Schlepper im Mittelmeer

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.07.19



NGOs würden falsche Hoffnungen wecken und somit noch mehr Menschen in Gefahr bringen, sagt Österreichs früherer Regierungschef Sebastian Kurz. Er ist Verfechter einer robusteren Flüchtlingspolitik.
https://amp.welt.de/politik/ausland/art ... lmeer.html

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Man hat das Gefühl, Sebastian Kurz ist der einzige deutschsprachige Politiker mit Sach- und menschlichem Verstand. Warum denken bei uns alle so verquer und link(isch), dass man sich fragt, wer hinter diesem zerstörerischen System steckt. Wer wie Kurz argumentiert, wird bei uns sofort in die ultrarechte Ecke gestellt. Hier stimmt was nicht!!!

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.” Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821)

Man muss sich das mal vorstellen: Herr Kurz vertritt mit seiner Ansicht wahrscheinlich den europäischen Mainstream, während er bei uns mit ziemlicher Sicherheit von maßgeblichen Stellen als "rechtspopulistisch" eingestuft würde. Das zeigt vor allem, wie "verrückt" (- durchaus zweideutig zu verstehen -) die Maßstäbe bei uns mittlerweile sind!

https://amp.welt.de/politik/ausland/art ... l#Comments

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braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.07.19


Frontex-Video: Hier wird künstlich „Seenot“ erzeugt
www.achgut.com/artikel/frontex_video_hi ... ot_erzeugt
Am vergangenen Wochenende hat der offizielle Twitterkanal von Frontex ein anderthalbminütiges Video veröffentlicht, das Angela Merkel wahrscheinlich als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde. Der Frontex-Twitterer verwendet konsequent sachlich und nüchtern den korrekten Oberbegriff „Migrant“ statt „Flüchtling“ (im Englischen: „migrant“ statt „refugee“). Schon angesichts dieser faktentreuen Sprache dürfte deutschen Journalisten der Atem stocken: Wo bleibt da das obligatorische „Flüchtlings“-Framing, in dessen Rahmen Regierungskritik abzulaufen hat?

Der Videoclip von Frontex hat einen einfachen Inhalt, und er dauert nur anderthalb Minuten. Er eignet sich also hervorragend als didaktische Einheit, um dem Typus des „Refugees welcome“-Grölers und der „Fridays for Future“-Mitläuferin die Realität näherzubringen. Frontex-eigene Luftaufnahmen dokumentieren in dem Video, wie Schlepper auf offener See ihre Klienten von einem Fischdampfer in ein eigens mitgeschlepptes leeres Holzboot umsteigen lassen. Dann machen sich die Schlepper davon. So wird künstlich „Seenot“ erzeugt. Und die Schlepperklienten, die sich auf das Boot zwängen, warten auf den entscheidenden Weitertransport nach Europa, den man hierzulande immer nur „Seenotrettung“ nennt.




braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 04.07.19

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Wolfgang Schäuble kritisiert „Kapitänin” der Sea-Watch 3
www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... seawatch3/
Man hätte die Uhr danach stellen können, bis aus den Reihen der großen Koalition einer auftaucht, der die Wähler wieder einfangen soll, die sich einmal mehr angewidert weggedreht hatten, als vom Bundesminister bis zum Bundespräsidenten jeder meinte, sich hervortun zu müssen mit einer Art emotionaler Solidarität in Sachen Seenotrettung, für die Sea-Watch 3 und die von Italien auf Lampedusa festgesetzte Carola Rackete.

Wolfgang Schäuble (CDU) als Gegenpart zum Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD), der sich im ZDF-Sommerinterview gerade eine Ungeheuerlichkeit geleistet hatte, als er sein Amt dahingehend missbrauchte, Werbung für ein Spendenkonto für eine private Organisation zu machen, deren Vorzeige-Ikone in Italien gerade im schwarzen Lara-Croft-Tank-Top als Streiterin für das Gute vor Gericht steht.

Schäuble zu Bild: „Dass man Menschen, die in Seenot sind, retten muss, darüber kann man ja nicht ernsthaft diskutieren. Aber auch Seenotrettungs-Organisationen müssen falsche Signale vermeiden und selbstkritisch diskutieren, ob sie nicht auch das Geschäft der Schlepper befördern. Das gehört zur Wahrheit dazu.“

Jennermann
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von Jennermann » 29.06.19

Pfarrerin Dr. Sandra Bils hat bei der Schlusspredigt am ev. Kirchentag im Dortmunder Iduna-Park das Ende der Demokratie eingeläutet.
www.tichyseinblick.de/meinungen/die-dem ... rchentags/
Pfarrerin Dr. Sandra Bils bei der Schlusspredigt am ev. Kirchentag im Dortmunder Iduna-Park: „Wir sehen, wo Gott in der Welt wirkt – durch die Leute von Sea-Watch, SOS-Mediteranee und Sea-Eye, durch so viele andere – und dabei machen wir mit … Behaltet euer Vertrauen, seid unerschrocken, zeigt gemeinsam euren Glaubensmut. Wir haben Gott an unserer Seite.“
Tja, damit hat sie das Ende der Demokratie eingeläutet.
Wenn einer genau weiß, wo Gott in der Politik wirkt, dann braucht man keine Demokratie mehr. Dann braucht man auch kein Misstrauen und keine Kritik mehr. Dann braucht man nur noch (blindes) „Vertrauen“ – das Motto-Stichwort am Kirchentag.

