Schlepper im Mittelmeer

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 25.07.19

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EU-MINISTERKONFERENZ: KEINE EINIGUNG
Illegale Einwanderung im Mittelmeer: Maas ignoriert Tatsachen, für Italien geht der Wahnsinn weiter

www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-alle ... nn-weiter/
Kurz, knapp und deutlich: Italien und Malta wollen keine weiteren illegalen Einwanderer mehr an Land lassen. Tempi passati. Dafür sei Salvini gewählt worden und im kleinen Malta sind die Kapazitäten restlos überstrapaziert.
Während sich die Minister der 28 EU-Mitgliedsnationen von einer Konferenz hin zum nächsten Arbeitskreis verabreden (ganz dem Motto, und wenn Du nicht mehr weiter weißt, dann gründe einen …), im Wissen der wahren Problematik im Mittelmeer und vor Libyen, gaben die Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und „Ärzte ohne Grenzen“, bekannt, sie würden die „Seenotrettung” auf dem Mittelmeer wieder aufnehmen. Sicher befinden sich damit auch die Schleuserboote wieder in Wartestellung.

neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 25.07.19

Auch wenn die spanische Regierung das nie öffentlich zugeben würde, ähnelt die eigene Praxis auf dem Mittelmeer immer mehr der italienischen.
Den Einlauf von „Rettungsbooten” wie das der Deutschen Carola Rackete will eigentlich niemand mehr im Mittelmeer, auch wenn das Länder wie Frankreich oder Spanien nicht öffentlich zugeben würden. In Spanien hat die öffentliche Seerettung seit einigen Monaten den Befehl, nur noch im eigenen Gewässer tätig zu werden. Organisationen wie Open Arms werden durch die Marine abgeschreckt, die erst Ende Juni einem privaten Rettungsschiff mit einer Strafe von 900.000 Euro drohte, wenn sie nicht aus dem Mittelmeer verschwinden.
www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-alle ... en-haefen/

neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 23.07.19


Jennermann
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von Jennermann » 20.07.19


Rackete und „Sea-Watch 3“ – alles nur ein Fernsehspiel für ARD und „Panorama“?
www.journalistenwatch.com/2019/07/14/ra ... ea-watch3/

Der Fall Carola Rackete nimmt eine spektakuläre Wendung: An Bord der „Sea-Watch 3“ befand sich wahrscheinlich durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“. Die gesamte „Rettungsaktion“ wäre somit nichts anderes als eine riesige Medienshow.
Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal. Handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin etwa um nichts weiter als ein geniales Propagandastück? Immer mehr deutet zumindest darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 18.07.19


neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 16.07.19



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braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.07.19



NGOs würden falsche Hoffnungen wecken und somit noch mehr Menschen in Gefahr bringen, sagt Österreichs früherer Regierungschef Sebastian Kurz. Er ist Verfechter einer robusteren Flüchtlingspolitik.
https://amp.welt.de/politik/ausland/art ... lmeer.html

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Man hat das Gefühl, Sebastian Kurz ist der einzige deutschsprachige Politiker mit Sach- und menschlichem Verstand. Warum denken bei uns alle so verquer und link(isch), dass man sich fragt, wer hinter diesem zerstörerischen System steckt. Wer wie Kurz argumentiert, wird bei uns sofort in die ultrarechte Ecke gestellt. Hier stimmt was nicht!!!

“Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf Erden. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.” Napoleon I. (Napoleon Bonaparte) (1769-1821)

Man muss sich das mal vorstellen: Herr Kurz vertritt mit seiner Ansicht wahrscheinlich den europäischen Mainstream, während er bei uns mit ziemlicher Sicherheit von maßgeblichen Stellen als "rechtspopulistisch" eingestuft würde. Das zeigt vor allem, wie "verrückt" (- durchaus zweideutig zu verstehen -) die Maßstäbe bei uns mittlerweile sind!

https://amp.welt.de/politik/ausland/art ... l#Comments

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braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.07.19


Frontex-Video: Hier wird künstlich „Seenot“ erzeugt
www.achgut.com/artikel/frontex_video_hi ... ot_erzeugt
Am vergangenen Wochenende hat der offizielle Twitterkanal von Frontex ein anderthalbminütiges Video veröffentlicht, das Angela Merkel wahrscheinlich als „nicht hilfreich“ bezeichnen würde. Der Frontex-Twitterer verwendet konsequent sachlich und nüchtern den korrekten Oberbegriff „Migrant“ statt „Flüchtling“ (im Englischen: „migrant“ statt „refugee“). Schon angesichts dieser faktentreuen Sprache dürfte deutschen Journalisten der Atem stocken: Wo bleibt da das obligatorische „Flüchtlings“-Framing, in dessen Rahmen Regierungskritik abzulaufen hat?

