Wehrmacht und Bundeswehr

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Wehrmacht und Bundeswehr

Beitrag von braves Bürgerlein » 28.03.18



Die Bundeswehr hat jetzt offiziell keine Wehrmachtstradition mehr....
Eine Armee ohne Tradtion, ohne funktionsfähige Waffen und ohne Sinn.
Was Frau Merkel für Deutschland, ist Frau vonderLeyen für die Armee: Ihr Totengräber!


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... umbenannt/

funnymoon
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Re: Wehrmacht und Bundeswehr

Beitrag von funnymoon » 27.03.18

Da scheint doch trotz der Einlassungen von Frau von der Leyen bei Volker Wieker der ehemalige NS-Feldmarschall Wilhelm Keitel (Spitzname: Lakeitel) durchaus eine gewisse Vorbildfunktion einzunehmen!


Moderator
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„Das Vertrauen verloren“ : Marine-Kommandeur rechnet mit von der Leyen ab

Beitrag von Moderator » 25.03.18

FAZ
„Das Vertrauen verloren“ :
Marine-Kommandeur rechnet mit von der Leyen ab

Die Bundeswehr, so viel ist bekannt, ist in keinem guten Zustand. Daran lässt selbst das Verteidigungsministerium keinen Zweifel. Es gibt zu wenig Nachwuchs. Viele Panzer, Flugzeuge und Kriegsschiffe sind nicht einsatzfähig. Rüstungsprojekte werden oft zu einer Odyssee ohne Happyend. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die mit immer neuen „Trendwenden“ seit ihrem Amtsantritt 2013 die Lage zu verbessern sucht, wirbt inzwischen immer lauter um Geduld. Der Sparkurs seit der Wiedervereinigung lasse sich nicht in zwei Jahren umkehren, hatte sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz eingestanden. Zudem, sagte sie am Sonntag bei einem Truppenbesuch in Afghanistan, fordere das Mehr an Manövern zur Landes- und Bündnisverteidigung die Bundeswehr.

http://www.faz.net/aktuell/politik/ich- ... 12280.html

Hurra, es gibt sie doch! Na ja, jedenfalls einen höheren Offizier, der den Mut hat sich öffentlich zu den Zuständen in der Bundeswehr zu äußern.

Friedrich Schaeper
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Re: Wehrmacht und Bundeswehr

Beitrag von Friedrich Schaeper » 19.03.18

Friedrich-Wilhelm Schaeper
Vorbemerkung:

