Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Nur eine Frage

Beitrag von Jennermann » 22.02.21




Nur eine Frage
Warum gab es solche Berichte nicht über die Opfer des Attentates am Berliner Breitscheidplatz, weder unmittelbar nach der Tat noch an einem der folgenden Jahrestage?

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Und warum ist das letzte Opfer des Hanauer Amokschützen, seine Mutter, nicht mit abgebildet? Weil im Staatsfunk neuerdings Sippenhaftung gilt? Weil sie bloß eine „Deutsch mich nicht voll” vulgo Kartoffel war? Oder weil die finale Ermordung der eigenen Mutter Zweifel an der geistigen Zurechnungsfähigkeit des Tobias Rathjen und damit an seinem lupenrein rechtsextremistischen Tatmotiv nährt, sogar unter öffentlich-rechtlichen Doppelmoralvirtuosen?

https://www.klonovsky.de/2021/02/nur-eine-frage/





Elf Morde in einer Minute. Der Anschlag vom Breitscheidplatz ist die islamistisch motivierte Tat eines 24-jährigen IS Soldaten. Sie ist genau vier Jahre her. Das Entsetzen über den Hass auf einheimische Bürger, der aus dieser Tat spricht, ist bei vielen immer noch da.

Hannovergenuss@hannovergenuss


neki hat geschrieben:
19.12.19
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neki
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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von neki » 20.12.20



Terroropfer vom Breitscheidplatz
"Gedemütigt, entwürdigt, verletzt"

Auch vier Jahren nach dem Terroranschlag vom Berliner Breitscheidplatz kämpfen Verletzte und Hinterbliebene mit den Folgen. Mohammad W. war einer der Ersthelfer vor Ort und wurde selbst verletzt. Die Schreckensbilder holen ihn noch immer ein.


Mohammad W. hat mit hoher Wahrscheinlichkeit Menschenleben gerettet, mit seinem entschlossenen Handeln eine Explosion an dem zusammengebrochenen Stand verhindert. Der Bundesinnenminister, der Bundesaußenminister, der Regierende Bürgermeister und sogar die Kanzlerin haben ihm nach dem Anschlag Briefe geschrieben, schnelle und unbürokratische Hilfe in Aussicht gestellt.

Doch Mitte Dezember, vier Jahre nach dem Anschlag, wartet er noch immer auf einen geeigneten Rollstuhl. Der jetzige ist nur eine Leihgabe und für seine Größe und sein Gewicht schlicht und einfach zu klein. "Meine Oberschenkel reiben ständig an den Halterungen der Reifen, das macht Druck auf die Knochen", sagt er verzweifelt. "Nachts, wenn ich die Beine ausgestreckt habe, kommen dann die Schmerzen und ich kann nicht schlafen."

Zwischenzeitlich wurde ihm zwar von der AOK ein halbelektrischer Rollstuhl gestellt, doch dieser hatte so seine Tücken, erzählt uns Astrid Passin. Seit einem halben Jahr unterstützt sie ehrenamtlich Mohammad W. und kümmert sich darum, dass er die gesundheitliche Versorgung bekommt, die ihm zusteht. "Der Akku ist zu schwach. Deshalb blieb Mohammad immer wieder im Rollstuhl auf der Straße stehen und musste sich abholen lassen", sagt sie. Passin hat durch den Anschlag ihren Vater verloren und ist seither für Verletzte und Hinterbliebene Ansprechpartnerin und Vertraute.

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/20 ... hilfe.html

Jennermann
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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von Jennermann » 19.12.20

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RebellaJoker@SpoonTabby:
Vierter Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz.
Gedenken an die Opfer


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neki hat geschrieben:
15.03.19
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Für Merkel sind 🇩🇪 Opfer, die ihrem importieren islamischen Terror zum Opfer gefallen sind, ohne jede Bedeutung. Vom Kanzleramt bis zum Breitscheidplatz ( ca 1 km Luftlinie) hat sie fast ein Jahr benötigt.


braves Bürgerlein hat geschrieben:
29.05.18
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So bleibt nüchtern festzustellen, daß die Ereignisse, die mit der unrühmlichen Grenzöffnung 2015 begannen, seitdem zu einer gewaltigen Radikalisierung und Spaltung der gesamten Gesellschaft, den Staat eingeschlossen, geführt haben, deren Ende noch nicht abzusehen ist. Und für diese allgemeine Radikalisierung sind in erster Linie jene politischen Kräfte verantwortlich, die in einem historisch beispiellosen, radikalen und diktatorischen Akt zwei Millionen Kulturfremde (die nun auf Kosten der 'Schon-länger-hier-lebenden', die man nicht gefragt hat, ob sie das so wollen, versorgt werden sollen) in ultrakurzer Zeit ins Land geschleust haben, verantwortlich. Es ist allerhöchste Zeit zur Umkehr. Denn wenn diese Regierung, die angesichts der Folgen und Opfer ihres eigenen politischen Versagens nun Betroffenheit heuchelt, anstatt die eigenen Fehler zu korrigieren, nicht in absehbarer Zeit abgelöst wird, wenn die 'bunten Khmer', die Diversitätsmarxisten und Gleichheitsfaschisten die Oberhand behalten, wird ein Bürgerkrieg wie ein Feuersturm über unser Land kommen. Dieses schreckliche Szenario wird immer wahrscheinlicher, denn die Lunte ist bereits entzündet. Das lehren uns die Ereignisse von Halle.
www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

