Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 07.06.21




„Zwei Drittel der Geflüchteten beziehen Hartz IV.“
Und der Rest???


Ernüchternde Bilanz von Handwerk und Industrie (schon 2017):
„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“

www.tz.de/muenchen/region/ernuechternde ... 3.amp.html

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Anabel@ainyrockstar

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neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 08.03.21

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Elli Pirelli@eysvog3l

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... und dazu kommen weitere Versorgungssuchende, die regelmäßig vom BMI direkt aus Griechenland eingeflogen werden.
Wo kommen eigentlich die syrischen Versorgungssuchenden unter, die z.B. Dänemark jetzt zur Heimreise auffordert?
Frage für einen Freund.





Jennermann hat geschrieben:
02.12.19
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Sozialstaat als Pull-Faktor
Studie bestätigt: Höhe der Sozialleistungen bestimmt Zuwanderung

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... wanderung/

Wir erinnern uns:

"Der Sozialstaat ist eine Genossenschaft, kein freies Gut! (...) Ein globaler Sozialstaat ist eine Utopie. Der reale Sozialstaat beruht aber auf dem Prinzip der Genossenschaft, er ist also ein Club mit definierter Mitgliedschaft. Aufgrund seiner Leistungen zieht er aber Personen an, die dem Club nicht angehören, gerne aber seine Leistungen empfangen würden. Ähnlich wie die Bürgerschaftsrente ist der Sozialstaat im Kontext der Globalisierung im Grunde ein Anachronismus."
Rolf Peter Sieferle, "Das Migrationsproblem"


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 26.02.21



Nicht die Pässe der Asylbewerber fehlen, sondern der Wille der deutschen Politik

Das Bundesinnenministerium sagt, dass mehr als die Hälfte der Asylzuwanderer keinen Ausweis vorlegt. Seit Jahren ist das Problem bekannt. Womöglich hat das auch damit zu tun, dass in Deutschland die Entschlossenheit fehlt, die Identitäten wirklich festzus


Fast sechs Jahre nach Beginn der Massenzuwanderung von 2015 diskutieren wir immer noch oder wieder über über fehlende Ausweise. Die Hälfte der Asyl begehrenden Zuwanderer kommen ganz ohne Papiere, teilt das Bundesinnenministerium mit. „Im Jahr 2020 lag der Anteil der Asylerstantragstellenden ab 18 Jahren ohne Identitätspapiere bei 51,8 Prozent“, antwortet das Bundesinnenministerium auf eine schriftliche Frage der FDP-Innenpolitikerin Linda Teuteberg, über die die Welt berichtet.

Jetzt also, angesichts des absehbaren Endes der Regierungszeit der Hauptverantwortlichen im Kanzleramt für dieses Desaster, kommt das Thema nochmals auf. Aber es liegt nicht an der Kanzlerdämmerung allein, mit den Jahren erweisen sich auch immer mehr Wolkenkuckucksheime als eben solche, die dramatischen Folgen der Massenzuwanderung werden immer deutlicher und das Internet vergisst nichts. Hinzu kommt, dass sich die Parteien im Wahlkampfmodus befinden: So ist wohl auch die aktuelle Anfrage von Linda Teuteberg an die Bundesregierung zu verstehen.

Die Antworten der Regierung gleichen einem Offenbarungseid. Im Jahr 2020 lag der Anteil der Asylerstantragstellenden ab 18 Jahren ohne Identitätspapiere bei 51,8 Prozent. Im Vorjahr waren es 49 Prozent, im Jahr 2017 – dem ersten, für das im BAMF eine Statistik zur Vorlage von Identitätspapieren erstellt wurde – hatten knapp 61 Prozent aller Asylsuchenden im Alter ab 18 Jahren keine Dokumente dabeigehabt. Fasst noch fassungsloser als diese Zahlen macht die Tatsache, dass für die Jahre 2015 und 2016 keine diesbezügliche Statistik vorliegt, man hatte damals schlicht keine geführt!

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... ohne-pass/




Was soll denn die Scheiße? Und was kommt als nächstes?
Den Drogenhandel an öffentlichen Plätzen verbieten oder illegale Einwanderung unter Strafe stellen?
Furchtbar, wie kalt es in Deutschland geworden ist.

Strahlemann@Strahlemann9
:lol:

Jennermann
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Abschiebungsverbot für afghanischen Asylbewerber wegen Corona

Beitrag von Jennermann » 04.02.21

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Markus Klarname@Netzdenunziant

Urteil in Baden-Württemberg
Abschiebungsverbot für afghanischen Asylbewerber wegen Corona
Das Coronavirus hat auch die afghanische Wirtschaft schwer erwischt. Erfolglosen Asylbewerbern droht bei Rückkehr in die Heimat die Verelendung, urteilt ein Gericht – und erlässt ein Abschiebungsverbot.

