Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Auto-Deutschland schafft sich ab: Zwischen Schadstoff-Hysterie und Elektro-Hoffnung

Beitrag von Moderator » 31.07.17

Focus
Auto-Deutschland schafft sich ab: Zwischen Schadstoff-Hysterie und Elektro-Hoffnung
Das Elektroauto ist wie ein 30-Jähriger, der immer noch bei seinen Eltern wohnt: Ohne Geldspritze geht nichts. Die Stromer sollten sich eigentlich ohne surreale Schadstoff-Panik durchsetzen. Aber auch Diesel-Besitzer müssen Abstriche machen.

http://www.focus.de/auto/elektroauto/di ... 93004.html

Die Autoindustrie muss sehr sorgfältig überlegen, was der Markt, die Kunden, zukünftig fordern werden. Der Staat sollte nichts regeln was der Markt sehr viel besser kann.

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DIESELKRISE Jetzt den Diesel abzuschaffen, erinnert fatal an die Energiewende

Beitrag von Moderator » 01.08.17

Die Welt
DIESELKRISE
Jetzt den Diesel abzuschaffen, erinnert fatal an die Energiewende

Bevor man den Diesel hastig abserviert, müssen ausreichend E-Autos mit akzeptabler Reichweite zur Verfügung stehen.
Tun sie aber noch nicht. Der Debatte fehlt jedes Maß, jede Ausgewogenheit. Wieder einmal.

https://www.welt.de/debatte/kommentare/ ... wende.html

Aus dem weichen Sessel heraus und am besten mit wenig Ahnung, kann man natürlich mit stolzgeschwellter Brust nach Grenzwerten rufen. Null Emission ist natürlich eine Position, die nicht zu toppen ist. Es ist ja inzwischen Standard, dass man sich als Politiker nicht mehr mit so einem Quatsch wie der Realität beschäftigen muss. Unser Lebensstil erzeugt Emissionen und die interessierten Kreise möchten Geld scheffeln durch ihre ganzen Studien, empirischen Forschungen und Langzeituntersuchungen. Die Massenenteignungen der Dieselfahrer ist diesem Links/Grünen-Milieu doch völlig wurscht.

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Benebelt vom Diesel

Beitrag von Moderator » 01.08.17

FAZ
Benebelt vom Diesel
Wenn Autoindustrie und Bundesregierung zur mordenden „Automafia“ werden: Ein ARD-Experte verliert beim Twittern Maß und Ziel aus den Augen.

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/m ... 30491.html

Bei übermäßigen Einfluss durch Feinstaub und NOx verkürzt sich die gesamte Lebenszeit eines Menschen um 1,5-4 Tage (je nach Quelle). Dann stimmt doch die Propaganda der "Deutschen Umwelthilfe", vorzeitiger Tod von Hunderttausenden, oder?. Übrigens ist Toyota einer der Hauptsponsoren von der "Deutschen Umwelthilfe". Die wollen natürlich ihre Hybridkisten verkaufen.

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Wie und warum entsteht eine Kampagne

Beitrag von Moderator » 01.08.17

Eine Gruppe findet ein Thema, wo eine Gefahr definiert werden kann.
Beispiele:
- Waldsterben (und dann starb er doch nicht!)

- BSE-Krise, für Deutschland völlig belanglos

- menschgemachter Klimawandel, sowohl der mit Abkühlung als auch der mit Erwärmung

- Glyphosat (eine Kampagne dazu schaffte es bis zur "Unstatistik des Monats")

