Gehört der Islam zu Deutschland ? (Wichtige Frage für unsere Enkel!)

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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manfred-lampe
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Gehört der Islam zu Deutschland ? (Wichtige Frage für unsere Enkel!)

Beitrag von manfred-lampe » 19.06.17

Gehört der Islam zu Deutschland ? (Wichtige Frage für unsere Enkel!)

Der frühere Bundespräsident Wulff und später auch die Bundeskanzlerin Merkel sagten "Ja". Die AfD sagt dagegen "Nein", und ist die einzige Partei Deutschlands, die das sogar in ihr Parteiprogramm aufgenommen hat. Gauck sagte: "Muslime gehören zu Deutschland, der Islam nicht". Wer hat nun recht?

Nun, Muslime können zu Deutschland gehören, wenn folgendes erfüllt ist:
1. Beherrschung der deutschen Sprache. (Ist sehr wichtig!)
2. Besitz eines deutschen Passes.
3. Bereitschaft sich bei uns zu integrieren, also keine Parallelgesellschaften.
4. Die Akzeptanz, dass unser Grundgesetz Vorrang hat vor dem Islam,
also vor dem Koran und der Scharia.
Ob ein Muslim zu Deutschland gehört, hängt also von ihm selbst ab.

Der Islam versucht seit langem die religiöse und kulturelle Einnahme Deutschlands und Europas. Die islamischen Eroberungsheere der Kalifen (Nachfolger Mohammeds), haben Deutschland zu unserem Glück nie erreicht, denn sie wurden bereits 732 (damals aus Spanien anrückend) in Zentral-
Frankreich durch Karl Martell, dem Großvater von Karl dem Großen, gestoppt. 1683 wurde dann das türkische Heer vor Wien besiegt und dadurch auch die Expansion des Islam vorläufig gestoppt. Allerdings waren zuvor das christliche Konstantinopel (heutiges Istanbul), das christliche Byzantinische Reich, sowie Ungarn und Teile des Balkans durch Türken erobert worden. Man kann also zu Recht sagen, der Islam hat Deutschland erst in den1960-er Jahren durch den Zuzug von Gastarbeitern aus islamischen Ländern erreicht. Das waren zuerst mal viele Türken. Aber der Islam blieb auch danach der deutschen Kultur fremd.

Es ist ganz wichtig, dass wir zwischen Islam und Muslimen unterscheiden, denn das Problem ist in erster Linie der Islam. Er ist nicht nur eine Religion, sondern eine Ideologie, und zwar eine kämpferische.
Die meisten Muslime bei uns sind friedlich, solange sie nicht aufgehetzt werden, z. B. durch Koranschulen, manchen Moscheen und dem Internet.
Der Islam ist dagegen per se nicht friedlich, denn er strebt die Errichtung einer islamischen Ordnung mit dem islamischen Gesetz der Scharia an.
Es ist eindeutig, dass sowohl der Salafismus, als auch der Islamismus, der Dschihadismus, der islamische Terrorismus und Extremismus und sogar
der IS aus dem Schoß des Islams kommen. Mit anderen Worten:
Ohne den Islam gäbe es diese Gruppen gar nicht!

Eine ganz entscheidende Frage ist, wie hält es der Islam mit den Menschen-
rechten der UN und den Werten der Demokratie in den rund 50 Ländern wo er die Macht inne hat? Während bei uns alle Menschen, auch Muslime, Religionsfreiheit genießen, kennt der Islam das in der Praxis nicht.
Eine bisher unbeantwortete Frage ist, gilt Religionsfreiheit auch für diejenigen,
die unseren Staat aus den Angeln heben wollen mittels des politischen Islams?

Die Verfasser des Grundgesetzes konnten sich 1949 im stark kriegszerstörten Deutschland nicht vorstellen, dass einmal die Zeit kommt, in der Millionen Menschen (davon sind z. Zt. gut 80% Muslime) nach Deutschland einwandern wollen, weil ihnen ihre Heimatländer schlechte Lebensperspektiven bieten.
Für so eine Situation war das Grundgesetz nie gedacht.

