Messerangriffe gegen Deutsche

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 05.07.20



TÖDLICHE ATTACKE IM TREPPENHAUS
Frau in Leverkusen getötet - Verdächtiger festgenommen
Eine Frau (22) ist am Freitagnachmittag im Hausflur ihres Hauses in der Virchowstraße in Leverkusen-Schlebusch angegriffen und tödlich verletzt worden.
Eine Mordkommission sei eingerichtet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Nachdem der Tatverdächtige geflüchtet war, setzten die Ermittler einen Hubschrauber zur Fahndung ein.

https://www.bild.de/regional/koeln/koel ... .bild.html

Jennermann
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von Jennermann » 02.07.20

neki hat geschrieben:
23.09.19
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26-jähriger Syrer ersticht 33-jährigen obdachlosen Deutschen
Meckenbeuren, Baden-Württemberg. Ein 26-jähriger Syrer soll in der Nacht auf Mittwoch einem 33-jährigen wohnsitzlosen Deutschen mehrere Messerstiche versetzt haben und geflohen sein. Das Opfer starb noch am Tatort. Ein Polizeihubschrauber spürte den Syrer an einem Flussufer auf

https://www.sueddeutsche.de/panorama/kr ... -99-635567

braves Bürgerlein
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von braves Bürgerlein » 27.06.20

neki hat geschrieben:
04.08.19
... wenn kein Messer zur Hand ist, darf‘s auch mal ein Schwert sein.
Für die deutschen linksgrünen Medien gilt, Hauptsache verschweigen, vertuschen, relativieren.


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Seit Beginn der unkontrollierten Einwanderung 2015, die bis heute anhält, weil nach wie vor Menschen ohne Papiere oder mit gefälschten Pässen ins Land gelassen werden, haben wir eine wachsende Migrantenkriminalität. Bisher haben Politik und Meinungsmache-Medien immer wieder versucht, von diesem Problem abzulenken, besonders den offensichtlichen Zusammenhang mit der unkontrollierten Masseneinwanderung von hauptsächlich jungen Männern aus gewaltaffinen, frauenfeindlichen, homophoben und antisemitischen Gesellschaften zu vertuschen. Seit dem Mord am 8-jährigen Oskar in Frankfurt scheint das nicht mehr zu gelingen. Bild thematisierte die unkontrollierte Einwanderung in einem Kommentar und forderte die Rückkehr zum gesetzlichen Grenzregime, der Tagespielgel widmete der Migrantenkriminalität einen großen Artikel. Auch in der Welt liest man plötzlich Klartext.

Migrantenkriminalität muss thematisiert werden!
https://vera-lengsfeld.de/2019/08/02/mi ... rt-werden/




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braves Bürgerlein
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von braves Bürgerlein » 20.01.20

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"Messergewalt immer schlimmer", volksverhetzte Bild, ich glaube, es war am Mittwoch, auf der Titelseite, aber der für die Story interviewte Innenminister des Messerstecher-Vorzeigelands NRW, Herbert Reul, CDU, fand die passenden Worte: Der typische Messerangreifer ist männlich, erwachsen und deutsch." Nehmt das, Rechtspopulisten! Es gab insgesamt 6736 Tatverdächtige, von denen 2645 nicht die deutsche Staatsangehörigkeit haben. Knapp 40 Prozent. Eine klare Minderheit. Der Anteil der Zuwanderer – Asylbewerber, Schutz- und Asylberechtigte, Geduldete – an dieser Gruppe beträgt 39,8 Prozent (1052).

