 28 EU-Staaten beteiligen. Die Aufnahme der Flüchtlinge sei eine europäische Herausforderung, ließ das Innenministerium verlauten.


Deutschland fordert Verteilung von Mittelmeerflüchtlingen
https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... echtlinge/

Deutschland ist es nicht, die BRD auch nicht, es sind die bundesdeutsche Politiker, von Linksrotgrün bis CDU/CSU, die solche suizidalen Forderungen stellen. Aber an Afrikas Lebensniveau ändert sich nichts, nur wir nähern uns in großen Schritten diesem an!
Das von Mayer geforderte Asylverfahren für jeden Versorgungssuchenden der sich auf dem Mittelmeer nur von Schleppern „retten“ lässt ist eine einzige Farce. Nicht einmal drei Prozent haben tatsächlich Anspruch auf Asyl. Alle anderen bleiben trotzdem da und hängen bis an ihr Lebensende am Tropf der deutschen Sozialsysteme.
Wem in anderen EU-Ländern der Geldhahn zugedreht wird, der „rettet“ sich ebenfalls nach Germoney und das „Spiel“ mit der Prüfung und letztlich Duldung beginnt von vorn.

Aber nicht mehr lange, dann geht auch dieser „Rettungskahn“ unter.
Dann ist auch Deutschland wirtschaftlich am Ende, es ist politisch und sachlich nicht mehr möglich, den Versorgungsstandard zu halten. Eine dazu nötige Zwangswirtschaft (Ausnahmezustand, Kriegszustand, Enteignung), um den gesetzlich vorgeschriebenen Standard für "Flüchtlinge" trotzdem zu halten, stößt auf teilweise erheblichen Widerstand in der Bevölkerung. Diesen Widerstand bezeichnen Politik, Medien, Lehrer und Kulturschaffende als rassistisch und faschistisch.



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