Hier einige Zahlen zum Nachdenken: Ein Ende des Zuzuges aus islamischen Ländern ist wegen den hohen Geburtenraten nicht absehbar, weil z. B. eine Frau in Afghanistan durchschn. 5 Kinder zur Welt bringt, Deutschland nur 1,5 Kinder
Oder Beispiel Pakistan: Von 1950 - 2016 von 34 auf 190 Mill. Einw. gestiegen.
Deutschland im gleichen Zeitraum von 70 auf nur 81 Millionen Einwohner.

1950 wurden Muslime weltweit auf 300 Millionen geschätzt.
Heute sind es rund 1,5 Milliarden! Allein durch diese riesige Zahl gibt es heute schon enorme Probleme. Wie schaut das aber erst in 50 Jahren bei der Generation unserer Enkel aus?!
In Deutschland haben wir jetzt bereits über fünf Millionen Muslime.
Im Jahre1968 wurde in Berlin-Kreuzberg die erste Moschee für die Gastarbeiter gebaut. Heute gibt es allein in Berlin schon mehr als 100 Moscheen.

Ein abschreckendes Beispiel ist der Libanon. Als die Mehrheit der Bevölkerung noch christlich war, und auch das Parlament eine christliche Mehrheit hatte,
war der Libanon ein blühendes Land, was nun zwischenzeitlich mit einer muslimischen Mehrheit wesentlich schlechter geworden ist.

Unumstritten ist bei allen deutschen Parteien, dass unser Grundgesetz für verfolgte Menschen Asyl gewährt. Realität ist jedoch, dass Millionen aus anderen Gründen zu uns kommen, bzw. noch kommen wollen.
So gab es im Jahre 2016 in Deutschland 722.265 Asylsuchende, in den anderen 27 EU-Ländern waren es zusammen 482.010.
Das sogenannte "Bleiberecht" ist übrigens im Grundgesetz nicht verankert.

Mohammed (570-632 n.Chr.) war eine gespaltene Persönlichkeit. Leider ist auch der Koran ambivalent. Man kann darin gute und mitfühlende Verse aus seiner Mekka-Zeit finden, aber leider auch Verse aus seiner gewalttätigen Medina-Zeit, die mit unserem Grundgesetz keinesfalls vereinbar sind,
z. B. dass Frauen nicht gleichberechtigt sind.
Siehe dazu: Sure 4, Vers 11(12) sowie Vers 34(38).

Der Islam (Unterwerfung) ist aber nicht nur frauenfeindlich, sondern auch intolerant, gewaltbereit und undemokratisch. Es ist bezeichnend, dass es kein islamisches Land gibt, das eine dauerhaft funktionierende Demokratie besitzt.

Nachdem so gut wie alle Juden in den Jahrzehnten nach dem zweiten Weltkrieg aus den islamischen Ländern vertrieben wurden, werden jetzt in zunehmendem Maße Christen vertrieben, verfolgt und sogar umgebracht.
Der Islam zeigt hier sein wahres Gesicht. Wenn der Islam wirklich friedlich wäre, wie manche meinen, warum verfolgt er dann Christen und Juden?
Er bringt leider auch zahlreiche Probleme und sogar Hass auf Andersgläubige und Andersdenkende mit in unser Heimatland Deutschland.

Fakt ist, der Koran enthält 204 Verse, die sich gegen Nicht-Muslime richten.
Man kann sagen: Der Koran ist ein durch und durch antichristliches Buch.
Er ist mit dem Grundgesetz unvereinbar, denn er verbietet:
1. die Integration der Muslime in andere Kulturkreise,
2. die Trennung von Staat und Religion,
3. die Religionsfreiheit,
4. die Gleichberechtigung von Mann und Frau, und
5. lässt die Anwendung von Gewalt bei der Ausbreitung des Islams zu.

Der Islam unterbindet auch die Freiheit des Denkens und der Meinungsäußerung
und ist mit unserer freiheitlich-demokr. Rechtsordnung nicht zu vereinbaren.
Manche meinen, wie Prof. Tibi, Göttingen, ein "Euro-Islam" wäre die Lösung, also ein weichgespülter Islam. Dies ist jedoch reines Wunschdenken, denn dafür gibt es bisher überhaupt keine Anzeichen. Solange sich die große Al-Azhar-Universität in Kairo nicht bewegt, wird sich nichts ändern.

