Schlepper im Mittelmeer

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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21 NGO-Besatzungsmitglieder wegen Schlepperhilfe angeklagt

Beitrag von braves Bürgerlein » 07.03.21



ITALIEN
21 NGO-Besatzungsmitglieder wegen Schlepperhilfe angeklagt


Die Anklageerhebung kommt aus der sizilianischen Hafenstadt Trapani. Die dortige Staatsanwaltschaft ermittelt schon jahrelang gegen 21 private „Seenotretter“, denen bei Verurteilung bis zu zwanzig Jahren drohen, wegen des Verdachts der Schleuserei und der Beihilfe zur illegalen Einreise.

Bundesinnenminister Horst Seehofer hatte vor Monaten den Verdacht formuliert, italienische Politiker ebenso: Die sogenannte Seenotrettung vor der libyschen Küste ist der Schlepperhilfe verdächtig und hat mit unverschuldeter Seenot nichts zu tun, vielmehr mit einer verabscheuungswürdigen Form des Surfens auf einer Welle der Hilfsbereitschaft, vor allem von Deutschen und weiteren europäische Bürgern, die verstärkt 2015 eine Refugees-Welcome-Welle lostraten, die bis heute nachbebt.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... angeklagt/


Es ist in der Tat erstaunlich. Niemand dieser Leute, die volkswirtschaftlichen Schaden und menschliches Elend in horrendem Ausmaß verursachen, ist meines Wissens nach dafür hinter Gitter gegangen. Es ist skandalös wie selektiv das Recht geworden ist. Wer im Sinne der Regierung oder einiger Großverlage Recht bricht, kommt ungeschoren davon. Und andernorts verfolgen sie Leute ohne Masken mit dem Helikopter…
Amerikaner

Jennermann
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von Jennermann » 12.02.21



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Markus Klarname@Netzdenunzian:

Seht ihr den Punkt, der rund 74 Kilometer (40 Seemeilen) von der libyschen Küste entfernt ist? Ungefährt dort hat man die Wirtschaftsmigranten „gerettet“: https://taz.de/Seenotrettung-im-Mittelmeer/!5749341/

Seht ihr den Zipfel im Norden des Bildes? Das ist Sizilien.
Dorthin wurden sie dann gebracht.





braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.07.19

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Afrika platzt vor Überbevölkerung aus allen Nähten! Es werden bis 2050 eine zusätzliche weitere 1 Milliarde Afrikaner prognostiziert, zusätzlich zu den jetzigen 1,3 Mrd. Afrikanern = 2,3 Mrd. Afrikaner bis 2050. Schon seit Jahrzehnten kann Afrika seine Afrikaner nicht ernähren.

Man muss unbedingt AFRIKA RETTEN! Europa, insbesondere muss aus humanitären Gründen Afrika um 1 Mrd. Afrikaner entlasten! Europa sollte 1 Mrd., Deutschland 500 Mio Afrikaner in den nächsten Jahrzehnten aufnehmen und versorgen (Wohnungen, Sozialhilfe, plus großzügiger Familien- Nachzug)
www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-alle ... inn-weiter

braves Bürgerlein
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»Wir bringen IS-Kämpfer von Libyen direkt nach Sizilien«

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.02.21

neki hat geschrieben:
26.08.20
Konteradmiral Nicola De Felice, italienisches Verteidigungszentrum:
»Wir bringen IS-Kämpfer von Libyen direkt nach Sizilien«
Konteradmiral Nicola De Felice ist der Direktor des Zentrums für Verteidigungsinnovation in Rom. Zu seinen Aufgaben gehört unter anderem die Konzeptentwicklung von Strategien der italienischen Verteidigung im Einklang mit der Politik des Landes. Als hochrangiger Offizier der italienischen Marine liegt sein Hauptaugenmerk insbesondere auf den Ereignissen und Vorkommnissen im östlichen Mittelmeer, die ihm durchaus Sorge bereiten.

