Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 23.09.20




neki hat geschrieben:
16.06.20

"Der Sozialstaat ist eine Genossenschaft, kein freies Gut! (...) Ein globaler Sozialstaat ist eine Utopie. Der reale Sozialstaat beruht aber auf dem Prinzip der Genossenschaft, er ist also ein Club mit definierter Mitgliedschaft. Aufgrund seiner Leistungen zieht er aber Personen an, die dem Club nicht angehören, gerne aber seine Leistungen empfangen würden. Ähnlich wie die Bürgerschaftsrente ist der Sozialstaat im Kontext der Globalisierung im Grunde ein Anachronismus."
Rolf Peter Sieferle, "Das Migrationsproblem"


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Robert Stark@iknrr

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 17.09.20



Die Kosten der Asyleinwanderung in Deutschland

Die frühere SED und heutige Linkspartei fordert sogar in einem Bundestagsantrag ihrer Fraktion, „die rund 13.000 Menschen, die durch die Brände in Moria obdachlos geworden sind, aufzunehmen, soweit diese nicht in andere aufnahmebereite Länder möchten“. Dabei könne sich die Bundesregierung auf die Aufnahmebereitschaft und Initiativen zahlreicher Bundesländer und Kommunen stützen. Dieser Linksfraktionsantrag ist ein Freifahrtschein nach Deutschland, eine klare Aufforderung an die europäischen Länder, die Flüchtlinge gar nicht erst aufzunehmen, weil sie ohnehin lieber in das meistzahlende Sozialsystem Deutschland einwandern wollen.

Eine Millionen Flüchtlinge kosten 30 Milliarden Euro pro Jahr

Was das für das deutsche Sozialsystem beziehungsweise die Beitrags- und Steuerzahler bedeutet, wird nicht erwähnt. Die bayerische Landesverwaltung kalkuliert mit jährlich 30.000 Euro pro Flüchtling. Diese Rechengröße hat Bundesentwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) in der ZDF-Sendung „Maybrit Illner“ am 22. Juni 2017 dankenswerter Weise öffentlich bestätigt: „Für eine Million Flüchtlinge in Deutschland geben wir dieses Jahr 30 Milliarden Euro aus.“ Die Asyleinwanderer beziehen diese Sozialsummen leistungslos – also von null auf hundert. 5.000 Asylantragsteller, wie von den Unionsabgeordneten gegenüber Seehofer gefordert, verursachen demnach etwa zusätzliche 150 Millionen Euro Kosten pro Jahr. Entsprechend würden alle 13.000 Migranten aus Lesbos dann 390 Millionen Euro jährlich kosten.


https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... eutschland



braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 11.09.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
22.06.18


Der Titel geht von der Annahme aus, das Gutmenschen helfen wollen.
Tatsächlich wollen sie aber in ihrem Selbsthass unsere Heimat zerstören.

Längst geht es nicht mehr um Merkels „Wir schaffen das“ in der syrischen Flüchtlingskrise, und es geht auch nicht um die hohen Kosten der Migrantenversorgung oder die Frage, ob Deutschland ein Einwanderungsland ist. Seit 2015 wurde es zu einem Land ohne Grenzen und ohne Kontrolle der Zuwanderung und ihrer Folgen. Die Frage der Integration stellt sich längst nicht mehr: Es gibt sie nicht. Asylbewerber, deren Antrag abgelehnt wurde, erhalten einfach einen anderen Aufenthaltstitel, notfalls unter dem Radar der Behörden. Abschiebungen gibt es praktisch nicht, weil sie zu mühsam sind für die Behörden gegen die Phalanx von Anwälten, Kirchen und bürokratischen Hindernissen. Die meisten Zuwanderer dürfen als Klienten des Sozialsystems bleiben.

Einwanderung ohne Ziel und Begründung

Deutschland ist das einzige Land der Welt, das in großer Zahl Zuwanderer aufnimmt – seit 2015 über zwei Millionen – ohne zu definieren, welche Form die unter dem Stichwort „Vielfalt“ beworbene Gesellschaft eigentlich annehmen soll. Weder für das Kommen noch das Bleiben existieren klare Regeln. Auf dem Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern erklärte Merkel im Februar 2017: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Ihre Aussage beschreibt ein offenes Einwanderungsland ohne Grenzen, vergleichbar mit den USA des 19. Jahrhunderts: Wer über die Grenze kommt, egal ob mit Papieren oder ohne, integrationswillig oder nicht, ist halt da. Das passt zwar in die Prairie, aus der die Indianer vertrieben werden, aber nicht zum Grundgesetz.*

https://www.tichyseinblick.de/tichys-ei ... tschlands/


*) Ein Land, das seine Grenzen für jedermann offenlässt, existiert nach wenigen Jahren nicht mehr. Oder nur noch als ausgeplündertes Siedlungsgebiet der nicht Weitergezogenen.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... -juni-2018



