Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 01.06.20

neki hat geschrieben:
12.04.20
IRGENDWANN KOMMT ES AN DEN TAG
Corona entlarvt die Feinstaub-Legende

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... b-legende/
Diesel-Fahrzeuge sind es ganz offensichtlich nicht, die in der Stadt für Feinstaub und überhöhte NO2-Werte sorgen. Der Straßenverkehr trägt deutlich weniger zur Luftsituation in den Städten bei, als dies der Abmahnverein »Deutsche Umwelthilfe e.V.« und das Umweltbundesamt behaupten.

Kaum Autoverkehr, die Fabriken standen großteils still, die Städte »dicht«, es floss kaum Verkehr. Und dennoch zeigte sich zum Beispiel an Deutschlands berühmtester Messstelle am Neckartor in der Stuttgarter Innenstadt keine Verminderung der NO2-Werte, wie man sie eigentlich nach einem solch kompletten Shutdown erwarten müsste. Noch dazu ist diese Station entgegen der EU-Vorschriften so manipulativ dicht an der Straße in einer Hausecke aufgestellt, dass sie wie ein Spiegel die Luftmassen konzentriert und besonders hohe Werte produziert. Umso stärker also müssten die Werte zurückgehen.

Doch das tun sie nicht!


[/quote]

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 26.04.20



Stuttgart schafft seinen Feinstaub-Alarm ab - Kritik an Diesel-Verboten wächst
https://m.focus.de/auto/news/diesel-dra ... 88497.html
Kein Verkehr, kein Lärm, saubere Luft - die Corona-Krise erfreut derzeit viele Anwohner normalerweise stau-geplagter Straßen in großen Städten. Doch ausgerechnet die in den vergangenen Jahren im Fokus stehende Stickoxid-Ausbreitung durch Diesel-PKW sorgt für Überraschungen: Trotz des geringeren Verkehrsaufkommens wegen der Corona-Krise sind die Stickstoffdioxidwerte in den deutschen Innenstädten weiterhin vergleichsweise hoch.
Die Behauptung, dass für die Überschreitung der EU-Stickoxidgrenzwerte quasi ausschließlich ältere Diesel-PKW verantwortlich seien, wird damit zumindest zweifelhaft. Genau das war aber die rechtliche Basis, auf der Städte wie Stuttgart, Hamburg oder Berlin Fahrverbote verhängten - und künftig auch ausweiten wollen. Damit stellt sich die Frage, ob diese Städte bei ihren Entscheidungen verhältnismäßig gehandelt haben. Verantwortlich für die Verbote waren Klagen der Deutschen Umwelthilfe (DUH). Die DUH versucht bundesweit, Fahrverbote zu erzwingen. Sie hatte damit in mehreren Städten bereits Erfolg,

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 12.04.20



Kaum Verkehr, trotzdem Stickoxid-Spitzenwerte: Corona entlarvt Fahrverbote als sinnlos
www.focus.de/auto/news/diesel-fahrverbo ... 66874.html
Die Corona-Krise gibt uns die Möglichkeit zu einer bemerkenswerten Beobachtung - und entlarvt die Diesel-Fahrverbote als beispiellose Fehleinschätzung von Behörden und Gerichten, die zig tausenden Autofahrern unnötigen finanziellen Schaden verursacht hat.

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat im Februar wieder bekräftigt, dass Fahrverbote verhältnismäßig und nur die "Ultima Ratio" zu sein haben. Richter Kern in Stuttgart hat aber die Verhältnismäßigkeit meiner Ansicht nach nie seriös hinterfragt. Was jetzt in der Corona-Krise offensichtlich wird, galt schon immer. Die Infektionsrate zu Influenzazeiten im Öffentlichen Nahverkehr ist um einiges höher als im eigenen Pkw, dort infizierte Pflegekräfte wiederum infizieren Alte und Kranke.

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 03.04.20


Eigentlich sollten deutsche Städte jetzt Luftkurorte sein. Praktisch kaum noch Verkehr, vor allem keine Dieselfahrzeuge, die auch nach Aussagen des Abmahnvereines »Deutsche Umwelthilfe e.V.« für Tausende von vorzeitigen Toten sorgen.