»Was mich beunruhigt, ist das rücksichtslose Pendeln von NGO-Schiffen zwischen der libyschen Küste und Italien. Diese Schiffe sind potenzielle Überträger von Terrorzellen. Ich erinnere daran, dass mit der Sea Watch 3 von Carola Rackete drei libysche Folterer ins Land gebracht wurden, die erst nach ihrer Landung erkannt und verhaftet wurden« sagte er in einem Interview mit Voxnews Italia.

Durch das »libysche Chaos«, so De Felice wörtlich, bestünde die Gefahr, dass ausländische IS-Kämpfer, sogenannte »Foreign Fighters« direkt von Libyen nach Sizilien übergesetzt werden. Diese Leute hätten bereits in Syrien gekämpft; sie untergrüben nicht nur die nationale Sicherheit, »indem sie den Fluss von Migrationsströmen, Waffen und Drogen kontrollieren, sowie Armeen von Söldnern, die unsere wirtschaftlichen Interessen schwer beeinträchtigen können, indem sie ihre Hände auf die ENI-Ölkonzessionen, die Off-Shore-Plattformen und die Greenstream-Pipeline legen, die Libyen mit Sizilien verbindet und von dort aus das italienische Stromnetz speist

https://www.freiewelt.net/nachricht/wir ... -10083771/


neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 13.01.21

8500 Euro monatlich für einen minderjährigen unbegleiteten Flüchtling in Berlin.

Familien schickten 500 Kinder nach Berlin –
sogar Babys und Säuglinge

Täglich kommen zwei Minderjährige in Berlin an. Die Eltern wollen oft über Familiennachzug folgen. Das Landesjugendamt zahlt 8500 Euro pro Kind pro Monat.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/jahr ... 74804.html


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Anabel@ainyrockstar

neki hat geschrieben:
10.01.19

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neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 01.01.21


Jennermann hat geschrieben:
29.12.20
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𝓡𝓸𝓬𝓴𝓮𝓯𝓮𝓵𝓵𝓪 𝓖@rockefellaG:
Luisa bekam an Weihnachten 2020 gewiss viele Geschenke. Mama, Papa, diverse Simps aus der Wettersekte und Onkel Soros haben sich nicht lumpen lassen. Da bin ich sicher.

Aber die Ehre, die wurde ihr an diesem 24.12. mal wieder genommen.
Vielen Dank an Kroschel. Köstlich!

Jennermann
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von Jennermann » 29.12.20

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𝓡𝓸𝓬𝓴𝓮𝓯𝓮𝓵𝓵𝓪 𝓖@rockefellaG:
Luisa bekam an Weihnachten 2020 gewiss viele Geschenke. Mama, Papa, diverse Simps aus der Wettersekte und Onkel Soros haben sich nicht lumpen lassen. Da bin ich sicher.

Aber die Ehre, die wurde ihr an diesem 24.12. mal wieder genommen.
Vielen Dank an Kroschel. Köstlich!




neki hat geschrieben:
14.09.20
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https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Rätselhaft: Kein einziger der Funktionäre, die Tausende nach Deutschland holen wollen, hat seine Privatadresse angeben. Neue Regel: Wer etwas fordert, dessen Folgen er anderen aufbürdet, ist ein Schwätzer und sollte als solcher behandelt werden.

Politiker, Journalisten und auch Wohlfahrts-Funktionäre »fordern« dieser Tage, Tausenden von Kunden afrikanischer Schlepper das letzte Stück der von den Schleppern versprochenen Dienstleistung zu liefern – konkret: den Transport ans geplante Ziel Deutschland, in jenes erstaunlich spendable Land der Gewissensgequälten.

»WirhabenPlatz« sagt Frau Künast und wohl mit ihr die Grünen-Bundestagsfraktion. »Deutschland muss handeln«, stimmt Annalena »Kobold« Baerbock von den Grünen ihr zu (welt.de, 9.9.2020). Herr Laschet aus NRW will sogar 1.000 Menschen aufnehmen (ebenda).

