Straftaten-Statistik Die Wirklichkeit hinter den neuen Zahlen zur Kriminalität

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Jeder Flüchtling ist ein Ebenbild Gottes

Beitrag von neki » 17.01.21


Der zuletzt im hellen Haufen meiner Lieblingstoren etwas in die zweite Reihe getretene Gevatter Kauder, Vorname Volker, wie der Spielmann im Nibelungenlied, der mit Fiedel und Schwert das Tor von Etzels Halle schirmte, freilich nicht für, sondern gegen deren hunnischen Eigentümer, also genau andersherum als Kauders aktueller Volker, der das Kanzlerinnenamt auf seine Weise innerparteilich hütet, “ein Mann voller Kampfeskraft” (Nibelungenlied, Aventiure 1), dessen Vorname sich übrigens zusammensetzt aus Volk und heri, Heer, also “Volkskämpfer” bedeutet – am Rednerpult nennt man ihn den Unvergleichlichen –, dieser edle Recke trat denn vor das Parlament, unbehelmt, weil Hildebrand irgendwo im Lockdown steckt, und sprach die geflügelten Worte:

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Weiß noch jemand, was ein Syllogismus ist?

Etwa:

Jeder Flüchtling ist ein Ebenbild Gottes.
Anis Amri war ein Flüchtling.
Also ist Anis Amri ein Ebenbild Gottes.

Das letzte, was Maria Ladenburger auf Erden erblickte, war ein Ebenbild Gottes. Auch Adolf Hitler war ein Ebenbild Gottes. Donald Trump ist ein Ebenbild Gottes. Die gesamte AfD-Fraktion besteht aus Ebenbildern Gottes. Ob es Gott nun passt oder nicht: Auch Saskia Esken, Ralf Stegner und Jan Böhmermann sind seine Ebenbilder. Und last but not least: Kauder selbst ist ein Ebenbild Gottes. Hienieden wuseln und weben derzeit an die acht Milliarden Ebenbilder Gottes, täglich werden es mehr, bald werden es neun, zehn, elf Milliarden sein, ganz egal, wie viele Ebenbilder Gottes unterdessen andere Ebenbilder Gottes und zum Teil sogar in Gottes Namen abmurksen oder wie viele winzige Ebenbilder Gottes speziell in den westlichen Ländern abgetrieben werden, um gewissermaßen Raum zu schaffen für jene Ebenbilder Gottes, von denen der gottesebenbildliche Herr Kauder spricht. Nur: Was folgt daraus? Dass der Geltungsrahmen des Grundgesetzes erweitert werden muss auf sämtliche Gottesebenbildlichen? Und die Trocknung aller Tränen zum letzten deutschen Staatsziel erhoben werden muss? Na was denn sonst!


https://www.klonovsky.de/2021/01/14-januar-2021/

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https://www.wochenblick.at/libyer-schla ... dentitaet/

neki
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Re: Straftaten-Statistik Die Wirklichkeit hinter den neuen Zahlen zur Kriminalität

Beitrag von neki » 14.01.21


Alter ...


braves Bürgerlein hat geschrieben:
05.07.19
Katrin Göring-Eckardt (Bündnis 90/Die Grünen):

"Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch. Und ich freue mich drauf!"

"Natürlich gehört der Islam zu Deutschland, und natürlich gehören Muslime zu Deutschland. Und ich finde, darüber können wir ganz schön froh sein. Es wäre sehr langweilig, wenn wir nur mit uns zu tun hätten."

"Wenn die Integration teuer wird, wollen die Leute nicht länger an der Nase herumgeführt werden, sondern von den Politikern diese Wahrheit hören: Ja, Leute, es kostet was, aber am Ende profitieren wir alle davon – mit mehr Sicherheit, übrigens auch sozialer Sicherheit."

