Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Aus für Benzin- und Diesel-Autos: Massiver Stellenabbau durch Euro-7-Norm

Beitrag von neki » 01.03.21

Jennermann hat geschrieben:
26.01.20
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EU-Parlament beschließt mit den Stimmen der Altparteien das Aus für neue Verbrenner:
AfD outet Totengräber unserer Autoindustrie!

www.deutschland-kurier.org/mit-den-stim ... industrie/


BMW-Betriebsratschef warnt
Aus für Benzin- und Diesel-Autos: Massiver Stellenabbau durch Euro-7-Norm

BMW ‑Betriebsratschef Manfred Schoch hat vor dem Verlust unzähliger Arbeitsplätze durch ein EU-weites Verbot von Benzin- und Dieselautos ab 2025 gewarnt.„Wir werden eine Arbeitslosigkeit erleben, wie wir sie noch nie gehabt haben. Wenn die Politiker hier den Hebel umlegen, wird es zappenduster in Deutschland“, sagte Schoch am Donnerstagabend in München bei einem Forum des Autoclubs “Mobil in Deutschland”.
Er habe Angst, dass Berlin und Brüssel nur noch das Thema Klima sehen. Die Folgen für Arbeitsplätze, Wohlstand und individuelle Mobilität würden ausgeblendet. „Ich warne die Politik, das Thema Klima eindimensional anzugehen und mit dem Wohlstand in Deutschland zu pokern“, sagte der BMW-Betriebsratschef.
Schoch: Reine Klima-Fokussierung kostet Arbeitsplätze

https://www.focus.de/auto/news/bmw-betr ... 22764.html

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 27.02.21



Prof. Dr. Harald Weyel​: „Der europäische »GreenDeal« klingt wie ein Märchen. Alles wird gut und öko. Das ist Unsinn. Jedes Elektroauto ist eine fahrbare Sondermülldeponie!“


... falls das mit dem Elektroauto scheitert, gibts ja immer noch den Eselkarren oder das Fahrrad :lol:


neki
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Wirtschaftsministerium plant Zwangs-Ladepausen für Elektroautos

Beitrag von neki » 20.01.21

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Wirtschaftsministerium plant Zwangs-Ladepausen für Elektroautos

Das Bundeswirtschaftsministerium will Stromanbietern durch eine Änderung des Energiewirtschaftsgesetzes die Möglichkeit einräumen, große Verbraucher wie Elektroautos und Wärmepumpen zeitweise ferngesteuert vom Netz zu nehmen. Das geht aus dem Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums hervor, der WELT AM SONNTAG vorliegt.

Darin wird in Paragraf 14a die sogenannte Spitzenglättung geregelt, bei der „steuerbare Verbrauchseinrichtungen“, zu denen Elektroautoladestationen und Wärmepumpen gehören sollen, für bis zu zwei Stunden pro Tag keinen Strom bekommen können, wenn andernfalls eine Überlastung des Netzes drohen würde.

Scharfe Kritik an den Plänen des Ministeriums äußert die Autoindustrie: „Was Spitzenglättung genannt wird, bedeutet für die Kunden leider Abschalten“, sagte die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie (VDA), Hildegard Müller, WELT AM SONNTAG. „Wenn das kommt, wäre es sehr schlecht für alle Besitzer von E-Autos und die Unternehmen, die jetzt E-Autos auf den Markt bringen.“