Und Menschen, die es tatsächlich wagen, anderer Meinung zu sein, die sind dann natürlich ganz eindeutig gegen Gott. Und wer gegen den eindeutigen Willen Gottes wirkt, der ist leider nun mal eindeutig ein Ketzer.
Wer bei den Leuten von Sea-Watch die leise Anfrage stellt, ob diese sich nicht als Puzzleteil einer Schlepper-Mafia missbrauchen lassen, der ist eindeutig ein Ketzer.
Wer die Welt nicht so anschaut wie Greta Thunberg und angesichts des Klimawandels nüchtern bleibt, der ist eindeutig ein Ketzer.
Und wer meint, dass wir kluge Schüler brauchen, die die Schulpflicht fröhlich nutzen sollten, um mit Klugheit den Problemen dieser Welt begegnen zu können, die sind nach Frau Dr. Sandra Bils gegen das Wirken Gottes. Ketzer halt!

neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 14.02.19

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Die Bundesregierung hat sich dafür ausgesprochen, im Mittelmeer aufgegriffene Flüchtlinge auf die EU-Mitgliedsstaaten zu verteilen. „Aus unserer Sicht ist es das Gebot der Humanität, daß wir nicht von Fall zu Fall neu diskutieren, welches Land in welcher Größenordnung bereit ist, unter welchen Umständen schiffbrüchige Personen aufzunehmen“, sagte Innenstaatssekretär Stephan Mayer (CSU) vor dem Treffen der EU-Innenminister in Bukarest laut der Nachrichtenagentur dpa.

Es sei „unwürdig“, bei jedem Schiff die Diskussion über die Aufnahme neu zu entflammen. Ziel sei daher ein Ad-hoc-Mechanismus, an dem sich möglichst viele der 28 EU-Staaten beteiligen. Die Aufnahme der Flüchtlinge sei eine europäische Herausforderung, ließ das Innenministerium verlauten.


Deutschland fordert Verteilung von Mittelmeerflüchtlingen
https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... echtlinge/

Deutschland ist es nicht, die BRD auch nicht, es sind die bundesdeutsche Politiker, von Linksrotgrün bis CDU/CSU, die solche suizidalen Forderungen stellen. Aber an Afrikas Lebensniveau ändert sich nichts, nur wir nähern uns in großen Schritten diesem an!
Das von Mayer geforderte Asylverfahren für jeden Versorgungssuchenden der sich auf dem Mittelmeer nur von Schleppern „retten“ lässt ist eine einzige Farce. Nicht einmal drei Prozent haben tatsächlich Anspruch auf Asyl. Alle anderen bleiben trotzdem da und hängen bis an ihr Lebensende am Tropf der deutschen Sozialsysteme.
Wem in anderen EU-Ländern der Geldhahn zugedreht wird, der „rettet“ sich ebenfalls nach Germoney und das „Spiel“ mit der Prüfung und letztlich Duldung beginnt von vorn.

Aber nicht mehr lange, dann geht auch dieser „Rettungskahn“ unter.
Dann ist auch Deutschland wirtschaftlich am Ende, es ist politisch und sachlich nicht mehr möglich, den Versorgungsstandard zu halten. Eine dazu nötige Zwangswirtschaft (Ausnahmezustand, Kriegszustand, Enteignung), um den gesetzlich vorgeschriebenen Standard für "Flüchtlinge" trotzdem zu halten, stößt auf teilweise erheblichen Widerstand in der Bevölkerung. Diesen Widerstand bezeichnen Politik, Medien, Lehrer und Kulturschaffende als rassistisch und faschistisch.



neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 04.02.19

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neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 10.01.19



Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist zur Aufnahme der 49 Einwanderer von den Schiffen Sea-Watch 3 und Sea Eye bereit. „Ich finde, das ist eine saubere Abwägung zwischen Steuerung der Zuwanderung und Humanität“, sagte Seehofer laut der Nachrichtenagentur dpa. Allerdings mahnte er, zuvor müßte eine europäische Lösung gefunden werden.
https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... migranten/

„... mahnte er“ - immer wieder die gleiche Leier und kein anderes Land interessierts.
Ist doch eh‘ egal, am Ende landen doch alle hier in Germoney. Die meisten davon in unseren Sozialsystemen. Nur wenige wollen Deutsch lernen ...


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Jennermann
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von Jennermann » 24.09.18

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Symbolfoto aus Bangladesch (Quelle Pixabay.com)

Für ein schönes Leben: Familie aus Bangladesch fliegt 9.300 km, um sich von NGO aus dem Mittelmeer fischen zu lassen
https://www.journalistenwatch.com/2018/ ... n-familie/
Europas Tore sind weit geöffnet. Das weiß man auch in Bangladesch. Und deshalb hat sich eine Familie aus Bangladesch auf den 12.000 Kilometer langen Weg gemacht, um sich dann von den NGO-Schleppern aus dem Mittelmeer fischen zu lassen.

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