Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 26.07.20



„Schutzsuchende“ in der Kriminalstatistik vielfach überrepräsentiert
https://www.reitschuster.de/post/schutz ... räsentiert
Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt sei in Deutschland „erstaunlich gut“ gelungen, meinte soeben der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm anlässlich der anstehenden fünften Wiederkehr des Tages der von Merkel willkürlich exekutierten Grenzöffnung vom Spätsommer 2015.

Wer etwas anderes feststellt, weil er Zahlen zu lesen vermag oder als Stadtoberhaupt die Probleme tagtäglich vor Ort erlebt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. So zum Beispiel der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), dessen Kollege Matthias Klopfer (SPD) aus Schorndorf bei Stuttgart sowie Richard Arnold (CDU) aus Schwäbisch Gmünd. In einem Schreiben an die Landesregierung von Baden-Württemberg halten die drei soeben fest: In ihren Städten gebe es Gruppen von jungen, gewalttätigen Männern, die mit «unverschämtem Rotzbuben-Gehabe» auffielen. Über den Anteil und die Rolle von Asylsuchenden und Migranten in diesen Gruppen wird aus Sicht der Stadtoberhäupter zu wenig geredet.

Greifen wir einige Zahlen von Straftaten heraus, die von der Gruppe der derzeit 1,839 Millionen Personen ausgehen, die Asylbewerber, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags oder eines unerlaubten Aufenthalts sind. (Bundestagsdrucksache 19/21055 vom 14. Juli 2020; siehe hier).*

Diese Gruppe ist verantwortlich für
insgesamt 233.263 Straftaten (ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU); hiervon wiederum entfallen rund 20 Prozent auf Syrer, Afghanen und Iraker;
319mal für Mord und Totschlag;
1.199mal für Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Übergriffe und versuchte Vergewaltigung;
3.254mal für Raub und räuberische Erpressung;
14.443mal für gefährliche und schwere Körperverletzung.

„Na und", wird manch Beschwichtiger sagen. Oder er wird die Zahlen mit dem „Argument“ wegzuwischen versuchen, dass das nun mal in einer Population, in der keine Babys und Greise vorkämen, im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung so sei. Aber das ist angesichts der Zahlen pure Vernebelungstaktik.

Rechnen wir also ein wenig und nehmen als Maßstab den in der Kriminalstatistik üblichen Quotienten „Straftaten je 100.000 Wohnbevölkerung“. Dann stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen pro 100.000 Einwohnern pro Jahr (hier 2019) 2,8 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 2.315; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 17,4 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 319 (s.o.).
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen 2019 pro 100.000 Bevölkerung pro Jahr 11,4 Vergewaltigungsdelikte, insgesamt 9.426; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 65,5, insgesamt 1.199 (s.o.).
Opfer der 86 Morde dieser „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 42 Prozent 36 Personen mit deutschem Pass, zu 58 Prozent 50 Personen mit nichtdeutschem Pass.
Opfer der 233 Totschlagsdelikte der „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 32 Prozent 74 Personen mit deutschem Pass, zu 68 Prozent 159 Personen mit nichtdeutschem Pass.


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Abb.: Michael Leh@Michael_Leh

Wer schützt uns vor den Schutzsuchenden?
viewtopic.php?f=3&t=2586&p=6659&hilit=Schützt+uns#p6659

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 20.07.20




neki hat geschrieben:
20.10.19

Ich finde, man sollte die Masseneinwanderung einmal unter dem Aspekt der Dankbarkeit betrachten, also mit Blick auf all jene, die in dem Land, das sie aufgenommen hat, obwohl es mit ihnen nichts anfangen kann, töten, prügeln, randalieren, rauben, vergewaltigen, stehlen, Sozialhilfe abgreifen, missionieren, Forderungen stellen etc. pp.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/

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Die gesamte Asyldebatte hätte eigentlich am 7. Juni 2016 exakt in dem Augenblick final beendet werden müssen, als sogenannte 'Kriegsflüchtlinge' ihre Unterkunft angezündet, dabei 26 Leute verletzt und 10.000.000 Euro Schaden angerichtet haben, weil es fucking NICHT GENUG NUTELLA gab.
KaReh (-3500€)@karehv2