Hier noch ein vielsagendes Zitat von Hasan al-Banna, dem Gründer der "Muslimbruderschaft", also einer Partei, die jetzt in Ägypten verboten ist:
"Es liegt in der Natur des Islams zu herrschen und nicht beherrscht zu werden, seine Gesetze allen Nationen aufzuzwingen und seine Macht über den ganzen Planeten auszuweiten."

Niemand, der in Deutschland zuzieht bzw. einwandert, kann erwarten,
dass wir die Werte unseres bewährten Grundgesetzes aufweichen.

Kemal Atatürk (1881-1938), der Begründer der modernen Türkei, wird von vielen Türken auch heute noch verehrt. Er hat sich jedoch erstaunlich negativ über den Islam geäußert, weil der Islam, bzw. die Imame, sich in alle staatlichen und privaten Angelegenheiten einmischten. Dies war wohl der Grund, warum er den Islam ganz abschaffen wollte, was ihm jedoch nicht gelungen ist.
Würde heute ein deutscher Politiker solche Äußerungen über den Islam machen wie Atatürk, müsste er mit einer Anklage wegen Volksverhetzung rechnen.

Erdogan dreht nun das Rad der Geschichte zurück. Wir konnten in den letzten Jahren beobachten, wie er sogar in Deutschland Einfluss auf die hier lebenden
Türken nimmt und nun verlangt, dass jede türk. Frau 5 Kinder zur Welt bringt.
Atatürk hat das Kalifat abgeschafft, was nun durch den IS wieder eingeführt wurde. Der IS rechtfertigt heute seine Brutalitäten mit Versen aus dem Koran, z.B. mit Sure 5,33: " Der Lohn .... soll darin bestehen, dass sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hand oder Fuß abgehauen wird...." (Übersetzung von Rudi Paret). Siehe auch Sure 47, 4.

Wie anders doch die "Bergpredigt" Jesu: "Selig sind die Friedfertigen" und "Liebet eure Feinde und tut Gutes denen, die euch hassen." Oder im Alten Testament: "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst." (3. Mose 19,18)

In den letzten zwölf Jahren habe ich mit vielen Deutschen über den Islam gesprochen. Leider konnte kein einziger von sich sagen, dass er den Koran ganz durchgelesen habe. Wie kann man dann über den Islam debattieren?
Wer die Geschichte und Gegenwart des Islams gut kennt, weiß, dass die Gegensätze zwischen Islam und Christentum nicht überbrückbar sind.
Das Neue Testament und der Koran haben in etwa den gleichen Umfang,
sind aber sehr verschieden. Das merkt jeder, der beides durchgelesen hat.

Ein gläubiger Muslim, der den Koran wirklich ernst nimmt, kann gar
nicht in unseren freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat integriert werden, denn der Islam verbietet ihm das. Er muss die Umgestaltung unserer Gesellschaft und Rechtsordnung im Sinne des Islams anstreben. Aber die Scharia und unser Grundgesetz passen nun mal nicht zusammen und sind auch nicht kompatibel.

Hier noch ein Zitat aus einem Interview mit dem Journalisten Henryk Broder:
"Das Einzige worauf es bei der Frage - was die zahlreichen Attentate von Muslimen mit der islamischen Religion zu tun haben - ankommt, ist, dass so
gut wie alle, die sich in die Luft gesprengt haben und dabei sogar andere mit- genommen haben, es mit dem Ruf taten "Allahu akbar" d.h. Allah ist größer oder auch übersetzt mit: Allah ist am größten. Oder fällt Ihnen einer ein, der "Gelobt sei Jesus Christus" gerufen hat? ("DIE WELT", 21.07.2016)

Ich wünsche mir sehr, dass sich viel mehr Deutsche die Zeit nehmen, um sich mit dem Islam zu beschäftigen, und sich dadurch der Gefahr bewusst werden,
die uns durch eine Islamisierung droht. Eines ist ganz klar, wann immer der Islam die Macht hatte, hat er alle anderen Religionen unterdrückt.
Quintessenz: Der Islam passt nicht zu Deutschland!!!
Jedes Volk, auch das deutsche, hat das Recht seine eigene Kultur zu leben.
Es darf mit der Islamisierung Deutschlands keinesfalls so ablaufen, wie in den 1930-er Jahren mit dem Nationalsozialismus. Als die Masse der Deutschen erkannte, wohin es mit dem Nationalsozialismus geht, war es schon zu spät, um die furchtbare Katastrophe noch aufzuhalten.
(erstellt im Juni 2017)

