HOHE MIETEN „Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Hunderttausende Wohnungslose und der Platz für mehr Flüchtlinge in Deutschland

Beitrag von braves Bürgerlein » 10.10.20



Hunderttausende Wohnungslose und der Platz für mehr Flüchtlinge in Deutschland
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/ ... utschland/
Es gibt menschliche Grundbedürfnisse wie Kleidung, Nahrung und Behausung. Wer ohne Wohnung ist, gilt als obdachlos. Ein Schicksal, das nicht nur für die allermeisten Menschen in Wohlstand außerhalb ihrer Vorstellungskraft liegt. Obdachlose, das seien ja nur Trinker, Gescheiterte, psychisch schwer labile Menschen usw. Auch das mag mitunter sogar stimmen, macht aber das Einzelschicksal nicht weniger tragisch bzw. dramatisch, so es an einen Handlungsbedarf für die Gesellschaft gekoppelt bleiben muss.

Das Thema liegt hier deshalb auf der Tagesordnung, weil es aktuell in den sozialen Medien eine Gegenüberstellung von zwei Aussagen gibt: Auf der einen Seite wird – auch im Zusammenhang mit dem Camp Moria auf Lesbos – die Forderung abgebildet, mehr Flüchtlinge/Migranten in Deutschland aufzunehmen. Aufnehmen, weil wir Platz hätten, wie beispielsweise die Bundestagsabgeordnete Ulla Jelpke (Die Linke) behauptet und damit vom ZDF zitiert wird. Sie sagt: „Wir haben Platz, die Zahlen zeigen es.“

Und auf der anderen Seite dann eine Meldung, ebenfalls vom ZDF (im TV-Formates 37°), wo von 680.000 Menschen deutschlandweit die Rede ist, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind.


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Abb.: Argo Nerd@argonerd

braves Bürgerlein
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Re: HOHE MIETEN „Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.10.20


neki hat geschrieben:
27.09.20

BITTE UM KLARTEXT IN DER MIGRATIONSDEBATTE
Wer alle Menschen in Not aufnehmen will, muss erklären, wie das gehen soll

Journalisten und Vertreter von Wohltätigkeitsorganisationen stellen laut radikale Forderungen für die Migrationspolitik und schweigen konsequent zu den konkreten Folgen. Wer nach realistischen Lösungen sucht, wird dagegen als "rechts" diffamiert.

Anna Goldenberg schreibt in der österreichischen Zeitung Die Presse, es gäbe keine Belege für einen “Pull-Faktor” in der Migration, also könne man die 13.000 Menschen aus Moria problemlos aufnehmen. 2015 ging es um 70.000 Migranten, die in Ungarn gestrandet waren. Gekommen sind 2015/2016 nach Öffnung der Grenzen über 2.5 Millionen. Und wären die Grenzen nicht geschlossen worden, würden wohl immer noch Hunderttausende jeden Monat Zuflucht in Europa suchen.

Frau Goldenberg schreibt auch konsequent von Flüchtlingen, nicht Migranten. Ebenso wie immer von der Aufnahme unbegleiteter Kinder gesprochen wird. Laut EKKA und UNHCR geht es in Moria um circa 30 alleinstehende Kinder unter 14. Der überwiegende Teil sind männliche Afghanen über 14.

Klaus Schwertner von der Caritas twittert den Artikel 1 der EU-Grundrechtscharta, “Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie ist zu achten und zu schützen.” Auf die Frage, ob die Würde des Menschen nur in Europa zu schützen ist oder ob eventuell auch eine Unterstützung bei der Heimreise und Neustarthilfe möglich wären, schweigt er. Ebenso verschweigt er die Bestimmungen der Europäischen Menschenrechtskonvention, die sogar die In-Haft-Name illegaler Migranten ausdrücklich vorsehen.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... gehen-soll


braves Bürgerlein
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Re: Raubzug an den Bürgern

Beitrag von braves Bürgerlein » 10.09.20



Raubzug an den Bürgern
Seit Jahren steigert der Bund den Anteil, den er den Kommunen zur Finanzierung etwa von Unterkünften überweist – und die Mieten steigen parallel.

Kann man es einem Vermieter denn verübeln? Der Vermieter sieht sich laut Praxisberichten vor die Wahl gestellt: Er kann die Wohnung zum ortsüblichen Preis an eine arbeitende deutsche Familie vermieten – oder er kann das Angebot der Behörde annehmen, welche für ihre eigentlichen Lieblingsbürger gern die doppelte Miete zahlt? Soll der Vermieter wirklich an die arbeitende deutsche Familie vermieten, derart tausende mögliche Euro im Jahr verschenken und noch dazu vielleicht sogar als »Rassist« beschimpft werden?