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.06.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
04.05.19

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.

https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


Zuwanderung – alles wie vorher?
https://www.achgut.com/artikel/zuwander ... wie_vorher
Deutschlands Grenzen sind offen. Drei Monate nach ihrer weitgehenden Schließung – von Virologen seinerzeit als viel zu spät kritisiert – ist der Reiseverkehr wieder freigegeben. Fast alle europäischen Staaten haben am 15. Juni ihre Grenzkontrollen beendet. Einige osteuropäische Länder hatten ihre Übergänge bereits früher geöffnet. Dass sich derlei schnell bis in die hintersten Winkel Afrikas und in die abgelegensten Dörfer des Mittleren Ostens herumspricht, ist seit der Zuwanderungswelle der Jahre 2015 und 2016 bekannt. Es ist daher keine Überraschung, dass die Grenzschutzagentur der Europäischen Union FRONTEX von wieder steigenden Zahlen derer berichtet, die sich vor allem über das östliche Mittelmeer auf den Weg machen, um das triste Dasein in ihrer Heimat hinter sich zu lassen und im „goldenen Europa“ ihr Glück zu suchen.

Dazu passt, dass Bundesinnenminister Seehofer am Sonntag von fast 200.000 Zurückweisungen berichtete, die man in den drei Monaten der deutschen Grenzschließungen registriert habe. Die Zahl vermittelt einen Eindruck vom Umfang der illegalen Einwanderung in normalen Zeiten.
Tatsächlich scheint es keinesfalls übertrieben, von einem jährlichen Zustrom Illegaler in der Größenordnung der Stadt Frankfurt mit ihren rund 750.000 Einwohnern auszugehen.
Natürlich geht nur ein Teil dieser illegalen Grenzübertritte auf das Konto der Glücksritter aus den klassischen „Flüchtlingsländern“. Eine wesentliche Rolle spielen bei der illegalen Einwanderung osteuropäische Banden, die sich nach getaner Arbeit aus dem Staub machen. Ab sofort wird auch diesen das Geschäft wieder erleichtert.



neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 16.06.20

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Robert Stark@iknrr

"Der Sozialstaat ist eine Genossenschaft, kein freies Gut! (...) Ein globaler Sozialstaat ist eine Utopie. Der reale Sozialstaat beruht aber auf dem Prinzip der Genossenschaft, er ist also ein Club mit definierter Mitgliedschaft. Aufgrund seiner Leistungen zieht er aber Personen an, die dem Club nicht angehören, gerne aber seine Leistungen empfangen würden. Ähnlich wie die Bürgerschaftsrente ist der Sozialstaat im Kontext der Globalisierung im Grunde ein Anachronismus."
Rolf Peter Sieferle, "Das Migrationsproblem"


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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Robert Stark@iknrr

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 17.05.20



Zahl der Kindergeldbezieher im Ausland steigt auf über 300.000

Die Zahl der Kindergeldempfänger, die im Ausland leben, hat im vergangenen Jahr deutlich zugenommen. 2019 hatten rund 310.000 Kinder ihren Wohnsitz außerhalb Deutschlands, teilte die Bundesagentur für Arbeit am Freitag der JUNGEN FREIHEIT mit. 34.000 davon besitzen die deutsche Staatsangehörigkeit. 2018 betrug die Zahl der Bezieher im Ausland rund 252.000.

Die meisten Empfänger lebten demnach in Osteuropa. Dort befanden sich mit Polen, Rumänien, Tschechien und Ungarn vier der fünf ersten Empfängerländer. Auf Platz drei lag Frankreich.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... r-300-000/

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 13.05.20



Ein Hoch auf den Deppenstaat: Über 400.000 Migranten mit angeblichem „Geburtsdatum 1. Januar“

Keine Zahl bringt die Farce der deutschen Asyl- und Migrationspolitik treffender auf den Punkt als diese: Über 400.000 im deutschen Ausländerzentralregister erfasste Migranten – die meisten von ihnen Syrer, Türken und Afghanen – haben am 1. Januar „Geburtstag“ – was beweist, dass der Staat nicht einmal banalste Personendaten von Menschen kennt, deren Anspruch auf Asyl er beurteilen will.