In den sensationsgeilen Gazetten lesen wir aber nur Storys wie diese:
"Bis heute können weder Schüler Simon noch seine Eltern fassen, was da passiert ist. Flüchtling Ab­dulrahman M. (26) hatte man bereitwillig aufgenommen. Von Anfang an engagierte sich die Familie in der Flüchtlingshilfe. Der Eritreer war nicht einfach. Das stand schnell fest. Nun muss sich der Asylbewerber vor dem Landgericht Passau verantworten.
Der Täter beschuldigt Simons Mutter, ein versehentlich veröffentlichtes Nackt-Video von ihm auf Facebook gesehen zu haben: 'Es geht nicht, dass eine Frau einen Muslim nackt sieht, das muss mit dem Tod bestraft werden', sagte er. Mit einer 15 Zentimeter langen Klinge ging er auf den Jungen los, schnitt ihm die Kehle auf, stach auf ihn ein, verfolgte ihn nach draußen, brüllte 'Stirb, stirb, stirb!'. Der 12-Jährige überlebt dank Flucht, gilt seither als tief traumatisiert."

Die Meldung ist zwar schon ein halbes Jahr alt und inzwischen sind hierzulande Hunderte Messer gezückt worden und in Leiber geflutscht, deren organspendetaugliche Besitzer entweder schon länger oder eben noch nicht so lange hier oder auch nicht mehr leben, aber dieses Beispiel hatte ich mir aufgehoben, wahrscheinlich aus latenter Afro- oder Eritreophobie. So etwas setzt das Boulevardblatt also seinen Lesern vor, halbwegs versteckt, aber immerhin, und auch in den lokalen Medien, mitunter sogar in der Wahrheits- und Qualitätspresse, lesen wir ständig von Afghanen oder Syrern oder Schwarzafrikanern, die ihre Scheidung mit dem Messer vollzogen oder anderswo hingeschnitten haben, etwa ihrem Kind durch die Kehle, aber nie sind die Messermänner, über die berichtet wird, blond und biodeutsch.
Medienversagen auf ganzer Linie also. Vorurteilsberichterstattung. Wahrscheinlich doch Lügenpresse.


www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von braves Bürgerlein » 27.12.19


Es sollte ein friedliches Fest für Hilfsbedürftige werden, doch es endete blutig: Bei einer Messerstecherei während der jährlichen Weihnachtsfeier im Pfarramt ist an Heiligabend ein Gemeindemitarbeiter (51) niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden.
Am Ende wurden wie jedes Jahr gespendete Geschenke verteilt, zum Beispiel nützliche Haushaltsgeräte. Doch ein Syrer (53) machte immer wieder Ärger – bis er schließlich des Hauses verwiesen wurde.
Der Mann tauchte kurze Zeit später mit sieben Bekannten wieder auf. Als die Männer einen Iraner (34) verprügelten, ging Gemeindemitarbeiter Mike W. (51) dazwischen.
Einer der Angreifer zog ein Messer und rammte es dem Helfer in den Bauch! „Er wurde lebensgefährlich verletzt, musste noch in der Nacht notoperiert werden“.

www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz- ... .bild.html

Was mir schon lange auf den Wecker geht: eine Messerstecherei ist eine Handlung, bei der mindestens zwei Menschen it Messern aufeinander einstechen. Wenn eine der beiden Parteien kein Messer hat, kann man nur von Abstechen oder Messermord reden.

neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 15.12.19



Ein Mitarbeiter der Stadt Köln ist am Freitag in Dünnwald erstochen worden. Der 47-Jährige war mit einer Kollegin im Einsatz, um eine Zahlungsforderung zu vollstrecken. Kölns Oberbürgermeisterin Henriette („immer eine Armlänge Abstand halten“) Reker äußerte ihre Betroffenheit.
Der 47-Jährige und seine Kollegin (57) waren am Freitag im Auftrag der Stadt Köln unterwegs, um eine Zahlungsforderung im Stadtteil Dünnwald zu vollstrecken. Sie klingelten nach Angaben einer Polizeisprecherin gegen 10.45 Uhr bei einem Mann in einem Mehrfamilienhaus. „Er öffnete die Wohnungstür und griff die beiden mit einem Messer an“, sagte die Sprecherin.
www.rp-online.de/nrw/staedte/koeln/mess ... d-47802485