Auch die Richter begründeten bekanntlich in ihren legendären Urteilen für Fahrverbote, dass Dieselfahrzeuge Hauptverursacher der Luftverschmutzung seien, Fahrverbote für bessere Luft sorgen würden und Diesel deswegen zu verbieten seien.

Doch ein Blick auf die Daten der Luftmessstellen sorgt für Erstaunen. Ihren Diesel müssen Stuttgart-Pendler nämlich zu Hause stehen lassen, weil sich die grün-schwarze Landesregierung weigert, die Fahrverbote auch nur vorübergehend aufzuheben.

Auffallend sind dennoch die derzeitigen beträchtlichen Schwankungen der NO2-Werte. Die sind jedenfalls nicht deutlich weniger geworden, obwohl deutlich weniger Dieselfahrzeuge durch Stuttgart fahren. Das lässt nur den Schluss zu: Der Diesel aus den Auspuffen kann es wohl schwerlich gewesen sein.

Wie wenig es grundsätzlich um den Diesel geht, sondern wie mit Panikmache und manipulierten Daten offenbar ein kompletter Wirtschaftszweig und die individuelle Mobilität geschwächt werden sollen, war bei TE schon des Öfteren zu lesen

www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... schmutzer/

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 11.03.20

VERKEHRSPOLITIK AM SCHEIDEWEG
Verkehrswende: Geht das Auto, geht die Freiheit

www.tichyseinblick.de/wirtschaft/mobili ... reiheit-2/
Stellen wir uns in Zeiten der Pandemie vor, die Menschen wären alle auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen! Ideen, den motorisierten Individualverkehr zurückzudrängen, sind populär. Aber eine so angelegte Verkehrswende kann nur scheitern, und viel Schaden anrichten.
Die Kernfunktion der Mobilität ist der Eckpfeiler persönlicher Freiheit. In fast jedem Zusammenhang ist Bewegung schließlich nicht Selbstzweck, sondern durch andere Erfordernisse veranlasst. Man macht sich auf, um anzukommen, und nicht, um unterwegs zu sein. Denn es gilt, jene Orte zu erreichen, an denen existentielle und weitergehende Bedarfe befriedigt werden können, von der Erwirtschaftung des Lebensunterhaltes über die Versorgung mit notwendigen Waren und Dienstleistungen bis hin zu Freizeitvergnügungen.

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 01.03.20

Jennermann hat geschrieben:
16.01.20
Kahlschlag bei Opel:
Autohersteller streicht Tausende weitere Stellen

www.handelsblatt.com/unternehmen/indust ... 27330.html


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Grün wirkt: Weiterer Automobilzulieferer macht die Grätsche
www.journalistenwatch.com/2020/01/12/gr ... ulieferer/

Grüner Shitstorm gegen die Automobilindustrie wirkt: Nach Buderus Edelstahl in Wetzlar mit 300 Entlassungen geht jetzt auch ein weiteres Werk, das mit der Branche verbunden ist, in die Knie. Der Automobilzulieferer Schlemmer. Während das Wetzlarer Unternehmen mit Massenentlassungen hofft, aus der Krise zu kommen, hat das bayerische Unternehmen mit Hauptsitz in München einen Insolvenzantrag gestellt.





Martin Schulz (SPD): „... wertvoller als Gold!“

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 29.01.20

„Die Erfahrungen mit uniformierten BMW i3 haben gezeigt, dass Elektrofahrzeuge wie der BMW i3 nicht als Standardstreifenwagen geeignet sind.“
(Michael Siefener, stellvertretender Sprecher des Innenministeriums)

Auch der Tesla kann es nicht richten:
Wer nun glaubt, dass es einfach nur daran liegt, dass sich die bayerische Polizei keine teuren Teslas geleistet hat, der irrt: Im vergangenen September mussten Polizisten in den USA eine Verfolgungsjagd abbrechen, weil ihr Tesla nicht mehr genug Saft hatte. Ein Benziner sprang ein und setzte die Verfolgung fort.