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neki
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Re: Straftaten-Statistik Die Wirklichkeit hinter den neuen Zahlen zur Kriminalität

Beitrag von neki » 26.10.20

neki hat geschrieben:
24.10.19

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Landkauf@LandkaufHalina




neki
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Re: Straftaten-Statistik Die Wirklichkeit hinter den neuen Zahlen zur Kriminalität

Beitrag von neki » 04.09.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
13.09.18
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Tagesschau-Gniffke im Faktencheck: durchgefallen
https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... hgefallen/
Damit sind Asylbewerber relativ zur Anzahl ca. 89-mal so häufig Tatverdächtige eines Mord- oder Totschlagdelikts wie Deutsche (ca.17 Millionen/191.443).

Wenn dies für Herrn Gniffke und die Redaktion der Tagesschau nicht überproportional ist, dann muss man ernsthaft an deren Eignung oder Aufrichtigkeit zweifeln. Nimmt man Herrn Gniffke beim Wort und fordert aufgrund der überproportionalen Anzahl, dass über diese Fälle in der Tagesschau berichtet wird, so müsste jeden vierten Tag ein Bericht über einen vollendeten Mord oder vollendeten Totschlag eines Asylbewerbers gesendet werden: dies unter der Annahme, dass auch bei Asylbewerbern 25% der Mord- und Totschlagsfälle vollendet wurden. Bedenkt man, was dies für politische und gesellschaftliche Konsequenzen hätte, so ist eindeutig, dass der wahre Grund, in der Tagesschau nicht über diese Fälle zu berichten, ein anderer ist.


Faktenfinder, die nichts finden

Fünf Jahre nach Merkels „Wir schaffen das“ und ihrer wenig später erfolgten eigenmächtigen Grenzöffnung kommen auch die im Beschweigen, Herunterspielen und Relativieren geübten öffentlich-rechtlichen Fakten(er)finder nicht darum herum: Zuwanderer, die sich über das Asylverfahren, ob anerkannt oder abgelehnt und dennoch weiter geduldet, ein Bleiberecht in Deutschland gesichert haben, werden im Aufnahmeland weit überproportional häufig straffälliger als Deutsche. Hier

Das wurde lange geleugnet. „Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche“ hieß es unisono von Politikern (mit Ausnahme der AfD), Medienschaffenden und selbst noch 2016 dem BKA, dabei spricht die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) schon lange eine deutliche Sprache.

Wie zu erwarten, winden sich Patrick Gensing und Andrej Reisin wie die Aale, wenn sie Erklärungen für die unbequemen Tatsachen aufführen, und auch ein billiger Taschenspielertrick wie dieser ist ihnen nicht zu blöd:

„So kletterte die Zahl der erfassten Straftaten in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) spürbar. Zieht man jedoch die ausländerrechtlichen Verstöße ab, die nur von Nichtdeutschen begangen werden können, bleibt kaum ein Anstieg übrig: 2014 stieg die Zahl der registrierten Straftaten um 1,3 Prozent, stagnierte dann ein Jahr und fällt seit 2016 kontinuierlich.“

Eine Viertelmillion Straftaten im Jahr

Klar, weil die Einheimischen – schon aufgrund der Altersstruktur, wie die beiden Bonsai-Houdinis wenig später selbst anführen – weniger Straftaten begehen, die Undankbaren unter den Zuwanderern dafür umso mehr. Von fremden Menschen, die man aufnimmt, versorgt, unterbringt und mit Sozialleistungen ausstattet, ist jedoch, sollte man meinen, zu erwarten, dass sie möglichst gar nicht oder kaum unangenehm auffallen und diejenigen, die ihnen Aufenthalt und finanzielle Zuwendungen gewähren, nicht auch noch berauben, zusammenschlagen, vergewaltigen oder umbringen. (Wobei natürlich auch häufig andere Zuwanderer unter ihren Opfern zu finden sind.)

