Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von Moderator » 03.01.18

Die Welt
Kriminalität in Deutschland
Was die Studie zur Gewalt durch Zuwanderer aussagt

Polizeigewerkschafter haben Konsequenzen aus der aktuellen Studie zu Gewalt durch Zuwanderer gefordert.
Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, wirft der Politik Naivität vor.
"Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer."

https://www.welt.de/politik/deutschland ... enzen.html

Jedes Opfer dieser Gewalttaten kann sich bei Frau Merkel, der CDU und der SPD bedanken. Jeden Monat strömen unkontrolliert 15.000 Bereicherer neu nach Deutschland. Wer sie sind wissen wir nicht, denn ihre Papiere haben sie weggeworfen. Wie alt sie sind wissen wir auch nicht. Aber ein Mörder ging mit über 30 als Siebzehnjähriger durch. Diese Skandalregierung will Deutschland weiter regieren.

braves Bürgerlein
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Re: Niedersachsen: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.01.18

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»Studie« von Christian Pfeiffer: Staatspropaganda als Geschäftsmodell

Christian Pfeiffer, seit 1969 Mitglied der SPD und u.a. ehem. SPD-Justizminister in Niedersachsen, wird dem Medienkonsumenten seit Jahrzehnten als "unabhängiger Experte" verkauft. Wenn immer es darum geht, Ausländer- oder Flüchtlingskriminalität kleinzureden, diese zu relativieren, dann ist er zur Stelle.

Von Unabhängigkeit kann keine Rede sein: pauschal gibt es jedes Jahr 1,5 Millionen Euro Steuergelder, die von der SPD-geführten Landesregierung, an das »Institut« des SPD-Mannes Pfeiffer überwiesen wird. Bedingungen oder gar Arbeitsnachweise scheint es für diesen Geldsegen nicht zu geben. Doch damit nicht genug, wenn dann mal tatsächlich gearbeitet und eine der politisch gewünschten Studie erstellt wird, dann wird der Steuerzahler ein weiteres Mal zur Kasse gebeten. »Drittmittel einwerben« nennt sich diese Art der Steuergeldumleitung.
Oder liegt hier bereits der Tatbestand einer Steuerveruntreuung vor?

Wissenschaftliche Studie auf dem Niveau eines Jusos Flugblattes oder von Flüchtlingslobbisten wie Pro Asyl verfasst

Die aktuelle Studie »Zur Entwicklung der Gewalt in Deutschland« ist kaum zu lesen, so schlecht ist diese ausgearbeitet. Die meisten Datensätze sind veraltet und es sind keinerlei Abgrenzungen zwischen den persönlichen Meinungen, den politischen Standpunkten der Autoren und wirklich belastbaren Fakten zu erkennen.

Zuerst die Belehrung: »Die mediale Berichterstattung über zum Teil sehr schwere Gewalttaten kann in der Bevölkerung den Eindruck entstehen lassen, dass in Deutschland ein Anstieg der Gewaltkriminalität zu verzeichnen ist… Dass die Entwicklung der Gewalt, gerade mit Blick auf die Jugendlichen, in Deutschland im letzten Jahrzehnt stark rückläufig gewesen ist, …« Fakten, die diese Behauptungen an dieser Stelle belegen – Fehlanzeige. Ein Hinweis darauf, dass das BKA die Straftaten von 600.000 Flüchtlingen vertuscht, diese nicht in der Statistik zur Flüchtlingskriminalität ausweist – auch hierzu kein Wort.

Dass, trotz dieser Statistikmanipulation, das BKA jedoch 700.000 Straftaten nur durch Flüchtlinge in den letzten 2,5 Jahren bestätigen musste, auch dazu kein Wort bei Genosse Pfeiffer.

Von Stefan Schubert

braves Bürgerlein
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Re: Niedersachsen: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.01.18

Noch mehr „Flüchtlinge“ als Antwort auf explodierende „Flüchtlings“-Kriminalität – Professor Pfeiffers ganz eigene Logik
Hat jemand ein Menschenbild, welches mit der Realität nur bedingt zu tun hat, so gerät er bisweilen in Nöte, wenn deutlich wird, dass alles so gar nicht zusammenpasst. Nicht selten neigt er dann dazu, sich mit Gewalt alles so zurechtzubiegen, dass es zumindest ihm selbst wieder halbwegs schlüssig erscheint. Ein Meister in dieser Biegekunst ist ohne Frage Christian Pfeiffer (SPD):

Wir brauchen noch viel mehr Immigranten, weil die Immigranten-Kriminalität so hoch ist(!!!)

Nun ist die extreme „Flüchtlings“-Kriminalität auch im beschaulichen Niedersachsen angekommen. Die beunruhigenden Zahlen lassen sich nicht länger verbergen: Der Anstieg der Gewaltkriminalität um 10,4 Prozent ist mit 92,1 Prozent fast ausschließlich den „Flüchtlingen“ zuzurechnen. Das bedeutet für Pfeiffer jedoch nicht, dass sich die Fakten nicht schönreden, verdrehen und dahingehend „entschuldigen“ ließen, als dass nicht etwa allein die Täter sondern wir als Gesellschaft die Ursache dafür wären, schließlich sind wir verantwortlich für die „Not“ der Flüchtlinge, indem wir ihnen z.B. Bleibeperspektiven versagen, wir schaffen das Problempotential, wenn wir Asylanträge ablehnen.

