Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von Jennermann » 19.09.20



50 ANGREIFER IN DIETZENBACH :
Hessens Innenminister: Einsatzkräften wurde „eine Falle gestellt“

https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/ ... 91478.html
Etwa 50 Männer haben (Ende Mal) laut Polizei im hessischen Dietzenbach (Landkreis Offenbach) Einsatzkräfte vermutlich in einen Hinterhalt gelockt und mit Steinen beworfen. Gegen Mitternacht waren die ersten Anrufe auf der Wache eingegangen, dass in der früher als „Starkenburgring“ bekannten Hochhaussiedlung ein Feuer ausgebrochen sei. Wie die Polizeiermittler später herausfinden sollten, waren mehrere Mülltonnen und ein am Straßenrand abgestellter Bagger wohl bewusst angezündet worden. Beim Eintreffen der alarmierten Kräfte seien Polizisten und Feuerwehrleute dann attackiert worden. „Offenbar handelte es sich um eine vorbereitete Aktion“, so die Auffassung der Einsatzkräfte. „Wir gehen davon aus, dass die Feuer nur gelegt wurden, um die Einsatzkräfte anzulocken“, sagte ein Sprecher der Polizei.


Verstärkung ist unterwegs ...

neki
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von neki » 12.09.20

BLUTTAT IN COTTBUS
Pakistaner (28) sticht Mann (19) nieder –
damit er nicht abgeschoben wird!

https://www.bild.de/bild-plus/regional/ ... .bild.html

Bluttat in Cottbus! Mittwochfrüh wurde ein 19-Jähriger plötzlich in einer Tram attackiert. Der Täter – ein Pakistani – stach ihm unvermittelt ein Messer in den Rücken.
Unfassbar, was der Mann später zu Polizisten sagte: Er habe einen Menschen verletzen (oder töten) wollen, um sich einen „weiteren Verbleib in Deutschland zu sichern“.



neki
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von neki » 10.09.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
05.09.20
https://www.achgut.com/artikel/faktenfi ... hts_finden

Zählt man die Straftaten von 2015 bis 2019 zusammen und dividiert man sie durch die Anzahl der Tage, so kommt man auf 740,27… (!) Straftaten am Tag. Das heißt: jeden Tag gibt es in Deutschland 740 Opfer, die es ohne diese unsägliche Massenzuwanderung nicht gegeben hätte. Aber Vielen scheint das egal zu sein, so lange, bis sie selbst zum Opfer werden….

U.E.Kramer



braves Bürgerlein
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.09.20

Bild
https://www.achgut.com/artikel/faktenfi ... hts_finden


Zählt man die Straftaten von 2015 bis 2019 zusammen und dividiert man sie durch die Anzahl der Tage, so kommt man auf 740,27… (!) Straftaten am Tag. Das heißt: jeden Tag gibt es in Deutschland 740 Opfer die es ohne diese unsägliche Massenzuwanderung nicht gegeben hätte. Aber Vielen scheint das egal zu sein, so lange, bis sie selbst zum Opfer werden… Der Rückgang könnte auch damit zusammenhängen, dass die Bevölkerung wachsamer geworden ist und sich anders verhält, es also so gut wie möglich vermeidet, Opfer zu werden.

U.E.Kramer

So sehe ich heute In Köln abends keine Frauen und Schwule mehr allein auf der Straße ...




35 Identitäten - wie soll man sich sonst von dem Begrüßungsgeld in Germoney so einen teuren AMG zum posen leisten können? :D

braves Bürgerlein
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.09.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
14.08.19
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Deutschlands führender Kriminalitätsastrologe, Professor Pfeiffer aus Hannover, hat eine neue Kategorie in den gesellschaftlichen Diskurs eingeführt: den extremen Einzelfall. Der extreme Einzelfalltäter ist noch seltener als der klimaneutrale Grüne. Er konnte bislang nur von sehr erfahrenen Kriminologen beobachtet werden und gilt als vom Aussterben bedroht. Ein solcher extremer Einzelfall ereignete sich ausgerechnet in dem als noch sichererer als die anderen schon extrem sicheren deutschen Städte geltenden München, wo ein 14jähriger Iraker in einem Schwimmbad, also einem der laut Monitor sichersten Orte des Universums, einer Dreizehnjährigen zeigen wollte, wo der Hammer steht. "Während der jugendliche Intensivtäter mittlerweile in Untersuchungshaft sitzt, äußert sich nun die Betreuerin seiner Familie in einem Interview", schreibt die tz. Die Betreuerin sagte: "Er ist ein lässiger, cooler Junge. Es ist einfach ein cooler Typ."

