Kriminalität

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 12.08.20



Linken ging es noch nie um Menschen, bei Floyd nicht, bei den Flüchtlingen nicht und auch bei Corona nicht, es geht immer nur um Macht, Bevormundung, Zerstörung und Ideologie.

Thomas Verheugen

Das heißt nicht mehr Plünderungen. Das heißt jetzt „Reparationen“.



Mindestens ein Veranstalter nannte die Plünderung „Reparationen“ - gleichbedeutend mit "Wiedergutmachung". "Es ist mir egal, ob sich jemand entscheidet, einen Gucci, einen Macy's oder einen Nike-Laden zu plündern, denn das stellt sicher, dass diese Person isst." // Äh, ja, weil die Burger bei Gucci so lecker sind. #BLM


neki hat geschrieben:
16.07.20


braves Bürgerlein
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Re: Kriminalität

Beitrag von braves Bürgerlein » 04.08.20



„Schutzsuchende“ in der Kriminalstatistik vielfach überrepräsentiert
https://www.reitschuster.de/post/schutz ... räsentiert
Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt sei in Deutschland „erstaunlich gut“ gelungen, meinte soeben der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm anlässlich der anstehenden fünften Wiederkehr des Tages der von Merkel willkürlich exekutierten Grenzöffnung vom Spätsommer 2015.

Wer etwas anderes feststellt, weil er Zahlen zu lesen vermag oder als Stadtoberhaupt die Probleme tagtäglich vor Ort erlebt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. So zum Beispiel der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), dessen Kollege Matthias Klopfer (SPD) aus Schorndorf bei Stuttgart sowie Richard Arnold (CDU) aus Schwäbisch Gmünd. In einem Schreiben an die Landesregierung von Baden-Württemberg halten die drei soeben fest: In ihren Städten gebe es Gruppen von jungen, gewalttätigen Männern, die mit «unverschämtem Rotzbuben-Gehabe» auffielen. Über den Anteil und die Rolle von Asylsuchenden und Migranten in diesen Gruppen wird aus Sicht der Stadtoberhäupter zu wenig geredet.

Greifen wir einige Zahlen von Straftaten heraus, die von der Gruppe der derzeit 1,839 Millionen Personen ausgehen, die Asylbewerber, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags oder eines unerlaubten Aufenthalts sind. (Bundestagsdrucksache 19/21055 vom 14. Juli 2020; siehe hier).*

Diese Gruppe ist verantwortlich für
insgesamt 233.263 Straftaten (ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU); hiervon wiederum entfallen rund 20 Prozent auf Syrer, Afghanen und Iraker;
319mal für Mord und Totschlag;
1.199mal für Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Übergriffe und versuchte Vergewaltigung;
3.254mal für Raub und räuberische Erpressung;
14.443mal für gefährliche und schwere Körperverletzung.

„Na und", wird manch Beschwichtiger sagen. Oder er wird die Zahlen mit dem „Argument“ wegzuwischen versuchen, dass das nun mal in einer Population, in der keine Babys und Greise vorkämen, im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung so sei. Aber das ist angesichts der Zahlen pure Vernebelungstaktik.

Rechnen wir also ein wenig und nehmen als Maßstab den in der Kriminalstatistik üblichen Quotienten „Straftaten je 100.000 Wohnbevölkerung“. Dann stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen pro 100.000 Einwohnern pro Jahr (hier 2019) 2,8 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 2.315; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 17,4 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 319 (s.o.).
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen 2019 pro 100.000 Bevölkerung pro Jahr 11,4 Vergewaltigungsdelikte, insgesamt 9.426; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 65,5, insgesamt 1.199 (s.o.).
Opfer der 86 Morde dieser „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 42 Prozent 36 Personen mit deutschem Pass, zu 58 Prozent 50 Personen mit nichtdeutschem Pass.
Opfer der 233 Totschlagsdelikte der „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 32 Prozent 74 Personen mit deutschem Pass, zu 68 Prozent 159 Personen mit nichtdeutschem Pass.


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Abb.: Michael Leh@Michael_Leh

Wer schützt uns vor den Schutzsuchenden?
viewtopic.php?f=3&t=2586&p=6659&hilit=Schützt+uns#p6659

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 30.07.20



Verhaften und Abschieben!
https://www.bild.de/politik/kolumnen/ko ... .bild.html
Das versteht kein Vater und keine Mutter, kein Polizist, kein Bürger!
Statt den polizeibekannten afghanischen Drogen-Dealer festzunehmen und die sofortige Abschiebung anzuordnen, ließ ihn die Staatsanwaltschaft mit einer absurden Begründung wieder laufen. Es gebe „keine Fluchtgefahr“, weil der Tatverdächtige einen festen Wohnsitz habe.
Und die Staatsanwälte behielten auf bittere Weise recht: Zubyr S. floh nicht. Er vergewaltigte ein weiteres Mädchen.



