Schlepper im Mittelmeer

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.09.20



Bedford-Strohm schäumt über wegen Festsetzung der SeaWatch4: „Unverantwortlicher Akt der Willkür“
https://opposition24.com/bedford-strohm ... a-watch-4/
Das Rettungsschiff war im Januar vom Bündnis United4Rescue mit Spendengeldern ersteigert und im Februar in Kiel getauft worden. Ausgangspunkt für die Gründung des Bündnisses war eine auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 verabschiedete Resolution, die die EKD und ihre Gliedkirchen aufforderte, selbst ein Schiff zur Seenotrettung im Mittelmeer zu schicken. Nach gründlichen Beratungen hatten Rat und Synode der EKD beschlossen, sich dieser Aufgabe im Rahmen eines breiten zivilgesellschaftlichen Bündnisses zu stellen. Die „Sea-Watch 4“ war Mitte August zu ihrem ersten Einsatz ausgelaufen und hat seitdem 353 Menschen aus Seenot gerettet.



Klaus Biskaborn / 23.12.2019
Ich bin mir sicher, Habecks Wunsch wird erhört, erst kommen Kinder und kurz danach die Eltern. Die Asylindustrie, allen voran die Kirchen, freuen sich schon und der deutsche Michel wird sich erneut nicht regen,, wird allenfalls den Kampf ums Klima und gegen den vermeintlichen Rechtsextremismus führen. Für Deutschland wird auch 2020 wieder ein Katastrophenjahr.
https://www.achgut.com/artikel/habecks_bescherung
Der Chef der Grünen macht keinen Hehl daraus, dass er sich letztlich die Übernahme eines Großteils der in Griechenland wartenden Migranten vorstellt. Schon warnt die griechische Regierung, dass 2020 rund 100.000 zusätzliche Zuwanderer in den Lagern erwartet werden. Die meisten von ihnen dürften auf das deutsche Sozialsystem hoffen. Sie wissen, dass es längst keine Rolle mehr spielt, ob ihnen ein Aufenthaltsrecht zusteht. War bis vor einigen Jahren die Frage des Asylanspruchs entscheidend, so darf inzwischen fast jeder hierbleiben. Dafür wurden allerlei Konstruktionen geschaffen, und wo diese versagen, hilft ein nachsichtiger Rechtsstaat.

Habeck kann sich der Unterstützung der roten und grünen Landesregierungen sicher sein, allen voran das ohnehin nicht mehr zu rettende Berlin. Aber auch das sozialistisch regierte Thüringen hat sich zur Nothilfe bereiterklärt. Solidaritätsbekundungen kommen außerdem aus anderen Bundesländern, in denen Grüne und Linke das Sagen haben. Ohne Zweifel ist es ein „Gebot der Humanität“, wie der Grünen-Chef es formuliert, Menschen zu helfen, die in Not geraten sind.

Doch eben hier bricht die Kausalkette, denn es kann nicht zur Normalität werden, dass Menschen sich selbst in Not bringen, weil sie sicher sein dürfen, von zahlungskräftigen Staaten aus dem Schlamassel gezogen zu werden.

braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.09.20

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Auf Antrag der Linksfraktion (19/22264) debattiert der Bundestag am Freitag, 18. September 2020, über die Konsequenzen nach dem Brand des überfüllten Flüchtlingslagers in Moria. Der Bundestag stimmt über den Antrag mit dem Titel „Konsequenzen aus dem Brand in Moria ziehen – Lager auf den griechischen Inseln auflösen und Geflüchtete in Deutschland aufnehmen“ namentlich ab.

Ebenfalls abgestimmt wird ein neuer Antrag von Bündnis 90/Die Grünen vor (19/22679) mit dem Titel „Nach dem Brand von Moria – Für schnelle Nothilfe und einen menschenrechtsbasierten Neustart der europäischen Flüchtlingspolitik“

https://www.epochtimes.de/politik/deuts ... 38241.html



braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 16.09.20

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Das Dilemma der Migrationsgewalt
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... onsgewalt/
Die Brandstiftung in Moria zeigt, dass die Migration mit Gewalt einhergeht. Die Kirche nimmt es hin, weil Migranten arm und ihre Gewalt daher verständlich sei. Mit der Bibel lässt sich das nicht begründen. Jesus hatte auch ein Herz für Reiche - zu denen deutsche Pfarrer gehören.

