Kriminalität

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 25.06.20

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Woran starb der Mann, der zum Symbol des weißen Rassismus und zum Märtyrer der BLM-Bewegung geworden ist? Laut Gerichtsmedizin des Hennepin County war die Todesursache bei George Floyd ein Herz-Kreislauf-Stillstand infolge von Druck auf das Genick, also Tod durch Fremdeinwirkung. In seinem Blut wurden Methamphetamin, Cannabis und Fentanyl nachgewiesen. Methamphetamine putschen auf und unterdrücken Angstgefühle (Polizisten berichten, dass man Festgenommenen mit Crystal Meth im Leib den Arm brechen kann, ohne dass die es merken). Fentanyl ist das genaue Gegenteil, ein Schmerzmittel, das sedierend wirkt und Hypoventilation auslösen kann, eine Als-ob-Atmung, die zum Abfall des Sauerstoff-Gehalts im Blut bei gleichzeitigen Anstieg des Kohlendioxid-Gehalts führt, was lebensbedrohlich sein kann.

"Floyds Blutuntersuchungen zeigten eine hohe Konzentration von Fentanyl. Fentanyl ist ein gefährliches Opioid. Es ist schnell zur häufigsten Todesursache bei Drogenabhängigen geworden. Der von der Polizei verwendete Kniegriff ist kein Choke-Hold, er behindert die Atmung nicht. Es ist eine Körperkontrolle, und es ist nicht bekannt, dass sie jemals tödliche Verletzungen verursacht hat. Floyd begann sich bereits einige Minuten vor dem Anlegen der Nackenstütze zu beschweren, 'Ich kann nicht atmen', während er sich den Beamten widersetzte, als sie versuchten, ihn in den Streifenwagen zu bringen. (...)

Es war ein normales Vorgehen, Floyd festzuhalten, weil er sich der Verhaftung widersetzte, wahrscheinlich in Verbindung mit aufgeregtem Delirium, einer Episode heftiger Erregung, die durch eine Überdosis Drogen hervorgerufen wurde, typischerweise kurz und mit dem Tod durch kardiopulmonalen Stillstand endend. Die offizielle Autopsie ergab tatsächlich einen Herzstillstand als Todesursache und stellte fest, dass Verletzungen, die er während der Festnahme erlitten hatte, nicht lebensbedrohlich waren."

Ich stelle das hier nur mal in den Raum (ohne Volk).


https://www.michael-klonovsky.de/acta-diurna



Jennermann
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Stuttgarter Randalierer sind unschuldige Lockdown-Opfer

Beitrag von Jennermann » 24.06.20

braves Bürgerlein hat geschrieben:
16.08.19
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Neues von Professor „Pfeife“ Pfeiffer:
Stuttgarter Randalierer sind unschuldige Lockdown-Opfer
Kriminologe Christian Pfeiffer meldet sich wieder mal aus der Expertengruft – und steuert zu den Stuttgarter Randalen vorgestern Nacht seine ganz persönliche These bei: Aufgestauter Frust über die Corona-Beschränkungen sei ursächlich gewesen. „Menschen, die eingesperrt waren, sind aggressiver“, so der ehemalige SPD-Justizminister und frühere Direktor des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachen. Es ist ein der nächste Versuch, die Täter zu Opfern umzudeuten.

Die Kreidefresser, Verharmloser und Gesundbeter aus Politik, Medien und Wissenschaft haben seit gestern Hochkonjunktur. Zuerst waren es „Party-Kids“ und Mitglieder der „Event-Szene“, die über die Stränge schlugen. Kurz darauf kam der „Geltungsdrang im Internet“ als Motiv hinzu. Dann wurden gestern Kürzungen im Stuttgarter Sozialetat, zu wenige Streetworker als Ursache der Brutalität ausgemacht. Und dass während der Gewaltorgie „Allahu Akbar“ skandiert wurde, hat auch nichts mit dem Islam zu tun, weiß Islamwissenschaftler Mathias Rohe, der in „Bild“ den muslimischen Kampfruf „einordnet“ und beteuert, dies hätten in Stuttgart nur „irgendwelche Dummköpfe“ gerufen, denen „gerade nichts besseres eingefallen ist und für die sich die meisten Muslime schämen“.

https://www.journalistenwatch.com/2020/ ... or-pfeife/



neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 15.06.20



Arabische Großfamilien schicken Todesdrohungen an Duisburger Polizei

Zitat: „Alle Polizisten, Journalisten und andere Ungläubige werden wir mit Waffengewalt vertreiben oder töten. Bei uns gilt nur die radikale Scharia. Wir haben uns 2000 Stück AK-47 Sturmgewehre mit genügend Munition aus der Türkei beschafft. Allahu Akbar!“

https://rp-online.de/nrw/staedte/duisbu ... d-51592625

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 11.06.20

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Klarname Castigator@Unerwartet111:

Wenn der goldene Sarg eines farbigen Berufsverbrechers zu Grabe getragen wird, dann ist nicht wichtig, wen George Floyd mit seinen Raubüberfällen traumatisiert hat.
Nein, er geht heim als Märtyrer!
Und wer das nicht so sieht, ist Rassist.