- Vogelgrippe

- Chlor-Hühnchen

- Passivrauchen und jetzt E-Zigarette

- Dieselabgase

Nun muss die Gefahr beschrieben werden die von diesem Problem ausgeht. Die Presse steigt begeistert ein, denn über jedes neue Thema freuen sie sich.
Derjenige der das Thema aufbrachte ist auch zunächst der Meinungsführer. Er muss nun planen, wie möglichst viel Geld in die eigene Richtung gelenkt werden kann. Dazu muss es empirische Forschung, Aufklärung, Seminare, Langzeitstudien, Prognosen, Meinungen von vermeintlich kompetenten Zeitgenossen geben. Ein Professorentitelt ist dabei fast Pflicht.
Öffentliche Fragen an die ahnungslosen Politiker heizen die Meinung weiter an.
Lösungsvorschläge publizieren. Den dringenden Handlungsbedarf betonen.
Das links/grüne Milieu ist eher bereit einzusteigen, können sie doch hier vielleicht ein neues Politikfeld besetzen und damit neue Wähler gewinnen.
Kann eine Lösung herbeigeführt werden, so ist das der eigenen Leistung zu verdanken. Gibt es keine Lösung, so lag das daran, dass zu wenig Geld zur Verfügung stand.
Diesel

In Deutschland gibt es, Stand 1. Januar 2017, 14.532.000 Diesel-Fahrzeuge. Bei BMW und Mercedes ist jedes dritte Auto ein Diesel.
In den USA waren, Stand 2014, 104.000 Diesel-Fahrzeuge zugelassen.
Die USA haben ein elementares Interesse die deutsche Automobil-Industrie klein zu halten. Von den USA wurden Grenzwerte definiert, die technisch nicht zu erreichen sind.
Autoindustrie - Der Diesel - Aufstieg und Fall einer deutschen Erfindung

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/u ... 28301.html

Der Diesel trägt mit 7% an der Schadstoffbelastung bei.

Focus

Wie schädlich sind Diesel-Abgase und was bringen Umweltzonen wirklich?

http://www.focus.de/auto/news/abgas-ska ... 15232.html

Würde man sich über den größten Schadstoffverursacher hermachen, das sind Hausbrand, Ofenheizungen und Kamine, dann würde natürlich ein Sturm der Entrüstung losbrechen. Darum ist dies kein Thema.
Mr. Trump wird es freuen, wie die deutsche Autoindustrie, eine der wichtigsten Schlüsselindustrien Deutschlands, von der Politik in Richtung Abgrund gesteuert wird.
Die Grünen haben beschlossen, ab 2030 den Bau von Verbrennungsmotoren zu verbieten. Das würde 620.000 Arbeitsplätze kosten.
Wie würde diese eine Frau sagen: "Wir schaffen das!"

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Diesel: Müssen wir jetzt alle sterben?

Beitrag von Moderator » 02.08.17

Jetzt können sich einige Politiker bei dem Thema Diesel mal wieder so richtig aufblasen und zeigen wie aktiv und kompetent sie sind. Kompetent? Eher nicht.
In Deutschland gibt es die MAK(maximale Arbeitsplatz-Konzentration). Der Wert für NOx liegt bei 950 µg/m3.
Der Arbeitnehmer der an einem Arbeitsplatz tätig ist, der diesen Wert einhält, hat keinerlei gesundheitlichen Gefahren zu befürchten.
Der Richtwert der EU für die maximale NOx-Konzentration in Städten liegt bei 50 µg/m3, einem Bruchteil des MAK-Wertes. Dieser EU-Wert jedoch ist Grundlage des Streites um den „dreckigen“ Diesel.

Daraus kann man erkennen, diese ganze Diskussion ist Firlefanz. Im Tierversuch wurde festgestellt, dass bei 8.000 µg/m3 eine Beeinträchtigung der Tiere erkennbar waren. Hier wird Angst verbreitet, wahrscheinlich um den Bürger von den tatsächlichen Problemen abzulenken.

Das Problem mit dem Feinstaub gab es auch schon in der Altsteinzeit. Schon damals erodierten die Böden und der Wind blies die Stäube in alle Richtungen.

Also nicht bange machen lassen. Es gibt keine Gefahr für die Bürger!

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Reaktionen aus dem Ausland Wie die Welt den Dieselskandal sieht

Beitrag von Moderator » 03.08.17

FAZ
Reaktionen aus dem Ausland
Wie die Welt den Dieselskandal sieht

Der Diesel-Skandal erschüttert die Bundesrepublik. Die Reaktionen aus dem Ausland hingegen reichen von Hohn über Spott bis zu Gleichgültigkeit, berichten F.A.Z.-Korrespondenten.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/d ... ageIndex_2

Das Interesse der Presse zu diesem Thema ist schlagartig erloschen. Ja liebe Umwelt-Hysteriker jetzt müsst ihr wieder eine neue Sau durchs Dorf treiben.