Er behauptet bis heute, Ausländer seien lediglich deshalb überporportional in der Kriminalstatistik vertreten, weil sie öfter angezeigt würden als Deutsche.
Denn, so Pfeiffer: „Die Anzeigebereitschaft ist viel größer, je fremder der Täter ist.“
Von Ines Laufer

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neki
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Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von neki » 01.05.19





Wieder zwei Beispiele zum Thema
Wie unser Zusammenleben täglich neu ausgehandelt wird

www.achgut.com/artikel/wie_unser_zusamm ... ndelt_wird

Aydan Özoguz (SPD): „Wir stehen vor einem fundamentalen Wandel. Unsere Gesellschaft wird weiter vielfältiger werden, das wird auch anstrengend, mitunter schmerzhaft sein.“ Das Zusammenleben müsse täglich neu ausgehandelt werden. Eine Einwanderungsgesellschaft zu sein heiße, „dass sich nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, integrieren müssen. Alle müssen sich darauf einlassen und die Veränderungen annehmen“ ...

... mitunter schmerzhaft?
Oder doch gar lebensbedrohlich, in vielen Fällen am Ende tödlich!

Jennermann
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von Jennermann » 08.05.19



Vor drei Jahren: zusammen mit zwei Freunden ist der 17-jährige Schüler Niklas P. aus dem rheinland-pfälzischen Bad Breisig nach einem Konzertbesuch von Rhein in Flammen auf dem Nachhauseweg. Da werden sie in Bonn-Bad Godesberg von drei jungen Männern angegriffen. Niklas erhält einen Schlag an die Schläfe, der ihn augenblicklich zu Boden gehen lässt. Nun folgen Fußtritte teilweise mit voller Wucht, auch an den Kopf. Sechs Tage später erliegt Niklas seinen Verletzungen. Doch derjenige, der ihm den tödlichen Schlag verpasste, läuft noch immer frei herum und begeht, so ist zu vermuten, weitere Straftaten. Die Ermittlungen wurden jetzt eingestellt, weil viele Zeugen schweigen und sich keinem der Verdächtigen die Tat eindeutig nachweisen lässt.

Lesen Sie hier den ganzen, unfassbaren Vorgang ...

braves Bürgerlein
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von braves Bürgerlein » 28.05.19

In Offenburg schlug und trat ein bewegter Neubürger anlasslos und angeblich unter "Allahu akbar"-Rufen auf einen schwerkranken Rentner ein, "auch dann noch, als der bereits am Boden lag. Er zertrümmerte seinem wehrlosen Opfer den Schädel. Der krebskranke Senior verlor dabei sein Augenlicht auf der linken Seite. Er liegt nach wie vor auf der Intensivstation, ist nicht ansprechbar". Nach einigem Hin und Her entschieden sich die sogen. Sicherheitsbehörden, den einschlägig polizeibekannten Schutzsuchenden dem Risiko eines Gefängnistraumas und erneuter Flucht auszusetzen.

Man hat sich an solche Meldungen, deren jede einzelne längst ausreichen müsste, damit die dafür verantwortliche Übergeschnappte endlich ihre Demission einreicht, derart gewöhnt – wie an dieser Stelle am 16. Mai ausgeführt: Schutzsuchende haben hierzulande bereits mehr Menschen umgebracht als Honeckers Grenzschützer –, dass sie allenfalls noch unter "Vermischtes" laufen; Sondersendungen gäbe es nur, wenn ein deutscher Neonazi einem unverhofft Hereingeschneiten den Schädel einschlüge.


www.michael-klonovsky.de/acta-diurna


Jennermann
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von Jennermann » 20.06.19

Während Regierung und Medien über sinkende Kriminalitätszahlen frohlocken, meldet die Welt, dass laut Bundeskriminalamt anno 2018 "im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen" 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer gefallen sind, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war; ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017. "Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr."
Insgesamt wurden 46.336 Deutsche Opfer von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern (umgekehrt 8455 Asylbewerber und Flüchtlinge einer Straftat durch einen deutschen Tatverdächtigen).

Schnitt.

Nach der Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke (CDU) – Lübcke hatte zuvor mit seiner Äußerung, wer mit der Masseneinwanderung nach ’schland nicht einverstanden sei, müsse halt auswandern, in der "rechten Szene" einen Wutsturm ausgelöst, der Tatverdächtige gilt als dieser Szene zugehörig; mehr ist noch nicht bekannt – warnt der "Rechtsextremismusforscher" Gideon Botsch vor einer erhöhten Terrorgefahr. "Die nächsten 12 bis 18 Monate werden besonders gefährlich", sagte der Leiter der Forschungsstelle für Antisemitismus und Rechtsextremismus des Moses-Mendelssohn-Zentrums an der Universität Potsdam.
Ja, das werden sie. Die 50.000er Marke bei unmittelbaren deutschen Willkommenkulturgeschädigten wird in diesem Zeitraum mit Sicherheit geknackt.

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neki
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Re: Starker Anstieg der Gewalttaten durch Migranten

Beitrag von neki » 03.07.19

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Berlin-Reinickendorf. Nach einem Anrempler auf dem Gehweg hat ein 24-jähriger „Mann“ ein Messer gezogen. Damit stach er seinem 30-jährigen Opfer am Auge ins Gesicht. Der 30-Jährige wurde schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert. Der Täter randalierte bei seiner Festnahme und beleidigte die Beamten.
www.bz-berlin.de/berlin/reinickendorf/w ... ns-gesicht

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