https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... autos.html

Na, das wird ja noch lustig werden, wenn die Abschaltpläne der Energiewender umgesetzt werden: dann fehlen schon in wenigen Jahren 20 Gigawatt Kraftwerksleistung und bis 2038 noch wesentlich mehr. Und dann reicht ein wenig „Spitzenglättung“ mit Abschalten der Ladevorgänge bei einigen Millionen E-Autos und hunderttausenden Wärmepumpen bei weitem nicht aus, dann geht es für Industrie und Privatverbraucher ans Eingemachte!
Zum Vergleich: am Sonntag, 17.1.2021 um 19 Uhr lag der Stromverbrauch in Deutschland bei 63,17 Gigawatt (GW), das entspricht 63 mal der Leistung eines großen, modernen Kohlekraftwerks wie „Datteln IV“. Davon aus Wind 6,07 GW: GW. Sonne: 0 – es ist ja schon dunkel!; dazu Wasserkraft 1,50 GW und Biomasse 4,49 GW, zusammen 12,06 GW = 19,1 % der benötigten Strommenge. Die Rettung; Kernenergie: 8,18 GW, Braunkohle 15,54 GW, Steinkohle 7,94 GW; zusammen 31,60 GW; dazu noch Gaskraftwerke 16,75 GW. Allein die zur Abschaltung verurteilten Kraftwerke liefern 50 % des benötigten Stroms. Und wenn an Montagmorgen der Stromverbrauch bis auf über 80 GW ansteigen wird und Wind und Sonne wieder nicht liefern, dann werden eben die Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke hochgefahren. Ohne Kernenergie und den Strom aus Kohlekraftwerken sähe es reichlich duster und trostlos aus in unserem Land! Aber solche einfachen und leicht verständlichen Fakten können Rote, Grüne und leider jetzt auch die Schwarzen wohl nicht mehr begreifen: nach jahrelanger Klimahysterie ist bei denen wohl das Großhirn auch schon stillgelegt.

Armin Q., https://www.welt.de/wirtschaft/article2 ... l#Comments

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 15.01.21


Jennermann hat geschrieben:
28.01.20
neki hat geschrieben:
12.12.19
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Auf dem Weg vom Auto zum Fahrrad

Statt etwas zu riskieren und sich für eine Wirtschaftskraft krumm zu legen, deren Profit es erlauben würde, vernünftige Konzepte gegen den drohenden Klimawandel zu entwickeln, haben sich die deutsche Politiker und Wirtschaftsführer darauf verlegt, die Moralapostel der Welt zu spielen. Was sie für die Zukunft erstreben, ist der Weg zurück in die Vergangenheit, der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad: der Schildbürgerstreich des 21. Jahrhunderts.

Würde doch ein konsequent vollstrecktes Dieselfahrverbot nicht nur große Teile des Individual-, sondern mehr noch den LKW-Verkehr lahmlegen. Dichter von Jahr zu Jahr rollen die Brummis auf den Autobahnen. Nur Narren könnten auf die Idee kommen, ihre Ladung auf Lastenfahrräder zu verteilen. Selbst mit Batterien ausgestattet, verzögerten sich die Fahrzeiten der LKW um ein Vielfaches. Den Unternehmen ginge der Nachschub aus, die Produktion bräche zusammen, nicht zuletzt die der Windräder.


www.achgut.com/artikel/die_schildbuerge ... hrhunderts


neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 02.01.21



Stuttgarter Luft: Der NO2-Trick mit der Gasheizung

Betrüblich muss es für einen grünen Verkehrsminister und seine »Auto-weg-Agenda« sein, wenn die Luft in den Straßen so sauber ist, dass sie keine Fahrverbote rechtfertigen. Wie treibt man also die Messwerte für Luftschadstoffe nach oben?
Die Stuttgarter Lösung ist einfach: Man lässt die Messstation einfach in die Nähe der Auslassöffnungen einer Gasheizung rücken, so wie sie früher häufig eingebaut wurden. Gleich unter mehreren Fenstern des Hauses Pragstraße 90/92 entweichen Stickstoffdioxide – bei älteren Gasöfen sogar relativ viel. Die 39. BImSchV aber verbietet eine Positionierung von Messstellen in unmittelbarer Nähe von Emittenten.

Das Ergebnis: An dieser Stelle misst ein sogenannter Passivsammler im ersten Halbjahr im Mittel 43 µg/m3. Ein weiterer Passivsammler nur ein Haus weiter misst nur 38 µg/m3 – immerhin zwölf Prozent weniger. Doch der Passivsammler an der Pragstraße 90/92 dient Verkehrsminister Hermann als ‚Ausrede‘, warum tausende von Euro 5 Dieselbesitzer ‚enteignet‘ werden. Absicht oder nicht?

