Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 29.03.19

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Auto-CO2-Werte: EU beschließt Armuts-Beschaffungs-Programm
https://www.achgut.com/artikel/auto_co2 ... s_programm
Was mache ich, wenn ich den Leuten das Auto und die individuelle Mobilität verbieten will, mich aber nicht so richtig traue? Ich erlasse technische Vorschriften, die das Auto so verteuern, dass es sich ein normaler Autofahrer nicht mehr leisten kann. Für die, die es sich dennoch weiter leisten können, halbiere ich die Reichweite und reduziere die Zahl der Tankstellen, so dass man dort Schlange stehen muss. Mit diesen zwei einfachen Schritten erledige ich ganz nebenbei eine einstmals florierende Automobilindustrie. Damit niemand widersprechen kann, führe ich als Begründung für das Verfahren die Rettung der Menschheit an. Wer dennoch mault, ist destruktiv und moralisch verkommen, kurz ein Staatsfeind. Das Verfahren klingt eher nach Kuba oder Venezuela. Es wurde aber gestern im Europäischen Parlament beschlossen.

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 06.03.19



Wenn die aktuelle Forderung der GRÜNEN umgesetzt und der Individualverkehr in Berlin abgeschafft worden ist, wenn die einfachen Bürger ihres Autos und damit auch ihrer persönlichen Freiheit beraubt sind, dann können die „Wasser predigenden“ Politiker auf den leeren Straßen so richtig rumbrausen. Dazu braucht‘s dann auch schon mal 530 PS, damit die schwere, gepanzerte Limo in die Gänge kommt :lol:


Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 30.01.19



Diesel-Fahrverbote – Mumpitz aus politischem Kalkül
https://www.tichyseinblick.de/feuilleto ... m-kalkuel/
In letzter Zeit zeigt der rot-grün-ökonomische Komplex einige Schwächen. Wie konnte es zum Beispiel passieren, dass inmitten der Enteignungsprozesse deutscher Dieselfahrer Lungenärzte an die Öffentlichkeit treten konnten mit der eindeutigen Aussage: Kein einziger Dieseltoter ist zu beklagen, die Grenzwerte sind Mumpitz mit politischem Kalkül.

Nun sind sie halt da, die Grenzwerte.
Wer daran etwas ändern möchte, muss nur anders wählen.
Vermutlich aber, nach den neusten Umfragewerten, möchten nur gaanz Wenige etwas ändern.
Es geht also schön weiter ökonomisch und kulturell den ,vor knapp 30 Jahren sagte man sozialistischen, – heute eher zutreffenden sarrazinistischen (nach T. Sarrazins These) Weg.

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 29.01.19

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BILD meldet: Hat Merkel uns das Chaos mit den Grenzwerten eingebrockt?

Als in Brüssel ab Januar 1998 über europaweite Stickstoff-Grenzwerte verhandelt wurde, leitete für die Bundesregierung eine 43 Jahre alte, noch wenig prominente Umweltministerin die Gespräche: Angela Merkel!
 Am 14. Januar 1998 legte die EU-Kommission ihren Vorschlag für Grenzwerte zur Luftreinhaltung vor. Von da an befassten sich damit auch das Europäische Parlament und der Umweltrat, also alle europäischen Umweltminister.
„Die deutsche Position in Brüssel wurde auch damals schon ressort­abgestimmt, die federführende Bundesumweltministerin war Angela Merkel“, so das Ministerium auf BILD-Anfrage. Mitte Juni 1998 sei es die spätere Kanzlerin gewesen, die im Umweltrat den Grenzwerten zugestimmt habe. „Damit stand die Grundposition fest“, heißt es weiter.

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 25.01.19

Die gut hundert Lungen-Fachärzte spielen in der Diesel-Debatte ein gewagtes Spiel. Denn was sind hundert Sachkundige gegen ein Millionenheer von Gläubigen! Ich fürchte den Wissenschaftlern wird früher oder später nichts anderes übrig bleiben als zu widerrufen, um ihre Karrieren und ihr gesellschaftliches Leben zu retten. Aber vielleicht werden sie in 400 Jahren rehabilitiert ...
Die Ketzerei der Lungenärzte

Moderator
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Schadstoff-Lüge? Feinstaub: Ärzte zweifeln an Gesundheitsgefahr

Beitrag von Moderator » 23.01.19

Krone Österreich
Schadstoff-Lüge?
Feinstaub: Ärzte zweifeln an Gesundheitsgefahr

Sie sehen keine große Gesundheitsgefahr durch Feinstaub und Stickoxide in deutschen Städten und halten die von der EU vorgegebenen Grenzwerte für „unsinnig“. Mehr als 100 deutsche Lungenfachärzte sorgen mit einem vor Kurzem in mehreren Medien aufgetauchten Positionspapier für Aufsehen. Die Mediziner fordern darin eine Neubewertung wissenschaftlicher Studien, denn es gebe „derzeit keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxide“, heißt es in dem Papier.

https://www.krone.at/1849102

Es wurde in Deutschland noch kein Totenschein ausgestellt, in dem als Todesursache Feinstaub vermerkt ist.

