Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 27.02.20

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Viktor Orbán zur neuen Migrationswelle:
„Es handelt sich um eine organisierte Invasion“


Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hatte seinen slowakischen Amtskollegen Peter Pellegrini zur Inspektion der ungarischen Südgrenze eingeladen. Als Grund benannte Orbán die neuerlich angestiegene Zahl illegaler Grenzübertritte. Dabei kritisierte er die ungenaue Berichterstattung westlicher Medien.

Laut Orbán seien 95 Prozent der Migranten an der ungarischen Grenze „Männer im Militäralter“. Wie das Portal Ungarn heute berichtet, hätten nach Aussage Orbáns in diesem Jahr mehr als 5.000 Migranten eine illegale Einreise versucht. Auch organsierte Migranten seien zur Grenze gekommen. Derzeit wären circa 100.000 Migranten via Balkanroute auf dem Weg nach Europa. Wenn Ungarn sie durchließe, kämen sie bis zur Grenze der Slowakei.

Orbán ist überzeugt, dass die Massenmigration organisiert sei und von NGOs unterstützt werde. Die NGOs würden über hohe Finanz- und Logistik-Kapazität verfügen. Orbán: „Das ist in Europa verboten, aber es handelt sich um eine organisierte Invasion.“ Brüssel werde Ungarn „keinen Cent geben, um den Zaun zu finanzieren, weil wir auf der falschen Liste stehen“. Sein Land habe den ersten Grenzzaun errichtet, „also sind wir die Hauptschuldigen“.

www.compact-online.de/viktor-orban-zur- ... -invasion/

Aktuelle Zahlen vom BAMF:
Im Januar 2020 wurden 12.212 Erstanträge vom Bundesamt entgegengenommen.

https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/ ... r-2020.pdf

Jennermann
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von Jennermann » 28.11.19



Nach Ansicht führender CDU-Politiker leben wir im "besten Deutschland, das wir je hatten". Was sie uns eigentlich sagen wollen: Denkt bloß nicht über Wichtiges nach!

Hat da auf dem Bundesparteitag vielleicht irgendwer etwas vermisst? Ein Thema, das so gut wie alle Bürger dieses Landes, ob CDU-Mitglied, CDU-Wähler oder nicht, umtreibt wie kein anderes. Die Autoren des Vorstandsantrags dieses Parteitags und auch die prominenten Redner in Leipzig haben es ganz offensichtlich einfach vergessen. Oder vergessen wollen. Beim Zuhören und bei der Lektüre der Anträge jedenfalls könnte man auf die Idee kommen, dass sich zumindest der Bundesvorstand dieser Partei, die seit 14 Jahren die Bundeskanzlerin stellt, für alles, was mit Einwanderung und Asyl zusammenhängt, nicht besonders interessiert und womöglich gar nicht zuständig ist. Im beschlossenen Vorstandsantrag kommt zum Beispiel der Begriff „Asyl“ gar nicht vor. Das Einwanderungsthema spielte auch in Kramp-Karrenbauers Rede und der Aussprache danach keine Rolle. Man findet es nur in dem Wust der Anträge von Kreisverbänden und Einzelmitgliedern. Und man weiß aus 14 Jahren Erfahrung mit merkelscher Regierungspraxis, wie egal der Kanzlerin irgendwelche Beschlüsse von Parteitagen sind. Sonst hätte sie sich etwa nach einem Beschluss des Parteitags von 2016 für die Abkehr von der doppelten Staatsangehörigkeit einsetzen müssen.


www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-k ... du-parole/

Lächelt und seid froh, denn es könnte schlimmer kommen … und sie (die Wähler) lächelten und waren froh und es kam schlimmer …

neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 15.11.19

Vier bis fünf Millionen »unautorisierte Migranten« in Europa
www.deutschland-kurier.org/studie-vier- ... in-europa/