Die gegenwärtige Migrationsbewegung geht auch mit Gewalt einher. Die Opfer und Mittäter einer katastrophal-zerstörerischen Bevölkerungsexplosion in afrikanischen und islamischen Staaten ziehen mit Gewalt ins „gelobte Land“.
Dabei setzen die Migranten, Schleuser und NGOs strategisch geschickt auf ihre beiden stärksten Waffen: Zum einen die Macht der großen Zahl – endlose Menschenmengen, die in ihrer Not ohne Rücksicht auf Verluste in die Zielländer strömen.

Zum anderen das Ausspielen des Opfer-Status’ – Frauen, Kinder, Jungendliche als Allzweckwaffe ostentativ vorneweg, mit denen sie die Herzen aller Gutmenschen aufweichen.

Alle Barrieren, die sich ihnen in den Weg stellen, werden genichtet: Von den Grenzen bis hin zu den Flüchtlingslagern, die zur Not abgefackelt werden.

Die offiziellen Kirchen, die ansonsten gerne den Pazifismus propagieren, stehen uneingeschränkt auf Seiten dieser Gewaltbewegung.

Wenn nun andere Menschen nach dem Vorbild der kirchlichen Migrationsdogmen
für sich dieselben Rechte in Anspruch nehmen würden, dann dürfte jeder Hartz-IV-Empfänger mit Gewalt die sonntäglichen Kollekten an sich reißen; und jeder Obdachlose dürfte sich ungebeten im Hause des Pfarrers breitmachen. „Die Armen haben das Recht, auch mit Gewalt für ihre Gerechtigkeit zu kämpfen.“ Warum sollte dieses Dogma nur für Migranten aus fernen Ländern gelten? „Brennende neue Welt“, wenn sich jeder (vermeintlich) Arme in selbstgewisser Selbstjustiz „seine Gerechtigkeit“ holen kann – und das ganze mit kirchlichem Segen.



neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 14.09.20

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https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Rätselhaft: Kein einziger der Funktionäre, die Tausende nach Deutschland holen wollen, hat seine Privatadresse angeben. Neue Regel: Wer etwas fordert, dessen Folgen er anderen aufbürdet, ist ein Schwätzer und sollte als solcher behandelt werden.

Politiker, Journalisten und auch Wohlfahrts-Funktionäre »fordern« dieser Tage, Tausenden von Kunden afrikanischer Schlepper das letzte Stück der von den Schleppern versprochenen Dienstleistung zu liefern – konkret: den Transport ans geplante Ziel Deutschland, in jenes erstaunlich spendable Land der Gewissensgequälten.

»WirhabenPlatz« sagt Frau Künast und wohl mit ihr die Grünen-Bundestagsfraktion. »Deutschland muss handeln«, stimmt Annalena »Kobold« Baerbock von den Grünen ihr zu (welt.de, 9.9.2020). Herr Laschet aus NRW will sogar 1.000 Menschen aufnehmen (ebenda).

Herr Laschet vergaß leider, seine Privatadresse anzugeben (und zu erklären, wie er an Privatwohnungen für 1.000 Bewohner kam). Oder meint er gar nicht seine eigenen Wohnungen? Es ist überhaupt ein merkwürdiger Zufall: So viele Gutmenschen sagen, »wir« hätten Platz, doch alle vergessen sie, ihre Adresse anzugeben, wo denn dieser Platz sei ...

https://www.dushanwegner.com/ende-der-forderungen/


neki
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Re: Wir haben KEINEN Platz!

Beitrag von neki » 13.09.20

Wir haben Platz. NEIN, haben wir nicht!

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Argo Nerd@argonerd


Kleines Brevier zu Moria und der Rechtslage

Die Mehrheit der Migranten auf den griechischen Inseln hat nach Auskunft aus BMI-Kreisen von Anfang an keine Chance auf Asyl in der EU, weil sie etwa aus Afghanistan oder Afrika kommen. Abgelehnte Asylbewerber nimmt die Türkei aber nicht auf. Sie müssen in ihre Herkunftsländer zurückgeschoben werden. Deshalb klagen sie bis zur letzten Instanz.