Fluchtgefahr besteht wirklich nicht!
Der wird das Schlaraffenland schon nicht freiwillig verlassen...🙄

braves Bürgerlein
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56 Prozent der Knackis sind Ausländer

Beitrag von braves Bürgerlein » 21.07.20



56 Prozent der Knackis sind Ausländer
Diese Zahl ist wirklich unerfreulich! In Hamburger Gefängnisses sitzen derzeit 975 Straftäter ein, die aus dem Ausland stammen. Das sind 56 Prozent – also mehr als jeder Zweite.
Zum Vergleich: Der Ausländeranteil in Hamburg beträgt knapp 17 Prozent.
Die Daten gehen aus der Senatsantwort auf eine Anfrage des AfD-Fraktionschef Dirk Nockemann (62) hervor.

Die meisten ausländischen Verbrecher kommen aus der Türkei (123). Danach folgen Polen (99) und Afghanen (71). Auf den weiteren Plätzen: Rumänen (53), Serben (46), Albaner (38), Algerier (30), Litauer (29) und Iraner (26).

https://www.bild.de/regional/hamburg/ha ... .bild.html





neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 17.07.20

George Floyds Tod bekommt eine politische Dimension, den der Giftmord an der eigenen Ehefrau und das anschließende Einbetonieren der Leiche in die Hauswand, bei aller Abscheulichkeit, nicht hat. Die politische Dimension, die alles andere in den Schatten stellt, lautet Rassismus, und sie ist deshalb so wirkmächtig, weil die bloße Unterstellung, es handele sich hierbei um ein rassistisches Motiv, ausreicht, um einen aus der Gefallsucht der Menschen resultierenden, pseudomoralischen Zwang, sich auf der „guten“ Seite zu positionieren, auszulösen, der jedwede Fakten und Aspekte einer ausgewogenen Debatte systematisch ausblendet. In einem solchen Klima ist es dann auch unerheblich, was bei dem eigentlichen Prozess gegen die involvierten Polizisten herauskommt, oder dass die absoluten Zahlen der Personen, die bei einem Polizeieinsatz um’s Leben kamen, gegen die These vom strukturellen Rassismus gegenüber Schwarzen sprechen.

Was zählt, ist, wie in allen von links dominierten gesellschaftlichen Debatten der letzten Jahre, das Gefühl, ein subjektives Moralempfinden und nicht die Fakten. Was zählt, ist am Ende auch nicht George Floyd oder die Opfer, die in den nachfolgenden Protesten durch Aktivisten selbst um’s Leben kamen. Was zählt, ist die Möglichkeit, sich selbst als Social Justice-Warrior inszenieren zu können und eine übergreifende Debatte über Rassismus in allen westlichen Gesellschaften loszutreten – egal, wie absurd die Vergleiche auch sein mögen.

Es wird deutlich: Das Strukturelle allein reicht bei einer Tat nicht aus, um eine große Berichterstattung in Gang zu setzen. Schlimmer noch: Sofern das Strukturelle nicht in den ideologischen Zeitgeist passt, wird es mitunter sogar systematisch durch Weglassen verschleiert oder gar geleugnet, indem man es als Einzelfall deklariert und damit die Regel zur Ausnahme macht.

Warum gibt es nach Black Lives Matter kein „Women lives Matter“? Warum schauen jene Frauen, die sich sonst schon durch klassische Geschlechterrollen in einem alten Disneyfilm diskriminiert fühlen, so geflissentlich weg, wenn Gewalt gegen Frauen am helllichten Tag mitten unter uns stattfindet?

Weil es schon lange nicht mehr um „Black Lives Matter“ oder „Women lives Matter“, sondern um „Ideology matter“ geht. Nicht darum, was ein Menschenleben zählt, sondern darum, welches Leben oder besser gesagt, welcher Tod, sich gewinnbringend für die eigene Sache instrumentalisieren lässt.

Der Tod der namenlosen afghanischen Frau und Mutter ist es nicht. Genauso wenig wie das Leben der Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz. Denn all das könnte auf jene strukturellen Ursachen hinter gewissen Taten hinweisen, über die man nicht so gerne redet.

https://www.achgut.com/artikel/gute_str ... strukturen



braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.07.20


... wo das Zusammen-Leben und -Sterben täglich neu ausgehandelt werden muss.