Ich bin nur scheinbar geeignet, zum Militärischen etwas zu sagen, denn meine Kenntnisse beschränken sich auf die Ausbildung zum Offizier in der Bundeswehr und auf Verwendungen bis zum Bataillonskommandeur. Hinzu kommen allerdings die aufmerksame Beobachtung des militärischen Zeitgeschehens mit den schriftlichen Äußerungen kompetenter Kommentatoren und die Lektüre der Militärschriftsteller von Clausewitz bis Uhle-Wettler. Dies war allerdings schon wegen des staatsbürgerlich/politischen Bildungsauftrages des Vorgesetzten in der Dienstzeit täglicher Auftrag.
Nicht zuletzt waren es die z.T. ausgezeichneten Artikel in leider zu wenigen sachlichen Tageszeitungen und in meiner Wochenzeitung Junge Freiheit sowie im monatlich erscheinenden Magazin CICERO. Und – nicht zu vergessen -
die Kolumnen in Blogs wie Tichys Einblick, Achse des Guten, eigentümlich frei, auf die ich in den letzten Jahren nicht mehr verzichten konnte, um dann vieles aus vorgenannten Beiträgen im Forum des Kreisverbandes zu finden!
Die Sicht des bejahrten, doch wachen Bürgers:
Im Juni 1991 trafen wir uns – Ehemalige des inzwischen aufgelösten Braunschweiger Panzerbataillons 24 – auf dem „Windmühlenberg“ nördlich von Königslutter, um Sektkorken „knallen“ zu lassen. Wir standen dort oben mitten im sogenannten Gefechtsstreifen des Bataillons bis zur Auflösung des Warschauer Paktes und dem Abzug der Sowjettruppen, nachdenklich und dankbar, denn wir waren ohne Krieg davongekommen. Wo der „Eiserne Vorhang“ verlief, wo uns bei Geländebesprechungen NVA-Grenztruppen argwöhnisch beobachteten, Vorhut der sowjetischen Truppen (GSTD), ackerten nun unsere sächsisch anhaltinischen Landsleute. Wir empfanden ein Glücksgefühl, das u.a. die Überzeugung einschloß, daß unsere Kinder und Kindeskinder auf der anderen Seite deutscher Grenzen keinen „Feind“ mehr würden beobachten müssen! – Heute erhalten deutsche Eltern wieder „Feldpost“ aus dem Baltikum, jenseits der Grenze russische Soldaten, die unter Putins Kommando stehen, dem nach Einschätzung westlicher Presse und politischem Mainstream aggressiven Präsidenten der Russischen Föderation.
An dieser Stelle sei die Frage erlaubt, ob Präsident Gorbatschow im Rahmen der 2+4-Gespräche der gesamtdeutschen NATO-Mitgliedschaft sowie dem Abzug der sowjetrussischen Truppen aus Deutschland zugestimmt hätte, wären damals schon Zweifel an der Zusage angebracht gewesen, die NATO nicht über eine deutsche Ostgrenze hinaus auf Rußland hin zu auszudehnen.
Nun, die Archive werden geöffnet und die Historiker werden es herausfinden!
Die Beschäftigung mit den „Auslandseinsätzen“ eröffnet ein weiteres Politikfeld: Sind Auslandseinsätze grundgesetzkonform, solange im GG steht, daß die Bundesrepublik Deutschland Streitkräfte zur Verteidigung aufstellt?
Das mögen die Verfassungsjuristen klären. Aber ich bin sehr zufrieden mit den guten Reden der AfD-Abgeordneten Alice Weidel, Alexander Gauland, René Springer, Jan Nolte, Rüdiger Lucassen u.a. veröffentlicht bei „Google-YouTube-AfD-Bundeswehr“) vor dem Deutschen Bundestag. (siehe auch AfD WF-Forum)
Und was der damalige Kanzler Schröder und sein grün-friedensverpflichteter BMA Fischer im Falle des Angriffskrieges der USA und ihrer Verbündeten noch als historische Leistung gefeiert haben, nämlich Deutschland aus dem Irak-Konflikt herausgehalten zu haben, sieht im Balkan-Konflikt bereits anders aus. Dort hat die Bundeswehr nicht nur verteidigt. So wird Politik gemacht, so erklärt der BMVg Struck den Auslandseinsatz deutscher Soldaten: Wir „verteidigen“ die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland am Hindukusch – Richtiger: Wir schützen die Demokratisierung Afghanistans gegen die Taliban! – Ich werde mich dazu noch äußern.
Zurück zu Kanzler Schröder: Ich habe im Kameradenkreis seine Entscheidung durch einen Hinweis auf Carl v. Clausewitz und sein Standardwerk „Vom Kriege“, das auch in Westpoint zum Lehrstoff gehört, zu ergänzen versucht; denn selbst Lenin hat das heute noch erhaltene Exemplar des 8.Buches der Erstausgabe in der Universitätsbibliothek Bern durchgearbeitet, beeindruckt von der berühmten Definition des Krieges als der „Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln ..“ (Werner Hahlweg CLAUSEWITZ Soldat-Politiker-Denker).
Sollte nicht auch Georg W. Bush, Präsident der USA, am Vorabend seines Angriffs auf den Irak bereit sein, seinem Freund Kanzler Schröder auf die wichtigsten Fragen zu antworten, nämlich was 1. der politische Zweck dieses Krieges sei und 2. wie er beendet werden solle, wenn der Zweck erreicht sei?
Was der Krieg erreicht hat, zeigen uns die täglichen Nachrichten. Wer sich mit der Destabilisierung des Nahen Ostens beschäftigen will, sollte beispielsweise Michael Lüders „Wer den Wind sät Was westliche Politik im Orient anrichtet“ oder Peter Scholl-Latour „Die Welt aus den Fugen Betrachtungen zu den Wirren der Gegenwart“ lesen.
Demnächst komme ich auf die „Auslandseinsätze“ zurück!

