Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 06.01.21



Die Corona-Schutzmaßnahmen, die strengeren Ausgangsregeln, fehlende offizielle Feuerwerke der Städte - das wirkte sich aus. Die Silvesternacht war meist ruhiger als sonst - ausgenommen Wien: In Favoriten waren Randalierer unterwegs, die nicht nur Schaufenster in Brand steckten, sondern sogar Polizisten mit Silvesterraketen und Böllern beschossen - diese sollen laut Informationen der Austria Presse Agentur die doppelte Sprengkraft von Handgranaten gehabt haben.

Die Gruppe machte jedenfalls den Reumannplatz unsicher: 20 bis 30 Personen sollen nicht nur gegen die Covid-19-Maßnahmen verstoßen haben, sondern auch darüber hinaus für Randale gesorgt haben. Die Verdächtigen sollen Schaufenster eingeschlagen oder sie mit Silvesterraketen in Brand gesteckt haben, ebenso etliche Mülltonnen, Zeitungsständer, Auslagenscheiben, Bänke, Kaugummitautomaten sowie Fensterscheiben. Zeugen berichteten laut APA auch, dass zahlreiche „Allahu Akbar“-Rufe zu hören gewesen sein sollen. Weiters wurde laut Polizei ein Christbaum in Benzin getränkt.


https://kurier.at/chronik/oesterreich/w ... /401144466




braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 01.01.21


neki hat geschrieben:
16.06.20

"Der Sozialstaat ist eine Genossenschaft, kein freies Gut! (...) Ein globaler Sozialstaat ist eine Utopie. Der reale Sozialstaat beruht aber auf dem Prinzip der Genossenschaft, er ist also ein Club mit definierter Mitgliedschaft. Aufgrund seiner Leistungen zieht er aber Personen an, die dem Club nicht angehören, gerne aber seine Leistungen empfangen würden. Ähnlich wie die Bürgerschaftsrente ist der Sozialstaat im Kontext der Globalisierung im Grunde ein Anachronismus."
Rolf Peter Sieferle, "Das Migrationsproblem"


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Robert Stark@iknrr
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neki
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142 weitere Migranten aus Griechenland gelandet

Beitrag von neki » 16.12.20



Hannover
142 weitere Migranten aus Griechenland gelandet

https://www.deutschlandfunk.de/hannover ... id=1203975

Auf dem Flughafen Hannover sind 142 weitere Migranten aus Griechenland gelandet.
Nach Angaben des Bundesinnenministeriums handelt es sich um 35 Familien. Sie werden nun von Niedersachsen aus auf andere Bundesländer verteilt. Mit den Neuankömmlingen hat Deutschland seit April mehr als 1.400 Migranten aus Griechenland aufgenommen
.






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Bud@Bud18607653

neki
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Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

Beitrag von neki » 11.12.20



Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

Die Kosten drücken gewaltig. Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.

Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.


https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/d ... ld.1316333


braves Bürgerlein hat geschrieben:
23.01.18
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Obergrenze hin und her, immer wieder wird von "Flüchtlingen" gesprochen. Doch es sind:
Keine Flüchtlinge, keine Asylanten, keine Wirtschaftsmigranten, sondern Versorgungssuchende

Nur 0,7 Prozent der „Flüchtlinge“ sind Asylberechtigte im Sinne unseres Grundgesetzes.
Was also sind diese „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit? Um Missverständnisse zu vermeiden, wenn ich von den „Flüchtlingen“ spreche, meine ich ausschließlich jene Menschengruppe, die seit 2015 nach Europa und insbesondere nach Deutschland gelangt ist (ca. 1,6 Millionen).

Ein Blick auf die Veröffentlichungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt uns, dass maximal 0,7 Prozent dieser Menschen ein Recht auf Asyl gemäß unseres Grundgesetzes haben. Fast die Hälfte hat überhaupt keine Schutzansprüche, knapp 20 Prozent sind lediglich „subsidär“ schutzbedürftig. Wer genau sind diese „Flüchtlinge“? Was treibt sie an? Und warum kommen sie mehrheitlich ausgerechnet nach Deutschland?

