Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Wirtschaftsministerium plant Zwangs-Ladepausen für Elektroautos

Beitrag von neki » 20.01.21

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Wirtschaftsministerium plant Zwangs-Ladepausen für Elektroautos

Das Bundeswirtschaftsministerium will Stromanbietern durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes die Möglichkeit einräumen, große Verbraucher wie Elektroautos und Wärmepumpen zeitweise ferngesteuert vom Netz zu nehmen. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt.

Darin wird in Paragraf 14a die sogenannte Spitzenglättung geregelt, bei der „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“, zu denen Elektroautoladestationen und Wärmepumpen gehören sollen, für bis zu zwei Stunden pro Tag keinen Strom bekommen können, wenn andernfalls eine Überlastung des Netzes drohen würde.

Scharfe Kritik an den Plänen des Ministeriums äußert die Autoindustrie: „Was Spitzenglättung genannt wird, bedeutet für die Kunden leider Abschalten“, sagte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, WELT AM SONNTAG. „Wenn das kommt, wäre es sehr schlecht für alle Besitzer von E-Autos und die Unternehmen, die jetzt E-Autos auf den Markt bringen.“


https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... autos.html

Na, das wird ja noch lustig werden, wenn die Abschaltpläne der Energiewender umgesetzt werden: dann fehlen schon in wenigen Jahren 20 Gigawatt Kraftwerksleistung und bis 2038 noch wesentlich mehr. Und dann reicht ein wenig „Spitzenglättung“ mit Abschalten der Ladevorgänge bei einigen Millionen E-Autos und hunderttausenden Wärmepumpen bei weitem nicht aus, dann geht es für Industrie und Privatverbraucher ans Eingemachte!
Zum Vergleich: am Sonntag, 17.1.2021 um 19 Uhr lag der Stromverbrauch in Deutschland bei 63,17 Gigawatt (GW), das entspricht 63 mal der Leistung eines großen, modernen Kohlekraftwerks wie „Datteln IV“. Davon aus Wind 6,07 GW: GW. Sonne: 0 – es ist ja schon dunkel!; dazu Wasserkraft 1,50 GW und Biomasse 4,49 GW, zusammen 12,06 GW = 19,1 % der benötigten Strommenge. Die Rettung; Kernenergie: 8,18 GW, Braunkohle 15,54 GW, Steinkohle 7,94 GW; zusammen 31,60 GW; dazu noch Gaskraftwerke 16,75 GW. Allein die zur Abschaltung verurteilten Kraftwerke liefern 50 % des benötigten Stroms. Und wenn an Montagmorgen der Stromverbrauch bis auf über 80 GW ansteigen wird und Wind und Sonne wieder nicht liefern, dann werden eben die Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke hochgefahren. Ohne Kernenergie und den Strom aus Kohlekraftwerken sähe es reichlich duster und trostlos aus in unserem Land! Aber solche einfachen und leicht verständlichen Fakten können Rote, Grüne und leider jetzt auch die Schwarzen wohl nicht mehr begreifen: nach jahrelanger Klimahysterie ist bei denen wohl das Großhirn auch schon stillgelegt.

Armin Q., https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... l#Comments

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 15.01.21


Jennermann hat geschrieben:
28.01.20
neki hat geschrieben:
12.12.19
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Auf dem Weg vom Auto zum Fahrrad

Statt etwas zu riskieren und sich für eine Wirtschaftskraft krumm zu legen, deren Profit es erlauben würde, vernünftige Konzepte gegen den drohenden Klimawandel zu entwickeln, haben sich die deutsche Politiker und Wirtschaftsführer darauf verlegt, die Moralapostel der Welt zu spielen. Was sie für die Zukunft erstreben, ist der Weg zurück in die Vergangenheit, der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad: der Schildbürgerstreich des 21. Jahrhunderts.