„Auslandseinsätze“
Im Magazin des Deutschen Bundeswehrverbandes „Die Bundeswehr“, Ausgabe November 2017 S. 2 heißt es aktuell:
„Kabinett beschließt Verlängerung von Auslandseinsätzen – da die Mandate auslaufen. ... Das neue Parlament muß noch zustimmen.“ Unter dem Artikel eine Karikatur Neue Töne nach der Bundestagswahl REGGAE statt Marschmusik kleiner Vorgeschmack auf JAMAIKA.
Nun ist „Jamaika“ wohl vom Tisch, aber der Begriff „Parlamentsarmee“ hat sich, koalitionsübergreifend, in der Politik festgesetzt. Und hier stellt sich bereits die Frage nach der Bedeutung dieses Begriffs:
Sind die von vom Kabinett in Berlin beschlossenen, vom Parlament regelmäßig abgesegneten Einsätze, u.a. in Afghanistan oder Mali, mit den reduzierten Möglichkeiten der heutigen Bundeswehr nur deshalb verfassungsgemäß, weil sie eben vom Parlament beschlossen wurden?
Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals einen führenden, qualifizierten Offizier, wenigsten den ehemaligen Generalinspekteur General Kujat, zu den Einsätzen vor dem Parlament über Risiken und Konsequenzen referieren gehört zu haben.
Was aber ist, im Sinne von Clausewitz, der Zweck der Konfliktbeteiligung? und
wie soll sich Deutschland aus dem Konflikt lösen, wie den Einsatz beenden, wenn die Partner, beispielsweise die USA oder die NATO, weiterintervenieren?

Was in den Ausschüssen verhandelt worden ist, dringt selten an die Öffentlichkeit. Daher erinnere ich mit zwei Beispielen an die Problematik solcher Einsätze.
1. Afghanistan
2. Osteuropa/Baltikum
Bevor ich mich der neuesten Verlängerung des sogenannten Mandats zuwende – im Grunde reicht die Rede des Abgeordneten René Springer (AfD/MdB) in der 20. Sitzung des Bundestages ( zu finden bei Google/YouTube/Bundeswehr) – möchte ich ein wenig Geschichte vermitteln:
Ich zitiere aus www.workpage.de/fontane.php und aus eigenem Balladenschatz kurz Biografisches, nämlich die Beschäftigung Theodor Fontanes mit dem ersten anglo-afghanischen Krieg 1838 bis 1842, dem er die Ballade „Das Trauerspiel von Afghanistan“ gewidmet hat, mit folgendem letzten Vers:
„Die hören sollen, sie hören nicht mehr. Vernichtet ist das ganze Heer.
Mit dreizehntausend der Zug begann, einer kam heim aus Afghanistan.“