Mannheim - Ein Asylbewerber aus Afghanistan darf nach einem Gerichtsbeschluss wegen der coronabedingt verschlechterten Lebensbedingungen nicht in seine Heimat abgeschoben werden. Ihm werde es dort voraussichtlich nicht gelingen, auf legalem Wege seine elementarsten Bedürfnisse nach Nahrung, Unterkunft und Hygiene zu befriedigen, argumentierte der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg in einem am Mittwoch veröffentlichten Urteil von Mitte Dezember 2020.

https://www.stuttgarter-nachrichten.de/ ... b5974.html





braves Bürgerlein hat geschrieben:
03.02.20
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Das Bundesamt sei sich „immer bewusst“ gewesen, „dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagte Sommer. „Rund 17 Prozent der Teilnehmenden unserer Integrationskurse sind Analphabeten.“ www.welt.de/politik/deutschland/article ... l#Comments


neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 06.01.21



Die Corona-Schutzmaßnahmen, die strengeren Ausgangsregeln, fehlende offizielle Feuerwerke der Städte - das wirkte sich aus. Die Silvesternacht war meist ruhiger als sonst - ausgenommen Wien: In Favoriten waren Randalierer unterwegs, die nicht nur Schaufenster in Brand steckten, sondern sogar Polizisten mit Silvesterraketen und Böllern beschossen - diese sollen laut Informationen der Austria Presse Agentur die doppelte Sprengkraft von Handgranaten gehabt haben.

Die Gruppe machte jedenfalls den Reumannplatz unsicher: 20 bis 30 Personen sollen nicht nur gegen die Covid-19-Maßnahmen verstoßen haben, sondern auch darüber hinaus für Randale gesorgt haben. Die Verdächtigen sollen Schaufenster eingeschlagen oder sie mit Silvesterraketen in Brand gesteckt haben, ebenso etliche Mülltonnen, Zeitungsständer, Auslagenscheiben, Bänke, Kaugummitautomaten sowie Fensterscheiben. Zeugen berichteten laut APA auch, dass zahlreiche „Allahu Akbar“-Rufe zu hören gewesen sein sollen. Weiters wurde laut Polizei ein Christbaum in Benzin getränkt.


https://kurier.at/chronik/oesterreich/w ... /401144466




braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 01.01.21


neki hat geschrieben:
16.06.20

"Der Sozialstaat ist eine Genossenschaft, kein freies Gut! (...) Ein globaler Sozialstaat ist eine Utopie. Der reale Sozialstaat beruht aber auf dem Prinzip der Genossenschaft, er ist also ein Club mit definierter Mitgliedschaft. Aufgrund seiner Leistungen zieht er aber Personen an, die dem Club nicht angehören, gerne aber seine Leistungen empfangen würden. Ähnlich wie die Bürgerschaftsrente ist der Sozialstaat im Kontext der Globalisierung im Grunde ein Anachronismus."
Rolf Peter Sieferle, "Das Migrationsproblem"


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Robert Stark@iknrr
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neki
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142 weitere Migranten aus Griechenland gelandet

Beitrag von neki » 16.12.20



Hannover
142 weitere Migranten aus Griechenland gelandet

https://www.deutschlandfunk.de/hannover ... id=1203975

Auf dem Flughafen Hannover sind 142 weitere Migranten aus Griechenland gelandet.
Nach Angaben des Bundesinnenministeriums handelt es sich um 35 Familien. Sie werden nun von Niedersachsen aus auf andere Bundesländer verteilt. Mit den Neuankömmlingen hat Deutschland seit April mehr als 1.400 Migranten aus Griechenland aufgenommen
.






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Bud@Bud18607653

neki
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Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

Beitrag von neki » 11.12.20



Die Flüchtlingskosten sind ein deutsches Tabuthema

Die Kosten drücken gewaltig. Empört seien die besorgten Bürger vor allem, weil sie keine Antwort auf drängende Fragen bekämen: Wie viele Migranten aus fremden Kulturen wird Deutschland noch aufnehmen? Wie steht es um die (Nicht-)Integration der insgesamt rund 1,7 Millionen Menschen, die seit 2014 einen Antrag auf Asyl gestellt haben? Was kostet die offiziell ausgerufene «Willkommenskultur», und wer bezahlt dafür? Man fühlt sich an den Elefanten erinnert, der für jeden sichtbar im Raum steht, den aber niemand ansprechen will.

Allein der Bund will von 2016 bis 2020 zur Versorgung der Flüchtlinge 93,6 Milliarden Euro zur Verfügung stellen. Da die Bundesländer klagen, allenfalls die Hälfte der Kosten erstattet zu bekommen, wären also jährlich zwischen 30 und 40 Milliarden zu veranschlagen. Unklar bleibt, ob dabei die zusätzlichen Ausgaben für 180 000 neue Kindergartenplätze, 2400 zusätzliche Grundschulen und die zugesagten 15 000 Polizisten eingerechnet sind.