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 23.01.19



Wir alle kennen das Spiel Hase und Igel. Der Hase rennt von rechts nach links, und wann immer er atemlos ankommt – der Igel ist schon da. Doch der Wettbewerb ist nicht fair. Es sind zwei Igel, die einen Hasen quälen.
In Deutschland ist der Autofahrer der Hase. Und es gibt nicht wie in der Fabel nur zwei, sondern ein halbes Dutzend Igel, die den Hasen quälen.
Lange galt der Diesel als besonders umweltfreundlich, weil er weniger von den angeblich so schädlichen, das Weltklima verändernden CO2-Abgasen ausstößt. Jetzt also soll der Diesel ausrangiert werden, weil er zwar klimafreundlicher funktioniert, aber immer noch Abgase, also Reste der Verbrennung, ausstößt. Von nichts kommt eben nichts. Wir sollen wohl jetzt alle wieder Benziner kaufen oder besser komplett auf das Auto verzichten. Wenn es nur so einfach wäre …
Denn wir alle ahnen: Es wird anders kommen. Wenn wir erst alle unsere Diesel verschrottet haben und wieder Benziner fahren – dann wird die Kritik an den Schwächen des Benziners wieder neu befeuert werden und das Theater von vorne beginnen. Der Igel gewinnt immer.

www.tichyseinblick.de/feuilleton/bueche ... schleuder/

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 20.01.19

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Das Auto in Deutschland: vorbei?
https://www.tichyseinblick.de/wirtschaf ... nd-vorbei/
Radfahren, zu Fuß gehen – oder am besten zu Hause bleiben. Das sind die Regierungsziele für das künftige Deutschland. Autofahren soll nicht mehr sein. Offizielle Begründung: »Schutz des Klimas«, dem die Autofahrer weichen müssen.
Mit einem ganzen Paket an Maßnahmen wie höheren Steuern auf Kraftstoffe, Tempolimits auf Autobahnen sowie einer Pflicht für mehr Elektroautos soll der CO2-Ausstoß noch weiter gesenkt werden. Das seien nur erste »Gedankenspiele«, noch in keiner Weise abgestimmt, heißt es nachträglich auf die öffentliche Empörung aus dem Verkehrsministerium.

Das, was seinerzeit beim Ausstieg aus der Kernenergie nach außen hin so prächtig funktioniert hat, soll jetzt auch beim Ausstieg aus dem Automobil klappen: die ethische und moralische Rechtfertigung politische weitreichende Beschlüsse zur Zerstörung der Industrielandschaft Deutschlands. Damals hatte eine »Energie-Kommission« mit Kirchenleuten wie dem Münchner Kardinal Reinhard Marx, Sozialarbeitern und Politologinnen, aber keinem einzigen Energiefachmann nachträglich moralisch untermauert, was Merkel im panischen Alleingang nach der Tsunami-Katastrophe und dem Reaktorunglück in Fukushima beschlossen hatte: Weg damit!

Selbst in so einer beschaulichen Kleinstadt wie Wolfenbüttel wird der zentrale Parkplatz auf dem Schlossplatz einfach weggerissen und nicht etwa begrünt sondern zugepflastert. Dafür soll der bisherige kostenlose Parkplatz am Spinnereigelände kostenpflichtig werden. Die Autofahrer sollen endlich verschwinden.

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.12.18

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Ihr werdet alle elektrisch fahren. Mit der Bahn. Manchmal.
https://www.achgut.com/artikel/ihr_werd ... _manachmal

Das Auto soll endgültig weg. Die Ideologen wissen genau, dass die Elektroauto-Idee unpraktikabel und unbezahlbar sein wird. Die Forderung danach ist nur ein Vorwand. Da helfen auch keine Flottenberechnungen oder Strafzahlungen nach Brüssel. Die Leute sollen elektrisch höchstens mit der Bahn fahren. Es steckt die allen Sozialisten gemeine Angst vor dem sich frei bewegenden Bürger dahinter.

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