Nirgends wird so viel gelogen wie vor Wahlen, in Kriegen und an offenen Gräbern. Ein „sanfter Riese“ sei der durch Polizeigewalt gestorbene George Floyd gewesen, meldet auch die WELT. Polizeibekannt war er jedoch wegen Drogenhandel, bewaffnetem Raubüberfall und langen Haftstrafen. Dass dessen Angehörige die weniger „sanfte“ Seite Floyds bei seiner Trauerfeier ausblendeten, ist zwar verständlich, dass unsere Medien dieses – ich hätte beinahe „Whitewashing“ gesagt – mitmachen, ist jedoch, gelinde gesagt, befremdlich.

Die Bilder, wie ein Polizist Floyd im Nacken kniete, sind schrecklich, die Vorgehensweise der Polizei sicher unverhältnismäßig. Selbst wenn man in Betracht zieht, dass – lässt man das „sanft“ weg – da immer noch der „Riese“ war, der sich der Festnahme widersetzte und die Polizei sehr genau wusste, mit wem sie es zu tun hatte. Bilder davon, wie Floyd bei einem Raubüberfall, für den er verurteilt wurde, einer Frau die geladene Pistole an den Bauch hielt, gibt es keine, und sie würden auch nicht zu ähnlichen Zuständen führen, wie wir sie gerade in den USA und, was die Demonstrationen angeht, weltweit sehen.

Der verantwortliche Polizist muss sich nun völlig zu recht wegen Mordes verantworten, während die „friedlichen Proteste“ wegen Floyds Tod schon mindestens weitere 15 Menschen das Leben gekostet haben. Völlig unberechtigt, aber völlig ausgeblendet. Es werden auch unter diesen Menschen sanfte und Riesen gewesen sein. Ladenbesitzer, Polizisten, unbeteiligte Passanten. Erschlagen, erschossen, totgetreten, teilweise regelrecht hingerichtet.


https://www.achgut.com/artikel/von_sanf ... fen_rissen





neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 22.04.20



Täter (wie so oft) in Psychiatrie eingewiesen
Wurde zum Pflegefall geprügelt - Rentner (76) stirbt nach monatelangem Kampf

https://www.focus.de/panorama/welt/taet ... 01145.html
Im Mai vergangenen Jahres wurde ein Rentner aus Offenburg auf dem Heimweg ins Koma geprügelt. Seitdem war der 76-Jährige ein Pflegefall. Am Montag ist er gestorben.

Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Der Rentner hatte sich am 15. Mai vergangenen Jahres mit Bekannten zum Kniffel-Spielen getroffen. Auf dem Heimweg wurde er dann von einem 26-jährigen Mann aus Somalia offenbar grundlos ins Koma geprügelt.

Er erlitt mehrere Knochenbrüche im Gesicht, verlor die Sehkraft auf einem Auge und war seither dauerhaft pflegebedürftig. Der Zustand des Rentners verschlechterte sich bis zuletzt immer weiter. Er musste mit einer Magensonde ernährt werden. Zuletzt konnte er gar nicht mehr schlucken. Am Montag teilten die Söhne des Rentners mit, dass ihr Vater in einer Klinik gestorben ist.

Landgericht Offenburg ordnete Unterbringung in Psychiatrie an


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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 19.04.20




Vorzeigeflüchtling erschlägt hinterrücks junge Mutter
Leipzig, Sachsen. Eine junge Mutter, ihr Baby auf dem Arm – hinterrücks beim Waldspaziergang erschlagen, offenbar von ihrem afghanischen Ex-Freund, der sie seit ihrer Trennung gestalkt hatte. Der mutmaßliche Täter galt als Musterbeispiel für gelungene, wurde sogar als „Botschafter Sachsens“ bezeichnet.

https://www.tag24.de/amp/leipzig/leipzi ... de-1487624

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 29.02.20



Wie jeder treue Kunde der Wahrheits- und Qualitätsmedien weiß, ist Neufünfland fest in den Händen von gewalttätigen Dunkeldeutschen, gerade auch der Norden. In Schwerin ist nun der aus Berlin stammende Boxer Abud Abu Lubdeh von dreien dieser Kerle beschimpft und in eine Schlägerei verwickelt worden. Der Halbschwergewichtler palästinensischer Abkunft weilte dort im Rahmen eines Trainingsaufenthaltes.

Berlins Boxpräsident Hans-Peter Miesner sagte: "Abud wollte sich in einer Trainings-Pause auf dem Marienplatz etwas kaufen und trug seine Nationalmannschaftsjacke mit der Aufschrift ‚Deutschland‘. Er wurde von drei Syrern als ‚Scheiß Deutscher‘ beleidigt. Es kam zur Prügelei."