Ungefähr wie Harvey Weinstein in statu nascendi?

Wer sich jetzt pingelig darüber verwundert, wie es denn sein könne, dass ein "Intensivtäter" als Hauptakteur in einen "Einzelfall" gerät, und wer dann auch noch unbedingt daran erinnern möchte, dass in letzter Zeit wiederholt von minderjährigen, ja sogar überaus minderjährigen Tätern zu lesen war, die einzeln und in Gruppen deutschen Mädchen oder Frauen gegen deren Willen an die Wäsche gingen und durchweg mit dem existenzveredelnden Hintergrund begnadet waren, der soll doch nach drüben gehen und die AfD wählen!


www.michael-klonovsky.de/acta-diurna/it ... ugust-2019


Alle Jahre wieder – aus Brisanzgründen hinter der Bezahlschranke.

Bild

Diese Tatsache dürfte als Erklärung dafür ausreichen, warum der Rassismus ein nicht aus der Welt zu schaffendes – weil ja ins Land geholtes – Problem darstellt. Wem das nicht passt, der kann jederzeit dieses Land verlassen. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen. (In memoriam Walter Lübcke, R.I.P.)

Bei Mord und Totschlag führen die "Geflüchteten" (KGE) mit 138 : 53 (versucht) und 27 : 1 (vollendet); die Vergewaltigungsstatistik kann als Vergleich nicht herangezogen werden, weil ja kaum Weiber kommen, die Günther und Klaus nachts in ihr Lieblingsgebüsch zerren könnten.


Wie jedes Jahr "verweisen Kriminologen angesichts der seit Jahren deutlichen Überrepräsentation von Asylzuwanderern in der Kriminalstatistik darauf, dass sie im Durchschnitt jünger und häufiger männlichen Geschlechts sind. Sie leben eher in Großstädten und gehören zu einem größeren Anteil unteren Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. All das sind Merkmale, die statistisch die Neigung zu Straftaten erhöhen."

Und wie jedes Jahr stelle ich meine Frage: Warum lässt man sie dann ins Land?


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

neki
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von neki » 27.08.20

Vielleicht sollte man sich grundsätzlich darauf verständigen, dass Gewalttaten, sofern ihnen kein rechtes oder rassistisches Motiv zugrundegelegt werden kann, stets aus einer psychischen Ausnahmesituation resultieren und nicht justitiabel sind (allerdings nur bei Migranten; viele dieser Morde könnten ja sonst rassistisch interpretiert werden).

Der Grund für die Häufung von Schuldunfähigkeitserklärungen mag einerseits tatsächlich darin bestehen, dass deutsche Richter von solcher archaischen Brutalität überfordert sind und sie deshalb in den Bereich des Unerklärlichen abzuschieben suchen. Andererseits ist die politische Erwünschtheit von Abwiegelungsargumenten angesichts der zahlreichen Kollateralopfer der Willkommenskultur, die in einem nichtpsychotischen Volk jede Regierung den Job kosten würden, sonnenklar, und auf diese Weise werden sie juristisch-psychologisch gestützt. Wenn die Täter nicht schuldfähig sind, dann ist auch niemand dafür politisch verantwortlich zu machen. Aber das ist ein Fehlschluss. Auch wer psychisch Abartige einlässt und diejenigen ihrer Aggressivität aussetzt, auf deren Wohl er seinen Amtseid abgelegt hat, ist politisch dafür haftbar.


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.07.20


... wo das Zusammen-Leben und -Sterben täglich neu ausgehandelt werden muss.


BLUTTAT IM ALLGÄU
Mann ersticht seine Ex in Linienbus
Afghane war der Polizei bereits wegen eines früheren Übergriffs bekannt ++ Auch Schulkinder mussten die Tat mit ansehen

https://www.bild.de/news/2020/news/blut ... .bild.html

neki
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von neki » 26.08.20

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"Der mildernde Umstand Mord.