Die Zahl der Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung in Europa beläuft sich laut einer aktuellen US-amerikanischen Studie auf ca. vier bis fünf Millionen. Annähernd die Hälfte lebt demnach in Deutschland und Großbritannien.
In Europa lebten 2017 zwischen 3,9 und 4,8 Millionen Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung. Zu dieser Schätzung kommt das PEW-Institut (Pew Research Center) aus Washington in einer aktuellen Studie. Es beruft sich auf Zahlen aus den 28 EU-Staaten und den vier europäischen EFTA-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz.
Als »unautorisierte Migranten« zählt das Institut alle Menschen, die in ihrem Aufenthaltsland leben, ohne eine entsprechende Genehmigung zu besitzen.


neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 25.10.19

Atomchirurgen kommen zu uns

Nicht Armut, Hunger und politische Verfolgung bewegen die Menschen zur Migration, sondern falsche Erwartungen. Viele verlassen ihre Länder, weil sie die glitzernde Warenwelt des Kapitalismus lockt. Werbung, Filme und bunte Bilder versprechen ein glückliches, zufriedenes Leben. Sie haben nur einen Wunsch: Sie wollen raus aus Afrika und mehrheitlich nach Deutschland. Die jungen Männer laufen Luftschlössern hinterher. Die meisten Migranten sind nach Ansicht meiner afrikanischen Bekannten Wirtschaftsmigranten, die ihre Illusionen von außen bekommen. Leute, die es bis nach Europa geschafft haben, prahlen, wie gut es ihnen dort angeblich geht. Das geschieht auch, um den Verwandten zu beweisen, dass das Geld, welches sie für die Reise beigesteuert haben, gut investiert ist. Jeder denkt nur noch darüber nach, wie man etwas von dem europäischen Wohlstand abbekommen kann. Der Migrantenstrom wird sich deshalb noch verstärken.
www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials ... ie-besten/

Die besten die da kommen ? Ich dachte die sind schon da.
Bei uns in der Industrie ist das der Maschinenputztrupp.
Da kommt ein halbes Dutzend in schwarze Ganzkörperanzüge und 50 Kilo Putzlappen, mit Chemie Reiniger und dann putzen die los. Anschiessend haben wir dann die Maschinen abgebaut.
Wenn ich mir aber den Niedergang unserer Industrie so ansehe, brauchen wir nicht mehr so viele Maschinenputzer. Die alten Maschinen gehen meist Richtung Osten, aber da kann man keine Maschinenputzer mitliefern. Die stehen dann hier am Bahnhof rum.



WELT: „ Afrikaner haben oft wenig Erfolg am deutschen Arbeitsmarkt“
www.welt.de/politik/deutschland/article ... markt.html

Jennermann
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von Jennermann » 24.10.19

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Nur vier Jahre ist die sogenannte "Flüchtlingskrise" her. Vieles deutet darauf hin, dass sich ein Ansturm wie 2015 wiederholt. Doch in Deutschlands Politik und Medien ist von einer Einsicht in das damalige Versagen nichts zu bemerken. Man macht einfach weiter.

Etwas hat sich geändert: Man spricht nicht mehr von Flüchtlingen, sondern von Migranten bzw. illegalen Migranten. Aber selbst diese eigentlich fundamentale Erkenntnis bewirkt … nichts!

Damals zitierten die Medien die Führer der Unternehmerverbände, wenn es darum ging, „eingewanderte Fachkräfte“ zu behaupten. Und weil diese Lüge heute von einer höheren Instanz herunter verbreitet werden muss, wenn sie noch Gewicht haben soll, wird gleich die UN angerufen. Dort, bei der UNDP – Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen unter deutschem Vorsitz! – erscheint eine Studie, die behauptet, was die Erfahrungen seit 2015 schon hunderttausendfach als Unfug dechiffriert haben: die Mär von den gutausgebildeten Fachkräften.

Tagesschau.de schreibt: „Afrikanische Migranten. Gebildet – aber unzufrieden.“ Was heißt „gebildet“? Vielleicht drei Jahre Missionarsschule unterm Akazienbaum? Und was ist mit dem verbreiteten De-Facto-Schulverbot für Millionen von Mädchen, die gar nichts lernen dürfen gegenüber dem Wenigen, was die Jungs an Bildung mitnehmen?