Würde doch ein konsequent vollstrecktes Dieselfahrverbot nicht nur große Teile des Individual-, sondern mehr noch den LKW-Verkehr lahmlegen. Dichter von Jahr zu Jahr rollen die Brummis auf den Autobahnen. Nur Narren könnten auf die Idee kommen, ihre Ladung auf Lastenfahrräder zu verteilen. Selbst mit Batterien ausgestattet, verzögerten sich die Fahrzeiten der LKW um ein Vielfaches. Den Unternehmen ginge der Nachschub aus, die Produktion bräche zusammen, nicht zuletzt die der Windräder.


www.achgut.com/artikel/die_schildbuerge ... hrhunderts


neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 02.01.21



Stuttgarter Luft: Der NO2-Trick mit der Gasheizung

Betrüblich muss es für einen grünen Verkehrsminister und seine »Auto-weg-Agenda« sein, wenn die Luft in den Straßen so sauber ist, dass sie keine Fahrverbote rechtfertigen. Wie treibt man also die Messwerte für Luftschadstoffe nach oben?
Die Stuttgarter Lösung ist einfach: Man lässt die Messstation einfach in die Nähe der Auslassöffnungen einer Gasheizung rücken, so wie sie früher häufig eingebaut wurden. Gleich unter mehreren Fenstern des Hauses Pragstraße 90/92 entweichen Stickstoffdioxide – bei älteren Gasöfen sogar relativ viel. Die 39. BImSchV aber verbietet eine Positionierung von Messstellen in unmittelbarer Nähe von Emittenten.

Das Ergebnis: An dieser Stelle misst ein sogenannter Passivsammler im ersten Halbjahr im Mittel 43 µg/m3. Ein weiterer Passivsammler nur ein Haus weiter misst nur 38 µg/m3 – immerhin zwölf Prozent weniger. Doch der Passivsammler an der Pragstraße 90/92 dient Verkehrsminister Hermann als ‚Ausrede‘, warum tausende von Euro 5 Dieselbesitzer ‚enteignet‘ werden. Absicht oder nicht?

Nachdem im neu erstellten Gutachten für die Stuttgarter NO2-Immissionen nicht nur die Pragstraße wieder hervorsticht, sondern auch gleich unterschlagen wurde, dass ein Umgehungstunnel 2021 die Pragstraße von Lkw-Verkehr entlasten wird, ist es schwer, an Zufall zu glauben. Eher ein kleiner Trick von Hermann, die Messwerte hinaufzuschrauben.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... izung/amp/



Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 23.12.20



Tausend Ladesäulen in fünf Jahren? :lol:
„Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!“



Jennermann hat geschrieben:
13.10.19


2019 gab es in Deutschland 47,1 Millionen Pkw aber lediglich 10.100 Ladestationen (lt. „Auto Motor und Sport“, Heft 21/2019, S. 18).
Es geht also NICHT um das Elektroauto, sondern um die Abschaffung des Individualverkehrs!




Bis zu zehnmal teurer:
Größter E-Ladesäulenanbieter erhöht den Preis massiv

www.focus.de/auto/elektroauto/news/ioni ... 60915.html

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 17.12.20

neki hat geschrieben:
07.10.18
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Je mehr sich dieses Jahr seinem Ende zuneigt, desto heftiger wird die Corona-Hysterie geschürt. Fast unbemerkt bleibt dabei, dass zum Ende von Merkels Ratspräsidentschaft die EU noch einmal ihre „Klimaziele“ verschärft hat. Um mindestens 55 Prozent soll der Ausstoß von Treibhausgasen unter den Wert von 1990 sinken. Dies beschloss der EU-Gipfel in Brüssel. Bisher gilt ein Ziel von minus 40 Prozent.
Das bedeutet das faktische Ende des Individualverkehrs in Europa, denn nicht nur können die herkömmlich betriebenen Fahrzeuge ihren Ausstoß so weit senken, noch sollen E-Fahrzeuge übernehmen. Denn parallel wurde eine Kampagne gegen E-Fahrzeuge gestartet. Was Feinstaub betrifft, wären sie nicht besser, als Verbrenner. Außerdem wurden schon Engpässe bei der Stromversorgung festgestellt, wenn zu viele E-Fahrzeuge ans Netz gehen.
Zwar hätte es dieses praktischen Beweises nicht bedurft, denn jeder hätte voraussehen können, dass ein Stromnetz, das auf Atomkraft und Kohle zunehmend und demnächst ganz verzichten muss, nicht in der Lage ist, E-Fahrzeuge zu versorgen. Aber das wurde der Öffentlichkeit vorenthalten und Kritiker, die darauf hinwiesen, in der inzwischen eingespielten Methode mundtot gemacht. Die derzeitige politische Strategie läuft auf eine Deindustrialisierung Europas hinaus, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes.

