Kriminalität

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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BRUTALE TRITTE IM DÜSSELDORFER HAUPTBAHNHOF

Beitrag von neki » 06.02.21



BRUTALE TRITTE IM DÜSSELDORFER HAUPTBAHNHOF
Mann mit Kind bricht Behindertem das Bein!


Die Tat passierte an Bahnsteig 7/8. Mit einem Kind auf dem Arm ging der Unbekannte an dem behinderten Mann vorbei.
Dann – offenbar aus dem Nichts – die Attacke, berichtet die Bundespolizei: „Er drehte sich ohne erkennbaren Grund um, folgte dem Geschädigten, stieß ihn weg und versetzte ihm mit Anlauf drei gezielte Fußtritte gegen das rechte Bein.“
Das Opfer fiel schreiend zu Boden. Der Mann hatte mehrere Brüche erlitten, musste operiert werden.

https://www.bild.de/regional/duesseldor ... .bild.html


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viewtopic.php?f=3&t=2586&p=9840&hilit=K ... 076b#p9840

Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 31.01.21

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Deutsch365@deutsch365:
Und was wählst Du ???

neki
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... grauenhaft und niederschmetternd

Beitrag von neki » 28.01.21

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Martin Lichtmesz@lichtmesz
Jedes Detail an dieser Geschichte ist grauenhaft und niederschmetternd.




Das traurige daran ist dass es niemanden interessiert. Wären das wiederum weiße Eltern und ein farbiges Adoptivkind gewesen...

Lisette Vertorre@LisetteVertorre


neki hat geschrieben:
16.07.20

Schwarze sind gefährlich, vor allem für Schwarze

Gemäss einer Datenbank der Washington Post wurden 2019 in ganz Amerika mit seinen 330 Millionen Einwohnern 56 unbewaffnete Amerikaner von der Polizei erschossen. Neun davon waren Schwarze, neunzehn, also mehr als doppelt so viele, waren Weiße, die übrigen 28 gehörten sonstigen Minderheiten an. 2018 wiederum (keine neueren Zahlen erhältlich) wurden im ganzen Land 7.407 Schwarze Opfer eines Mordes. Über 90 Prozent der Täter waren ebenfalls Schwarze. Angenommen, die Zahlen für 2019 bleiben in etwa gleich, bedeutet dies, dass Schwarze für andere Schwarze statistisch eine tausendmal größere Gefahr darstellen als schießwütige Cops.

Bestätigt wird dies durch umfassende neuere Studien zur Polizeigewalt, darunter diejenige des afroamerikanischen Harvard-Ökonomen Roland G. Fryer: Rassistische Vorurteile, so die Befunde, spielen keine entscheidende Rolle bei tödlichen Schüssen aus Polizeiwaffen.

Ausserdem sanken die Kriminalitätsraten laut dem Pew Research Center seit den frühen Neunzigerjahren kontinuierlich. Die Gewalt- und Eigentumsverbrechen halbierten sich, und mit ihnen verringerte sich auch die überproportional hohe Zahl schwarzer Gesetzesbrecher und Gefängnisinsassen. Verantwortlich für diesen Erfolg, der die schwarzen Communities sicherer gemacht hat, ist die intelligente und oft brandgefährliche Arbeit der verteufelten städtischen Polizei.

Solche Nachrichten aus der Welt der kalten Fakten rufen bei den Schwarzaktivisten und deren weißen Gesinnungsgenossen regelmässig Wut, Geschrei und Drohungen hervor. Sie widerlegen das Glaubensaxiom eines strukturellen, systemischen, inhärenten, tief verwurzelten fragilen weissen Rassismus und bedrohen die mannigfachen Vorteile, die ein Status als Opfer mit sich bringt.


https://www.achgut.com/artikel/black_li ... n_schwarze



neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 20.01.21

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MEHR ALS 60 STICHVERLETZUNGEN
Unter diesem Laubhaufen verscharrte der Killer die schwangere Juvy-Ann
Ex-Freund sitzt in U-Haft und schweigt