Ein weiteres Mal wird deutlich, dass es sich bei dieser Technologie um eine Sackgasse handelt. Die Fahrzeuge sind viel zu teuer, wenig leistungsfähig, unpraktisch und in der Batterie-Herstellung enorm umweltschädlich. Dennoch können wir uns darauf verlassen, dass uns der Verbrennungsmotor genommen und jenen, die es sich leisten können,
E-Autos mit Gewalt aufgezwungen werden. Wer dieses Geld nicht hat, geht künftig zu Fuß. Dieser von oben verordnete Strukturwandel bar jeglicher Vernunft geschieht aus ideologischen, aber auch aus machtpolitischen und wirtschaftlichen Interessen. Und so müssen die Deutschen nach der immer noch fortbestehenden Euro- und der Flüchtlingskrise einen weiteren Tiefschlag einstecken, der unter der harmlosen Bezeichnung „Green Deal“ unser Leben in den Grundfesten erschüttern wird.

Es bleibt die Hoffnung, dass es demnächst an der Wahlurne einen Befreiungsschlag gibt. Denn lange dauert es nicht mehr, bis es richtig weh tut. Und dann wacht der Schlafmichel (hoffentlich) auf.

www.pi-news.net/2020/01/e-autos-als-str ... reinfalls/

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 28.01.20

neki hat geschrieben:
12.12.19
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Auf dem Weg vom Auto zum Fahrrad

Statt etwas zu riskieren und sich für eine Wirtschaftskraft krumm zu legen, deren Profit es erlauben würde, vernünftige Konzepte gegen den drohenden Klimawandel zu entwickeln, haben sich die deutsche Politiker und Wirtschaftsführer darauf verlegt, die Moralapostel der Welt zu spielen. Was sie für die Zukunft erstreben, ist der Weg zurück in die Vergangenheit, der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad: der Schildbürgerstreich des 21. Jahrhunderts.

Würde doch ein konsequent vollstrecktes Dieselfahrverbot nicht nur große Teile des Individual-, sondern mehr noch den LKW-Verkehr lahmlegen. Dichter von Jahr zu Jahr rollen die Brummis auf den Autobahnen. Nur Narren könnten auf die Idee kommen, ihre Ladung auf Lastenfahrräder zu verteilen. Selbst mit Batterien ausgestattet, verzögerten sich die Fahrzeiten der LKW um ein Vielfaches. Den Unternehmen ginge der Nachschub aus, die Produktion bräche zusammen, nicht zuletzt die der Windräder.


www.achgut.com/artikel/die_schildbuerge ... hrhunderts

Jennermann
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von Jennermann » 26.01.20

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EU-Parlament beschließt mit den Stimmen der Altparteien das Aus für neue Verbrenner:
AfD outet Totengräber unserer Autoindustrie!

www.deutschland-kurier.org/mit-den-stim ... industrie/

Heimlich, still und leise: Die Altparteien haben sich diese Woche im EU-Parlament ein weiteres Mal der Brüsseler Klima-Diktatur gebeugt und praktisch das Aus für Verbrenner-Neuwagen ab 2040 beschlossen.
Mit den Stimmen von CDU/CSU, SPD, Grünen, FDP und Linken beschloss das EU-Parlament: Im Sinne einer »klimaneutralen Wirtschaft« müssen alle Neuwagen, die in der Europäischen Union in Verkehr gebracht werden, ab 2040 emissionsfrei sein, um bis 2050 »Klimaneutralität« herzustellen.
Der aberwitzige Beschluss bedeutet de facto nichts anderes als das Aus für jede Form von Verbrennungsmotor – und zwar mit Zustimmung explizit auch von CDU/CSU und FDP!

neki
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Re: Die Zukunft der deutschen Auto-Industrie

Beitrag von neki » 25.01.20



Grün wirkt: Weiterer Automobilzulieferer macht die Grätsche
www.journalistenwatch.com/2020/01/12/gr ... ulieferer/

Haßfurt/München/Wetzlar – Grüner Shitstorm gegen die Automobilindustrie wirkt: Nach Buderus Edelstahl in Wetzlar mit 300 Entlassungen geht jetzt auch ein weiteres Werk, das mit der Branche verbunden ist, in die Knie. Der Automobilzulieferer Schlemmer. Während das Wetzlarer Unternehmen mit Massenentlassungen hofft, aus der Krise zu kommen, hat das bayerische Unternehmen mit Hauptsitz in München einen Insolvenzantrag gestellt. Betroffen davon ist unter anderem der Standort im unterfränkischen Haßfurt.

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