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

Von keinem anderen Land fühlen sich die Menschen so explizit angezogen und eingeladen wie von Deutschland und seiner Kanzlerin. Kein Wunder, denn es erwartet die Ankömmlinge unbegrenzte staatliche Alimentierung – selbst nach Ablehnung des Asylantrags -, gesundheitliche Vollversorgung, Wohnungen und Häuser werden gebaut, gute Aussichten auf großzügigen Familiennachzug usw.

Deutschland nimmt mehr Versorungssuchende auf als die restliche EU, Australien, Neuseeland, USA und Kanada zusammen!

Ines Laufer: https://juergenfritz.com/2017/12/09/tie ... inalitaet/

neki
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Sozialgast

Beitrag von neki » 07.12.20

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stefan brodowski@caicien

Wenn das Dummvolk auch noch verhöhnt wird: „... minderjährige Flüchtlinge“ - im Schnitt wohl 30 Jahre alt, wobei der Glatzköpfige schon stramm auf die fünfzig zugeht :lol:


Jennermann hat geschrieben:
15.07.18

Wie wäre es mit „Sozialgast“?
https://www.achgut.com/artikel/wie_waer ... sozialgast
Die SPD macht ihrem Ruf als dümmste Oppositionspartei im Maximilianeum alle Ehre. Sie hat jetzt Markus Söder, der rechten Hand des Teufels Horst, mit einer Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgericht gedroht, wenn er keine Begriffsdefinition des Wortes „Asyltourismus“ vorlegt.

(Ganz einfach:)
Ein Asyltourist ist jemand, der nur ins Land kommt, um Sozialabgaben abzugreifen. Und er weiß, wenn er sich unvorsichtig verhält – sprich: sich an geltendes Recht hält und seine Ausweispapiere dabei hat – wird er früher oder später in sein Herkunftsland abgeschoben, mit etwas Glück sogar mit einer „Rückkehrprämie“, quasi als kleines Dankeschön, dass er mal hereingeschaut hat.

Da kann er dann im Heimatdorf wie Graf Rotz auftreten, weil er in 6 Monaten mehr Geld bekommen hat, als er sich in drei Jahren hätte erarbeiten können, so er gearbeitet hätte. Wenn’s mal wieder länger dauert mit der Anerkennung oder Abschiebung, holt er gerne ein bis vier Frauen und eine reiche Kinderschar nach, denn dann gibt es noch einen Bonus obendrauf, und wenn ihm langweilig wird, dann macht er zwischendurch Urlaub in dem Land, in dem er so arg verfolgt wird – möglicherweise ja von seinen Gläubigern.

Das, liebe SPD, ist ein Asyltourist. Einer, mit dem ich mein Zusammenleben „täglich neu aushandeln muss“, obwohl ich ihn eigentlich bezahle, aber nicht bestellt habe.

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 26.11.20

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Ich habe schon einmal den ghanaischen Präsidenten Nana Addo Dankwa Akufo-Addo zitiert, der 2017 bei einem Treffen mit Emmanuel Macron sagte:
"Die Grundlage für politische Entscheidungen in unserem Land, unserer Region, unserem Kontinent kann einfach nicht mehr länger die Frage sein, was uns die westliche Welt, Frankreich oder die Europäische Union oder sonst eine Hilfsebene an Unterstützung geben kann. Es wird nicht funktionieren. Es hat nie funktioniert und es wird nie funktionieren. (...)

Es ist einfach nicht gut für ein Land wie Ghana, heute 60 Jahre nach seiner Unabhängigkeit, dass die Budgets für Bildung und Gesundheit noch immer von der Großzügigkeit europäischer Steuerzahler abhängen. Nach so einer langen Zeit sollten wir doch eigentlich in der Lage sein, unsere Grundbedürfnisse selbst zu finanzieren. (...)