Mehr als 60 Stich- und Schnittverletzungen: Der Killer hatte seine Ex (22) brutal niedergemetzelt. Mit Juvy-Ann starb auch das ungeborene Kind, das sie unter dem Herzen trug! Ein unfassbares Verbrechen erschüttert Hamm.
Am Donnerstagabend um 22.40 Uhr hatte eine Frau den Notruf gewählt – ihr Bruder habe offenbar seine ehemalige Lebensgefährtin attackiert. Als die Polizisten kurz darauf an dem dunklen Parkplatz eintrafen, fanden sie die blutüberströmte Leiche der Frau an einer Garagenzeile – abgedeckt mit einem Haufen Laub!


https://m.bild.de/regional/ruhrgebiet/r ... e-74915794

neki
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Re: Drei Verletzte bei Messerstecherei

Beitrag von neki » 01.01.21




BLUTTAT AM STEINTOR IN HANNOVER
Drei Verletzte bei Messerstecherei


Hannover – Erst lieferten sie sich ein Wortgefecht, dann wurde zugestochen!

Bei einem Streit in der Innenstadt von Hannover sind am frühen Sonntagmorgen drei Männer durch Messerstiche verletzt worden. Zwei von ihnen lebensgefährlich. An der Auseinandersetzung gegen 0.25 Uhr an der Steintorstraße waren nach ersten Angaben zehn bis 15 Personen beteiligt.

Eine Polizeistreife wurde auf den Streit am Steintor aufmerksam, forderte Verstärkung an und trennte die Streithähne. Neun Tatverdächtige seien festgenommen worden, teilte die Polizei mit. Ein Messer, dass als Tatwerkzeug infrage kommt, wurde sichergestellt.


https://m.bild.de/regional/hannover/han ... i-74632172

neki
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SCHON ZUM ZWEITEN MAL EHEFRAU GETÖTET Iraker (42) muss 14 Jahre ins Gefängnis

Beitrag von neki » 25.12.20



SCHON ZUM ZWEITEN MAL EHEFRAU GETÖTET
Iraker (42) muss 14 Jahre ins Gefängnis


Dortmund – Das Dortmunder Schwurgericht hat einen Familienvater (42) wegen Totschlags zu 14 Jahren Haft verurteilt. Für die Richter steht fest, dass der Iraker Shukri E. im Februar seine Ehefrau Onalya (†30), die Mutter seiner vier Kinder erwürgt hat.
Schockierend: Bereits 2004 war der Mann wegen der gewaltsamen Tötung seiner ersten Ehefrau in den Niederlanden zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt worden

BILD fand heraus: Am 13. April 2004, damals lebte Shukri E. als Asylbewerber in den Niederlanden, erstach er Khoudaida K. (17) in ihrem Bett – zwei Mal rammte er der jungen Frau ein Küchenmesser in die Brust. Die Richter in Den Haag verhängten zehn Jahre Haft.
Frau war sicher, dass er sie töten würde

2010 wurde der Iraker vorzeitig entlassen und abgeschoben.* Dann lernte er Onalya kennen. Nebenklage-Anwältin Sandra Günther (44): „Onalya hatte Angst vor ihrem Mann, flüchtete 2019 in ein Frauenhaus. Sie sagte damals, sie sei sicher, dass ihr Mann sie irgendwann töten werde.“

https://www.bild.de/regional/ruhrgebiet ... .bild.html

*) Wohin werden verurteilte ausländische Straftäter nach ihrer Haftstrafe im restlichen Europa abgeschoben?

Frage für einen Freund ...

Jennermann
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Blutiger Clan-Streit! Opfer soll Bruder eines Polizisten sein

Beitrag von Jennermann » 14.12.20


MITGLIED VON ARABISCHER GROSSFAMILIE NIEDERGESCHOSSEN
Blutiger Clan-Streit!
Opfer soll Bruder eines Polizisten sein


Blutiger Clan-Streit in Berlin-Kreuzberg!
Ein Mitglied (29) einer arabischen Großfamilie ist am Freitagabend niedergeschossen und schwer verletzt worden. Hintergrund der blutigen Eskalation sollen Streitigkeiten zwischen Clanmitgliedern sein.

https://www.bild.de/bild-plus/regional/ ... .bild.html



Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 30.08.20



Wie ein Flüchtling das Leben einer Frau zerstörte
„Der Staat hat mich mit den Folgen seiner Asylpolitik allein gelassen“
Zwei Frauen, die unvermittelt und ohne ersichtlichen Grund am helllichten Tag und mitten auf der Straße von einem fremden Mann niedergeschlagen werden. Ein Täter, der von seinen Opfern und einem Zeugen klar identifiziert wird. Und eine Überwachungskamera, die die zeitlichen Abläufe belegt. Warum wurden die Ermittlungen eingestellt? Warum kam es zu keinem Verfahren?