braves Bürgerlein
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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von braves Bürgerlein » 26.12.19

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Der Lebensstil von Barspenden-Inzuchtvermeidungs-Politikern kann schon provozieren. Nicht nur islamische Extremisten.
Vespasianus

Schäuble drei Jahre nach Berliner Anschlag: Unser Lebensstil provoziert islamistische Extremisten
www.epochtimes.de/politik/deutschland/s ... 02772.html

Der Anschlag vom Breitscheidplatz habe „tiefe Wunden“ hinterlassen, fügte der Parlamentspräsident hinzu. „Trauer bei den Hinterbliebenen, Schmerzen und Traumata bei den Betroffenen – und eine bleibende Verletzung in unserer Gesellschaft.“
Die Opfer von Anschlägen bräuchten unser Mitgefühl und die Anerkennung „ihres nicht wiedergutzumachenden Leids“. Das sei eine bleibende Aufgabe. „Wie wir ihr gerecht werden, daran bemisst sich die Menschlichkeit dieser Gesellschaft.“

Um so unverständlicher, dass es in diesem Jahr von Seiten der Berliner Regierung keine Einladung für die Überlebenden und Angehörigen des Breitscheidplatz-Anschlags zur zentralen Gedenkveranstaltung gab. Der regierende Oberbürgermeister Berlins, Michael Müller, wollte angeblich “... Wunden nicht aufreißen lassen.“

Jennermann
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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von Jennermann » 24.12.19

Drei Jahre Breitscheidplatz – Empathie gibt es nicht im Appstore
www.achgut.com/artikel/drei_jahrebreits ... m_appstore
Es gibt eine Sache, die man erst verstehen wird, wenn man selbst einmal die Erfahrung gemacht hat, einen geliebten Menschen zu verlieren. Es ist die Erkenntnis, dass das Schlimme am Verlust nie nur der Verlust an sich ist, sondern auch immer die Reaktionen Außenstehender, die auf diesen Verlust folgen und die nicht selten jedes bisschen Anstand vermissen lassen.

Feststeht in jedem Fall, dass, wenn dieser Personenkreis überhaupt in der Lage ist, Mitgefühl zu zeigen, dieses sehr ungleich verteilt ist und vermutlich auch nur aus opportunistischen Erwägungen erfolgt. Gemeinhin gemäß den Regeln der political correctness beziehungsweise gemäß der Unterscheidung zwischen „Vorfällen“, bei denen es kein Problem darstellt, sich klar zu positionieren – und die deshalb stets eine angenehme Möglichkeit bieten, den eigenen Gratismut wie eine Monstranz vor sich her zu tragen und ein bisschen „Haltung“ zu zeigen und solchen, bei denen man schon durch bloße Anteilnahme und klare Verurteilung der Täter in den Verdacht gerät, irgendwie rechtsradikal zu sein. Jedenfalls erklärt sich so, weshalb Angela Merkel unmittelbar nach dem Anschlag auf eine Moschee in Dresden, bei dem zum Glück keiner verletzt wurde, ein persönliches Treffen mit der Familie des Imam arrangierte, während sie bei den Überlebenden und Angehörigen des Terroranschlags vom Breitscheidplatz ein ganzes Jahr verstreichen ließ, bis sie sich mit ihnen traf, und auch das wohlgemerkt nur nach massivem öffentlichen Druck, wobei nicht zu vergessen ist, dass sie die Sprecherin der Hinterbliebenen, Astrid Passin, im selben Jahr aus der ZDF-Sendung „Klartext“ ausladen ließ.

Und so ist es nur konsequent, dass es in diesem Jahr von Seiten der Berliner Regierung keine Einladung für die Überlebenden und Angehörigen des Breitscheidplatz-Anschlags zum Gedenken gab. Auf Anfrage ließ der regierende Oberbürgermeister Berlins, Michael Müller, auf Twitter dazu verlauten, dass sich die „Zentrale Anlaufstelle nach Gesprächen mit Trauma-Experten und reiflicher Abwägung darauf verzichtet“ hat, „Opfer und Hinterbliebene mit einem persönlichen Anschreiben einzuladen, um Wunden nicht aufreißen zu lassen.“

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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.12.19



Gestern Abend am Breitscheidplatz
www.achgut.com/artikel/gestern_abend_am ... cheidplatz
Am Samstagabend besuchte ich eine Aufführung des Weihnachtsoratoriums von Johann Sebastian Bach in der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Es war das traditionelle Konzert des Bachchors unter Leitung des wunderbaren Achim Zimmermann.

