Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 18.03.20

Grenzschließung für illegale Masseneinwanderung – jetzt!
Die täglichen 400 bis 500 illegalen Einreisen, was im Jahr ungefähr 120.000 ausmacht, wurden, seit 2016 sind das mehr als eine halbe Million, wurden zum „tröpfeln“ und damit für irrelevant erklärt. Nun dürfen auch an Covid 19 Erkrankte kommen, die auf ihrem Weg zur Erstaufnahmeeinrichtung, wo sie getestet werden, wenn sie Krankheitszeichen aufweisen, schon jede Menge soziale Kontakte gehabt haben. Während sich die Bevölkerung in Isolation begeben soll und man nun täglich mit Ausgangssperren rechnen muss, werden die Einfallstore für Virenträger weit offen gehalten.

Wie sich viele Schutzsuchende oder Geflüchtete, wie die illegalen Einwanderer von Politik und Medien immer noch bezeichnet werden, verhalten, sobald sie im Land angekommen sind, wurde am Wochenende in der Erstaufnahmeeinrichtung auf dem Suhler Friedberg deutlich. Dort musste eine Quarantäne angeordnet werden, weil einer der Neuankömmlinge mit dem Corona-Virus infiziert war. Sofort wurden bei einigen Bewohnern Unmutsbekundungen laut. Diese widersetzten sich „mit aller Macht den Quarantänemaßnahmen und versuchten das Objekt zu verlassen“

https://vera-lengsfeld.de/2020/03/17/gr ... ung-jetzt/


braves Bürgerlein
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von braves Bürgerlein » 15.03.20



2015 reloaded: Journalismus gekentert
www.achgut.com/artikel/2015_reloadedjou ... _gekentert
Gerade hatte Osmanenherrscher Erdoğan begonnen, zwecks EU-Erpressung und Ablenkung von eigenem Versagen Migranten mit Bussen in Richtung Griechenland zu karren. Zugleich hatte Papatürk veranlasst, Einwegboote der organisierten Kriminalität beim kurzen Übersetzen vom islamischen Paradies zum gottlosen Reich von Milch und Honig militärisch abzusichern.

Vor diesem Hintergrund benötigt Journalistendarstellerin Atalay ganze 44 Sekunden, um die erste Falschnachricht in bundesdeutsche Wohnzimmer zu pflanzen: „Als heute ein Schlauchboot vor Lesbos kenterte, kam ein Kleinkind ums Leben.“

Tatsächlich war das Boot keineswegs einfach „gekentert“. Die Insassen hatten sich höchstselbst ins kalte Wasser der Ägäis befördert, wie bereits Stunden vor den „tagesthemen“ zahlreiche Medien berichteten. Der absichtsvolle Akt ist unbestritten, nur über die Methode gab es unterschiedliche Auskünfte.

Laut „Zeit“, „SZ“ und ZDF „durchlöcherten“ die Migranten das Schlauchboot beim Anblick eines Patrouillenbootes der griechischen Küstenwache. Andere („Spiegel“, „Bild“, „SVZ“) meldeten, die Insassen hätten das Boot „selbst umgedreht“ oder „absichtlich kentern lassen“ – eine „übliche Praxis“, um die Aufnahme durch griechische Grenzer zu erpressen. Nach internationalem Seerecht müssen Schiffe Menschen in Seenot an Bord nehmen, unabhängig davon, ob die Betroffenen unverschuldet oder vorsätzlich in ihre missliche Lage gerieten.

Die meisten Medien nutzten den Klickwert eines scheinbar schicksalhaften Kindstodes dankbar in der Überschrift, reichten aber wenigstens im Kleingedruckten die entscheidende Information nach. Deutschlandfunk und „taz“ verzichteten wie die „tagesthemen“ gänzlich auf einen Hinweis zum absichtlichen Untergang. Dabei macht Zufall gegenüber bewusster Selbst- und Fremdgefährdung einen großen Unterschied, moralisch wie juristisch. Die Reisenden in Sachen bessere Zukunft hatten offenbar keine Skrupel, das Leben von Kleinkindern akut zu gefährden, um ihren Traum von der Zuwanderung in die Versorgungsstaaten Europas zu verwirklichen. Koste es, was es wolle.

braves Bürgerlein
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.03.20



Höre gerade im Presseclub, dass es zum Thema "Aufnahme von Flüchtlingen" eine "Koalition der Willigen" gäbe. Auf Nachfrage wird erklärt, dass es sich dabei um Finnland und Luxemburg handeln soll.

Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung will das NICHT!


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Natürlich schreibt die linke Einheitspresse von "Tausenden" - einige wenigen - so z.B. von den drei- bis angeblich fünftausend, die in Hamburg für diesen Irrsinn auf die Straße gegangen sind - bei 1,8 Millionen Einwohnern also 0,2 Prozent, die uns ihren Willen aufdrängen wollen ...