Das muss man sich mindestens zweimal verabreichen: In einer Weltgegend, in die sich Ausländer angeblich aus Angst vor eingeborenen Fremdenfeinden nicht hineintrauen, wird ein Boxer – Halbschwergewicht reicht von 75 bis 81 Kilo, die können richtig zuhauen – von drei Schutzflehenden angegriffen, weil er eine Trainingsjacke mit der Aufschrift "Deutschland" trägt und als "Scheiß-Deutscher" beschimpft. Was mag für eine Mentalität dahinterstecken? Ich habe es hier schon mehrfach beschrieben: Es ist die schiere Verachtung. Das Land, das sie aufnimmt und alimentiert, ist für solche Buben ein Beutegebiet, die Bewohner sind Idioten, die sie finanzieren und ihnen alles nachsehen, und Schwächlinge, die sich als Aggressionsobjekte anbieten.

Zwei der Syrer flüchteten, der dritte wurde vorläufig festgenommen. "Der 20-jährige Mann ist einschlägig vorbestraft. Gegen ihn wurde bereits in mehr als 20 Sachverhalten ermittelt."

Man muss sich wie immer den umgekehrten Fall vorstellen: Drei Deutsche gehen in irgendeinem arabischen Land auf einen Sportler los, weil der das Nationaltrikot trägt, beschimpfen ihn als Scheiß-Syrer, Scheiß-Marokkaner oder was auch immer, und einer der drei ist vorher schon 20mal straffällig geworden, befindet sich aber dennoch auf freiem Fuß.

Geht nicht? Eben.


www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

Jennermann
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Re: Kriminalität

Beitrag von Jennermann » 17.02.20

neki hat geschrieben:
03.02.19
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Platz in Gefängnissen wird knapp
Niedersachsen. In den niedersächsischen Gefängnissen wird der Platz knapp. Das hat das Justizministerium auf Anfrage bestätigt. Demnach liegen die Belegungsquoten in einzelnen Gefängnissen in der Strafhaft bei mehr als 99 Prozent. Das Ministerium spricht von einer "durchaus angespannten" Lage.
www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Ni ... va506.html

neki
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Re: Kriminalität

Beitrag von neki » 03.02.20

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HYPERMORAL IM SELEKTIVEN WACHKOMA
Das dröhnende Schweigen der „Eliten“, wenn Gewalt von Linken oder Migranten kommt

www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kr ... er-eliten/
Wer kennt sie nicht: die hypermoralischen und hypertoleranten Appelle der politischen, kirchlichen, medialen und wissenschaftlichen „Eliten“, wenn ultrarechte Kriminelle, Glatzköpfe und Spinner handgreiflich oder verbal, tatsächlich oder von den „Eliten“ erfunden, gegen das Gesetz oder die Regeln gedeihlichen Zusammenlebens verstoßen? Dann geht ein saurer Moralinregen über das Land. Dann heißt es bedeutungsschwanger: „Nie wieder!“, „Gesicht zeigen!“, „Zeichen setzen!“, „Flagge zeigen!“ „Stimme erheben!“ Mahnwachen sind dann angesagt und Lichterketten. Letztere gibt es schon mal gegen rechts, wiewohl diejenigen, die am 2.Oktober 2000 an einer Düsseldorfer Synagoge Feuer legten, Muslime waren.

Dröhnendes Schweigen, wenn in Leipzig ein linker Mob in der Silvesternacht im linksalternativen Viertel am Connewitzer Kreuz im Süden Leipzigs Polizisten angreift und zum Teil schwerstens verletzt.

Dröhnendes Schweigen, wenn in Augsburg ein Feuerwehrmann (49) von einem „Südländer“ mit deutsch-libanesischer-türkischer Staatsangehörigkeit auf dem Heimweg vom Weihnachtsmarkt erschlagen wird und der örtliche Oberbürgermeister (CSU) von einem „tragischen Vorfall“ schwadroniert.

Dröhnendes Schweigen, wenn es allein in Berlin binnen eines Jahres 2.838 Messerattacken gab und die Bürger sich nicht mehr sicher fühlen.

Wie geht die „Elite“ damit um? Mit selektivem Wachkoma!

Ganz einfach: wachkomatös! Ignorieren, Wegschauen, Weghören, Beschwichtigen, Bagatellisieren, Selektieren – oder wenn es gar nicht anders geht: verbal wegbefördern.

Die Nennung der Herkunft der Täter gilt als rassistisch. Also heißt es in den Medien zumeist: eine Gruppe junger Männer oder Deutsche (zumeist Passdeutsche). Und vor allem: Die Öffentlichkeit muss davon verschont bleiben. Denn diese Taten und Täter haben nur „regionale“ Bedeutung.

Was die Linken, die Antifaschisten betrifft, so handelt es sich hier nicht um Gewalttäter, sondern euphemistisch um „Aktivisten“, „Demonstranten“, „Autonome“, „Chaoten“, „Randalierer“ usw. Und das sind ja die Guten.

Ja, Herr Steinmeier, Frau Merkel, das sind die Realitäten in einem Land, in dem wir „gut und gerne“ leben (sollen) und das trotz Ihres (nie eingelösten) Amtseides und trotz Ihrer oberschlauen Weihnachts- und Neujahrsansprachen zunehmend zum „failed state“ wird.

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