Manfred Lampe


Moderator
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Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Beitrag von Moderator » 22.03.18

Philosophia Perennis
Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht
Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster

https://philosophia-perennis.com/2017/0 ... evorsteht/

Vielen Deutschen ist überhaupt nicht klar, was es bedeuten würde, wenn der Islam die Staatsreligion wird. Seien sie sicher, in keinem der islamischen Länder möchten sie leben.

Jennermann
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland?

Beitrag von Jennermann » 06.05.19

Bild

Ramadan-Start: Was die Ungläubigen in Deutschland nun beachten müssen
www.journalistenwatch.com/2019/05/06/ramadan-start-was/

Heute beginnt für die rechtgläubigen Muslime in diesem Jahr wieder ihr Ramadan. Das Hunger- und Vollfutterfest wird bis zum 5. Juni andauern. Damit wir Ungläubigen während der angespannten Ramadanzeit den muslimischen Mitbürgern mit eventuellem Fehlverhalten nicht auf die Nerven gehen, hat das linksdrehende Nachrichtenportal t-online das Wichtigste zusammengestellt.

braves Bürgerlein
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland ? (Wichtige Frage für unsere Enkel!)

Beitrag von braves Bürgerlein » 06.05.19





Die von links/grünen bejubelte und der Merkel-Junta gesteuerte Vielfalt ist SCHWARZ...
Genauso schwarz wie 🇩🇪 Land's Zukunft, wenn nicht endlich mit allen Mitteln entgegengesteuert wird.

Darum:


Jennermann
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland ? (Wichtige Frage für unsere Enkel!)

Beitrag von Jennermann » 18.05.19



Ganz klare Ansage aus Mitteldeutschland:
der Islam gehört NICHT zu Deutschland!

neki
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Re: Gehört der Islam zu Deutschland ? (Wichtige Frage für unsere Enkel!)

Beitrag von neki » 19.06.19



Geht man heute dort durch die Straßen von Bradford, begegnet einem nur noch sehr selten ein „weißes“ Gesicht. The Brit hat die muslimische Übernahme über Jahrzehnte beobachtet und warnt vor allem die Deutschen: Aus einzelnen Straßen in muslimischer Hand, werden Bezirke und werden – Städte. Dann gibt es kein Zurück.
https://www.journalistenwatch.com/2019/ ... rit-meine/

Dr. Patrick Sookhdeo vom Forschungsinstitut für Islam- und Christentum weist zum Beispiel darauf hin, dass Begriffe wie Raum und Territorium für Muslime von entscheidender Bedeutung ist. „Sobald diese Gemeinschaften die Mehrheit haben“, sagt er, „können sie Bildung, Wirtschaft und so weiter kontrollieren. Und genau das ist passiert“, erklärt Sookhdeo.

Dieses Verständnis von territorialem Besitzanspruch hat der Elektriker Joe Stubbs bereits zu spüren bekommen, als er seinen Lieferwagen in der Gegend parken wollte und umgehend von einer Gruppe muslimische Jugendlicher angegriffen wurde. Sie schlugen auf das Fahrzeug ein und brachten es zum Schaukeln: „Die Gegend gehört uns. Du bist hier nicht willkommen!“, wurde dem 42 Jahre alten Handwerker mitgeteilt.

neki
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Registriert: 20.05.16

Re: Gehört der Islam zu Deutschland ? (Wichtige Frage für unsere Enkel!)

Beitrag von neki » 08.09.19

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Islamisierung läuft: Richter erlauben Duschen mit Klamotten, weil der Koran das vorschreibt
www.journalistenwatch.com/2019/08/21/is ... r-duschen/
Halle – Wieder einmal haben sich Deutschlands Richter als Promotoren der fortschreitenden Islamisierung hervorgetan. Per Gerichtsentscheid darf eine muslimische Grundschülerin beim Schwimmunterricht im Badeanzug duschen. Dies geht aus einem Bericht der Bildzeitung hervor.

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