Formell kann Deutschland die Migranten nicht aufnehmen, weil laut Dublin-Verordnung das erste EU-Einreiseland für das Asylverfahren zuständig ist. Selbst wenn Seehofer Flüchtlinge offiziell holt, muss das BamF die Leute nach Griechenland zurückschicken, weil sie dort eingereist sind. Das ist die Rechtslage. Einziger Kniff:
Deutschland kann den so genannten „Selbsteintritt“ erklären und wird von Griechenland gebeten, die Asylverfahren zu übernehmen.
Da in den meisten Fällen am Ende des Verfahrens KEIN Asyl gewährt wird, ist Deutschland dann für die Abschiebung in die Herkunftsländer zuständig, die in der Regel nicht klappt und in eine Duldung umgewandelt wird.


https://ralfschuler.wordpress.com/2020/ ... echtslage/

neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 12.09.20



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Wildwüste Verschwörungstheorien tarnen sich als bestätigte Augenzeugenberichte: https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... zu-setzen/


Abb.: https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 09.09.20



Organisation wie UNICEF und unzählige andere NGO, haben ein ausgeklügeltes Geschäftsmodell entwickelt, das ihnen ermöglicht, sich selber mit astronomischen Summen an Spesen & Gehältern zu beglücken. Ohne die Herzensgüte für Afrika, müßten sie ihr Geld mit erlicher Arbeit verdienen.

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neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 26.08.20



Tagesschau.de: "Mehr als 200 Menschen hat die "Sea-Watch 4" in nur wenigen Tagen im Mittelmeer gerettet. Die Mannschaft fragte sichere Häfen an. Doch von den Behörden in Italien und Malta gab es bislang keine Antwort."
https://www.tagesschau.de/ausland/seawa ... g-101.html


Für ein schönes Leben: Familie aus Bangladesch fliegt 9.300 km, um sich von NGO aus dem Mittelmeer fischen zu lassen
https://www.journalistenwatch.com/2018/ ... n-familie/



neki
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von neki » 21.04.20


braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.07.19

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Afrika platzt vor Überbevölkerung aus allen Nähten! Es werden bis 2050 eine zusätzliche weitere 1 Milliarde Afrikaner prognostiziert, zusätzlich zu den jetzigen 1,3 Mrd. Afrikanern = 2,3 Mrd. Afrikaner bis 2050. Schon seit Jahrzehnten kann Afrika seine Afrikaner nicht ernähren.

Man muss unbedingt AFRIKA RETTEN! Europa, insbesondere muss aus humanitären Gründen Afrika um 1 Mrd. Afrikaner entlasten! Europa sollte 1 Mrd., Deutschland 500 Mio Afrikaner in den nächsten Jahrzehnten aufnehmen und versorgen (Wohnungen, Sozialhilfe, plus großzügiger Familien- Nachzug)
www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-alle ... nn-weiter/


braves Bürgerlein
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Re: Schlepper im Mittelmeer

Beitrag von braves Bürgerlein » 03.04.20

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Trotz oder gerade wegen der Coronakrise verstärken NGOs und Politiker wie der grüne Berliner Justizsenator Dirk Behrendt ihren Einsatz für mehr Zuwanderung. Er droht dem Bundesinnenminister mit einer eigenen Migrationspolitik.
Beginnen wir dort, wo es zuletzt eskalierte: bei den sogenannten Seenotrettern der Dresdner Mission Lifeline , die kurz vor Beginn der Coronakrise verkündet hatten, dass sie nun auf Lesbos Charterflugzeuge mieten würden, um die Menschen aus den Aufnahmelagern nach Deutschland auszufliegen.

Woran lag es, dass es nicht losging? Der zaudernde Bundesinnenminister Horst Seehofer machte, was er immer in solchen Situationen macht, bevor er einknickt: Er bittet sich ein paar protokollarische Protesttage für sich und sein Ministerium aus, bevor die von der Regierung (z.B. Projekt „Demokratie leben!“) und/oder den Kirchen usw. geförderten Nichtregierungsorganisationen machen dürfen, was sie wollen.

Alibipolitik für die Geschichtsbücher könnte man so etwas nennen – ob das reicht, einen guten Ruf über die Zeit hinaus aufzubauen? Das darf im Fall von Horst Seehofer ernsthaft bezweifelt werden.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... wanderung/

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