Bundestag

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Baerbocks Initiativbewerbung

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.06.21

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Anabel@ainyrockstar
„Sehr geehrte Frau Baerbock,

mit großem Interesse haben wir Ihre Initiativbewerbung um den demnächst vakanten Posten des Kanzlers zur Kenntnis genommen. Leider sind die von Ihnen bisher eingereichten Bewerbungsunterlagen unvollständig. Die in den letzten Tagen mehrfach geänderten Versionen Ihres Lebenslaufes haben wir erhalten. Allerdings ist es besonders bei Bewerbern ohne einschlägige Berufserfahrung zwingend notwendig zumindest ihre bisherigen Zeugnisse zu kennen. Wir bitte Sie daher folgende Unterlagen nachzureichen:

– gut lesbare Kopie des Abiturzeugnisses mit Endnote
(idealerweise die Angabe Ihrer Leistungskurse)

– gut lesbare Kopie des Vordiplomzeugnisses
(mit allen eingehenden Teilnoten)

– gut lesbare Kopie des Master-Zeugnisses mit Note, Thema und Titel der Arbeit
(sowie die Angabe, ob das Thema allein oder in der Gruppe bearbeitet wurde)

– ein Exemplar (PDF) ihrer Masterarbeit
(dies wäre uns besonders wichtig, im Hinblick auf Plagiate oder unwissenschaftliches Zitieren, was gerade bei Politikern oft beobachtet wurde)

Auf die Arbeitszeugnisse bei der ‚Hannoverschen Allgemeinen Zeitung’ verzichten wir.

Da sie über keinerlei Regierungserfahrung, nicht einmal als Bürger*:Innenmeister bzw. Bürgermeister*:In bzw. Bürger*:Innenmeister*:In (siehe ehem. Bewerber Martin S.), verfügen, bitten wir Sie um einen kurzen Aufsatz (eine Seite genügt völlig) zum Thema: ‚Ich habe keine Berufserfahrung aber ich lerne schnell – ein Pilot, ein Baustatiker und ein Narkosearzt bewerben sich.’ Sie können den Aufsatz auch gern als Witz oder kleine satirische Geschichte konzipieren.

Seien sie unbesorgt, sollten Sie die Abgabe obiger Unterlagen vergessen, werden wir Sie bis September noch ausreichend oft daran erinnern. Und für den unwahrscheinlichen Fall, dass Sie den Job erhalten, ohne die Unterlagen abgegeben zu haben, werden wir Ihnen auch danach noch intensiv beim Suchen helfen.

Mit freundlichen Grüßen
Die Wahlberechtigten der Bundesrepublik Deutschland”

https://www.klonovsky.de/2021/06/1-juni-2021/





Jennermann
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Re: Bundestag

Beitrag von Jennermann » 23.05.21

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Argo Nerd@argonerd




neki
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Das politische Feigheitstheater

Beitrag von neki » 28.04.21



Das politische Feigheitstheater

Was wir am vergangenen Donnerstag im Bundesrat an Feigheit und Heuchelei bei Politikern erlebt haben, die immerhin für ein Land verantwortlich sind, geht auf keine Kuhhaut, wie der Volksmund sagen würde, wenn es ihn noch gäbe.
Da wurde ein vom Bundestag beschlossenes Gesetz im Bundesrat durchgewinkt, mit dem die verfassungsrechtliche festgeschriebene Länderhoheit ausgehebelt wird, die dort verankert wurde, um zu verhindern, dass in Deutschland wieder eine Zentralmacht entsteht. Die beteiligten Landesfürsten, die sich damit selbst entmannten, wollten aber irgendwie nicht als das, was sie sind, wahrgenommen werden: feige, verantwortungsscheue Opportunisten. Deshalb machten sie den Bundesrat zur Tribüne, um der Öffentlichkeit Widerständigkeit vorzuspielen.

Aber keiner von ihnen, hat das Gesetz gestoppt. Man hätte es in den Vermittlungsausschuss befördern und alle Kritikpunkte, die von den Ministerpräsidenten vorgetragen wurden, verhandeln können.
Aber nein, außer heuchlerischem Affentheater passierte im Bundesrat nichts.

Den Tiefpunkt politischer Inkompetenz markierte Sachsen-Anhalts MP Reiner Haseloff:

„Lassen Sie mich abschließend persönlich zum Ausdruck bringen: Der heutige Tag ist für mich ein Tiefpunkt in der föderalen Kultur der Bundesrepublik Deutschland.“


https://vera-lengsfeld.de/2021/04/24/da ... tstheater/


neki
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Re: CDU-Hassrede im Bundestag

Beitrag von neki » 24.04.21



CDU-FRAKTIONSCHEF: "NOTSTANDSREGELUNGEN"
Brinkhaus: Wer Gesetz undemokratisch nennt, betreibe Hetze


CDU-Fraktionsvorsitzender Ralph Brinkhaus: Hätte er das Gesetz alleine beschließen können, wäre es „härter und schärfer geworden“.