Das Land debattiert über Fälle. Richtige und falsche Fall-Zahlen. Corona-Fälle. Vor-Fälle. Mord-Fälle. Einzel-Fälle. Der Mensch gewöhnt sich. Von Fall zu Fall sozusagen. Es fällt zum Beispiel kaum noch auf, wenn nach einer Gewaltstraftat ein Richter kein Urteil mehr fällt sondern Diagnosen stellt. In meiner losen Linksammlung solcher Spezial-Fälle aus den letzten drei Jahren finden sich unter der Rubrik ‚Schuldunfähig' folgende Ereignisse:

• Kiel. Einmann aus Togo erteilt seiner Frau eine 'Lektion'. Er überschüttet sie mit Benzin und zündet sie an. Zu Hilfe Eilende löschen das Feuer. Er überschüttet sie ein zweites Mal. Sie endet als lebende Fackel vor den Augen entsetzter Passanten. Der Täter will sich später nicht erinnern. Festgestellt wird die Schuldunfähigkeit.
• Wuppertal. Drei Tote im Flüchtlingsheim. Die 'Steuerungsfähigkeit des Täters (Einmann 42) sei aufgrund einer psychischen Krankheit erheblich vermindert.' Einlieferung in die Psychiatrie.
• Offenburg. Mann aus Djibouti zerstückelt einen Arzt in dessen Praxis. Eine kurzzeitigen psychiatrischen Unterbringung folgt kurz darauf die Abschiebung. Keine weiteren Kommentare.
• Börwang. Ein Flüchtling sticht einen weiteren nieder. Schwerstverletzt. Ein Gutachten. Fazit: Schuldunfähig.
• Ravensburg, Innenstadt. Drei Schwerverletzte durch Messerattacke eines 19jährigen Afghanen. Keine Verurteilung wegen posttraumatischer Belastungsstörung.
• Frankfurt-Höchst. Ein Afghane schneidet einem Mitbewohner in einem 'tragischen Geschehen' die Kehle durch. Drogeneinfluss. Der Täter wird als schuldunfähig eingestuft.
• Gaimerheim, Kleingartenkolonie. Ein Gartennachbar überlebt die Messerattacke seines türkischen Nachbarn nicht. Eine 'Sache unter Männern', wie der Täter zu seiner Verteidigung vorbringt. Prozess. Schuldunfähig.
• Kiel. 25jähriger Afghane tötet zweifache 36jährige Mutter mit 37 Messerstichen. Kein Hafturteil sondern Einweisung in die Psychiatrie.
• Dresden. Ein Somalier randaliert, beschädigt eine Gedenkstätte. Auf Sanktionen wird 'verzichtet'. Man vermutet psychische Auffälligkeiten.
• Deggendorf. Geiselnahme mit Messer. Der 31jährige Mann wird freigelassen. Akute Psychose.
• Oldenburg. Der Machetenangriff eines Gambiers auf eine 26-Jährige bleibt ungesühnt. Psychische Auffälligkeiten.
• Berlin-Mitte. Mohamad M. (23), geduldet, überwindet mit Kampfmesser in der Hand die Absperrrung der Synagoge, schreit 'Allahu Akbar!' und 'Fuck Israel!' Am Nachmittag ist der Syrer wieder frei. Er 'befinde sich bereits in Behandlung', wird mitgeteilt.
• Flensburg. Ein Mann aus Jemen (30) ersticht seinen Mitbewohner. Schuldunfähig.
• Lauffen. Der Senegalese, der im August 2019 vor laufenden Kameras die Scheiben von 19 Autos mit einer Stange aus Aluminium zertrümmert, kann nicht verurteilt werden. Psychische Probleme.
• Karlsruhe. Mutter und Kind von Schutzsuchendem erstochen. Täter wird per Gutachten bescheinigt, dass er nicht verurteilt werden kann.
• Leipzig. Eine Anklage wegen versuchten Mordes einer 34jährigen Frau im Stadtpark wird zurückgenommen. 'Psychische Ausnahmesituation.'
• Vorde. Frau wird von Iraker vor einen Zug gestoßen. Tot. Der Täter wird später in die Psychiatrie eingewiesen. 'Mein Kopf hat sich gedreht!'
• Frankfurt. Neun Tage nach Voerde 'schubst' ein Eritreer eine Mutter und achtjährigen Sohn vor einen einfahrenden ICE. Das Kind stirbt vor den Augen der Mutter. Eine strafbare Schuld kann nicht festgestellt werden.
• Magdeburg. Syrer schlägt ohne jede Vorwarnung im Drogenrausch zwei Mitfahrer in der Straßenbahn zusammen. Schuldunfähig.
• Düren. Eritreer (23) verletzt Rentnerin (73), die ihn im Haus aufgenommen hat, schwer. Er hat Stimmen gehört. Eine Psychose, die ihm die Haft erspart.
• Sindelfingen. 25 jähriger Afghane zündet Unterkunft an. Bereits in Behandlung. Keine Strafen.
• Berlin. Eritreer beißt Fünfjährige in Berlin ins Gesicht. Psychisch gestört. Nicht haftbar zu machen.
• Stuttgart. Die regelrechte Schlachtung eines Mannes mit dem Samuraischwert auf offener Straße geht vor Gericht erwartungsgemäß aus. Festgestellt wird eine psychische Ausnahmesituation.
• Kirchheim. Messerangriff durch 19jährigen geduldeten somalischen Serienstraftäter. Freilassung wegen psychischer Probleme.
• Stadtautobahn Berlin. Islamistischer Iraker rammt nach Ankündigung im Netz und diversen Aufmunterungen aus seinem Umfeld diverse Motorradfahrer unter Allahu Akbar Rufen von der Autobahn. Schwerstverletzte. Er rollt zum Abschluss seinen Gebetsteppich aus. Über seine Psyche wird bereits spekuliert.