Der Bundesrechnungshof wird zitiert:

Auch wiesen einige kommunale Träger die Jobcenter an, die Angemessenheit geltend gemachter Gebühren für Unterkünfte nicht zu prüfen. Dies war eindeutig rechtswidrig. (Bundesrechnungshof, zitiert nach welt.de, 07.09.2020: https://www.welt.de/politik/deutschland ... ieten.html)
»Refugees Welcome« wirkt täglich mehr wie die Geschichte eines einzigartigen, riesigen Raubzugs an den Deutschen. Der Staat zahlt bis zu doppelte Miete für sogenannte »Flüchtlinge«. Der Bürger muss das in täglicher Maloche finanzieren (und die Kinder in Betreuung geben, wenn beide Eltern arbeiten) – und dann muss er womöglich auf dem Mietmarkt mit den doppelten Mieten konkurrieren, die er mit den ihm abgepressten Steuern selbst finanziert!
https://www.dushanwegner.com/raubzug/

„Die Deutschen werden für uns Häuser bauen“

neki
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Re: HOHE MIETEN „Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“

Beitrag von neki » 13.09.19



Von der Wiege bis zur Bahre wird uns das Leistungsprinzip eingehämmert. Das hält Familienvater Michel heute für eine dreiste Farce, wenn er bei der Wohnungssuche verzweifelt und gleichzeitig hört, wie der kinderreiche Ali in ein neues städtisches Heim einzieht. Dort darf der Neubürger nach heutigem Stand der Dinge kostenlos bis ans Ende seiner Tage wohnen. De facto kann er die neue Bleibe wie ein Eigenheim betrachten. Würde unser Familienvater Michel mit zwei Kindern vom staatlichen Baukindergeld (1.200 € pro Kind/Jahr) ein solches trautes Heim bauen wollen, bräuchte er in Köln 150 bis 200 Jahre. Auch wenn er Kredit in Aussicht gestellt bekäme, benötigt er für das Eigenkapital (20 Prozent plus Nebenkosten) immer noch eine Ansparzeit bis 50 Jahre. Solange lebt der arme Teufel jedoch nicht! Den kinderreichen Ali dagegen plagen solche Sorgen nicht.
http://www.pi-news.net/2019/09/michel-m ... s-umsonst/

neki
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Re: HOHE MIETEN „Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“

Beitrag von neki » 27.05.19



“10 Jahre reserviert für geflüchtete Familien“.
Für die „schon länger hier lebenden“ gibts leider nix,
die dürfen lediglich bezahlen.



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neki
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Re: HOHE MIETEN „Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“

Beitrag von neki » 11.04.19

“Man kann nicht Menschen eine Heimat geben,
indem man sie einem Anderen vorher wegnimmt”

Alexander Gauland (AfD) in eine Rede zur EU-Wahl

Wenn binnen kurzer Zeit in Millionenzahl Menschen ins Land kommen, die eine eigene Wohnung brauchen und die sie sich auch leisten können, weil der Steuerzahler für ihre Miete aufkommt, dann gerät der Wohnungsmarkt logischerweise in eine Schieflage. Gerade die vielen der in den Hochzeiten der „Willkommenskultur“ nach Deutschland Eingereisten haben inzwischen einen gesetzlichen Anspruch darauf erworben, mit eigenem Wohnraum versorgt zu werden. Darum müssen sich vor allem kommunale Behörden kümmern und suchen nach genau den bezahlbaren Wohnungen, die auch jene Einheimische haben wollen, die nicht zu den Gutverdienern zählen. Und wie alle, deren Miete vom Amt bezahlt wird, sind auch die meisten Asylbewerber sichere Mietzahler, dank der Bürgschaft vom Steuerzahler. Zudem versuchen mancherorts die Kommunen in ihrer Not, ihre kommunalen Wohnungsgesellschaften dazu zu drängen, die Zuwanderer bevorzugt mit Wohnraum zu versorgen. Das sind Vorteile im Wettbewerb um Wohnungen, die man denen, die sie haben, nicht vorwerfen darf. Sie können nichts dafür, denn sie haben die Regeln nicht gemacht. Aber wer wird daran denken, wenn die logischerweise folgenden Verdrängungseffekte für Unmut und später für Wut sorgen?

