Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 09.09.20

Ablenkung auf dem Autogipfel:

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Autogipfel: Wie Brüssel dir den Sprit abdreht

Auf dem Autogipfel wird fröhlich davon abgelenkt, dass die wirklichen Ursachen für die Talfahrt der Autoindustrie ideologisch und gewollt sind. So müssen seit 2020 neue Automodelle, ein „Onboard Fuel Consumption Meter“ haben. Dieses trojanische Pferd wird die deutsche Automobilindustrie endgültig ruinieren und setzt den Autofeinden in Sachen Zwangsmassnahmen keine Grenzen mehr.

Seit dem ersten Januar 2020 müssen neue Automodelle, um als Fahrzeugtyp zugelassen werden, ein Onboard Fuel Consumption Meter haben. Ab 1. Januar 2021 gilt das für jedes neu zugelassene Auto in der EU. Die gemessenen Verbrauchsdaten müssen für jedes Auto an die EU-Kommission übermittelt werden. Big Brussels is watching you. Schließlich kann, wer den Spritzufluss misst, den Verbrauch auch rationieren, um dem ehernen Ziel des Klimaschutzes zu genügen. Der Wagen bleibt dann eben stehen, wann immer Brüssel das will. Und der Förderung der Plug-In-Hybride geht es an den Kragen.

Ab 2021 werden die Verbrauchsdaten nach Brüssel übermittelt. Dort wird man schnell merken, dass die unter anderen von Theaterwissenschaftlern (Zitat von Vince Ebert) ersonnenen Vorschriften in der Realität nicht eingehalten werden, nicht eingehalten werden können. Schließlich kann selbst die EU-Kommission die Gesetze der Physik nicht aushebeln. Die Erprobungsphase soll bis 2026 dauern. Ab 2027 kann dann abgedreht werden.

https://www.achgut.com/artikel/autogipf ... it_abdreht



Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 25.08.20



Wer die Grünen wählt, wusste früher: Hier kümmert man sich um Umwelt, um Klimawandel und Energiewende. Aber welche wirtschaftspolitischen Vorstellungen bei den Grünen kursieren, bleibt unklar.
Der Vorstoß des Dresdner Stadtverordneten Schlick, man könne jetzt im Zuge der Coronakrise die Wirtschaft endlich an die Wand fahren, um dem Kapitalismus den Rest zu geben, weckt Befürchtungen: Steckt hinter der grünen Fassade waschechter Sozialismus? Dazu spricht Achim Winter mit Oswald Metzger:

https://www.tichyseinblick.de/podcast/g ... -baerbock/










braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 02.07.20

Jennermann hat geschrieben:
13.10.19



Bis zu zehnmal teurer:
Größter E-Ladesäulenanbieter erhöht den Preis massiv
www.focus.de/auto/elektroauto/news/ioni ... 60915.html

Der Schnell-Ladesäulenbetreiber IONITY erhöht zum 31. Januar seinen Ladestrompreis für Direktkunden auf 79 Cent pro Kilowattstunde.
In einem sparsamen Elektroauto wie einem BMW i3 (16 kWh Verbrauch pro 100 Kilometer) kosten 100 Autobahnkilometer somit etwa zwölf Euro. Das entspricht preislich einem Dieselverbrauch von etwa zehn Litern pro 100 Kilometer.


Studie: In der Gesamtbetrachtung weniger CO2-Ausstoß beim Diesel als beim E-Auto

https://www.businessinsider.de/tech/e-a ... -diesel-r/
Ausgehend vom Manipulationsskandal von Volkswagen geriet der Diesel in Verruf, heute steht er in erster Linie für hohe Emissionen von älteren Modellen. E-Autos sollen nun die Lösung sein: Kein CO2-Ausstoß und ein günstiger Unterhalt sprechen für alternative Antriebe.

Doch eine Studie zeigt, dass die Vorteile von E-Autos gegenüber Dieselfahrzeugen bei Betrachtung der gesamten Produktionskette so gut wie nicht vorhanden sind. Zu dem Ergebnis kommt eine Untersuchung von Christoph Buchal, Physikprofessor an der Universität zu Köln, dem langjährigen ifo-Energieexperten Hans-Dieter Karl und dem früheren ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.

„Es ist an der Zeit, den berechtigten Ärger darüber den Gerichten zu überlassen und zu einer rationalen Beurteilung des Dieselmotors zurückzukommen“, fordert er. „Dieser Motor ist beim heutigen deutschen Energiemix mit deutlich weniger CO2-Ausstoß verbunden als ein Elektromotor“, sagt Sinn.

Für ihre Studie haben die Autoren die offiziellen Messdaten zweier Mittelklasseautos miteinander verglichen: die vom Mercedes C 220 d und vom neuen Tesla Model 3. Man müsse die aufgewendete Energie für die Batterieproduktion, sowie den deutschen Energiemix in der Berechnung des Verbrauchs berücksichtigen, heißt es in der Untersuchung. Mit 22,7 Prozent sei der größte Anteil des Strommix im Jahr 2018 aus der Braunkohle gekommen, die alles andere als umweltfreundlich sei. Unterm Strich komme ein E-Auto mit Batterien heute mit dem Energiemix des Jahres 2018 auf einen CO2-Ausstoß von 83 Gramm pro Kilometer.

