Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von Jennermann » 23.10.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
22.10.19

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Sie haben keine Option zu bekunden, dass sie für diese Art des Ausgebeutetwerdens nicht zur Verfügung stehen. Wenn sie ihren Unmut darüber äußern, schilt man sie Fremdenfeinde, Rassisten und was an Kosenamen für renitente weiße Nutzmenschen noch so aus dem linken Repertoire zu Gebote steht. Das Gros der Beschimpfer und sich moralisch Aufplusternden finanzieren sie gleich mit.
https://www.michael-klonovsky.de/acta-d ... april-2018


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Kosten der Einwanderung
Flüchtlingsausgaben erreichen erneut Rekordniveau


Die Flüchtlingsausgaben des Bundes haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordniveau von rund 23,1 Milliarden Euro erreicht. 2018 hätten die flüchtlingsbezogenen Kosten bei genau 23 Milliarden Euro gelegen. Seit 2016 seien insgesamt 87,3 Milliarden Euro ausgegeben worden, das gehe aus einem Bericht der Bundesregierung hervor, der dem Handelsblatt vorliegt.

2019 seien 8,2 Milliarden Euro in die Bekämpfung von Fluchtursachen, 4,9 Milliarden Euro in Sozialtransferleistungen gesteckt worden. 2,8 Milliarden Euro flossen demnach in Integrationsleistungen und 0,8 Milliarden Euro in die Aufnahme und Unterbringung von Flüchtlingen im Asylverfahren. Mit 6,3 Milliarden Euro habe die Bundesregierung zudem Länder und Kommunen unterstützt.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... ordniveau/

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Bud@Bud18607653

neki
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von neki » 17.10.20



Oskar Lafontaine sieht sich mit Rücktrittsforderungen aus seiner eigenen Partei konfrontiert. Grund ist ein gemeinsamer Auftritt mit Thilo Sarrazin. Mitglieder der Linken fordern, der frühere Parteichef solle seinen Posten als Fraktionsvorsitzender im saarländischen Landtag abgeben. In einer Mitteilung schreibt der Zusammenschluss "Antikapitalistische Linke" (AKL): "Die AKL fordert, dass Oskar Lafontaine unverzüglich alle politischen Ämter niederlegt, in denen er die Politik der Linken vertreten müsste."

Zur Begründung heißt es, Sarrazin sei "ein landesweit bekannter Rassist, der gerade und nach langem quälenden Verfahren aus der SPD ausgeschlossen wurde" und eine "rechtsradikale Ikone", die von einem Mitglied der Linken nicht öffentlich aufgewertet werden dürfe. Dieser gemeinsame Auftritt sei parteischädigend.

Lafontaine war am Montagabend in München gemeinsam mit dem CSU-Politiker Peter Gauweiler und dem früheren Berliner Finanzsenator und Buchautor Thilo Sarrazin aufgetreten, um über Sarrazins neues Buch zu sprechen. Sarrazin wurde im Juli wegen rassistischer und islamfeindlicher Aussagen aus der SPD ausgeschlossen. Sein Bestseller "Deutschland schafft sich ab" gilt als eine der wichtigsten Wegmarken der Etablierung der neuen Rechten in Deutschland.


https://www.spiegel.de/politik/oskar-la ... b135243cd2

braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 05.10.20

neki hat geschrieben:
18.12.18

„Zwei Drittel der Geflüchteten beziehen Hartz IV.“
Und der Rest???


Ernüchternde Bilanz von Handwerk und Industrie (schon 2017):
„Flüchtlinge als Arbeitskräfte bringen nichts“

www.tz.de/muenchen/region/ernuechternde ... 3.amp.html

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braves Bürgerlein hat geschrieben:
09.08.20


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braves Bürgerlein
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Ins Obdachlosenheim mit dem Luxuswagen

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.09.20



Verdacht der Leistungserschleichung in Berlin
Ins Obdachlosenheim mit dem Luxuswagen

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/20 ... aosg-.html
In mindestens zwei Obdachlosenheimen in Berlin-Kreuzberg und -Schöneberg sind offenbar Personen aus EU-Staaten untergebracht, an deren Bedürftigkeit gezweifelt werden muss. Insidern und Anwohnern zufolge findet offenbar ein regelrechter "Obdachlosentourismus" statt. Und dies geschieht seit Jahren, vorrangig durch Menschen aus Rumänien. Besonders beliebt scheint das Kreuzberger Obdachlosenheim zu sein.