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 16.07.20



Schwarze sind gefährlich, vor allem für Schwarze

Gemäss einer Datenbank der Washington Post wurden 2019 in ganz Amerika mit seinen 330 Millionen Einwohnern 56 unbewaffnete Amerikaner von der Polizei erschossen. Neun davon waren Schwarze, neunzehn, also mehr als doppelt so viele, waren Weiße, die übrigen 28 gehörten sonstigen Minderheiten an. 2018 wiederum (keine neueren Zahlen erhältlich) wurden im ganzen Land 7.407 Schwarze Opfer eines Mordes. Über 90 Prozent der Täter waren ebenfalls Schwarze. Angenommen, die Zahlen für 2019 bleiben in etwa gleich, bedeutet dies, dass Schwarze für andere Schwarze statistisch eine tausendmal größere Gefahr darstellen als schießwütige Cops.

Bestätigt wird dies durch umfassende neuere Studien zur Polizeigewalt, darunter diejenige des afroamerikanischen Harvard-Ökonomen Roland G. Fryer: Rassistische Vorurteile, so die Befunde, spielen keine entscheidende Rolle bei tödlichen Schüssen aus Polizeiwaffen.

Ausserdem sanken die Kriminalitätsraten laut dem Pew Research Center seit den frühen Neunzigerjahren kontinuierlich. Die Gewalt- und Eigentumsverbrechen halbierten sich, und mit ihnen verringerte sich auch die überproportional hohe Zahl schwarzer Gesetzesbrecher und Gefängnisinsassen. Verantwortlich für diesen Erfolg, der die schwarzen Communities sicherer gemacht hat, ist die intelligente und oft brandgefährliche Arbeit der verteufelten städtischen Polizei.

Solche Nachrichten aus der Welt der kalten Fakten rufen bei den Schwarzaktivisten und deren weißen Gesinnungsgenossen regelmässig Wut, Geschrei und Drohungen hervor. Sie widerlegen das Glaubensaxiom eines strukturellen, systemischen, inhärenten, tief verwurzelten fragilen weissen Rassismus und bedrohen die mannigfachen Vorteile, die ein Status als Opfer mit sich bringt.


https://www.achgut.com/artikel/black_li ... n_schwarze



Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 25.06.20

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Woran starb der Mann, der zum Symbol des weißen Rassismus und zum Märtyrer der BLM-Bewegung geworden ist? Laut Gerichtsmedizin des Hennepin County war die Todesursache bei George Floyd ein Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von Druck auf das Genick, also Tod durch Fremdeinwirkung. In seinem Blut wurden Methamphetamin, Cannabis und Fentanyl nachgewiesen. Methamphetamine putschen auf und unterdrücken Angstgefühle (Polizisten berichten, dass man Festgenommenen mit Crystal Meth im Leib den Arm brechen kann, ohne dass die es merken). Fentanyl ist das genaue Gegenteil, ein Schmerzmittel, das sedierend wirkt und Hypoventilation auslösen kann, eine Als-ob-Atmung, die zum Abfall des Sauerstoff-Gehalts im Blut bei gleichzeitigen Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts führt, was lebensbedrohlich sein kann.

"Floyds Blutuntersuchungen zeigten eine hohe Konzentration von Fentanyl. Fentanyl ist ein gefährliches Opioid. Es ist schnell zur häufigsten Todesursache bei Drogenabhängigen geworden. Der von der Polizei verwendete Kniegriff ist kein Choke-Hold, er behindert die Atmung nicht. Es ist eine Körperkontrolle, und es ist nicht bekannt, dass sie jemals tödliche Verletzungen verursacht hat. Floyd begann sich bereits einige Minuten vor dem Anlegen der Nackenstütze zu beschweren, 'Ich kann nicht atmen', während er sich den Beamten widersetzte, als sie versuchten, ihn in den Streifenwagen zu bringen. (...)

Es war ein normales Vorgehen, Floyd festzuhalten, weil er sich der Verhaftung widersetzte, wahrscheinlich in Verbindung mit aufgeregtem Delirium, einer Episode heftiger Erregung, die durch eine Überdosis Drogen hervorgerufen wurde, typischerweise kurz und mit dem Tod durch kardiopulmonalen Stillstand endend. Die offizielle Autopsie ergab tatsächlich einen Herzstillstand als Todesursache und stellte fest, dass Verletzungen, die er während der Festnahme erlitten hatte, nicht lebensbedrohlich waren."

