Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von braves Bürgerlein » 12.09.20

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Moria ist abgebrannt. Im griechischen Flüchtlingscamp auf der Insel Lesbos hatte es schon in der Vergangenheit immer wieder gebrannt. Zum Teil wurden die Brände mutwillig von Bewohnern gelegt, um eine Verlegung auf das Festland zu erzwingen. „Bye Bye Moria“, hört man einen der Bewohner des Camps auf einem Video in den sozialen Medien aus sicherer Entfernung singen.

Auch dieses Mal liegt der Verdacht der Brandstiftung nahe. Zumal Feuerwehrleute bei Löscharbeiten behindert worden sein sollen.

Die Frage bei alldem ist nur: Wer sind „Wir“, wenn die Einladung #WirHabenPlatz ausgesprochen wird? Wer ist Nordrhein-Westfalen, wenn Armin Laschet ankündigt, Menschen aufnehmen zu wollen? Wer ist Thüringen und wer ist ganz allgemein gesprochen Deutschland, wenn es mit Blick auf Moria wieder einmal darum geht, von Schuld und Schande zu sprechen?

Ja, man fragt sich, wann es eigentlich mal genug ist, ob es für diese Leute eine Grenze bezüglich der Aufnahmekapazitäten Deutschlands gibt und wenn nein, wie sie sich das eigentlich vorstellen. Aber vermutlich wird daran gar kein Gedanke verschwendet. Haltung vor Verstand lautet bekanntermaßen das Motto seit 2015. Zumal man sich damit auch weniger die Hände schmutzig macht.

Was Mely Kiyak, Ulla Jelpke und die Aktivisten auf den vorgestrigen Demos für die Aufnahme der Moria-Migranten eint, ist die völlige Ignoranz und Empathielosigkeit gegenüber der eigenen deutschen Bevölkerung, von der ein stetig wachsender Teil der Meinung ist, dass es eben langsam einmal genug ist und dass man angesichts von zunehmendem Unsicherheitsempfinden, kultureller Fremdheit, Corona-Sorgen und eigener finanzieller Belastung einfach keine Lust mehr darauf hat, sich ständig eine Verantwortlichkeit für das Elend der gesamten Welt und eine daraus resultierende Verpflichtung einreden zu lassen, wir müssten schlussendlich jeden aufnehmen, der zu uns kommen möchte.

Es ist jener Teil der Bevölkerung, der schlicht und ergreifend keine Zeit hat, 13.000 Stühle vor dem Bundestag aufzustellen oder nachmittags mal eben spontan auf eine Demo zu gehen, um seinen Pseudo-Altruismus auszuleben, weil er arbeiten muss. Weil er Geld verdienen muss, um seine Familie ernähren und Steuern zahlen zu können, damit Aktivisten wie Niklas Fischer in der FAZ verkünden können, die Aufnahme von 13.000 Migranten sei für ein Land wie Deutschland ja eine kleine Zahl.

Ohnehin kommt der Spruch, Deutschland sei ein reiches Land, zuvorderst von jenen Bürgern, die in der Regel am wenigsten zum Steueraufkommen beitragen. Also von Studenten, Politikern oder anderen linken Wirrköpfen, die irgendwas mit sozialer Arbeit studiert haben und nun arbeitslos sind. Menschen wie Claudia Roth, die als Bundestagsvizepräsidentin eine Diät von 14.300 Euro monatlich zuzüglich diverser Pauschalen erhält. Mit vollen Hosen ist eben gut stinken. Da kann man sich schon einmal in regelmäßigen Abständen den moralischen Zeigefinger gegenüber des Teils der Bevölkerung erlauben, der den ganzen Laden hier mit seinen Steuergeldern am Laufen hält und vielleicht eines Tages auch gerne selbst einmal etwas davon hätte, statt es immer an alle anderen verteilen zu müssen.

https://www.achgut.com/artikel/wer_sind_eigentlich_wir



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Anabel@ainyrockstar

Jennermann
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von Jennermann » 15.08.20

neki hat geschrieben:
18.06.20


Allein der Bund hat im vergangenen Jahr 23,1 Milliarden Euro für „Flüchtlings- und Integrationskosten“ ausgegeben. Nicht darin enthalten sind die Migrations-Kosten der Länder und Kommunen.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... sten-2019/