Für die Produktion des E-Autos müssten laut den Studien-Autoren 73 bis 98 Gramm hinzuberechnet werden, wordurch der Gesamtwert 156 bis 181 Gramm pro Kilometer beträgt. Rechnet man für die Batterien die erwähnten Zusatzmengen von 73 Gramm bis 98 Gramm hinzu, kommt man auf Werte von 156 Gramm bis 181 Gramm. Zum Vergleich: Bei einem Dieselmotor sind es laut der Untersuchung nur 141 Gramm und damit selbst im günstigsten Fall weniger als bei einem batteriebetriebenem Auto.


Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 01.06.20

neki hat geschrieben:
12.04.20
IRGENDWANN KOMMT ES AN DEN TAG
Corona entlarvt die Feinstaub-Legende

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... b-legende/
Diesel-Fahrzeuge sind es ganz offensichtlich nicht, die in der Stadt für Feinstaub und überhöhte NO2-Werte sorgen. Der Straßenverkehr trägt deutlich weniger zur Luftsituation in den Städten bei, als dies der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« und das Umweltbundesamt behaupten.

Kaum Autoverkehr, die Fabriken standen großteils still, die Städte »dicht«, es floss kaum Verkehr. Und dennoch zeigte sich zum Beispiel an Deutschlands berühmtester Messstelle am Neckartor in der Stuttgarter Innenstadt keine Verminderung der NO2-Werte, wie man sie eigentlich nach einem solch kompletten Shutdown erwarten müsste. Noch dazu ist diese Station entgegen der EU-Vorschriften so manipulativ dicht an der Straße in einer Hausecke aufgestellt, dass sie wie ein Spiegel die Luftmassen konzentriert und besonders hohe Werte produziert. Umso stärker also müssten die Werte zurückgehen.

Doch das tun sie nicht!


[/quote]

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 26.04.20



Stuttgart schafft seinen Feinstaub-Alarm ab - Kritik an Diesel-Verboten wächst
https://m.focus.de/auto/news/diesel-dra ... 88497.html
Kein Verkehr, kein Lärm, saubere Luft - die Corona-Krise erfreut derzeit viele Anwohner normalerweise stau-geplagter Straßen in großen Städten. Doch ausgerechnet die in den vergangenen Jahren im Fokus stehende Stickoxid-Ausbreitung durch Diesel-PKW sorgt für Überraschungen: Trotz des geringeren Verkehrsaufkommens wegen der Corona-Krise sind die Stickstoffdioxidwerte in den deutschen Innenstädten weiterhin vergleichsweise hoch.
Die Behauptung, dass für die Überschreitung der EU-Stickoxidgrenzwerte quasi ausschließlich ältere Diesel-PKW verantwortlich seien, wird damit zumindest zweifelhaft. Genau das war aber die rechtliche Basis, auf der Städte wie Stuttgart, Hamburg oder Berlin Fahrverbote verhängten - und künftig auch ausweiten wollen. Damit stellt sich die Frage, ob diese Städte bei ihren Entscheidungen verhältnismäßig gehandelt haben. Verantwortlich für die Verbote waren Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die DUH versucht bundesweit, Fahrverbote zu erzwingen. Sie hatte damit in mehreren Städten bereits Erfolg,

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 12.04.20



Kaum Verkehr, trotzdem Stickoxid-Spitzenwerte: Corona entlarvt Fahrverbote als sinnlos
www.focus.de/auto/news/diesel-fahrverbo ... 66874.html
Die Corona-Krise gibt uns die Möglichkeit zu einer bemerkenswerten Beobachtung - und entlarvt die Diesel-Fahrverbote als beispiellose Fehleinschätzung von Behörden und Gerichten, die zig tausenden Autofahrern unnötigen finanziellen Schaden verursacht hat.

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat im Februar wieder bekräftigt, dass Fahrverbote verhältnismäßig und nur die "Ultima Ratio" zu sein haben. Richter Kern in Stuttgart hat aber die Verhältnismäßigkeit meiner Ansicht nach nie seriös hinterfragt. Was jetzt in der Corona-Krise offensichtlich wird, galt schon immer. Die Infektionsrate zu Influenzazeiten im Öffentlichen Nahverkehr ist um einiges höher als im eigenen Pkw, dort infizierte Pflegekräfte wiederum infizieren Alte und Kranke.

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 03.04.20


Eigentlich sollten deutsche Städte jetzt Luftkurorte sein. Praktisch kaum noch Verkehr, vor allem keine Dieselfahrzeuge, die auch nach Aussagen des Abmahnvereines »Deutsche Umwelthilfe e.V.« für Tausende von vorzeitigen Toten sorgen.

Auch die Richter begründeten bekanntlich in ihren legendären Urteilen für Fahrverbote, dass Dieselfahrzeuge Hauptverursacher der Luftverschmutzung seien, Fahrverbote für bessere Luft sorgen würden und Diesel deswegen zu verbieten seien.

Doch ein Blick auf die Daten der Luftmessstellen sorgt für Erstaunen. Ihren Diesel müssen Stuttgart-Pendler nämlich zu Hause stehen lassen, weil sich die grün-schwarze Landesregierung weigert, die Fahrverbote auch nur vorübergehend aufzuheben.

Auffallend sind dennoch die derzeitigen beträchtlichen Schwankungen der NO2-Werte. Die sind jedenfalls nicht deutlich weniger geworden, obwohl deutlich weniger Dieselfahrzeuge durch Stuttgart fahren. Das lässt nur den Schluss zu: Der Diesel aus den Auspuffen kann es wohl schwerlich gewesen sein.

Wie wenig es grundsätzlich um den Diesel geht, sondern wie mit Panikmache und manipulierten Daten offenbar ein kompletter Wirtschaftszweig und die individuelle Mobilität geschwächt werden sollen, war bei TE schon des Öfteren zu lesen

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... schmutzer/

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