Sie dürfen gerne geben und wir sind dankbar für alle Maßnahmen, die Frankreich über die Mittel seiner Steuerzahler für uns ergreift. Sie dürfen das gerne weitermachen. Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Nur, dieser Kontinent, nach all dem, was passiert sein mag, verfügt noch immer über 30 Prozent aller natürlichen Ressourcen auf der Welt. Der Kontinent verfügt über einen sehr weitläufigen fruchtbaren Boden. Er beherbergt die jüngste Bevölkerung aller Kontinente auf der Welt. Diese Energie und Dynamik können wir unmittelbar sehen. Es geht um diese jungen Männer, die so viel Widerstandskraft und Ideenreichtum zeigen bei der Überquerung der Sahara. Sie finden Wege, auf kaum schwimmfähigen Booten das Mittelmeer zu überqueren.
Diese Energie, von genau dieser Energie wollen wir, dass sie sich in unseren Ländern entfaltet. (...)

Wir wollen, dass junge Afrikaner in Afrika bleiben. (...)

Wir müssen uns die Frage stellen, was wir in diesem 21. Jahrhundert unternehmen müssen, damit Afrika wegkommt von seiner unterwürfigen Bettelhaltung um Hilfe, Wohltätigkeit und Geldzahlungen. Bedenkt man den Reichtum des afrikanischen Kontinents, dann müssten eigentlich wir andere mit Geld unterstützen."

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 02.10.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
22.10.19

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


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Kosten der Einwanderung
Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau


Die Flüchtlingsausgaben des Bundes haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau von rund 23,1 Milliarden Euro erreicht. 2018 hätten die flüchtlingsbezogenen Kosten bei genau 23 Milliarden Euro gelegen. Seit 2016 seien insgesamt 87,3 Milliarden Euro ausgegeben worden, das gehe aus einem Bericht der Bundesregierung hervor, der dem Handelsblatt vorliegt.

2019 seien 8,2 Milliarden Euro in die Bekämpfung von Fluchtursachen, 4,9 Milliarden Euro in Sozialtransferleistungen gesteckt worden. 2,8 Milliarden Euro flossen demnach in Integrationsleistungen und 0,8 Milliarden Euro in die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen im Asylverfahren. Mit 6,3 Milliarden Euro habe die Bundesregierung zudem Länder und Kommunen unterstützt.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... ordniveau/


Jennermann
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Sebastian Kurz erklärt Flüchtlingsverteilung für „gescheitert“

Beitrag von Jennermann » 25.09.20



KLATSCHE FÜR MERKEL
Sebastian Kurz erklärt Flüchtlingsverteilung für „gescheitert“

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... scheitert/
Einen Tag vor der Sondersitzung des Europäischen Rats erteilt der österreichische Bundeskanzler den Wünschen der Berliner Migrationspolitiker eine eindeutige Absage. Im Konzept der Kommission ist offenbar immer noch von Verteilung die Rede.

Kurz forderte einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen und einen effektiveren Kampf gegen Schlepper, „aber auch mehr gemeinsame Hilfe vor Ort“. Zwar sagt er, dass er es „gut“ finde, „wenn sich die Europäische Kommission dem Thema Asyl und Migration“ widme, und dass das Problem „gesamteuropäisch“ gelöst werden müsse. Aber wie er sich diese Lösung vorstellt, widerspricht fundamental den Berliner Vorstellungen. Den Begriff „Solidarität“, der von Berliner Politikern oft verwendet wird, um von anderen EU-Ländern eine ähnliche Aufnahme- und Alimentationsbereitschaft für Migranten einzufordern, lehnt Kurz ab. Er nennt Merkel nicht beim Namen, wirft ihr aber indirekt vor, Fehler begangen und daraus nicht gelernt zu haben: „Europa sollte aus dem Jahr 2015 gelernt haben. Und einfach gemeinsam illegale Migration bekämpfen.“


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