Die wahren Gründe der illegalen Migranten aus Afrika

https://www.epochtimes.de/meinung/gastk ... 13005.html
Ständig wird von den Mainstreammedien das Bild der verzweifelten Flüchtlinge aus Afrika verbreitet, die vor Krieg, Verfolgung oder existenzieller wirtschaftlicher Not unter unsäglichen Gefahren aus ihrer Heimat nach Europa fliehen, um hier Schutz und Hilfe zu suchen. Doch die Wahrheit sieht, wie so oft, ganz anders aus.
Asyl- oder sonstige echte Fluchtgründe haben nur wenige Migranten aus Afrika. Die allermeisten sind Wirtschaftsmigranten, die ein besseres Einkommen suchen. Und es sind auch gerade nicht die Ärmsten, die sich auf den weiten Weg machen. Diese könnten sich eine solche teure Schleuser-Reise gar nicht leisten.


Dr. Reiner Klingholz, langjähriger Leiter des Berliner Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, gibt in einem an sich Migration befürwortenden Artikel (PDF) eine allgemeine Übersicht der Migrations-Motivationen in den Entwicklungsländern.

Von allen Menschen weltweit, die nicht im Land ihrer Geburt leben, seien 90% Wirtschaftsmigranten und nur 10% Geflüchtete (vgl. United Nations 2019a).
„Der größte Antrieb für Migration ist das Einkommens- und Wohlstandsgefälle zwischen Herkunfts- und Zielland. So erwirtschafteten die entwickelten Staaten 2018 ein neunmal höheres BIP pro Kopf als die aufstrebenden und sich entwickelnden Staaten. Selbst Rumänien und Bulgarien, die ärmsten EU-Staaten, kommen auf ein Pro-Kopf-BIP, das sechs bis siebenfach über jenem der Staaten in Afrika südlich der Sahara liegt (vgl. International Monetary Fund 2018).“

neki
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Das europäische Asylsystem ist gescheitert

Beitrag von neki » 08.08.20



Das europäische Asylsystem ist gescheitert

Der Europäische Gerichtshof hat das Recht von Asylbewerbern besiegelt, sich innerhalb der EU den attraktivsten Staat auszusuchen. Dass also ein Migrant nur irgendwie europäischen Boden betreten muss, um sofort Zugang zum deutschen Sozialgeld zu bekommen, ist völlig untragbar.

Denken wir zurück an den Herbst 2015 und die darauffolgenden Monate: Über die sogenannte „Balkanroute“ brach sich eine Migrationskrise bisher ungeahnten Ausmaßes Bahn. Hunderttausende – die allermeisten davon junge Männer – zogen aus der Türkei in Richtung Deutschland, als würden Landesgrenzen überhaupt nicht existieren. Über Wochen und Monate dominierte nur dieses eine Thema die Schlagzeilen.

Auch Bundeskanzlerin Merkel reagierte – und ließ den Großteil der Migranten nach Deutschland kommen. Per Bus, per Bahn oder auch zu Fuß. Schließlich dürfe, so die Begründung, die europäische Freizügigkeit nicht gefährdet werden, indem die Grenzen geschlossen werden. Vielmehr stellte Merkel in Aussicht, eine „europäische Lösung“ für die Verteilung der fast eineinhalb Millionen Asylbewerber zu finden.

Doch bis heute ist nichts in dieser Richtung passiert. Ganz im Gegenteil: Das europäische Asylsystem wurde 2015 aus den Angeln gehoben und bis heute nicht repariert.

Dass sich große Zahlen von Migranten auch heute noch illegal Zutritt zu einem der meist ärmeren Staaten an der Südgrenze verschaffen und dann ebenso illegal in reichere Staaten wie Deutschland weiterreisen, ist kein großes Geheimnis. Nun hat der EuGH in einem aktuellen Urteil dieser Praxis Brief und Siegel gegeben. Geklagt hatte ein Mann aus Eritrea. Er hatte erst in Italien Asyl beantragt, war dann aber nach Deutschland weitergereist, um noch einmal Asyl zu beantragen. Laut EuGH darf Deutschland ihn nicht nach Italien abschieben, sondern muss ihn behalten und seinen Asylantrag prüfen.