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braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 10.09.20



Unglaublich, mit welchen Methoden im Flüchtlingslager Moria der Zugang ins deutsche Sozialsystem erzwungen werden soll. NGOs erpressen die Bundesrepublik, und Grüne/SPD spielen gerne mit.
Roland Tichy

Lager Moria brennt: Der Luftbrücke nach Deutschland steht nichts mehr im Weg
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... hr-im-weg/
Es passt alles zusammen: Erst die 13 000 Stühle vor dem Reichstag, nun der Brand des Flüchtlingslagers Moria auf Lesbos, das oft als eine "Hölle" bezeichnet wurde.

Wo soll man da beginnen bei diesem vernetzten Wahnsinn rund um den Kampf um die bald vollkommene Freizügigkeit der Einreise nach Europa vornehmlich Deutschland, um sich hier unter Vollversorgung und ohne jedweden Integrationsdruck ansiedeln zu können?

Am Montag standen 13.000 Stühle vor dem Reichstag stellvertretend für die Bewohner des Auffanglagers Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Eine groß angelegte Mahnung sollte das sein an alle Abgeordneten, die sich noch sträuben und an die Regierung, sich jetzt endlich auch offiziell über die aktuelle Gesetzeslage hinwegzusetzen und Länder und Kommunen eigenständig Menschen aufnehmen zu lassen nach belieben und im Sinne der NGO Seebrücke „sichere Häfen“. SPD-Chefin Saskia Esken und ihr Generalsekretär Lars Klingbeil ließen sich dazu mit einem Plakat „Aufnahme ermöglichen“ ablichten.

Dieser Brand hat dafür gesorgt, dass die Dringlichkeit der Versorgung dieser Menschen rapide angestiegen ist, denn zuvor waren sie versorgt – wenn auch nicht immer in allen Belangen nach ihren Vorstellungen: So soll beispielsweise das Lager gerade erst mit einer neuen Krankenstation ausgerüstet worden sein, die griechische Regierung hat hier also mitnichten nichts getan.

Hinzu kommt – quasi als Brandbeschleuniger – eine Ausgangssperre nach Bekanntwerden von einigen dutzend Corona-Fällen und der drohenden Isolation der Betroffenen sowie des Lagers in seiner Gesamtheit. Und schon ist der von den NGOs seit längerem in den sozialen Netzwerken geforderte Aufstand da.

Ganz klar: Mit dem Brand steigt jetzt die Chance der Bewohner nach Deutschland zu kommen, wohin ja die meisten wollen. Sollten also die Lagerbewohner den Brand selbst gelegt haben – und die Verhinderung der Löscharbeiten spricht nicht gerade gegen diese Vermutung – dann werden sie wohl erfolgreich ihren Weg nach Deutschland verkürzt haben.



Anabel Schunke:

Die europäische Lösung für Moria wird ungefähr wie folgt aussehen:

50 Norwegen

200 für Frankreich

100 für Österreich

nochmal für 200 Kroatien, Portugal, Spanien, den Rest

12450 für Deutschland

... und nach der Asylprüfung & Ablehnung kommen dann letztendlich alle nach Germoney. Wo für sie bis ans Ende aller Tage Milch und Honig fließen.

Und wem das nicht passt, der ist ein Nazi. Und der kann ja jederzeit dieses Land verlassen. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.

(In memoriam Walter Lübcke, R.I.P.)

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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 23.08.20

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Erneut: EU führt bei Migration und Asyl Öffentlichkeit hinters Licht https://www.reitschuster.de/post/erneut ... ters-licht

Vom 1. Juli bis 31. Dezember 2020 hat Deutschland die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union (EU) inne. Da kann die „Königin von Europa“ namens Merkel ihre humanitäre Gesinnung noch einmal so richtig ausleben. Es steht ja auch ein Programm an, das ihr auf den Leib geschnitten ist. Zum Beispiel ein neuer EU-Migrations- und Asylpakt - nachzulesen hier.