Betreiber des Heims ist ein Geschäftsmann aus Großbritannien. Das bestätigt die Heimleiterin im Interview. Rund 30 Euro zahlt das Amt pro Obdachlosem und Nacht dem Heim. Nach eigener Aussage verfügt das Heim über 105 Plätze.

Schon 2017 sind uns Fotos zugespielt worden. Der rbb sprach mit mehreren Anwohnern vor Ort. Die meisten haben Angst, vor allem Frauen, denn auf der Straße davor und im Hof beobachten sie geschäftliches Treiben, auch mit Drogen, sagen sie uns.

Das Heim ist voll belegt, überzeugen wir uns bei der Heimleitung. Die Leiterin streitet ab, Geld zu verlangen für die Anmeldung. Das sei "absurd". Sie streitet auch ab, dass Menschen mit Luxuskarossen in ihrem Heim wohnen. Wir zeigen ihr bei laufender Kamera den weißen BMW, der dreist auf dem Bürgersteig vor dem Heim parkt. Die Innenausstattung kann sich sehen lassen, die Sitze und Konsole aus feinem Leder.

Der Hausmeister widerspricht seiner Chefin. Er kann es "nicht verstehen", dass hier die Bewohner mit dicken Autos vorfahren. Es ärgert ihn. Er weiß auch wo der Besitzer des BMW im Heim wohnt.



braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 18.08.20



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Renato Peirera@Humanist_01



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Ragnar@Derzweifelnde
braves Bürgerlein hat geschrieben:
09.08.20

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braves Bürgerlein hat geschrieben:
29.02.20



... während dessen ist der Syrer Ahmad schon auf der Brautschau nach der dritten Frau für seinen Hausstand. Für die Versorgung der gesamten Familie und all’ seiner Frauen kommt ja auch das Sozialamt und damit der deutsche Steuerzahler auf:


braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.08.20



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fAKt 111@svs1946

braves Bürgerlein hat geschrieben:
29.02.20


Millionen Beschäftigte bekommen im Ruhestand viel weniger Rente als erwartet!
Je nach Alter und Einkommen fallen die Bezüge rund ein Viertel niedriger aus, als in der sogenannten „Renteninformation“ der Rentenversicherung ausgewiesen wird.
Brisant: Der Anteil der Rente, der besteuert wird, steigt in den nächsten Jahren stetig an. Bis schließlich im Jahr 2040 die Rente eines Ruheständlers dann zu 100 Prozent besteuert wird (heute sind es 66 Prozent). Heißt: Die Abzüge werden immer größer.
www.bild.de/geld/wirtschaft/rente/der-e ... .bild.html

Jennermann
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von Jennermann » 15.06.20


... satter 70 Prozent (Corona-)Preisaufschlag, da macht sich die zeitlich befristete Mehrwertsteuersenkung wohl kaum bemerkbar :D


LIDL, ALDI & CO. DISKUTIEREN MIT MERKEL HÖHERE LEBENSMITTELPREISE
Regierung will unser Essen teurer machen
Die Regierung will, dass Bauern künftig mehr Kohle für ihre Produkte bekommen. Geladen sind die Chefs der vier größten Supermarktketten Lidl, Aldi, Rewe, Edeka. Gemeinsam stehen sie für 85 Prozent des deutschen Lebensmitteleinzelhandels!

Genau das ist das Problem, glauben Marktwächter des Bundeskartellamts! Der Vorwurf: Die Discounter-Riesen nutzen ihre Macht, um die Einkaufspreise für Lebensmittel immer weiter zu drücken.