Damit ist nun das, was Markus Söder noch 2018 völlig zurecht als „Asyltourismus“ angeprangert hat, gesetzlich vorgeschrieben. Den Migranten, die von freien und rechtsstaatlichen Ländern wie Italien oder Griechenland nach Deutschland oder Schweden weiterziehen, geht es eindeutig um wirtschaftliche Motive. Auch in den ärmeren EU-Staaten wird niemand verfolgt oder kommt sonstwie zu Schaden. Für legale Migranten, die durch berufliche Qualifikation nach Deutschland kommen und dafür komplizierte bürokratische Verfahren durchlaufen müssen, dürfte dies wie ein schlechter Witz klingen. Und ganz gewiss auch für den deutschen Steuerzahler!


https://www.tichyseinblick.de/gastbeitr ... escheitert


... in wenigen Monaten geht Deutschland das Geld aus.
Dann Gnade uns Gott:


Jennermann
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von Jennermann » 29.07.20



Lage „unkontrollierbar“ – Jede Stunde erreicht ein Flüchtlingsboot Lampedusa

Auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa sind mehrere Dutzend neue Migranten aus Afrika angekommen, was die Behörden vor Probleme stellt. Bürgermeister Totò Martello sagte nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Ansa am Samstag: „Die Situation ist unkontrollierbar geworden. Wenn die Regierung es nicht tut, werde ich den Ausnahmezustand ausrufen.“

Auf der 20 Quadratkilometer großen Insel befinden sich aktuell mehr als 1000 Migranten – darunter rund 200 Menschen, die auf mehreren Booten in der Nacht zum Samstag abgefangen wurden. Die meisten von ihnen sollen aus Tunesien kommen.

Die italienische Insel Lampedusa erreicht derzeit pro Stunde durchschnittlich ein Boot mit Flüchtlingen. Das Aufnahmezentrum mit 100 Plätzen ist dem italienischen Online-Nachrichtendienst „Mediterraneo Cronaca“ zufolge mit knapp 1000 Menschen überfüllt.

https://amp.welt.de/politik/ausland/art ... edusa.html



... die Party kann steigen :D



neki hat geschrieben:
04.03.20
Neben die unsinnigen und rechtsirrigen Formeln der Kanzlerin („Wir schaffen das“, „Das Asylrecht kennt keine Obergrenze“) tritt die Tatsache, dass neben das mangelnde Können das mangelnde Wollen eines Großteils der Bevölkerung tritt, die nicht ungefragt ihr Land fundamentalen Änderungen unterwerfen will. Menschen, die keine ungeregelte, kulturfremde Einwanderung im Übermaß möchte. Hierbei ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass die ganz überwiegende Mehrheit der Migranten rechtswidrig hier ist und auch keine Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis hat.

1. Entsendung europäischer Marineeinheiten ins Mittelmeer zur Abriegelung der Flüchtlingsrouten über das Meer. Flüchtlinge, die angetroffen werden, sind aufzunehmen, die Boote zu zerstören, die Flüchtlinge in das Land zurückzubringen, von dem aus sie in See gestochen sind.

2. In Libyen und Syrien und/oder in den angrenzenden Ländern (Türkei, Jordanien, Libanon) sind militärisch gesicherte Schutzzonen zur Aufnahme der zurückgeführten Flüchtlinge einzurichten. Verpflegung, medizinische Versorgung und Zelte sind zu gewährleisten

3. Abschiebung der sich rechtswidrig in Deutschland und Europa aufhaltenden Flüchtlinge in diese Schutzzonen oder ihre Herkunftsländer. Einschränkung der Rechtsmittel gegen diese Abschiebung. Sämtliche Flüchtlinge, die die Bundesrepublik auf dem Landwege erreicht haben, halten sich nach dem Aufenthaltsgesetz, Dublin III und Art. 16 a Abs. 2 GG rechtswidrig in Deutschland auf und sind bereits nach aktueller Rechtslage ganz überwiegend abzuschieben.

4. Änderung der Verfassung mit deutlicher, auch zahlenmäßiger Einschränkung des Asylrechts. Diese Begrenzung ergibt sich, anders als die Kanzlerin meint, ohnehin bereits aus der Verfassung, sie ist zu quantifizieren.

5. Sofortige Verabschiedung eines Einwanderungsgesetzes vergleichbar den Regelungen von Australien, Neuseeland oder Kanada. Dieses Gesetz sollte auf dem Grundsatz beruhen: „Wer ist ein Gewinn für unser Land?“.