Bei dem Täter handelt es sich um den Syrer Raghed A., 1996 in einer Stadt im Südwesten des Landes geboren. Er floh vor dem Krieg in seinem Heimatland, kam Ende 2015 nach Deutschland, in dem Jahr, in dem die Bundesregierung Hunderttausende Asylsuchende unkontrolliert einreisen ließ. Zunächst kommt Raghed A. in einer Hamburger Flüchtlingsunterkunft unter. Seine Mutter lebt zu dieser Zeit bereits in Frankreich. Nachdem er sie Anfang 2017 besucht, stellt ein Arzt dort eine „Jugendkrise“, einen „posttraumatischen Schock“ sowie „soziale Isolation“ fest. Der Mediziner resümiert: „Da Raghed zurzeit leidet, hat er Gewaltausbrüche, vor allem draußen, beim Versuch mit Leuten zu kommunizieren, und gegenüber seiner Mutter.“

„Ich bin wahnsinnig wütend auf den Staat, wie man mit mir als Opfer umgegangen ist. Der Täter ist sofort in die Psychiatrie aufgenommen worden, ihm wurde geholfen, er läuft jetzt wieder frei herum und nach mir, dem Opfer, hat man sich kein einziges Mal erkundigt“, sagt Maria S. „Der Staat hat mich mit den Folgen seiner verfehlten Asylpolitik komplett allein gelassen.“


Tatsächlich kam der Syrer in stationäre Behandlung. Dies war auch ein Mitgrund dafür, warum die Ermittlungen mehr als zwei Jahre dauerten. Immer wieder wurde die Polizei vom behandelnden Arzt vertröstet, als sie den Täter vernehmen wollte. Auch als er entlassen wurde, mußte er nicht aussagen.

Während Raghed A. auf freien Fuß kam, kämpfte Maria S. mit den psychischen Folgen des Angriffs. „Es hat sich alles verändert, mein ganzes Leben.“ Vor dieser Tat arbeitete sie als Servicekraft in einem angesehenen Hotel in Berlin-Mitte. Diesen Job, erzählt die sportliche Frau, habe sie aber verloren, da sie sich nachts nicht mehr in die Bahn traue und mit den arabischen Gästen nicht mehr angemessen umgehen konnte. „Auch weitere Jobs konnte ich aufgrund der psychischen Belastung nicht ausüben“, erzählt die Berlinerin. „Ich bin völlig aus dem Leben gerissen worden.“

https://jungefreiheit.de/kultur/gesells ... -gelassen/

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 27.08.20



braves Bürgerlein hat geschrieben:
04.08.20

„Schutzsuchende“ in der Kriminalstatistik vielfach überrepräsentiert
https://www.reitschuster.de/post/schutz ... räsentiert
Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt sei in Deutschland „erstaunlich gut“ gelungen, meinte soeben der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm anlässlich der anstehenden fünften Wiederkehr des Tages der von Merkel willkürlich exekutierten Grenzöffnung vom Spätsommer 2015.

Wer etwas anderes feststellt, weil er Zahlen zu lesen vermag oder als Stadtoberhaupt die Probleme tagtäglich vor Ort erlebt, wird schnell in die rechte Ecke gestellt. So zum Beispiel der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer (Grüne), dessen Kollege Matthias Klopfer (SPD) aus Schorndorf bei Stuttgart sowie Richard Arnold (CDU) aus Schwäbisch Gmünd. In einem Schreiben an die Landesregierung von Baden-Württemberg halten die drei soeben fest: In ihren Städten gebe es Gruppen von jungen, gewalttätigen Männern, die mit «unverschämtem Rotzbuben-Gehabe» auffielen. Über den Anteil und die Rolle von Asylsuchenden und Migranten in diesen Gruppen wird aus Sicht der Stadtoberhäupter zu wenig geredet.