https://www.achgut.com/artikel/die_tabu ... nungskrise

Bei der heutigen Arbeitsproduktivität von Firmen im Bauhauptgewerbe braucht es ~100.000 Bauarbeiter, um in einem Jahr 100.000 Wohnungen hinzustellen. In dieser Zahl sind die Nebengewerke, die Baustoffindustrie und die Erschließungen nebst Planungen kräftemäßig nicht erfasst. Es wird nicht damit kalkuliert, dass die Nacholebedarfe am Mangel an geeigneten Arbeitskräften scheitern könnten. Es hängst nicht unbedingt am Geld, das heute leicht gedruckt wird. Die 100. 000 Wohnungen reichen für i.M. 350.000 neue Bewohner aus. Eine Kommune kann sehr zügig überschlägig ermitteln, welche Kapazitäten sie für Ihre Vorhaben benötigt. Die Rechnung lässt sich auch auf den Wohnflächenbedarf beziehen.
Kommentar von Anders Dairie

Jennermann
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Re: HOHE MIETEN „Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“

Beitrag von Jennermann » 17.10.18



Für unsere „Gäste“ nur das beste. Während die arbeitende Gesellschaft von bezahlbarem Wohnraum nur träumen darf. Apropos bezahlen, das zahlen natürlich wir Steuerzahler!

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Jennermann
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Re: HOHE MIETEN „Wohnungsnot ist zu einer sozialen Wirklichkeit geworden“

Beitrag von Jennermann » 15.01.18

Niemand wird etwas weggenommen - so unsere Politiker zu Beginn der Grenzflutung. Dann wurden aber den eins, zwei Millionen von Neubürgern hochsubventioniert Wohnraum auf Kosten der Steuerzahler zur Verfügung gestellt und plötzlich gibt es in Kalkutta an der Spree und allen anderen deutschen Großstädten entweder gar keinen Wohnraum oder aber nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage nur solchen, den sich kaum noch einer leisten kann. Nun ist das Problem bereits in der deutschen Mittelschicht angekommen, wie die WELT schreibt:
Niemand sei geschützt, es treffe Senioren und Behinderte ebenso, wie Alleinerziehende und ganze Familien. Die BAG Wohnungslosenhilfe e.V. (BAG W) gibt in ihrer aktuellen Schätzung zur Zahl wohnungsloser Menschen in Deutschland eine erschütternde Prognose ab: „In 2016 waren demnach ca. 860.000 Menschen in Deutschland ohne Wohnung – seit 2014 ist dies ein Anstieg um ca. 150 %.“ Aber das sei noch lange nicht das Ende der Fahnenstange: Die BAG W prognostiziert von 2017 bis 2018 „einen weiteren Zuwachs um ca. 350.000 auf dann ca. 1,2 Millionen wohnungslose Menschen. Das wäre eine weitere Steigerung um ca. 40%.“

Unser Politiker kümmert's nicht. Frei nach Marie–Antoinette: "Es gibt keine Mietwohnungen? Dann sollen sie sich halt Wohnungen kaufen." haben sie zwar schon die nächsten 220.000 (oder auch gerne mehr, laut SPD-Genosse Schulz) pro Jahr eingeladen, aber sicher nicht auf dem Wohnungsmarkt eingeplant ...

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Jährlich mehr als 60.000 Zwangsräumungen in Deutschland

Beitrag von Moderator » 15.01.18

Epoch Times
Jährlich mehr als 60.000 Zwangsräumungen in Deutschland
Räumungen seien auch ein Instrument zur Durchsetzung von Mietsteigerungen und Gewinnmaximierung am Wohnungsmarkt – auf Kosten der Mieter, meint die Linken-Sozialexpertin Sabine Zimmermann.

http://www.epochtimes.de/politik/deutsc ... 21554.html

Ihnen fällt bestimmt auch die Gruppe ein, bei denen es niemals Zwangsräumungen gibt.

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IMMOBILIENMARKT „Die Flüchtlingskrise hat alles verändert“

Beitrag von Moderator » 14.01.18

Die Welt
IMMOBILIENMARKT
„Die Flüchtlingskrise hat alles verändert“

Makler-Verbandschef Gruhn mahnt die Politik, drängende Probleme am Wohnungsmarkt endlich anzugehen. Es reiche den Menschen nicht mehr, wenn die Regierung ihr Handeln an der Entwicklung der öffentlichen Meinung ausrichte.

https://www.welt.de/finanzen/immobilien ... ndert.html

Unsere Frauen, unsere Kinder und die sozial schwachen werden als erste die Zeche für die unverantwortliche Politik von Frau Merkel und ihren Spießgesellen bezahlen. Aber jetzt ist die Krise auch im Mittelstand angekommen.

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