Und nun der Sprung in die Gegenwart des Jahres 1989 mit einer Notiz aus
Y – Das Magazin der Bundeswehr 02/03/ 2018 unter der Überschrift „Sowjetarmee verließ besiegt Afghanistan“ heißt es: 15. Februar 1989 Nach rund zehn Jahren Kampf ... Ende 1979 hatte die Sowjetführung mit dem Einmarsch der 40. Armee in den ... Bürgerkrieg eingegriffen. ... Stellvertreterkrieg ... Während der sowjetischen Intervention ... starben etwa 18.000 Sowjetsoldaten und bis zu 1,5 Millionen Afghanen.“
Nun, Geschichte ist das eine, Gegenwart das andere. Und deshalb möchte ich hier nur die Frage wiederholen, warum in allen Debatten um Auslandseinsätze unserer Bundeswehr niemals Truppenkommandeure zu den militärischen Grundvoraussetzungen für erfolgreiche Auslandseinsätze, sogenannte Missionen, zu Wort kommen, noch Diplomaten, die im Sinne von Clausewitz die 1. Frage für jeden Krieg beantwortet haben, nämlich was sein Zweck sei. Und, nicht minder wichtig, wie er beendet werden solle, wenn der Krieg seinen Zweck erreicht hat. Am vorgenannten Einsatz der Sowjetarmee, dem Abzug der US-Streitkräfte aus Vietnam u.a. - im Parlament könnten diese Fragen debattiert werden! Abschreckend was gegenwärtig der Spielfilm „Die Verlegerin“ über die Handlungsweise der US-Administration (Pentagon-Papers) zum Vietnamkrieg schildert. Auch in Deutschland keine wahren Antworten!
Statt dessen lesen wir in „Die Bundeswehr“, Dezember 2017 unter dem Titel „Meinungsstark und ahnungslos: deutsche Intellektuelle und die Bundeswehr aus der Talksendung von Maybritt Illner: „Ich weiß ... nicht, was mich mehr erschüttert. Dass fast vier Jahre nach dem großen Aufschlag bei der Münchner Sicherheitskonferenz, wo der Bundespräsident und die Verteidigungsministerin die Ambitionen Deutschlands beschrieben haben („Gleichgültigkeit ist keine Option“) und angesichts von Krisen und Terror ... noch Intellektuelle in Deutschland unterwegs sind, die ernsthaft nicht begriffen haben, wozu wir die Bundeswehr brauchen. ...
Erhellend auch der Text zum Bild von Hauptmann d.R. Sarrach in „Die Bundeswehr“ Oktober 2017 Seite 5: „Nach ihrer öffentlichen Kritik an Ministerin von der Leyen hat die Bundeswehr keine Verwendung mehr für Hauptmann d.R. S.! Die Erklärung steht daneben: Der Gastbeitrag von Wencke Sarrach in der „Welt“ Anfang Juli war Spektakulär: Dass ausgerechnet eine Reservistin und ehemalige Vorzeige-Zeitsoldatin (Fallschirmjäger, später Gardeoffizier beim Wachbataillon in Berlin) öffentlich Kritik an ... von der Leyen übte, sorgte für Aufsehen. ... Und so ist es nur folgerichtig, daß von der Leyens Generalinspekteur, General Wieker, erklärt „Wir erfüllen alle Aufgaben für das Maß an Verantwortung, das wir übernommen haben“. (Zitiert in Bundeswehr aktuell - 54. Jahrgang, Nr. 7, am 26. Februar 2018) – unauffällig davor – die Bestätigung des besorgniserregenden Berichts des Wehrbeauftragten, über den die WOLFEBBÜTTELER ZEITUNG am 3. Januar 2018 schrieb: „Wehrbeauftragter schlägt Alarm und teilt u.a. mit, daß nur 95 der 244 Kampfpanzer des Typs Leopard einsatzbereit seien! In der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung (HAZ) ist zu lesen: ... „Dem Heer fehlen einsatzbereite Panzer, die für eine gegen Rußland gerichtete multinationale Eingreiftruppe des Bündnisses zugesagt sind.
Eine besondere Rolle kommt dabei der Panzerlehrbrigade 9 in Munster im Heidekreis zu – sie ist der Leitverband der Landstreitkräfte (!) in der Eingreiftruppe mit dem Namen Very High Readiness Joint Task Force (VJTF) und stellt eines der Kampftuppenbataillone.“
Dieser sogenannten „Speerspitze“ gegen Rußland, fehlt es sogar an allem. Käme es zu einem Konflikt werden die Abgeordneten unserer „Parlamentsarmee“ viele
Fragen beantworten müssen! Die Verteidigungsministerin, die im Bunde mit den jeweiligen Bundespräsidenten immer mehr Verantwortung in aller Welt übernehmen möchte, insbesondere! - Die Bewertung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr zur Zeit von BMVg Franz-Josef Strauß durch den „Spiegel“: „Bedingt einsatzbereit“. BMVg Strauß zog Konsequenzen.
Bevor ich mich dem Einsatz der Bundeswehr in Osteuropa, insbesondere im Baltikum, zuwende, möchte ich den Titel der 54.Münchner Sicherheitskonferenz in Erinnerung rufen: To the Brink – and Back?“ („Hin zum Abgrund – und zurück?“
Über den Abgrund hat Rudolf Adam in dem Monatsmagazin Cicero – Heft 10.2017 unter dem Titel „DIE ATOMBOMBE KEHRT ZURÜCK“, einleitend geschrieben: In der Eskalation zwischen Nordkorea und den USA blickt die Welt in den Abgrund eines Atomkriegs – zum ersten Mal seit der Kubakrise 1962. ...
Vertieft hat Fritz Pleitgen, Urgestein der TV-Journalisten, lange Korrespondent des WDR in Moskau, mit seinem Interview der Deutschen Presse-Agentur, als er es ausspricht: Er sei sehr pessimistisch, fürchte den Dritten Weltkrieg und weiter „ ... So unübersichtlich und gefährlich wie jetzt war es noch nie.“
Den Beitrag finden Sie über https://www.printfriendly.com/p/g/tmNHyD .
Aber unsere Soldaten erfüllen im Ausland mit Zustimmung des Parlaments ja nur „Missionen für den Frieden“!


