Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 29.02.20



Millionen Beschäftigte bekommen im Ruhestand viel weniger Rente als erwartet!
Je nach Alter und Einkommen fallen die Bezüge rund ein Viertel niedriger aus, als in der sogenannten „Renteninformation“ der Rentenversicherung ausgewiesen wird.
Brisant: Der Anteil der Rente, der besteuert wird, steigt in den nächsten Jahren stetig an. Bis schließlich im Jahr 2040 die Rente eines Ruheständlers dann zu 100 Prozent besteuert wird (heute sind es 66 Prozent). Heißt: Die Abzüge werden immer größer.
www.bild.de/geld/wirtschaft/rente/der-e ... .bild.html

Jennermann
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von Jennermann » 16.02.20

Die Machtergreifung der falschen Bauernfreunde
Die Traktoren rollen. Es vergeht gegenwärtig keine Woche, in der es nicht an mehreren Orten in Deutschland zu Bauern-Demonstrationen kommt. Im Vordergrund stand zunächst eine verschärfte Düngemittelverordnung, die die Stoffkreisläufe auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben einschränkt und damit massiv in die gesamte Hofwirtschaft eingreift. Diese Verordnung gilt flächendeckend, obwohl die Nitratbelastung des Grundwassers, mit der sie begründet wird, nur an sehr wenigen Orten kritische Werte erreicht.

Aus dieser Verordnung spricht eine fundamentale Ignoranz und Rücksichtlosigkeit gegenüber den Verhältnissen auf dem Land. Sie ist ein Akt arroganter Fernsteuerung, und die Bauern spüren, dass hier ein ideologisches Prinzip am Werk ist, bei dem die Notwendigkeiten bei der Herstellung von bezahlbaren Nahrungsmitteln gar nicht vorkommen. Die Grenzwerte stehen fest – sollen die Bauern doch sehen, wie sie damit klarkommen.

Die Kanzlerin hat eiskalt erklärt, dass kein Deut an der Düngemittelverordnung geändert wird. Zugleich wurde eine Maßnahme beschlossen, die bemüht aussehen soll und die doch nur wieder zeigt, wie wenig sich die Regierenden auf die Lebensrealität einlassen wollen: Die Regierung hat einfach mal eben einen Geldtopf mit einer Milliarde Euro hingestellt. Da dürfen die Bauern einen Antrag stellen und bekommen eventuell ein bisschen Geld (wenn sie alles fein richtig geschrieben und begründet haben) – und dann sind sie doch auf Dauer den verschärften Grenzwerten unterworfen. Hier wird nichts erleichtert, eher sind in Zukunft weitere Grenzwert-Verschärfungen zu erwarten. Das Umweltprinzip ist bekanntlich grenzenlos.

www.achgut.com/artikel/die_machtergreif ... ernfreunde

braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.02.20



Zusatzsteuer auf Fleisch, Eier und Käse
Der "Neuen Osnabrücker Zeitung" liegt ein entsprechender Empfehlungsentwurf vor. Darin ist von 40 Cent pro Kilogramm bei Fleisch, zwei Cent pro Kilogramm bei Milch und Eiern sowie 15 Cent pro Kilogramm Käse, Butter und Milchpulver die Rede. Eine sogenannte Verbrauchssteuer, die den Landwirten zu Gute kommen soll.

https://www.tagesschau.de/inland/zusatz ... g-101.html

Perfektes Timing, dies dem Wahlvolk bzw Steuerzahler unterzujubeln ...
Finanztransaktionssteuer zur Finanzierung der Grundrente passe'.
"In der Erklärung der Sprecher hieß es dazu nur: "Die Finanzierung der Grundrente erfolgt aus Steuermitteln."



Unverschämt: Asyl-Catering vier Mal teurer als Hartz-IV-Verpflegung
www.journalistenwatch.com/2020/02/05/un ... -catering/

An sächsischen Aufnahmeeinrichtungen für Asylbewerber wurden teilweise tägliche Verpflegungskosten von über 20 Euro pro Tag veranschlagt. So wurden an der Einrichtung an der August-Bebel-Straße in Dresden bis zu 23,68 Euro berechnet. In Bischofswerda betrug der Tagessatz pro Person bis zu 22,02 Euro und in Freiberg 19,50 Euro. In Pirna-Copitz 32,00 Euro pro Tag.

Derweil stehen nach dem aktuellen Hartz-IV-Regelsatz Leistungsempfängern für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke monatlich 150,60 Euro zur Verfügung. Dies entspricht 5,02 Euro an Verpflegungskosten pro Tag. Für Kinder unter fünf Jahren weist der Regelsatz 2,90 Euro pro Tag für Essen und Trinken aus.

braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 04.02.20



Gabriel: Die neue Arbeiterpartei Deutschlands ist die AfD
www.epochtimes.de/politik/deutschland/g ... 85776.html

Bei einer Rede in Hamburg übte Sigmar Gabriel scharfe Kritik an seiner Partei der SPD und warf ihr vor, Minderheitenpolitik zu betreiben. Ursprüngliche Themen der Sozialdemokratie kämen inzwischen viel zu kurz.