Er umfasst die gesamte Migrationsroute – von den Herkunfts- und Transitländern bis zu den Aufnahmeländern in der EU. Schlupflöcher sollen angeblich geschlossen werden, damit die EU-Länder „eine wirksame Asyl- und Migrationspolitik durchführen und umsetzen können.“ Als Ziel wird unter anderem angegeben: Es soll ein „modernisiertes gemeinsames europäisches Asylsystems mit einem neuen Solidaritätsmechanismus (sic!) und mit Wegen für legale (sic!) Migration zusammen mit einer stärkeren Zusammenarbeit mit den Herkunfts- und Transitländern geschaffen werden.

Greifen wir den wohl brisantesten Punkt auf: Das EP „fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.“ Das heißt doch: Fluchtwege ebnen, Shuttle-Dienste einrichten, die Tore weit öffnen!

Ist dem EP klar, was das bedeutet, und was nach dieser EP-Entschließung gerichtlich eingeklagt werden kann? Ein paar demographische Daten sollten stutzig machen. Die Europäische Union hat 512,4 Millionen Einwohner, nach dem Brexit, also ohne Großbritannien sind es 446,0 Millionen. Deutschland hat 83,5 Millionen, Frankreich 67,5 Millionen. In Afrika leben aktuell 1,3 Milliarden Menschen, im Jahr 2050 werden es 2 Milliarden sein. Afrika wächst täglich (!) um 200.000 Menschen, pro Woche (!) um 1,55 Millionen (das ist die Größe Münchens) und jährlich um 73 Millionen, d.h. in etwas mehr als einem Jahr (13,7 Monaten) um die Größe Deutschlands (83,5 Millionen).

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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 26.07.20



„Schutzsuchende“ in der Kriminalstatistik vielfach überrepräsentiert
https://www.reitschuster.de/post/schutz ... räsentiert
Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt sei in Deutschland „erstaunlich gut“ gelungen, meinte soeben der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm anlässlich der anstehenden fünften Wiederkehr des Tages der von Merkel willkürlich exekutierten Grenzöffnung vom Spätsommer 2015.

Wer etwas anderes feststellt, weil er Zahlen zu lesen vermag oder als Stadtoberhaupt die Probleme tagtäglich vor Ort erlebt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. So zum Beispiel der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), dessen Kollege Matthias Klopfer (SPD) aus Schorndorf bei Stuttgart sowie Richard Arnold (CDU) aus Schwäbisch Gmünd. In einem Schreiben an die Landesregierung von Baden-Württemberg halten die drei soeben fest: In ihren Städten gebe es Gruppen von jungen, gewalttätigen Männern, die mit «unverschämtem Rotzbuben-Gehabe» auffielen. Über den Anteil und die Rolle von Asylsuchenden und Migranten in diesen Gruppen wird aus Sicht der Stadtoberhäupter zu wenig geredet.

Greifen wir einige Zahlen von Straftaten heraus, die von der Gruppe der derzeit 1,839 Millionen Personen ausgehen, die Asylbewerber, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags oder eines unerlaubten Aufenthalts sind. (Bundestagsdrucksache 19/21055 vom 14. Juli 2020; siehe hier).*

Diese Gruppe ist verantwortlich für
insgesamt 233.263 Straftaten (ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU); hiervon wiederum entfallen rund 20 Prozent auf Syrer, Afghanen und Iraker;
319mal für Mord und Totschlag;
1.199mal für Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Übergriffe und versuchte Vergewaltigung;
3.254mal für Raub und räuberische Erpressung;
14.443mal für gefährliche und schwere Körperverletzung.

„Na und", wird manch Beschwichtiger sagen. Oder er wird die Zahlen mit dem „Argument“ wegzuwischen versuchen, dass das nun mal in einer Population, in der keine Babys und Greise vorkämen, im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung so sei. Aber das ist angesichts der Zahlen pure Vernebelungstaktik.

Rechnen wir also ein wenig und nehmen als Maßstab den in der Kriminalstatistik üblichen Quotienten „Straftaten je 100.000 Wohnbevölkerung“. Dann stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen pro 100.000 Einwohnern pro Jahr (hier 2019) 2,8 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 2.315; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 17,4 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 319 (s.o.).
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen 2019 pro 100.000 Bevölkerung pro Jahr 11,4 Vergewaltigungsdelikte, insgesamt 9.426; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 65,5, insgesamt 1.199 (s.o.).
Opfer der 86 Morde dieser „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 42 Prozent 36 Personen mit deutschem Pass, zu 58 Prozent 50 Personen mit nichtdeutschem Pass.
Opfer der 233 Totschlagsdelikte der „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 32 Prozent 74 Personen mit deutschem Pass, zu 68 Prozent 159 Personen mit nichtdeutschem Pass.