Deutschland, das Land, das einst für seine Ordnungsliebe, Gründlichkeit und seine bürokratische Akuratesse nicht nur bekannt, sondern global berüchtigt war, ist zum Deppenstaat mutiert, der sich sehenden Auges ausnutzen, verhöhnen und verspotten lässt. „Immer wenn der deutsche Staat es nicht besser weiß, trägt er den 1. Januar als Geburtsdatum für einen Zuwanderer ein“, schreibt die „Welt„. Wie „normal“ dieser groteske Zustand inzwischen ist, zeigte zuletzt die Aufnahme der 47 angeblich „minderjährigen“ Flüchtlinge, die aus Griechenland eingeflogen wurden. 13 von ihnen, na sowas, sollen ebenfalls am 1. Januar das Licht der Welt erblickt haben.


www.journalistenwatch.com/2020/05/13/ei ... ppenstaat/



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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 27.04.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
03.02.20
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Das Bundesamt sei sich „immer bewusst“ gewesen, „dass über den Fluchtweg nur wenige Fachkräfte ankommen“, sagte Sommer. „Rund 17 Prozent der Teilnehmenden unserer Integrationskurse sind Analphabeten.“ www.welt.de/politik/deutschland/article ... l#Comments


KEINE WAHRHEIT, KEINE KLARHEIT
BAMF und BMI verheimlichen, wie viele Afghanen mit deutschen Visa aus der Türkei einreisen
Afghanen können in der Türkei mittlerweile einfach ein Visum für die EU erhalten. Wieviele dieser dann legal Eingereisten dann in Deutschland einen Asylantrag stellten, kann oder will das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge nicht sagen. Es läge keine Statistik vor.

in tiefer Graben tut sich auf zwischen Aufgabe und Ausführung: Das Bundsministerium des Innern (BMI) und das diesem unterstellte Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wissen es entweder wirklich nicht oder wollen nicht sagen, wie viele Afghanen über die Türkei ganz einfach mit einem Schengen-Visum nach Deutschland eingereist sind, um hier anschließend dem Sinn eines solchen Visums widersprechend Asyl zu beantragen.

Die türkischen Behörden stellen Afghanen in der Türkei Papiere aus, und mit diesen wiederum stellen die deutschen Auslandsvertretungen in Ankara, Istanbul und Izmir dann Schengen-Visa für Urlaubs- und Geschäftsreisen beispielsweise aus. Wer genau mit welchem Hintergrund diese über 200.000 Visa alleine in 2019 an diesen drei Stellen beantragt hat, wird angeblich nicht erfasst, bleibt also im Dunkel. Warum?

Auswärtiges Amt, Bundesinnenministerium und das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sind nicht willens oder in der Lage entsprechende Auskünfte zu erteilen.

www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... einreisen/

Wohne in der Nähe vom Flughafen Hahn. Tagsüber läuft da nichts mehr. Nachts hat man das Gefühl, man lebt am Flughafen Frankfurt. Jetzt in Corona-Zeiten wird vermutlich der Migrationspakt umgesetzt. Solange das läuft, sind die Deutschen mutmaßlich in Quarantäne.
leonardus

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Maik Pittel@maikpi70

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 25.04.20


Man glaubt es nicht: Der Bevölkerungsaustausch schreitet zügig voran und funktioniert auch bei einer Pandemie. Zumindest in Europa ist das, Dank dummer EU Politiker ,möglich: Bei 93 Prozent (!) männlicher (!) und ungebildeter "Flüchtlinge" -vorwiegend aus Afghanistan(!) und Pakistan(!), und wo keiner wirklich weiß wer diese Menschen sind und wann und wo sie wirklich geboren Wurden- werden bald die jungen bis uralten europäischen Frauen, und somit die Lottogewinne für eine gesicherte und alimentierte Zukunft, ausgehen. Genügend Wohnraum und finanzielle Unterstützung scheinen ja noch vorhanden zu sein. Und bei den Kindern, die zwar keine Schule je von innen gesehen haben, aber auf allen Fotos immerhin das Vikory-Zeichen beherrschen, besteht die Hoffnung dass der Intelligenzquotient unserer hinkünftigen Facharbeiter ( mit Drogen dealen und mit Messern Morden gilt nicht!)und hinkünftigen Rentenzahler noch tiefer in den Keller sinkt, als er es jetzt schon tut. Aber Hauptsache die Solidarität der EU-Staaten ist und bleibt grossartig! Europa schafft sich ab, toll.