Herr Laschet vergaß leider, seine Privatadresse anzugeben (und zu erklären, wie er an Privatwohnungen für 1.000 Bewohner kam). Oder meint er gar nicht seine eigenen Wohnungen? Es ist überhaupt ein merkwürdiger Zufall: So viele Gutmenschen sagen, »wir« hätten Platz, doch alle vergessen sie, ihre Adresse anzugeben, wo denn dieser Platz sei ...

https://www.dushanwegner.com/ende-der-forderungen/


neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 02.11.20



"Fakten"? Sie glauben wirklich, dass Sie damit durchkommen?


braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.07.19

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Afrika platzt vor Überbevölkerung aus allen Nähten! Es werden bis 2050 eine zusätzliche weitere 1 Milliarde Afrikaner prognostiziert, zusätzlich zu den jetzigen 1,3 Mrd. Afrikanern = 2,3 Mrd. Afrikaner bis 2050. Schon seit Jahrzehnten kann Afrika seine Afrikaner nicht ernähren.

Man muss unbedingt AFRIKA RETTEN! Europa, insbesondere muss aus humanitären Gründen Afrika um 1 Mrd. Afrikaner entlasten! Europa sollte 1 Mrd., Deutschland 500 Mio Afrikaner in den nächsten Jahrzehnten aufnehmen und versorgen (Wohnungen, Sozialhilfe, plus großzügiger Familien- Nachzug)
www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-alle ... inn-weiter

braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.09.20



Bedford-Strohm schäumt über wegen Festsetzung der SeaWatch4: „Unverantwortlicher Akt der Willkür“
https://opposition24.com/bedford-strohm ... a-watch-4/
Das Rettungsschiff war im Januar vom Bündnis United4Rescue mit Spendengeldern ersteigert und im Februar in Kiel getauft worden. Ausgangspunkt für die Gründung des Bündnisses war eine auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 verabschiedete Resolution, die die EKD und ihre Gliedkirchen aufforderte, selbst ein Schiff zur Seenotrettung im Mittelmeer zu schicken. Nach gründlichen Beratungen hatten Rat und Synode der EKD beschlossen, sich dieser Aufgabe im Rahmen eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses zu stellen. Die „Sea-Watch 4“ war Mitte August zu ihrem ersten Einsatz ausgelaufen und hat seitdem 353 Menschen aus Seenot gerettet.



Klaus Biskaborn / 23.12.2019
Ich bin mir sicher, Habecks Wunsch wird erhört, erst kommen Kinder und kurz danach die Eltern. Die Asylindustrie, allen voran die Kirchen, freuen sich schon und der deutsche Michel wird sich erneut nicht regen,, wird allenfalls den Kampf ums Klima und gegen den vermeintlichen Rechtsextremismus führen. Für Deutschland wird auch 2020 wieder ein Katastrophenjahr.
https://www.achgut.com/artikel/habecks_bescherung
Der Chef der Grünen macht keinen Hehl daraus, dass er sich letztlich die Übernahme eines Großteils der in Griechenland wartenden Migranten vorstellt. Schon warnt die griechische Regierung, dass 2020 rund 100.000 zusätzliche Zuwanderer in den Lagern erwartet werden. Die meisten von ihnen dürften auf das deutsche Sozialsystem hoffen. Sie wissen, dass es längst keine Rolle mehr spielt, ob ihnen ein Aufenthaltsrecht zusteht. War bis vor einigen Jahren die Frage des Asylanspruchs entscheidend, so darf inzwischen fast jeder hierbleiben. Dafür wurden allerlei Konstruktionen geschaffen, und wo diese versagen, hilft ein nachsichtiger Rechtsstaat.