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STREITKRÄFTE-REPORT Waffen in der Bundeswehr? Die sind Mangelware

Beitrag von Moderator » 26.02.18

Die Welt
STREITKRÄFTE-REPORT
Waffen in der Bundeswehr? Die sind Mangelware

Ein Bericht für den Bundestag offenbart: Die Ausstattung der Soldaten mit den für ihre Aufträge notwendigen Waffen gelingt nur unter größten Mühen. Die Einsatzbereitschaft liegt teils gerade mal bei 30 Prozent.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... lhaft.html

Wie man sieht, ist für die Bundeswehr das Beste gerade gut genug. Daher wird Frau von der Leyen auch Verteidigungsminister bleiben. :lol: :lol: :lol:
Die Lacher sind Galgenhumor!

braves Bürgerlein
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Re: Wehrmacht und Bundeswehr

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.02.18

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Flinten-Uschi als „Barbie im Feldlager“

Bei der aktuellen Meldung von der Bundeswehr „Keine Panzer, Zelte und Winterbekleidung“ könne man meinen, es handelt sich um einen Funkspruch von General Paulus aus Stalingrad.



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DER NEUE SCHOCK-BERICHT DES WEHRBEAUFTRAGTEN So SCHROTT ist die Bundeswehr

Beitrag von Moderator » 20.02.18

Bild
DER NEUE SCHOCK-BERICHT DES WEHRBEAUFTRAGTEN
So SCHROTT ist die Bundeswehr

Miserable Bilanz für Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU)!
Die Bundeswehr ist überlastet. Sie ist demoralisiert. Und die Einsatzbereitschaft ist unter ihr nicht etwa besser, sondern teilweise sogar schlechter geworden.

http://www.bild.de/politik/inland/bunde ... .bild.html

Diese Ministerin hat komplett und total versagt!!

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Bundeswehr fehlen Winterbekleidung und Zelte für Nato-Einsatz

Beitrag von Moderator » 19.02.18

Die Welt
Bundeswehr fehlen Winterbekleidung und Zelte für Nato-Einsatz
Für den Einsatz der Bundeswehr 2019 bei der Schnellen Eingreiftruppe der Nato mangelt es der Truppe nicht nur an Panzern. Wie aus einem Papier des Heereskommandos hervorgeht, fehlt es an wirklich allen Ecken und Enden.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... nsatz.html

Die Deutschen sind doch immer sehr hilfsbereit. Wie wäre es mit einem Spendenaufruf für lange Unterhosen? Die Camping-Ausrüstung wird doch jetzt im Winter auch nicht gebraucht? :lol: :lol: :lol:

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