Susanne M.

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... l#Comments


braves Bürgerlein hat geschrieben:
09.04.20


Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 23.04.20


Es ist der Geburtenüberschuss, stupid!

Es ist also davon auszugehen, dass die Perspektivlosigkeit aus der Heimat hier eine Fortsetzung erfährt. Zumindest, wenn der Ehrgeiz besteht, einer lukrativen Arbeit nachzugehen und nicht von staatlichen Hilfen abhängig zu sein. Keine Perspektive, Testosteron-Überschuss und eine Sozialisation in den brutalsten Ländern der Erde. Was soll da wohl passieren?

Das Problem ist, dass über die negativen Konsequenzen, die sich aus dieser Perspektivlosigkeit ergeben, genauso wenig gesprochen wird, wie über die eigentlichen Ursachen der aktuellen Migrationsströme. So ist Krieg nur noch selten der Hauptgrund für Flucht und Migration, sondern vor allem der Geburtenüberschuss in den Heimatländern, der nicht nur die Krisen und Konflikte befeuert, sondern auch dazu führt, dass ein wachsender Anteil der Menschen einfach keine Chance auf einen Platz in der Gesellschaft des Heimatlandes haben.

300 Millionen Söhne unter 15 Jahren zählen die islamischen Länder derzeit weltweit. Das ist keine Prognose, sondern bereits die Realität. Wissenschaftler wie Gunnar Heinsohn gehen davon aus, dass maximal 100 Millionen von ihnen eine Position in der Gesellschaft ihres Heimatlandes erringen können. Die restlichen 200 Millionen werden versuchen, zu emigrieren oder sich ihren Platz anderweitig zu erkämpfen.

Auf diesem Nährboden kampfbereiter junger Männer gedeiht der religiöse, ideologische Fanatismus, der lediglich als Rechtfertigung für den eigenen Kampf um ein Stück vom Kuchen dient. Was wir heute an Krisen und Konflikten sehen, wird in den nächsten 15 Jahren also nicht weniger, sondern vermutlich mehr. Was wir heute an Migrationsströmen erleben, ist vor diesem Hintergrund ebenfalls nur der Anfang.

Wo es zu viele junge Männer gibt, wird getötet. Es kommt zu Kriminalität, Bürgerkriegen und Genoziden an Minderheiten, was wieder einmal mit dem Märchen bricht, Schuld an den Konflikten in diesen Ländern seien allein westliche Interventionen. Auch Deutschland gerät durch den Männerüberschuss bei Geflüchteten zunehmend in eine demographische Schieflage.
www.achgut.com/artikel/viele_maenner_un ... uwanderung

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 17.04.20



Vergessen wir bei all dem Bohei um Covid-19 ("Wir bekommen plötzlich Viren geschenkt") nicht das Thema Nr. 1.

Hier sieht man die Kinder, die gerade noch rechtzeitig aus Geflüchtetenkonzentrationslagern in Griechenland gerettet und nach Luxemberg geflogen wurden:

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Das Elend dieser kleinen Mädchen und Buben macht betroffen. Hunger, Verfolgung, Stigmatisierung und Anpassungsdruck haben sie gezwungen, sich wie normale Touristen zu verkleiden und zu frisieren. Der ungefähr achtjährige Bursche rechts trägt ein A.C.A.B.-Sweatshirt ("All Cops are Bastards"), um gegen die Zustände an den Grenzen bzw. in seinem Heimatland zu protestieren. "Haben wir uns so auch die unmenschlichen Bedingungen in den griechischen Camps vorzustellen, oder wurden die Kinder bereits politisch korrekt von unserer EU neu eingekleidet?", fragt Leser ***, der mir das Foto zusandte. Hoffentlich sehen möglichst viele leidende junge Menschen in Afrika diese Bilder, damit auch sie sich auf den Weg machen und eines Tages ihre Familien nachholen können. Willkommen!

https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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