Auf dem Weg zur Vorstellung verweilte ich kurz an der Stelle, an der von den Berlinern und ihren Gästen immer noch der Opfer des Anschlags auf den hiesigen Weihnachtsmarkt vor drei Jahren gedacht wird. Schon diese kleine Andacht war ein Symbol dafür, dass nichts mehr ist, wie es mal war. Unsere Gesellschaft hat sich drastisch geändert, und im Gegensatz zu einer notorischen grünen Politikerin kann ich mich nicht darüber freuen.

Ich dachte an Anabel Schunkes Artikel „Drei Jahre Breitscheidplatz – Empathie gibt es nicht im Appstore“*), wie mies die Opfer des Anschlags von der Politik vernachlässigt werden, daran, dass es der Senat nicht für nötig gehalten hat, die Betroffenen zur diesjährigen Gedenkfeier einzuladen, an den Untersuchungsausschuss, der herausgefunden hat, dass die Merkel-Regierung alles unterließ, was den Anschlag hätte verhindern können.

Als wir die Kirche verließen, lud der Weihnachtsmarkt zum Schlendern ein. Er war immer noch gut besucht, aber Glühwein konnte man schon ohne längeres Anstehen bekommen. Wir waren gerade dabei, uns für einen Stand zu entscheiden, als Polizisten mit der Waffe im Arm begannen, den Markt zu räumen. Sie machten das sehr professionell und unter Verzicht auf Lautsprecherdurchsagen. Das verhinderte eine Panik, denn etliche, vor allem junge Leute um uns herum, waren sofort äußerst erregt, ängstlich und begannen zu drängeln. Auf allen Gesichtern sah ich die Furcht vor einem Terroranschlag.

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Quelle: tagesschau.de

*) Anabel Schunke: „Drei Jahre Breitscheidplatz – Empathie gibt es nicht im Appstores“
www.achgut.com/artikel/drei_jahrebreits ... m_appstore

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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von Jennermann » 19.12.19



An die Hinterbliebenen ergingen für die Gedenkfeier keine Einladungen. Was seit Tagen für Wirbel sorgt.
Kennen Sie die heute verlautbarte Begründung?
Ein Traumatologe habe davor gewarnt, die Betroffenen damit zu belasten, so die zynische Meldung bei RTL Aktuell um 18.55 Uhr am Abend des Jahrestages. Was für ein Hohn, was für ein zynisches Regime.

Kalt, kälter, Gutmenschen.
Durhan Wegner


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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von braves Bürgerlein » 17.12.19

braves Bürgerlein hat geschrieben:
29.05.18
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"Wie sie klingeln, die Pfaffen! Wie angelegen sie's machen,
Daß man komme, nur ja plappre, wie gestern so heut!"
Scheltet mir nicht die Pfaffen; sie kennen des Menschen Bedürfnis;
Denn wie ist er beglückt, plappert er morgen wie heut!

Goethe

braves Bürgerlein
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Re: Jahrestag des Terroranschlags am Breitscheidplatz

Beitrag von braves Bürgerlein » 18.11.19



Opfer-Familien werfen Bundesregierung Lüge vor
Die Angehörigen fordern eine Vernehmung des damaligen Innenministers Thomas de Maizière.
Die Angehörigen der Hinterbliebenen seien „fassungslos, dass ihre Vertreter sich mit uns an einen Tisch setzen und uns anlügen – und hinterher kommen immer wieder solche Tatsachen heraus. Das macht uns wütend.“ Sie hoffe, „dass noch mehr Menschen den Mut finden, die Dinge beim Namen zu nennen – so wie es jetzt im Ausschuss geschehen ist“.

Am Donnerstagabend hatten Polizisten aus Nordrhein-Westfalen im Untersuchungsausschuss schwere Vorwürfe gegen das Bundesinnenministerium, das Bundeskriminalamt (BKA) und die Berliner Polizei erhoben. Ein Kriminalhauptkommissar sagte, ein BKA-Beamter habe ihm am Rande einer Besprechung beim Generalbundesanwalt am 23. Februar 2016 gesagt, der Informant des nordrhein-westfälischen Landeskriminalamtes, der damals auf die Gefährlichkeit des späteren Attentäters Anis Amri hingewiesen habe, „mache zu viel Arbeit“.

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