Ich stelle das hier nur mal in den Raum (ohne Volk).


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



Jennermann
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Stuttgarter Randalierer sind unschuldige Lockdown-Opfer

Beitrag von Jennermann » 24.06.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
16.08.19
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Neues von Professor „Pfeife“ Pfeiffer:
Stuttgarter Randalierer sind unschuldige Lockdown-Opfer
Kriminologe Christian Pfeiffer meldet sich wieder mal aus der Expertengruft – und steuert zu den Stuttgarter Randalen vorgestern Nacht seine ganz persönliche These bei: Aufgestauter Frust über die Corona-Beschränkungen sei ursächlich gewesen. „Menschen, die eingesperrt waren, sind aggressiver“, so der ehemalige SPD-Justizminister und frühere Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachen. Es ist ein der nächste Versuch, die Täter zu Opfern umzudeuten.

Die Kreidefresser, Verharmloser und Gesundbeter aus Politik, Medien und Wissenschaft haben seit gestern Hochkonjunktur. Zuerst waren es „Party-Kids“ und Mitglieder der „Event-Szene“, die über die Stränge schlugen. Kurz darauf kam der „Geltungsdrang im Internet“ als Motiv hinzu. Dann wurden gestern Kürzungen im Stuttgarter Sozialetat, zu wenige Streetworker als Ursache der Brutalität ausgemacht. Und dass während der Gewaltorgie „Allahu Akbar“ skandiert wurde, hat auch nichts mit dem Islam zu tun, weiß Islamwissenschaftler Mathias Rohe, der in „Bild“ den muslimischen Kampfruf „einordnet“ und beteuert, dies hätten in Stuttgart nur „irgendwelche Dummköpfe“ gerufen, denen „gerade nichts besseres eingefallen ist und für die sich die meisten Muslime schämen“.

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... or-pfeife/



neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 15.06.20



Arabische Großfamilien schicken Todesdrohungen an Duisburger Polizei

Zitat: „Alle Polizisten, Journalisten und andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei beschafft. Allahu Akbar!“

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisbu ... d-51592625

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 11.06.20

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Klarname Castigator@Unerwartet111:

Wenn der goldene Sarg eines farbigen Berufsverbrechers zu Grabe getragen wird, dann ist nicht wichtig, wen George Floyd mit seinen Raubüberfällen traumatisiert hat.
Nein, er geht heim als Märtyrer!
Und wer das nicht so sieht, ist Rassist.


Nirgends wird so viel gelogen wie vor Wahlen, in Kriegen und an offenen Gräbern. Ein „sanfter Riese“ sei der durch Polizeigewalt gestorbene George Floyd gewesen, meldet auch die WELT. Polizeibekannt war er jedoch wegen Drogenhandel, bewaffnetem Raubüberfall und langen Haftstrafen. Dass dessen Angehörige die weniger „sanfte“ Seite Floyds bei seiner Trauerfeier ausblendeten, ist zwar verständlich, dass unsere Medien dieses – ich hätte beinahe „Whitewashing“ gesagt – mitmachen, ist jedoch, gelinde gesagt, befremdlich.

Die Bilder, wie ein Polizist Floyd im Nacken kniete, sind schrecklich, die Vorgehensweise der Polizei sicher unverhältnismäßig. Selbst wenn man in Betracht zieht, dass – lässt man das „sanft“ weg – da immer noch der „Riese“ war, der sich der Festnahme widersetzte und die Polizei sehr genau wusste, mit wem sie es zu tun hatte. Bilder davon, wie Floyd bei einem Raubüberfall, für den er verurteilt wurde, einer Frau die geladene Pistole an den Bauch hielt, gibt es keine, und sie würden auch nicht zu ähnlichen Zuständen führen, wie wir sie gerade in den USA und, was die Demonstrationen angeht, weltweit sehen.

Der verantwortliche Polizist muss sich nun völlig zu recht wegen Mordes verantworten, während die „friedlichen Proteste“ wegen Floyds Tod schon mindestens weitere 15 Menschen das Leben gekostet haben. Völlig unberechtigt, aber völlig ausgeblendet. Es werden auch unter diesen Menschen sanfte und Riesen gewesen sein. Ladenbesitzer, Polizisten, unbeteiligte Passanten. Erschlagen, erschossen, totgetreten, teilweise regelrecht hingerichtet.


https://www.achgut.com/artikel/von_sanf ... fen_rissen




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