Ich habe schon mehrmals darauf hingewiesen, wo man die Blaupause für diese Politik finden kann: In „Covid 19: The Great Reset“. Wenn es eine Verschwörungstheorie ist, dann ist der Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab der Oberste Verschwörungstheoretiker. In seinem Buch beschreiben er und Co-Autor Thierry Malleret minutiös, wie die Corona-Krise genutzt werden soll, um endlich die Große Transformation, weg von der Marktwirtschaft, hin zur sozialistischen Planwirtschaft ins Werk zu setzen. Bei Schwab kann man nachlesen, dass der Lockdown als positives Ergebnis das Verschwinden ganzer Industrien hat.

„For some, like entertainment, travel or hospitality, a return to a prepandemic environmant is unimagenable“ (S.174), eine Rückkehr von Veranstaltern, Reisen, Hotel-und Gaststättengewerbe in den vor Corona-Zustand ist „unvorstellbar“. Das heißt nichts anderes. Als dass die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns nicht in Kauf genommen werden, um „Leben zu schützen“, sondern gewollt sind, um der Großen Transformation den Weg zu ebnen.

Nicht nur die Marktwirtschaft ist ein Hinderniss für die sozialistischen Umbaupläne, auch wirtschaftlich selbstständige, vom Staat unabhängige Menschen sind es.

https://vera-lengsfeld.de/2020/12/12/wa ... -lockdown/

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 14.12.20



Im obigen Tweet hat sich leider ein kleiner Tippfehler eingeschlichen:
Statt 178 km/h waren es 177 km/h.
Wir wollen hier ja keine Falschinformationen verbreiten.

Fridays For Hubraum



Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 30.11.20

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Abb.: https://pixabay.com/de/

Das Auto des Jahres
Dass ich das noch erleben darf. Sogar die Grünen fordern enthusiastisch den Einsatz eines 408 PS starken Allrad-Monsters mit Verbrennungsmotor und 12 Litern Hubraum. Und das in der Innenstadt! Als Dienstwagen im Auftrag des Guten! Die Rede ist von einem eindrucksvollen Traumwagen, der selbst die vor Neuköllner Shisha-Bars geparkten S-Klasse-Mercedes alt aussehen lässt. Das kantige Design ähnelt einem Stealth-Bomber. Das untere Ende der Frontscheibe liegt deutlich höher als die Reichweite einer Parkaufsicht vom Ordnungsamt. Das Dach ist an keiner Stelle horizontal, damit keine Brandsätze liegen bleiben können. Die Kabine hat im Test selbst einer aus dem dritten Stock geworfenen Gehwegplatte standgehalten. Die Rede ist von einem Automobil namens WAWE 10.000, das im gut sortierten Autohandel bereits ab 900.000 Euro zu haben ist. Und das Tolle: Es herrscht parteiübergreifend Einigkeit darüber, dass dieses innovative Fahrzeugkonzept einen zukunftsfähigen Beitrag dazu leisten kann, die Bundesrepublik mobil zu machen

Da die Automobil-Ausstellung in Frankfurt leider ausfallen musste, hat sich die Berliner Landesregierung Mitte November dazu entschlossen, das Auto des Jahres im Rahmen einer PR-Aktion vor dem Reichstag zu präsentieren – unter reger Beteiligung der autobegeisterten Massen. Gleich zwei Fahrzeuge vom Typ WAWE 10000 wurden von geschulten Fachkräften vorgeführt. Die Aufteilung der Bedienungsmannschaft entspricht im wesentlichen der Besatzung eines Kampfpanzers vom Typ Leopard: Im Cockpit sitzen Fahrer, Kommandant, Beobachter und zwei Kanoniere. Und mit den beiden Letzteren sind wir bei der eigentlichen Innovation.

Während herkömmliche Sportwagen langsamere Verkehrsteilnehmer mühselig mit der Lichthupe und dem links gesetzten Blinker um Vorfahrt bitten müssen, erfolgt dies beim WAWE 10000 mittels zweier Wasserkanonen, die 3.500 Liter Wasser pro Minute bis zu 65 Meter weit schießen. Vor dem Gebrauch muss er an die Tränke, so wie ein Kamel vor dem Wüstentrip. Dann zieht er sich mal eben 10.000 Liter Wasser rein.

https://www.achgut.com/artikel/der_sonn ... des_jahres


Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 25.11.20



Daimler plant Großproduktion von Motoren in China –
Betriebsrat: „Wir sind fassungslos“
Wie aus Branchen- und Daimler-Konzernkreisen zu erfahren war, plane der deutsche Autohersteller eine große Allianz mit dem chinesischen Autokonzern Geely aus Hangzhou, berichtet das „Handelsblatt“ über das Geheimprojekt „Horus“. Ab 2024 wollen die beiden Fahrzeughersteller gemeinsam jährlich Hunderttausende von Ottomotoren produzieren – vermutlich in China.