Der Videoclip von Frontex hat einen einfachen Inhalt, und er dauert nur anderthalb Minuten. Er eignet sich also hervorragend als didaktische Einheit, um dem Typus des „Refugees welcome“-Grölers und der „Fridays for Future“-Mitläuferin die Realität näherzubringen. Frontex-eigene Luftaufnahmen dokumentieren in dem Video, wie Schlepper auf offener See ihre Klienten von einem Fischdampfer in ein eigens mitgeschlepptes leeres Holzboot umsteigen lassen. Dann machen sich die Schlepper davon. So wird künstlich „Seenot“ erzeugt. Und die Schlepperklienten, die sich auf das Boot zwängen, warten auf den entscheidenden Weitertransport nach Europa, den man hierzulande immer nur „Seenotrettung“ nennt.




braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 04.07.19

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Wolfgang Schäuble kritisiert „Kapitänin” der Sea-Watch 3
www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... seawatch3/
Man hätte die Uhr danach stellen können, bis aus den Reihen der großen Koalition einer auftaucht, der die Wähler wieder einfangen soll, die sich einmal mehr angewidert weggedreht hatten, als vom Bundesminister bis zum Bundespräsidenten jeder meinte, sich hervortun zu müssen mit einer Art emotionaler Solidarität in Sachen Seenotrettung, für die Sea-Watch 3 und die von Italien auf Lampedusa festgesetzte Carola Rackete.

Wolfgang Schäuble (CDU) als Gegenpart zum Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier (SPD), der sich im ZDF-Sommerinterview gerade eine Ungeheuerlichkeit geleistet hatte, als er sein Amt dahingehend missbrauchte, Werbung für ein Spendenkonto für eine private Organisation zu machen, deren Vorzeige-Ikone in Italien gerade im schwarzen Lara-Croft-Tank-Top als Streiterin für das Gute vor Gericht steht.

Schäuble zu Bild: „Dass man Menschen, die in Seenot sind, retten muss, darüber kann man ja nicht ernsthaft diskutieren. Aber auch Seenotrettungs-Organisationen müssen falsche Signale vermeiden und selbstkritisch diskutieren, ob sie nicht auch das Geschäft der Schlepper befördern. Das gehört zur Wahrheit dazu.“

Jennermann
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von Jennermann » 29.06.19

Pfarrerin Dr. Sandra Bils hat bei der Schlusspredigt am ev. Kirchentag im Dortmunder Iduna-Park das Ende der Demokratie eingeläutet.
www.tichyseinblick.de/meinungen/die-dem ... rchentags/
Pfarrerin Dr. Sandra Bils bei der Schlusspredigt am ev. Kirchentag im Dortmunder Iduna-Park: „Wir sehen, wo Gott in der Welt wirkt – durch die Leute von Sea-Watch, SOS-Mediteranee und Sea-Eye, durch so viele andere – und dabei machen wir mit … Behaltet euer Vertrauen, seid unerschrocken, zeigt gemeinsam euren Glaubensmut. Wir haben Gott an unserer Seite.“
Tja, damit hat sie das Ende der Demokratie eingeläutet.
Wenn einer genau weiß, wo Gott in der Politik wirkt, dann braucht man keine Demokratie mehr. Dann braucht man auch kein Misstrauen und keine Kritik mehr. Dann braucht man nur noch (blindes) „Vertrauen“ – das Motto-Stichwort am Kirchentag.

Und Menschen, die es tatsächlich wagen, anderer Meinung zu sein, die sind dann natürlich ganz eindeutig gegen Gott. Und wer gegen den eindeutigen Willen Gottes wirkt, der ist leider nun mal eindeutig ein Ketzer.
Wer bei den Leuten von Sea-Watch die leise Anfrage stellt, ob diese sich nicht als Puzzleteil einer Schlepper-Mafia missbrauchen lassen, der ist eindeutig ein Ketzer.
Wer die Welt nicht so anschaut wie Greta Thunberg und angesichts des Klimawandels nüchtern bleibt, der ist eindeutig ein Ketzer.
Und wer meint, dass wir kluge Schüler brauchen, die die Schulpflicht fröhlich nutzen sollten, um mit Klugheit den Problemen dieser Welt begegnen zu können, die sind nach Frau Dr. Sandra Bils gegen das Wirken Gottes. Ketzer halt!

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