Inzwischen behauptet kein Ökonom oder Manager mehr, dass die massenhafte Zuwanderung für den deutschen Staat ein Segen sei. Im Gegenteil: Wegen des geringen Bildungsniveaus kalkuliert der Finanzwissenschafter Bernd Raffelhüschen, «dass jeder Flüchtling in seiner Lebenszeit per saldo 450 000 Euro kostet». Bei zwei Millionen Zugewanderten bis 2018 summiere sich das auf Gesamtkosten von 900 Milliarden Euro.


https://www.nzz.ch/meinung/kommentare/d ... ld.1316333


braves Bürgerlein hat geschrieben:
23.01.18
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Obergrenze hin und her, immer wieder wird von "Flüchtlingen" gesprochen. Doch es sind:
Keine Flüchtlinge, keine Asylanten, keine Wirtschaftsmigranten, sondern Versorgungssuchende

Nur 0,7 Prozent der „Flüchtlinge“ sind Asylberechtigte im Sinne unseres Grundgesetzes.
Was also sind diese „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit? Um Missverständnisse zu vermeiden, wenn ich von den „Flüchtlingen“ spreche, meine ich ausschließlich jene Menschengruppe, die seit 2015 nach Europa und insbesondere nach Deutschland gelangt ist (ca. 1,6 Millionen).

Ein Blick auf die Veröffentlichungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt uns, dass maximal 0,7 Prozent dieser Menschen ein Recht auf Asyl gemäß unseres Grundgesetzes haben. Fast die Hälfte hat überhaupt keine Schutzansprüche, knapp 20 Prozent sind lediglich „subsidär“ schutzbedürftig. Wer genau sind diese „Flüchtlinge“? Was treibt sie an? Und warum kommen sie mehrheitlich ausgerechnet nach Deutschland?

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

Von keinem anderen Land fühlen sich die Menschen so explizit angezogen und eingeladen wie von Deutschland und seiner Kanzlerin. Kein Wunder, denn es erwartet die Ankömmlinge unbegrenzte staatliche Alimentierung – selbst nach Ablehnung des Asylantrags -, gesundheitliche Vollversorgung, Wohnungen und Häuser werden gebaut, gute Aussichten auf großzügigen Familiennachzug usw.

Deutschland nimmt mehr Versorungssuchende auf als die restliche EU, Australien, Neuseeland, USA und Kanada zusammen!

Ines Laufer: https://juergenfritz.com/2017/12/09/tie ... inalitaet/

neki
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Sozialgast

Beitrag von neki » 07.12.20

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stefan brodowski@caicien

Wenn das Dummvolk auch noch verhöhnt wird: „... minderjährige Flüchtlinge“ - im Schnitt wohl 30 Jahre alt, wobei der Glatzköpfige schon stramm auf die fünfzig zugeht :lol:


Jennermann hat geschrieben:
15.07.18

Wie wäre es mit „Sozialgast“?
https://www.achgut.com/artikel/wie_waer ... sozialgast
Die SPD macht ihrem Ruf als dümmste Oppositionspartei im Maximilianeum alle Ehre. Sie hat jetzt Markus Söder, der rechten Hand des Teufels Horst, mit einer Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgericht gedroht, wenn er keine Begriffsdefinition des Wortes „Asyltourismus“ vorlegt.

(Ganz einfach:)
Ein Asyltourist ist jemand, der nur ins Land kommt, um Sozialabgaben abzugreifen. Und er weiß, wenn er sich unvorsichtig verhält – sprich: sich an geltendes Recht hält und seine Ausweispapiere dabei hat – wird er früher oder später in sein Herkunftsland abgeschoben, mit etwas Glück sogar mit einer „Rückkehrprämie“, quasi als kleines Dankeschön, dass er mal hereingeschaut hat.

Da kann er dann im Heimatdorf wie Graf Rotz auftreten, weil er in 6 Monaten mehr Geld bekommen hat, als er sich in drei Jahren hätte erarbeiten können, so er gearbeitet hätte. Wenn’s mal wieder länger dauert mit der Anerkennung oder Abschiebung, holt er gerne ein bis vier Frauen und eine reiche Kinderschar nach, denn dann gibt es noch einen Bonus obendrauf, und wenn ihm langweilig wird, dann macht er zwischendurch Urlaub in dem Land, in dem er so arg verfolgt wird – möglicherweise ja von seinen Gläubigern.

Das, liebe SPD, ist ein Asyltourist. Einer, mit dem ich mein Zusammenleben „täglich neu aushandeln muss“, obwohl ich ihn eigentlich bezahle, aber nicht bestellt habe.

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