Update: "Gifteier"! Jeder Erwachsene kann täglich 20 Eier essen, ohne Schaden zu nehmen.

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Niedersachsen vor Neuwahlen Die Krise, die bei VW alles ändern könnte

Beitrag von Moderator » 06.08.17

Die Welt
Niedersachsen vor Neuwahlen
Die Krise, die bei VW alles ändern könnte

Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil wollte als mutiger VW-Saubermann in die Wahlen ziehen. Dann wechselte die Grüne Elke Twesten die Fraktion. Die Abgasaffäre könnte eine überraschende Wendung nehmen.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... ennte.html

Jede Partei sollte sich davor hüten im Landtagswahlkampf VW benutzen zu wollen. Hier könnte so viel Porzellan zerschlagen werden, was sich hinterher nicht mehr kitten ließe.

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„Kühe sind gefährlicher als Autos“

Beitrag von Moderator » 08.08.17

FAZ
„Kühe sind gefährlicher als Autos“
Ganz Deutschland hat Angst vor dem Diesel. Doch ist die überhaupt berechtigt?
Risikoforscher Gerd Gigerenzer spricht über den deutschen Hang zur Panik, die Gefahren des Lampenöls – und wie sehr die Landwirtschaft die Luft verpestet.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/d ... ageIndex_2

Das ist doch mal ein Artikel, bei dem die Grünen sofort reagieren sollten. Die Forderung, sofortiges Verbot von Kühen.\Kann Spuren von Ironie enthalten.

braves Bürgerlein
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von braves Bürgerlein » 17.08.17

Dazu passt der Artikel Diesel: Der unkaputtbare Treibstoff: http://www.achgut.com/artikel/ein_requi ... den_diesel

Bild

... und wo soll der Strom für die ganzen E-Autos herkommen???
"Aus der Steckdose", sagen die Grünlinge.


"... aber wie kommt er dort rein? Die Zahl der zugelassenen Kraftfahrzeuge in Deutschland beläuft sich auf mehr als 45 Millionen Stück. Nimmt man eine durchschnittliche Leistung von 100 kw (für PS Fetischisten sind das ca. 74 PS), so kommt man auf eine geschätzte installierte Gesamtleistung des Kfz – Bestandes von 4,5 Millionen Mw. Diese Leistung auf der Verbraucherseite muß, im Falle einer Umstellung des Fahrzeugbestandes auf E – Mobilität, ihre Entsprechung auf der Stromerzeugerseite finden. Die installierte Nettoleistung eines Atomkraftwerkes liegt in der Größenordnung von 1400 Mw (z.B Isar/Ohu 2). Wir sprechen also von einem zusätzlichen Leistungsbedarf, der der Leistung von ca. 3200 Atomkraftwerken entspricht. Nun wird in diesem Rechenbeispiel davon ausgegangen, daß diese Fahrzeuge alle gleichzeitig und permanent an der Steckdose hängen. Dies ist natürlich nicht der Fall, wobei der Gleichzeitigkeitsfaktor nur schwer abzuschätzen ist. Nehmen wir diesen Faktor höchst vorsichtig mit 3% an, so sprechen wir über knapp 100 Kraftwerke dieser Größenordnung. Wir wollen aber keine 100 AKWs zusätzlich bauen, nein, wir sind gerade dabei die letzten 8 ihrer Art abzuschalten. Nun muß zwar der Leistungsmehrbedarf nicht unbedingt per Kernspaltung abgedeckt werden, da man aber fossile Kraftwerke ebenfalls auf der Streichliste hat und erneuerbare Energien bei dieser Größenordnung nur schwer vorstellbar sind, verbleibt die Frage woher nehmen? Bitte keine Mißverständnisse, dies soll kein Plädoyer für den Bau von Atomkraftwerken sein, nur der Hinweis darauf, daß der Fleischwerdung der Ideologie nur allzu oft die verdammte Physik im Wege steht!"

(Kommentar von Helmut Wichtlhuber zum Achgut-Beitrag)

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