Greifen wir einige Zahlen von Straftaten heraus, die von der Gruppe der derzeit 1,839 Millionen Personen ausgehen, die Asylbewerber, Personen im Status eines abgelehnten Asylantrags oder eines unerlaubten Aufenthalts sind. (Bundestagsdrucksache 19/21055 vom 14. Juli 2020; siehe hier).*

Diese Gruppe ist verantwortlich für
insgesamt 233.263 Straftaten (ohne Verstöße gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU); hiervon wiederum entfallen rund 20 Prozent auf Syrer, Afghanen und Iraker;
319mal für Mord und Totschlag;
1.199mal für Vergewaltigung, sexuelle Nötigung, sexuelle Übergriffe und versuchte Vergewaltigung;
3.254mal für Raub und räuberische Erpressung;
14.443mal für gefährliche und schwere Körperverletzung.

„Na und", wird manch Beschwichtiger sagen. Oder er wird die Zahlen mit dem „Argument“ wegzuwischen versuchen, dass das nun mal in einer Population, in der keine Babys und Greise vorkämen, im Gegensatz zur Gesamtbevölkerung so sei. Aber das ist angesichts der Zahlen pure Vernebelungstaktik.

Rechnen wir also ein wenig und nehmen als Maßstab den in der Kriminalstatistik üblichen Quotienten „Straftaten je 100.000 Wohnbevölkerung“. Dann stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen pro 100.000 Einwohnern pro Jahr (hier 2019) 2,8 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 2.315; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 17,4 Morde und Totschlagdelikte, insgesamt 319 (s.o.).
Unter Deutschlands Bevölkerung geschahen 2019 pro 100.000 Bevölkerung pro Jahr 11,4 Vergewaltigungsdelikte, insgesamt 9.426; unter der hier genannten Population je 100.000 Personen 65,5, insgesamt 1.199 (s.o.).
Opfer der 86 Morde dieser „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 42 Prozent 36 Personen mit deutschem Pass, zu 58 Prozent 50 Personen mit nichtdeutschem Pass.
Opfer der 233 Totschlagsdelikte der „schutzsuchenden“ Population sind mit einem Anteil von 32 Prozent 74 Personen mit deutschem Pass, zu 68 Prozent 159 Personen mit nichtdeutschem Pass.


Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 25.08.20

Verlor ein sechs Jahre altes Kind sein Leben, weil sich zwei PS-Protze in Dresden ein illegales Autorennen lieferten? Diese Frage prüft derzeit die Polizei, nachdem der Junge am Samstagabend mitten im Zentrum von einem Auto erfasst wurde.

Samstag, 20.29 Uhr: Der Mercedes-Fahrer, ein Syrer (31), ist auf der Budapester Straße Richtung Innenstadt unterwegs. Neben ihm im BMW gibt ein Landsmann (23) des 31-Jährigen Gas.

Die Männer liefern sich offenbar ein Rennen. „Beide Autos waren mit sehr hoher Geschwindigkeit unterwegs“, sagte Polizeiführer Lutz Milker am Morgen zu BILD.

In Höhe der Bushaltestelle passiert es: „Nach bisherigen Erkenntnissen überquerten drei Kinder die Fahrbahn vom mittleren Grünstreifen aus.“ Zwei Kinder schaffen es. Der Junge (6) ganz hinten wird kurz vorm Erreichen von dem heranrasenden Mercedes (C-Klasse) erfasst.
Das Kind, ebenfalls syrischer Staatsangehörigkeit, wird gegen die Bushaltestelle und durch deren Scheibe geschleudert.

Das Kind schlägt auf dem harten Boden auf, bleibt mit schwersten Verletzungen liegen. Herbei geeilte Rettungskräfte bringen den Jungen in die Klinik. Dort stirbt er kurz darauf.

https://www.bild.de/regional/dresden/dr ... .bild.html


Augenzeugin: Die Totraser hielten mich davon ab, Erste Hilfe zu leisten
https://www.rtl.de/cms/kind-6-stirbt-be ... 00683.html



Auch dieses Kind ist ein Todesopfer von Frau Dr. Merkel und den Ihrigen. Es mag hart klingen, aber alle, die die herrschende Politik unterstützen, sei es aktiv oder passiv, sind Mittäter beim Mord an diesem Jungen.

AndreasTT
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