Ein winziger Ausschnitt aus einer Endloskette von gerichtlich festgestellten Entschuldungen. Natürlich erntet vehementen Widerspruch von offizieller Seite, wer da irgendeine Häufung feststellen will. Längst sind Experten aufgeboten, die das genaue Gegenteil beobachten. Nicht nur ist Deutschland das sicherste aller Zeiten, auch die Anzahl festgestellter Schuldunfähigkeiten sinkt von Jahr zu Jahr. Ein 'heuristisches Wahrnehmungsphänomen' also auch hier. Mit anderen Worten – nicht die Täter und Straftaten sind zunehmend irre, sondern die Zeitungsleser.
Wer das Messer schwingt, andere vor Gleise schubst oder selbst mit dem Auto überrollt, kann sich in Deutschland sicher sein, dass der Unbegreiflichkeit seiner Tat bereits ein Bonus innewohnt. Je abartiger die Tat, umso größer die Wahrscheinlichkeit für eine verständnisvoll suchende Zuwendung einer Gesellschaft, die derartiger Vernichtungswut völlig hilflos gegenübersteht.

Sicher, keines der einzelnen Urteile kann hier juristisch fundiert in Frage gestellt werden. Aber es drängt sich in der Gesamtschau doch der Eindruck auf, dass sich der Rechtsstaat sukzessive dahin flüchtet, der Gewaltexplosion, der Unbegreiflichkeit der Taten eine medizinisch indizierte Schicksalhaftigkeit beizumessen, die Politikversagen, Kontrollverlust und die unvermeidliche Kapitulation vor der normativen Kraft des Faktischen überdecken soll."


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

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neki
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von neki » 21.08.20

Die Welt teilt mit:

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"Der aus Eritrea stammende Tatverdächtige ist nach einem vorläufigen psychiatrischen Gutachten wegen einer psychischen Erkrankung schuldunfähig", schreibt das Blatt. Dennoch tut es ihm leid. Merkwürdig, nicht wahr? Er sieht seine Schuld ein, ist aber nicht schuldfähig.

Chaim Noll stellte im August des vergangenen Jahres einen Vergleich an zwischen Amadeu Antonio, jenem Gastarbeiter aus Angola, der 1990 von einer Gruppe junger Deutscher im brandenburgischen Eberswalde totgeschlagen wurde, und dem namenlosen Jungen, den der ICE im Frankfurter Gleisbett zerfetzte. Noll schrieb damals:

"Der Name Amadeu Antonio wurde dadurch nicht nur für dubiose Zwecke ausgenutzt, sondern auch – dies der positive Aspekt – vor dem Vergessen bewahrt. Und so die Untat, die zum Tod des jungen Afrikaners führte. Sie ist ins kollektive Gedächtnis Deutschlands eingegangen: Amadeu Antonio hat einen Wikipedia-Eintrag, anlässlich seines Todestages gibt es Zeitungsartikel und Rundfunksendungen, in Schulbüchern und zeithistorischen Werken wird sein Fall erwähnt, ein gutes Dutzend hauptamtlicher Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung lebt von ihm, von der Erinnerung an ihn. Das alles bewirkt sein Name. Ein Name kann zum Symbol werden. Was aber geschieht, wenn das Opfer anonym bleibt?
Der Name des 'achtjährigen Jungen', den ein anderer Afrikaner am 29. Juli 2019 auf Gleis sieben des Frankfurter Hauptbahnhofs vor einen einfahrenden Zug gestoßen, also vorsätzlich ermordet hat, wird nicht bekannt gegeben. Die deutschen Behörden – und mit ihnen die staatstreuen Medien – verschweigen die Identität des Opfers. Dafür mag es plausible Gründe geben: Rücksicht auf die Familie, vor allem auf die Mutter, die selbst knapp mit dem Leben davon kam und der man begreiflicherweise öffentliche Aufmerksamkeit ersparen möchte. Dieses Argument ist so schwerwiegend, dass kein einigermaßen rücksichtsvoller Mensch die Maßnahme kritisieren wird. Sie hat indessen einen verborgenen Aspekt. Eine heimliche Nebenwirkung, von der ich annehme, dass die Verantwortlichen sehr wohl um sie wissen.
Die Anonymisierung des Opfers ist die Garantie dafür, dass es vergessen wird. Und damit das Verbrechen, das zu seinem Tod führte."

Ich wiederhole: Noch widerwärtiger als die Mitleidlosigkeit ist die Bekundung selektiven Mitleids.

"Ist dieses vollkommen unschuldige Kind, das von einem wie auch immer motivierten erwachsenen Mann auf grausame Weise ermordet wurde, kein Symbol?", fuhr Noll fort. "Kein Gedenken wert? Keine erinnernden Zeitungsartikel? Keine Stiftung in seinem Namen? Warum nicht? Weil es, aller Vermutung nach, ein weißes Kind war, ein genuin europäisches, ein deutsches? Ich bekenne, dass ich damit nur schwer leben kann. Irgendetwas an Information müssen wir den Behörden noch abtrotzen, seine Initialen, ein paar Details über sein kurzes Leben, ein – und sei es gepixeltes – Bild, damit dieses sinnlos geopferte Kind nicht im Nebel der Namenlosigkeit verschwindet und in wenigen Wochen vergessen ist."


https://www.michael-klonovsky.de


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Markus Wojahn

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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.08.20

Irgendwann wird sich in China die Redewendung einbürgern: Das interessiert mich ungefähr so sehr, als wenn in Deutschland ein Erstochener umfällt.

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https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



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https://www.bild.de/news/inland/news-in ... .bild.html

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https://www.bild.de/bild-plus/video/cli ... .bild.html

braves Bürgerlein
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.08.20


Vor einer Woche brannte die Kathedrale in Nantes, die Achse hat darüber berichtet. Unmittelbar nach der Tat wurde ein Flüchtling aus Ruanda verhaftet, aber bald wieder freigelassen. Dieser 39-jährige Mann war am Tag vor dem Brand für die Schließung der Kathedrale verantwortlich gewesen. Nach der Brandstiftung fand die Polizei keine Einbruchsspuren. Das machte den Mann verdächtig.
Eine Woche nach dem Brand nun gestand der 39-jährige Ruander die Brandlegung in der Kathedrale.

Bei dem Brand wurde das große Kirchenfenster zerstört, das aus dem Jahr 1498 stammt. Auch die großen Orgel aus dem 17. Jahrhundert ist nicht zu retten. Darüber hinaus wurden auch andere Kunstgegenstände zerstört, z.B. ein Gemälde aus dem 19. Jahrhundert: „Der heilige Clarus heilt die Blinden“ des Ingres-Schülers Hippolyte Flandrin.

Für die Beseitigung der Schäden wird man Jahre und viele Millionen Steuergeld brauchen. Die Kirchen gehören in Frankreich nämlich dem Staat. Ein mögliches Motiv könnte sein, dass sich der Ruander darüber geärgert hatte, dass sein Aufenthaltstitel in Frankreich nicht verlängert werden sollte. Ihm drohen jetzt 10 Jahre Gefängnis und eine Geldstrafe von 150.000 Euro – die er natürlich nicht hat.

https://www.achgut.com/artikel/ich_habe ... uen_in_ihn


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