... weiterlesen auf: www.steinhoefel.com/2015/10/vorschlaege ... krise.html

braves Bürgerlein
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von braves Bürgerlein » 28.07.20


„Kranke Kinder aus griechischen Lagern in Kassel gelandet - Hessen nimmt neun Flüchtlinge auf“


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neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 18.06.20



Allein der Bund hat im vergangenen Jahr 23,1 Milliarden Euro für „Flüchtlings- und Integrationskosten“ ausgegeben. Nicht darin enthalten sind die Migrations-Kosten der Länder und Kommunen.

Die Ausgaben im Bundeshaushalt für „Flüchtlings- und Integrationskosten“ haben 2019 einen neuen Rekordstand erreicht. Insgesamt gab der Bund im vergangenen Jahr 23,1 Milliarden Euro aus, um Migranten zu versorgen und Fluchtursachen zu bekämpfen.

Laut Handelsblatt steht in dem aktuellen Bericht auch dieser Satz: „Einige Länder weisen auf die aus ihrer Sicht unzureichende Beteiligung des Bundes an den flüchtlings- und integrationsbezogenen Ausgaben der Länder hin und erheben zum Teil weitergehende Forderungen an den Bund“.

Und da steht noch ein Satz: „Die dabei von einigen Ländern genannten Bundesbeteiligungsquoten von teilweise lediglich 20 Prozent sind nicht nachvollziehbar.“ Diese Quote – ob sie nun lediglich 20 Prozent beträgt oder, wie von der Bundesregierung behauptet, deutlich mehr – gibt immerhin einen Eindruck von den staatlichen Gesamtkosten auf allen Ebenen.

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... sten-2019/



neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 13.04.20



9.4.2020 - http://www.politikversagen.net/nachrichten?page=1

Wieder Massen-Randale in der Erstaufnahme in Suhl
Suhl, Thüringen. Bei einer Messerstecherei und Massenschlägerei mit 50 Beteiligten im Erstaufnahmeheim für Flüchtlinge in Suhl sind mehrere Menschen verletzt worden. Sie schlugen zudem Rauchmelder auf den Fluren ab und lösten dadurch Brandalarm aus. Aus Angst vor einem Brand sprang eine Bewohnerin aus dem dritten Stock. 100 Kräfte waren im Einsatz.


Flüchtlinge werfen ihre Suppe zu Boden und zetteln Tumulte an
Quedlinburg, Sachsen-Anhalt. Nach der Revolte in der Zast in Halberstadt ist es am Mittwoch auch im Quarantänelager in Quedlinburg bei der Essensausgabe zu Tumulten gekommen. Einige der 40 Bewohner haben ihre Suppe zu Boden geworfen, protestiert und obendrein vorsätzlich Feueralarm ausgelöst.

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neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 18.03.20

Grenzschließung für illegale Masseneinwanderung – jetzt!
Die täglichen 400 bis 500 illegalen Einreisen, was im Jahr ungefähr 120.000 ausmacht, wurden, seit 2016 sind das mehr als eine halbe Million, wurden zum „tröpfeln“ und damit für irrelevant erklärt. Nun dürfen auch an Covid 19 Erkrankte kommen, die auf ihrem Weg zur Erstaufnahmeeinrichtung, wo sie getestet werden, wenn sie Krankheitszeichen aufweisen, schon jede Menge soziale Kontakte gehabt haben. Während sich die Bevölkerung in Isolation begeben soll und man nun täglich mit Ausgangssperren rechnen muss, werden die Einfallstore für Virenträger weit offen gehalten.

Wie sich viele Schutzsuchende oder Geflüchtete, wie die illegalen Einwanderer von Politik und Medien immer noch bezeichnet werden, verhalten, sobald sie im Land angekommen sind, wurde am Wochenende in der Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Suhler Friedberg deutlich. Dort musste eine Quarantäne angeordnet werden, weil einer der Neuankömmlinge mit dem Corona-Virus infiziert war. Sofort wurden bei einigen Bewohnern Unmutsbekundungen laut. Diese widersetzten sich „mit aller Macht den Quarantänemaßnahmen und versuchten das Objekt zu verlassen“

https://vera-lengsfeld.de/2020/03/17/gr ... ung-jetzt/


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