Dennoch geschieht dies in einer Größenordnung von weit über einer Viertelmillion Straftaten pro Jahr. In der BKA-Statistik (siehe „Lagebilder Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“) für die ersten drei Quartale 2019 etwa wurden „insgesamt 199.625 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde (1.-3. Quartal 2018: 202.923 Fälle).“

Macht in fünf Jahren weit über eine Million Straftaten, von Menschen begangen, die uns „geschenkt“ wurden, um Katrin Göring-Eckardt (Die Grünen) zu zitieren. Denen ein Daimler-Chef zutraute, „ein neues Wirtschaftswunder zu bringen“.


https://www.achgut.com/artikel/faktenfi ... hts_finden

neki
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Re: Straftaten-Statistik Die Wirklichkeit hinter den neuen Zahlen zur Kriminalität

Beitrag von neki » 29.05.20


Bei Umfragen unter Juden in Deutschland, die Opfer von antisemitischen Taten wurden, wurden demnach bei 62 Prozent der Beleidigungen und 81 Prozent der körperlichen Angriffe muslimische Personen als mutmaßliche Täter angegeben. Dennoch seien etwa »Sieg Heil«-Rufe bei einer antisemitischen Al-Kuds-Demonstration im Juli 2014 in Berlin in der Polizeistatistik als politisch motivierte Kriminalität mit rechtsextremen Motiven gewertet worden.
Unter Experten herrschen Zweifel hinsichtlich der Klassifizierung von Taten als »rechtsextremistisch motiviert«. So würden »Juden raus«-Schmierereien in Statistiken generell als rechtsextrem ausgewiesen, obwohl diese Parole auch in islamistischen Kreisen populär sei. »Damit entsteht möglicherweise ein nach rechts verzerrtes Bild über die Tatmotivation und den Täterkreis«, hieß es dazu etwa in einem im Jahr 2017 veröffentlichten Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus.
Betroffene Juden geben an, dass 81 Prozent der körperlichen Angriffe auf Muslime zurück gehen.

https://www.juedische-allgemeine.de/pol ... statistik/



neki
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Re: Straftaten-Statistik Die Wirklichkeit hinter den neuen Zahlen zur Kriminalität

Beitrag von neki » 21.10.19


Wer Millionen Menschen aus anderen Kulturen mit anderen teils nicht kompatiblen Werten in kürzester Zeit völlig unkontrolliert einwandern läßt, muß sich nicht darüber wundern, daß Rattenfänger von Rechts wieder Erfolge verzeichnen. Wer in diesem Zusammenhang darüber hinwegsieht, daß diese Einwanderung zu einem Großteil aus Ländern erfolgt, in denen glühender Judenhaß zum guten Ton innerhalb der Bevölkerung gehört, ist im besten Fall ein naiver Idiot, im schlimmsten ein bigotter Heuchler, der mit seiner Befürwortung der Politik der offenen Grenzen viel mehr zum wachsenden Antisemitismus innerhalb Deutschlands beigetragen hat, als es die AfD je könnte.

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Die es bei keiner verstörenden Attacke eines „psychisch gestörten“ Asylbewerbers, bei keinem islamistischen Terrorangriff und bei keinem kaltblütigen Mord durch einen Migranten geschafft hat, zeitnah auch nur ein Wort darüber zu verlieren, geschweige denn sich irgendwo blicken zu lassen. Die ein Jahr brauchte, um mit den Angehörigen und Opfern des Terroranschlags vom Berliner Breitscheidplatz zu sprechen, aber keine Sekunde verlor, als es um den Anschlag auf eine Moschee in Dresden oder den Terror von Halle ging. Die nicht realisiert, daß sich immer mehr Bürger von der Kanzlerin wie Menschen zweiter Klasse behandelt fühlen.

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Wieso werden bei manchen Tätern in atemberaubender Schnelle und ohne jedwede Untersuchung durch einen Amtsarzt öffentlich psychische Krankheiten diagnostiziert? Wieso wird jemand, der mit einem Kampfmesser auf eine Synagoge zugeht und dabei antisemitische Parolen von sich gibt, wieder auf freien Fuß gesetzt? Und selbst wenn all diese Männer, vom Bahnschubser von Frankfurt bis zum Amokfahrer von Limburg, psychisch krank sein sollten: Wie geht eine Gesellschaft mit Hunderttausenden Asylbewerbern um, von denen offensichtlich eine große Zahl nicht nur kulturell überfordert und desillusioniert, sondern durch die Erfahrungen im Heimatland auch bisweilen schwer traumarisiert ist?

Text: https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... igotterie/
Abb.: Peter Geierwally@PGeierwally


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