Jennermann
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von Jennermann » 11.12.19



Hurra, es war ein Deutscher!
www.vera-lengsfeld.de/2019/12/09/hurra- ... deutscher/

Hinterhältiger Messerangriff auf einen Polizisten auf dem Münchener Hauptbahnhof. Laut Mitteilung des Sprechers der Münchener Polizei handelte es sich „um ein etwas längeres Messer, das im Körper abgebrochen ist.“ Der Polizist wurde von hinten angegriffen von einem “aufgrund des ein oder anderen Steuerungsverlustes“ polizeibekannten Deutschen.

Ob der Deutsche migrantische Wurzeln oder noch andere Staatsbürgerschaften, wie die Täter von Augsburg, hat, wurde nicht bekannt gegeben. Dafür wurde aber betont, dass „ideologische Gründe“ wohl nicht das Tatmotiv seien. Woher der Sprecher das schon vor einer Untersuchung der Tatumstände weiß, bleibt im Dunklen. Der Leser bekommt allerdings den beklemmenden Eindruck, dass wieder einmal vom Problem der Kriminalität junger Männer mit Migrationshintergrund abgelenkt werden soll.

Als Fußnote erfährt man, dass die Verletzung des jungen Polizisten schwerwiegender ist. Die Mordkommission soll die Ermittlungen übernommen haben. Der Polizist schwebt also in ernster Lebensgefahr.

neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 20.10.19



Hamburger Polizei zählt 1.025 Messerdelikte in neun Monaten
https://. jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/hamburger-polizei-zaehlt-1-025-messerdelikte-in-neun-monaten/

neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 23.09.19

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neki
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Re: Messerangriffe gegen Deutsche

Beitrag von neki » 01.09.19



Lasst uns über Messer reden…
www.tbreitschneider.home.blog/2019/07/2 ... ser-reden/

Vor nicht allzu langer Zeit war das Messer für mich ein alltäglicher Gebrauchsgegenstand, den ich vor Allem im Bereich der Küche verortete. Es gab Brotmesser, Gemüsemesser, Buttermesser, Fleischmesser. Dann gab es natürlich auch Taschenmesser.
Während dieses Urlaubs auf dem Lande schnitzte ich als Grobmotorikerin – leider nicht sehr schöne, aber sehr seltene – Ornamente in Holzstücke und bearbeitete kleine Baumästchen damit. Es machte mir einen riesigen Spaß. Ein harmloser Spaß.
Leider ist aus Spaß Ernst geworden. Und ein an sich harmloser Gebrauchsgegenstand, ist urplötzlich zu einem Synonym für Leid, Bösartigkeit und Mord geworden. Höre ich heute das Wort „Messer“, dann denke ich sofort an diese bösen Dinge und daran, dass die Zeit der Unschuld wohl vorbei ist. Und von Bahnsteigen will ich jetzt gar nicht anfangen…Man hat uns die Worte genommen bzw. deren Bedeutung.
Auch wenn ich an das Wort „Bereicherung“ denke, so ist dies doch an sich ein wunderbares Wort. Es gibt doch nichts Schöneres, als bereichert zu werden, oder? Es bereichert einen, ein gutes Buch zu lesen, ein angenehmes Gespräch zu führen, ein Konzertbesuch, ein Vortrag, der einem die Augen öffnet, nette Menschen, die es gut mit einem meinen. All dies sind Bereicherungen im Leben. Man wird reicher, das Herz erfreut sich und man entwickelt sich weiter. Wunderbar!
Und nun ist es geschehen, dass Politiker uns diese Worte bzw. deren Bedeutungen rauben, indem sie diese einfach frech euphemistisch umdeuten, um damit ihre fatalen Entscheidungen gegen die Interessen des größten Teils ihres eigenen Volkes, zu rechtfertigen.

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