Zu den Corona-Folgen für den Mittelstand sagte der CDU-Politiker: „Wenn ich nachts wach werde, denke ich nicht an die Einzelhändler oder Gastronomen“ – stattdessen würde er an die Toten und Kranken denken.

Doch dann rutscht ihm ein Satz von politischer Tragweite heraus: „Wenn wir heute keine Mehrheit kriegen, dann wird es kein Gesetz geben, dann gibt es keine Notstandsregelungen“. Damit gibt der CDU-Fraktionsvorsitzende zu, dass er das, was hier voraussichtlich beschlossen wird, selbst als Notstandsregelungen versteht – obwohl solche in der Verfassung nur für den Verteidigungsfall, bei Gefährdung der freiheitlichen demokratischen Grundordnung und bei Naturkatastrophen oder besonders schweren Unglücksfällen vorgesehen sind. Wer behaupte, das Gesetz sei undemokratisch, betreibe Hetze, sagte Brinkhaus.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... egelungen/



neki
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Re: Bundestag

Beitrag von neki » 17.04.21



Neuer Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts: 31.149 Fälle von Impfnebenwirkungen
In den ersten 3 Monaten dieses Jahres gab es bereits 407 gemeldete Todesfälle im Zusammenhang mit der Coronaimpfung.
In den letzten 20 Jahren gab es dagegen im Schnitt 9,8 Todesfälle durch Impfungen

https://reitschuster.de/post/neuer-beri ... wirkungen/


Kollateralschäden der Corona-Impfungen: verstörende Erfahrungsberichte
Individuelle Berichte über die Nebenwirkungen der Corona-Impfung
Während die Medien bei COVID-19-Opfern seit Beginn der Pandemie immer offen waren für individuelle Erfahrungsberichte über die Krankheit, ist die Berichterstattung über »Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen und Impfkomplikationen« genau umgekehrt. Neben der breitflächigen Erläuterung, dass diese lediglich in einem zeitlichen aber keinesfalls in einem kausalen Zusammenhang stehen, werden die Einzelschicksale meist ausgeblendet.
Es ist also nicht immer nur ein »kleiner Pieks«, wie es in den neuen Werbespots des Bundesministeriums für Gesundheit so schön heißt.

https://reitschuster.de/post/kollateral ... sberichte/

Jennermann
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Re: Bundestag

Beitrag von Jennermann » 02.04.21




ALAOWS UND GRÜNE VERWEIGERN AUFKLÄRUNG
Bedrohungslage aber keine Anzeige? Tareq Alaows will nicht mehr für Bundestag antreten
Tareq Alaows ist 2015 aus Syrien nach Deutschland gekommen und hat hier um Schutz gebeten. Er wollte jetzt für die Grünen in den Bundestag und wurde auch als Kandidat in Oberhausen-Wesel III (Wahlkreis 117) nominiert. Seine Themen sind Flucht und Migration, er setzt sich für Organisationen wie Seebrücke (sichere Fluchtwege nach Deutschland) ein und kritisiert Teile der deutschen Gesellschaft für ihren Rassismus. Für seine Kandidatur muss er zwingend Deutscher sein, aber nicht zwingend dort wohnen, wo er sich um ein Direktmandat bemüht – Tareq Alaows lebt in Berlin. Gestern hat er seine Kandidatur zurückgezogen.

Zeit Online titelte am Mittwoch, Alaows sei „der erste Geflüchtete, der für den Bundestag kandidierte.“ Aber es gilt: Die deutsche Staatsbürgerschaft ist laut § 15 Bundeswahlgesetz Grundvoraussetzung – spätestens am Wahltag, muss der Gewählte Deutscher sein.

Ein Anspruch auf die Einbürgerung besteht im Regelfall erst nach einem rechtmäßigen Aufenthalt in Deutschland von acht Jahren, bis 1999 sogar erst nach fünfzehn Jahren.

Jetzt hat Alaows also seine Kandidatur zurückgezogen. Der Grund dafür soll einer Pressemitteilung der Grünen zufolge eine Bedrohungslage gegen ihn und seine Familie sein. Laut Außenminister Heiko Maas (SPD) ist das „erbärmlich für unsere Demokratie“. Alaows wäre laut Maas „der erste aus Syrien Geflüchtete, der für den BT kandidierte“. Aber auch Maas macht nicht klar, ob Alaows schon Deutscher ist, um kandidieren zu können.

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... -antreten/

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Anabel

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