Wenig ist schon mehr als nichts. Natürlich. Aber es reicht keineswegs, um im gebildeten Europa, um im Hochqualifikationsland Deutschland beruflich zu bestehen – wenn das denn überhaupt das Ziel der Zuwanderer ist. Dafür müssten erwachsene junge Männer noch einmal die Schulbank drücken, wie westliche Teenager, wenn sie denn Deutsch sprechen könnten. Gegen eklatante Defizite sollen dann Comics auf dem Arbeitsamt helfen, per Fingerzeig will man irgendwie die Kompetenzen erahnen. Comics, wie sie die jungen muslimischen Männer später auch im Schwimmbad präsentiert bekommen – mit gemalten Bikinischönheiten.


www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexande ... wanderung/


Auf dem eher abgelegenen Flughafen Kassel-Calden in Hessisch-Sibirien landete letzte Woche eine Maschine mit mehr als 150 Migranten aus einem Flüchtlingslager in Äthopien, die meisten davon Somalier. Darunter auch etwa 5o MUFL, die dem Steuerzahler, zumindest in Hessen, bekanntlich mit mehr als 8000 Euro/Monat zu Buche schlagen. Wer den durchschnittlichen IQ der Somalier kennt, kann sich den Anteil der Fachkräfte unter diesen Migranten dann selbst ausrechnen.
https://www.hna.de/lokales/hofgeismar/r ... 30652.html

neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 07.09.19



Merkel versprach Italien Schuldenhilfe, wenn Salvini stürzt
www.compact-online.de/merkel-versprach- ... i-stuerzt/

Anruf Angela Merkels (CDU) bei der ital. PD! Am Telefon soll die Kanzlerin dann auch gesagt haben, welche Belohnung Oettinger da angedeutet habe. Salvini müsse „um jeden Preis gestoppt werden.“ Im Gegenzug habe sie den Sozialdemokraten beispielsweise Erleichterung bei den Staatsschulden zugestanden, was dem Land bislang in Brüssel verwehrt wurde.
Damit hat Merkel wieder einmal zu erkennen gegeben, dass ihr der Wille der Wähler völlig egal ist.


Wer auch immer den Begriff "die Raute des Grauens" geprägt hat, er hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Ihr Verhalten zeigt auch, daß es ihr bei der Einwanderung gar nicht um Asyl geht. Das Asylrecht mißbraucht sie nur als Ausrede für Zuwanderung ohne Obergrenze. Es geht ihr einzig darum, den Zustrom am Laufen zu halten und, bevor sie ihren längst fälligen Abgang macht, den Schaden für das Land möglichst zu maximieren.


neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 04.09.19



NGO-Monopoly: Lampedusa, die Schloßallee in die EU
www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-alle ... in-die-eu/
Was soll da anderes demonstriert werden als ein Angriff auf die Politik von Matteo Salvini, keine NGO-Schiffe mit Migranten mehr in italienische Häfen einfahren zu lassen? Aus Spanien ließ Vize-Premier Carmen Calvo verlauten: „Es ist merkwürdig, Open Arms hätte Malta ansteuern können, aber dies wurde abgelehnt - Spanien zeigte auch früh Bereitschaft“, aber die NGO habe wieder gleich Italien angesteuert.

Es ist schlichtweg eine Farce und, mit Verlaub, ein Stück, das weitaus mehr offenbart, als den Akteuren und Aktivisten, ebenso den sie begleitenden Journalisten bewusst ist, darüber, was sich derzeit im Mittelmeer abspielt. Exemplarisch für alle anderen Fälle sei hierbei die Sea-Watch 3 mit Carola Rackete samt NDR-Journalisten an Bord genannt – die zig Angebote von Häfen nahe an Libyen ausgeschlagen hatte, um ihren Willen mit einem Manöver durchzuboxen und ohne Erlaubnis in Lampedusa einzufahren.
Danach versuchte es das Schiff Alan Kurdi, durfte aber nur in Malta anlegen, Salvini und Italiens „No“ war deutlich. Weitere NGO-Schiffe wie die Ocean Viking und eben die Aktivisten von Open Arms unter spanischer Flagge sorgen dafür, dass das Geschäft der Schleuser und Schlepper in Libyen lukrativer denn je ist.


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