Daimler bestätigte dies bereits: „Das neue Projekt mit der Geely Holding und Volvos Organisationseinheit für Motoren ist Teil der umfassenden Transformation von Mercedes-Benz im Rahmen einer fokussierten Wertschöpfungsstrategie.“

Beim Daimler-Betriebsrat und den Arbeitnehmern kommen die Pläne nicht so gut an: „Wir sind fassungslos. Nicht einmal Diskussionen über alternative Fertigungsstandorte waren möglich“, beschwerte sich Michael Häberle, Chef des Betriebsrats im Antriebswerk in Stuttgart-Untertürkheim, gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters.

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/da ... 86339.html

braves Bürgerlein hat geschrieben:
25.07.18

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.11.20

Jennermann hat geschrieben:
13.10.19


2019 gab es in Deutschland 47,1 Millionen Pkw aber lediglich 10.100 Ladestationen (lt. „Auto Motor und Sport“, Heft 21/2019, S. 18).
Es geht also NICHT um das Elektroauto, sondern um die Abschaffung des Individualverkehrs!




Bis zu zehnmal teurer:
Größter E-Ladesäulenanbieter erhöht den Preis massiv

www.focus.de/auto/elektroauto/news/ioni ... 60915.html


EU-SOZIALISMUS
Das Aus für Autos – Autofahren nur noch für Reiche

https://www.tichyseinblick.de/wirtschaf ... er-reiche/
Der Kampf gegen das Auto und die freie Mobilität geht in seine nächste entscheidende Phase: Im kommenden Jahr werden, wenn sich nichts Gravierendes mehr ändert, Autos so verteuert, dass viele sie sich nicht mehr leisten können.

Die Gesetzgebung steht seit langem fest: Ab 1. Januar 2021 müssen die Autohersteller für jedes Auto Strafzahlungen an die EU entrichten, wenn der durchschnittliche Verbrauch aller Modelle mehr als 95 Gramm CO2 pro Kilometer liegt. Zum Vergleich: Bisher stoßen Autos in Europa durchschnittlich 118,5 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer aus. 95 Gramm CO2 pro Kilometer bedeuten einen Verbrauch für Dieselfahrzeuge von nur noch 3,6 Liter Diesel auf 100 Kilometer. Denn der CO2-Ausstoß hängt direkt vom Verbrauch ab.

Jedes Gramm CO2 mehr wird 95 Euro pro Auto kosten, die der Autohersteller an die EU bezahlen muss. Das hört sich zunächst gering an, summiert sich aber und kann leicht Summen bis 15.000 Euro pro Auto erreichen. Das wird kein Autohersteller lang tun können, und an die Kunden normaler Durchschnittsautos kann er kaum solche Zusatzkosten weiterreichen. Er wird die Produktion einstellen müssen.

Das ist gewollt. Die EU will mit aller Gewalt, dass jeder Elektroautos fahren soll. Die werden bei den mysteriösen EU-Rechenspielchen mit tatsächlich »Null« CO2-Ausstoß angeführt. Doch Elektroautos will kaum jemand, erreichen sie doch längst nicht jene Leistungen, wie sie Benziner oder Dieselfahrzeug bieten. Mercedes etwa verkauft pro Jahr um die eine Million Autos, dabei spielen jene rund 20.000 Elektrofahrzeuge praktisch keine Rolle.

Die Beschäftigten der Autoindustrie haben die Folgen der Entscheidungen in Brüssel auszubaden. Und nicht nur sie – auch die Zulieferindustrie ist schwer getroffen ebenso wie Bürger und Konsumenten. Diese Beschlüsse kommen alle Beteiligten teuer zu stehen – nur nicht die Verursacher, deren Pensionen kaum Grenzwerte nach oben kennen.

Interessant dürfte sein, wie im kommenden Bundestagswahlkampf die Abgeordneten in ihren Wahlkreisen mit viel Autoindustrie die gewaltigen Arbeitsplatzverluste erklären werden, und ob sie das überhaupt noch können.

Die Autohersteller haben schon länger die entsprechenden Konsequenzen gezogen: Neue Autowerke entstehen im Ausland. Das größte Werk von BMW steht in Spartanburg in den USA. Die meisten Autos dort werden übrigens exportiert – auch nach Europa. Das größte Autowerk von Daimler steht in Peking.


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HansDampf@schweizok2

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