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... 0.bild.htm

braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 07.06.20

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Habeck und das Fleisch, die Alten und die Armut
Knapp 4 Euro pro Tag stehen in vielen Senioreneinrichtungen für die Ernährung eines Bewohners zur Verfügung. Der promovierte Philosoph, Robert Habeck, will derweil einen Mindestpreis für Fleischprodukte einführen. Habecks Fantasien würden katastrophale Folgen für die Rentner in diesem Land haben und lenken oft von der traurigen Realität der Altersarmut ab
Viele Rentner in Deutschland haben mit Armut zu kämpfen. Die Rente reicht nicht aus, und es muss an jeder Ecke gespart werden. Die Kosten für Heizung und Strom steigen, es bleibt immer weniger von der Rente übrig. Wenn ich im Supermarkt an der Kasse stehe, sehe ich Senioren, die Nudeln, Brot oder den billigen Joghurt im Einkaufswagen haben. Vielleicht liegt da noch eine reduzierte Wurst, in der aber durch den Verarbeitungsprozess fast nichts mehr von den gehaltvollen Nährstoffen enthalten ist. Sie würden sich bestimmt auch gerne ein Steak kaufen, aber dann wüssten sie zur Hälfte des Monats nicht mehr, wovon sie die zweite Hälfte leben sollten.

https://www.achgut.com/artikel/habeck_u ... _die_armut

braves Bürgerlein
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Re: Altersarmut Hunderttausende Rentner können sich keine Mahlzeiten leisten

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.05.20


Für den 500-Milliarden-Coronafonds hat Bundeskanzlerin Angela Merkel Prinzipien der Währungsunion über Bord geworfen. Damit wird Deutschland doppelt zahlen - Staat und Steuerzahler. Es ist der Bruch der Maastricht-Verträge mit Tricks und Corona.

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron haben einen 500-Milliarden-Rettungsfonds für Europa verabredet.

Das klingt großartig. Wer will Europa nicht retten? Wer will abseits stehen angesichts der sichtbaren Not in Italien, Spanien, und, Überraschung: Frankreich?

Die Mittel sollen über Kredite aufgebracht und über die bestehende Programme der EU verteilt werden. Also nicht direkt an Staaten, sondern als EU-Projekte. Davon gibt es viele, und viele sind fragwürdig. Kontrolle fehlt, Missbrauch ist eingepreist. Je genauer man hinschaut, um so fragwürdiger wird das Projekt.

Denn die Rückzahlung erfolgt nicht über die Nutznießer. Also nicht Italien zahlt irgendwann den Kredit, den es so erhält, sondern die EU. Nicht Griechenland zahlt – sondern die EU. Die Rückzahlung erfolgt über den EU-Haushalt; und damit über Netto-Zahler Deutschland; neben einigen kleineren nordeuropäischen Staaten.

Das macht das Projekt so interessant: Geld aufnehmen, andere zahlen. Das ist die neue Regel, da ist Geld schnell ausgegeben, wenn jede eigene Haftung und Verantwortung dafür entfällt.

Aber auch die Finanzierungsseite ist fragwürdig: Deutschland haftet mit und zahlt den Löwenanteil. Damit sind diese Mittel genau das, wogegen sich die Bundesregierung und viele Fachleute nunmehr ein Dutzend Jahre gesträubt haben: Euro-Bonds. Allerdings nicht auf Ebene der EURO-Mitgliedsstaaten, sondern für die gesamte EU. Deutschland haftet mit für Mittel, die andere Länder ausgeben dürfen, oder etwas direkter: Deutschland zahlt automatisch Schulden anderer Staaten. Schick. Persönlich würde ich mir auch so einen Kredit wünschen: Ich konsumiere, Sie zahlen. Vermutlich würde mein Konsum etwas größer ausfallen, mein Reihenhaus sich schnell zur Villa entwickeln: Ich zahle ja nicht, das übernimmt meine Sparkasse, in die Deutschland und Sie großzügig einzahlen und ich nur mit einem kleinen Bruchteil. Haftung und Verantwortung fallen auseinander. Wer viel kassiert, zahlt nur wenig zurück, wenn überhaupt.

www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/5 ... t-doppelt/



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