Habeck kann sich der Unterstützung der roten und grünen Landesregierungen sicher sein, allen voran das ohnehin nicht mehr zu rettende Berlin. Aber auch das sozialistisch regierte Thüringen hat sich zur Nothilfe bereiterklärt. Solidaritätsbekundungen kommen außerdem aus anderen Bundesländern, in denen Grüne und Linke das Sagen haben. Ohne Zweifel ist es ein „Gebot der Humanität“, wie der Grünen-Chef es formuliert, Menschen zu helfen, die in Not geraten sind.

Doch eben hier bricht die Kausalkette, denn es kann nicht zur Normalität werden, dass Menschen sich selbst in Not bringen, weil sie sicher sein dürfen, von zahlungskräftigen Staaten aus dem Schlamassel gezogen zu werden.

braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.09.20

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Auf Antrag der Linksfraktion (19/22264) debattiert der Bundestag am Freitag, 18. September 2020, über die Konsequenzen nach dem Brand des überfüllten Flüchtlingslagers in Moria. Der Bundestag stimmt über den Antrag mit dem Titel „Konsequenzen aus dem Brand in Moria ziehen – Lager auf den griechischen Inseln auflösen und Geflüchtete in Deutschland aufnehmen“ namentlich ab.

Ebenfalls abgestimmt wird ein neuer Antrag von Bündnis 90/Die Grünen vor (19/22679) mit dem Titel „Nach dem Brand von Moria – Für schnelle Nothilfe und einen menschenrechtsbasierten Neustart der europäischen Flüchtlingspolitik“

https://www.epochtimes.de/politik/deuts ... 38241.html



braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.09.20

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Das Dilemma der Migrationsgewalt
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... onsgewalt/
Die Brandstiftung in Moria zeigt, dass die Migration mit Gewalt einhergeht. Die Kirche nimmt es hin, weil Migranten arm und ihre Gewalt daher verständlich sei. Mit der Bibel lässt sich das nicht begründen. Jesus hatte auch ein Herz für Reiche - zu denen deutsche Pfarrer gehören.

Die gegenwärtige Migrationsbewegung geht auch mit Gewalt einher. Die Opfer und Mittäter einer katastrophal-zerstörerischen Bevölkerungsexplosion in afrikanischen und islamischen Staaten ziehen mit Gewalt ins „gelobte Land“.
Dabei setzen die Migranten, Schleuser und NGOs strategisch geschickt auf ihre beiden stärksten Waffen: Zum einen die Macht der großen Zahl – endlose Menschenmengen, die in ihrer Not ohne Rücksicht auf Verluste in die Zielländer strömen.

Zum anderen das Ausspielen des Opfer-Status’ – Frauen, Kinder, Jungendliche als Allzweckwaffe ostentativ vorneweg, mit denen sie die Herzen aller Gutmenschen aufweichen.

Alle Barrieren, die sich ihnen in den Weg stellen, werden genichtet: Von den Grenzen bis hin zu den Flüchtlingslagern, die zur Not abgefackelt werden.

Die offiziellen Kirchen, die ansonsten gerne den Pazifismus propagieren, stehen uneingeschränkt auf Seiten dieser Gewaltbewegung.

Wenn nun andere Menschen nach dem Vorbild der kirchlichen Migrationsdogmen
für sich dieselben Rechte in Anspruch nehmen würden, dann dürfte jeder Hartz-IV-Empfänger mit Gewalt die sonntäglichen Kollekten an sich reißen; und jeder Obdachlose dürfte sich ungebeten im Hause des Pfarrers breitmachen. „Die Armen haben das Recht, auch mit Gewalt für ihre Gerechtigkeit zu kämpfen.“ Warum sollte dieses Dogma nur für Migranten aus fernen Ländern gelten? „Brennende neue Welt“, wenn sich jeder (vermeintlich) Arme in selbstgewisser Selbstjustiz „seine Gerechtigkeit“ holen kann – und das ganze mit kirchlichem Segen.



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