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Abb.: Michael Leh@Michael_Leh

Wer schützt uns vor den Schutzsuchenden?
viewtopic.php?f=3&t=2586&p=6659&hilit=Schützt+uns#p6659

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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 20.07.20




neki hat geschrieben:
20.10.19

Ich finde, man sollte die Masseneinwanderung einmal unter dem Aspekt der Dankbarkeit betrachten, also mit Blick auf all jene, die in dem Land, das sie aufgenommen hat, obwohl es mit ihnen nichts anfangen kann, töten, prügeln, randalieren, rauben, vergewaltigen, stehlen, Sozialhilfe abgreifen, missionieren, Forderungen stellen etc. pp.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/

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Die gesamte Asyldebatte hätte eigentlich am 7. Juni 2016 exakt in dem Augenblick final beendet werden müssen, als sogenannte 'Kriegsflüchtlinge' ihre Unterkunft angezündet, dabei 26 Leute verletzt und 10.000.000 Euro Schaden angerichtet haben, weil es fucking NICHT GENUG NUTELLA gab.
KaReh (-3500€)@karehv2

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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.06.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
04.05.19

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


Zuwanderung – alles wie vorher?
https://www.achgut.com/artikel/zuwander ... wie_vorher
Deutschlands Grenzen sind offen. Drei Monate nach ihrer weitgehenden Schließung – von Virologen seinerzeit als viel zu spät kritisiert – ist der Reiseverkehr wieder freigegeben. Fast alle europäischen Staaten haben am 15. Juni ihre Grenzkontrollen beendet. Einige osteuropäische Länder hatten ihre Übergänge bereits früher geöffnet. Dass sich derlei schnell bis in die hintersten Winkel Afrikas und in die abgelegensten Dörfer des Mittleren Ostens herumspricht, ist seit der Zuwanderungswelle der Jahre 2015 und 2016 bekannt. Es ist daher keine Überraschung, dass die Grenzschutzagentur der Europäischen Union FRONTEX von wieder steigenden Zahlen derer berichtet, die sich vor allem über das östliche Mittelmeer auf den Weg machen, um das triste Dasein in ihrer Heimat hinter sich zu lassen und im „goldenen Europa“ ihr Glück zu suchen.

Dazu passt, dass Bundesinnenminister Seehofer am Sonntag von fast 200.000 Zurückweisungen berichtete, die man in den drei Monaten der deutschen Grenzschließungen registriert habe. Die Zahl vermittelt einen Eindruck vom Umfang der illegalen Einwanderung in normalen Zeiten.
Tatsächlich scheint es keinesfalls übertrieben, von einem jährlichen Zustrom Illegaler in der Größenordnung der Stadt Frankfurt mit ihren rund 750.000 Einwohnern auszugehen.
Natürlich geht nur ein Teil dieser illegalen Grenzübertritte auf das Konto der Glücksritter aus den klassischen „Flüchtlingsländern“. Eine wesentliche Rolle spielen bei der illegalen Einwanderung osteuropäische Banden, die sich nach getaner Arbeit aus dem Staub machen. Ab sofort wird auch diesen das Geschäft wieder erleichtert.



neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 16.06.20

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"Der Sozialstaat ist eine Genossenschaft, kein freies Gut! (...) Ein globaler Sozialstaat ist eine Utopie. Der reale Sozialstaat beruht aber auf dem Prinzip der Genossenschaft, er ist also ein Club mit definierter Mitgliedschaft. Aufgrund seiner Leistungen zieht er aber Personen an, die dem Club nicht angehören, gerne aber seine Leistungen empfangen würden. Ähnlich wie die Bürgerschaftsrente ist der Sozialstaat im Kontext der Globalisierung im Grunde ein Anachronismus."
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 17.05.20



Zahl der Kindergeldbezieher im Ausland steigt auf über 300.000

Die Zahl der Kindergeldempfänger, die im Ausland leben, hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. 2019 hatten rund 310.000 Kinder ihren Wohnsitz außerhalb Deutschlands, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Freitag der JUNGEN FREIHEIT mit. 34.000 davon besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. 2018 betrug die Zahl der Bezieher im Ausland rund 252.000.

Die meisten Empfänger lebten demnach in Osteuropa. Dort befanden sich mit Polen, Rumänien, Tschechien und Ungarn vier der fünf ersten Empfängerländer. Auf Platz drei lag Frankreich.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... r-300-000/

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