Nachdem im neu erstellten Gutachten für die Stuttgarter NO2-Immissionen nicht nur die Pragstraße wieder hervorsticht, sondern auch gleich unterschlagen wurde, dass ein Umgehungstunnel 2021 die Pragstraße von Lkw-Verkehr entlasten wird, ist es schwer, an Zufall zu glauben. Eher ein kleiner Trick von Hermann, die Messwerte hinaufzuschrauben.

https://www.tichyseinblick.de/meinungen ... izung/amp/



Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 23.12.20



Tausend Ladesäulen in fünf Jahren? :lol:
„Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, es geht voran!“



Jennermann hat geschrieben:
13.10.19


2019 gab es in Deutschland 47,1 Millionen Pkw aber lediglich 10.100 Ladestationen (lt. „Auto Motor und Sport“, Heft 21/2019, S. 18).
Es geht also NICHT um das Elektroauto, sondern um die Abschaffung des Individualverkehrs!




Bis zu zehnmal teurer:
Größter E-Ladesäulenanbieter erhöht den Preis massiv

www.focus.de/auto/elektroauto/news/ioni ... 60915.html

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 17.12.20

neki hat geschrieben:
07.10.18
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Je mehr sich dieses Jahr seinem Ende zuneigt, desto heftiger wird die Corona-Hysterie geschürt. Fast unbemerkt bleibt dabei, dass zum Ende von Merkels Ratspräsidentschaft die EU noch einmal ihre „Klimaziele“ verschärft hat. Um mindestens 55 Prozent soll der Ausstoß von Treibhausgasen unter den Wert von 1990 sinken. Dies beschloss der EU-Gipfel in Brüssel. Bisher gilt ein Ziel von minus 40 Prozent.
Das bedeutet das faktische Ende des Individualverkehrs in Europa, denn nicht nur können die herkömmlich betriebenen Fahrzeuge ihren Ausstoß so weit senken, noch sollen E-Fahrzeuge übernehmen. Denn parallel wurde eine Kampagne gegen E-Fahrzeuge gestartet. Was Feinstaub betrifft, wären sie nicht besser, als Verbrenner. Außerdem wurden schon Engpässe bei der Stromversorgung festgestellt, wenn zu viele E-Fahrzeuge ans Netz gehen.
Zwar hätte es dieses praktischen Beweises nicht bedurft, denn jeder hätte voraussehen können, dass ein Stromnetz, das auf Atomkraft und Kohle zunehmend und demnächst ganz verzichten muss, nicht in der Lage ist, E-Fahrzeuge zu versorgen. Aber das wurde der Öffentlichkeit vorenthalten und Kritiker, die darauf hinwiesen, in der inzwischen eingespielten Methode mundtot gemacht. Die derzeitige politische Strategie läuft auf eine Deindustrialisierung Europas hinaus, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes.

Ich habe schon mehrmals darauf hingewiesen, wo man die Blaupause für diese Politik finden kann: In „Covid 19: The Great Reset“. Wenn es eine Verschwörungstheorie ist, dann ist der Gründer und Chef des Weltwirtschaftsforums Klaus Schwab der Oberste Verschwörungstheoretiker. In seinem Buch beschreiben er und Co-Autor Thierry Malleret minutiös, wie die Corona-Krise genutzt werden soll, um endlich die Große Transformation, weg von der Marktwirtschaft, hin zur sozialistischen Planwirtschaft ins Werk zu setzen. Bei Schwab kann man nachlesen, dass der Lockdown als positives Ergebnis das Verschwinden ganzer Industrien hat.

„For some, like entertainment, travel or hospitality, a return to a prepandemic environmant is unimagenable“ (S.174), eine Rückkehr von Veranstaltern, Reisen, Hotel-und Gaststättengewerbe in den vor Corona-Zustand ist „unvorstellbar“. Das heißt nichts anderes. Als dass die wirtschaftlichen Folgen des Lockdowns nicht in Kauf genommen werden, um „Leben zu schützen“, sondern gewollt sind, um der Großen Transformation den Weg zu ebnen.

Nicht nur die Marktwirtschaft ist ein Hinderniss für die sozialistischen Umbaupläne, auch wirtschaftlich selbstständige, vom Staat unabhängige Menschen sind es.

https://vera-lengsfeld.de/2020/12/12/wa ... -lockdown/

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 14.12.20



Im obigen Tweet hat sich leider ein kleiner Tippfehler eingeschlichen:
Statt 178 km/h waren es 177 km/h.
Wir wollen hier ja keine Falschinformationen verbreiten.

Fridays For Hubraum



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