Schon vor einiger Zeit hat sich der Siggi mit ganz deutlichen Worten an seine Genossen gewandt:


braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 18.01.20




www.welt.de/wirtschaft/article205105438 ... l#Comments

Wie man bei jedem Discounter sieht, längst nicht jeder kann und will sich Bio leisten, bloß weil dies die Grünen belustigt. Könnte jemand endlich diese Grünen verbieten? Danke im Voraus.

Und wenn den Leuten das Brot zu teuer wird, Herr Hofreiter? -- Dann sollen sie doch Kuchen essen!

Ich frage mich, was ist denn ein billig Lebensmittel? Wird es dann staatlich festgelegt, was welches Lebensmittel kosten darf? Das ist wirklich totalitäres Gedankengut von diesen Leuten.

... Venezuela ahoi!


Jennermann
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Deutsche Rentenzahlungen – für die ganze Welt!

Beitrag von Jennermann » 11.12.19

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Deutsche Rentenzahlungen – für die ganze Welt!
www.compact-online.de/deutsche-rentenza ... anze-welt/

Geschätzte 1,5 Millionen Betroffene haben Anspruch auf die Grundrente. Voraussetzung ist allerdings, dass sie mindestens 35 Jahre gearbeitet haben. Dafür veranschlagt die GroKo rund zwei Milliarden Euro pro Jahr. Eine Milchmädchenrechnung, denn jetzt kommt heraus, dass auch Ausländer profitieren sollen. Allerdings reichen bei ihnen bereits zehn Jahre rentenpflichtige Arbeit in Deutschland aus. Es sind etwa 6,6 Millionen Personen – in mehr als 40 europäischen Ländern.

Damit nicht genug: Die geplante Aufstockung magerer Renten von hiesigen Anwärtern, deren Beitragsleistung zwischen 30 und 80 Prozent des Durchschnittseinkommens liegt, muss laut „Experten“ (anteilig) auch an Ausländer in Staaten, mit denen Deutschland Sozialversicherungsabkommen geschlossen hat, gezahlt werden. Dazu zählen unter anderem Brasilien, Japan, Kanada – und sogar Indien. Weitere rund 1,8 Millionen beziehen bereits jetzt deutsche Renten.


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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 28.05.19

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Respektlos

Ein Fall für Respekt-Minister Hubertus Heil: Bafög und Wohngeld für (fast) alle!

www.tichyseinblick.de/kolumnen/mueller- ... fast-alle/
Die „Respekt-Rente“ von Arbeitsminister Hubertus Heil soll die Lebensleistung von Menschen würdigen, die viel gearbeitet aber wenig verdient haben. Daran ist nichts zu kritisieren. Doch Heil & Genossen lassen jeden Respekt vor einem zentralen Grundsatz der deutschen Sozialpolitik vermissen: Der Staat verteilt Geld nicht mit der Gießkanne und wirft es auch nicht vom Hubschrauber aus ab. Der Sozialstaat hilft denen, die Hilfe brauchen. Nicht denen, die es gar nicht nötig haben.

Der springende Punkt in der aktuellen Diskussion ist nicht die Frage, ob die derzeitige „Grundsicherung im Alter“ für die Menschen erhöht wird, die 35 Jahre lang Rentenbeiträge gezahlt haben oder entsprechende Ausfallzeiten vorweisen können.
Es geht vielmehr darum, ob jeder mit einer kleinen Rente mehr Geld bekommen soll – ganz gleich, wie hoch sein sonstiges Einkommen oder das seines Partners oder seiner Partnerin ist.
Der deutsche Sozialstaat, den die Sozialdemokraten in den vergangenen 70 Jahren mitgestaltet haben, basiert auf zwei wichtigen Prinzipen: dem Versicherungsprinzip und dem Bedürftigkeitsprinzip. Wer in die Renten- oder Arbeitslosenversicherung eingezahlt hat, dem stehen entsprechende Leistungen zu. Der Staat hilft ebenso in vielen Bereichen, ohne dass der Betreffende dafür eigens Sozialbeiträge entrichtet hat. Stehen dem Anspruch auf staatlichen Leistungen jedoch keine entsprechenden Beitragszahlungen gegenüber, dann zahlt der Staat nur, wenn der Empfänger das Geld auch wirklich nötig hat. Sonst könnten ja arbeitslose Partner von Großverdienern „Hartz IV“ beantragen.

Ein Staat der Versicherungsleistungen besteuert, also auch Rentner, hat mit sozial nichts zu tun.


braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 18.05.19



Im Koalitionsstreit über die geplante Grundrente kritisiert der Wirtschaftsflügel der Union die Sozialausgaben insgesamt. "Wir schütten die Leute mit Geld zu und sie werden trotzdem nicht zufriedener", so der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Joachim Pfeiffer.
https://www.epochtimes.de/politik/deuts ... 88164.html

Seit 2013 seien die Sozialausgaben von 145 Milliarden Euro auf 180 Milliarden um ein Viertel geklettert – in einer Phase des wirtschaftlichen Aufschwungs mit rapide sinkender Arbeitslosigkeit.

Vielleicht hat man sich mit den Millionen Versorgungssuchenden aus aller Welt ganz einfach übernommen. So haben und werden diese niemals einen Beitrag für die Sozialsysteme leisten können (und wollen).

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