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Elli Pirelli@eysvog3l

neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 07.03.20



Wir haben Platz! Wirklich?
www.reitschuster.de/post/_kurz
Noch vor kurzem hat Carola Rackete - bekannt als Klimaschutz-Aktivistin und Kapitänin des Schiffes "Sea-Watch 3", das im Mittelmeer Migranten nach Europa brachte, in einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Spiegel erklärt, sie wolle längerfristig nicht in Deutschland bleiben, weil bei uns "zu viele Menschen auf zu engem Raum" wohnen. Jetzt trommelt die Frau, deren Vater für die Rüstungsindustrie arbeitete, für #WirHabenPlatz und für weitere Migranten-Aufnahme. Auf twitter schrieb sie: "bitte geht heute auf die Straße um einzufordern, dass die 100+ Städte, die aufnehmen wollen, das auch dürfen! #WirHabenPlatz. Für ein solidarisches Europa, in dem Menschenrechte für alle gelten!"

Mit diesen Worten verbreitete Rackete einen Aufruf der so genannten "Seebrücke": "#Moin, heute finden schon 19 Demos und Aktionen für Aufnahme aus #Griechenland und gegen die brutale Abschottung statt! An der Grenze wurden Menschenrechte außer Kraft gesetzt, nun müssen wir handeln! #Evros #WirHabenPlatz #GrenzeÖffnen #LebenRetten"

Erstaunlich, dass es ein Menschenrecht sein soll, aus einem sicheren Drittland - der Türkei - illegal in ein anderes sicheres Drittland einreisen zu dürfen.

Ebenso erstaunlich, wie ausgerechnet Linke, die massiv über hohe Mieten und Wohnraum-Mangel klagen, nun, wenn es um die Aufnahme neuer Migranten geht, behaupten, wie hätten Platz.

neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 04.03.20


Neben die unsinnigen und rechtsirrigen Formeln der Kanzlerin („Wir schaffen das“, „Das Asylrecht kennt keine Obergrenze“) tritt die Tatsache, dass neben das mangelnde Können das mangelnde Wollen eines Großteils der Bevölkerung tritt, die nicht ungefragt ihr Land fundamentalen Änderungen unterwerfen will. Menschen, die keine ungeregelte, kulturfremde Einwanderung im Übermaß möchte. Hierbei ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass die ganz überwiegende Mehrheit der Migranten rechtswidrig hier ist und auch keine Chance auf eine Aufenthaltserlaubnis hat.

1. Entsendung europäischer Marineeinheiten ins Mittelmeer zur Abriegelung der Flüchtlingsrouten über das Meer. Flüchtlinge, die angetroffen werden, sind aufzunehmen, die Boote zu zerstören, die Flüchtlinge in das Land zurückzubringen, von dem aus sie in See gestochen sind.

2. In Libyen und Syrien und/oder in den angrenzenden Ländern (Türkei, Jordanien, Libanon) sind militärisch gesicherte Schutzzonen zur Aufnahme der zurückgeführten Flüchtlinge einzurichten. Verpflegung, medizinische Versorgung und Zelte sind zu gewährleisten

3. Abschiebung der sich rechtswidrig in Deutschland und Europa aufhaltenden Flüchtlinge in diese Schutzzonen oder ihre Herkunftsländer. Einschränkung der Rechtsmittel gegen diese Abschiebung. Sämtliche Flüchtlinge, die die Bundesrepublik auf dem Landwege erreicht haben, halten sich nach dem Aufenthaltsgesetz, Dublin III und Art. 16 a Abs. 2 GG rechtswidrig in Deutschland auf und sind bereits nach aktueller Rechtslage ganz überwiegend abzuschieben.

4. Änderung der Verfassung mit deutlicher, auch zahlenmäßiger Einschränkung des Asylrechts. Diese Begrenzung ergibt sich, anders als die Kanzlerin meint, ohnehin bereits aus der Verfassung, sie ist zu quantifizieren.

5. Sofortige Verabschiedung eines Einwanderungsgesetzes vergleichbar den Regelungen von Australien, Neuseeland oder Kanada. Dieses Gesetz sollte auf dem Grundsatz beruhen: „Wer ist ein Gewinn für unser Land?“.

... weiterlesen auf: www.steinhoefel.com/2015/10/vorschlaege ... krise.html

neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 27.02.20

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Viktor Orbán zur neuen Migrationswelle:
„Es handelt sich um eine organisierte Invasion“


Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán hatte seinen slowakischen Amtskollegen Peter Pellegrini zur Inspektion der ungarischen Südgrenze eingeladen. Als Grund benannte Orbán die neuerlich angestiegene Zahl illegaler Grenzübertritte. Dabei kritisierte er die ungenaue Berichterstattung westlicher Medien.

Laut Orbán seien 95 Prozent der Migranten an der ungarischen Grenze „Männer im Militäralter“. Wie das Portal Ungarn heute berichtet, hätten nach Aussage Orbáns in diesem Jahr mehr als 5.000 Migranten eine illegale Einreise versucht. Auch organsierte Migranten seien zur Grenze gekommen. Derzeit wären circa 100.000 Migranten via Balkanroute auf dem Weg nach Europa. Wenn Ungarn sie durchließe, kämen sie bis zur Grenze der Slowakei.

Orbán ist überzeugt, dass die Massenmigration organisiert sei und von NGOs unterstützt werde. Die NGOs würden über hohe Finanz- und Logistik-Kapazität verfügen. Orbán: „Das ist in Europa verboten, aber es handelt sich um eine organisierte Invasion.“ Brüssel werde Ungarn „keinen Cent geben, um den Zaun zu finanzieren, weil wir auf der falschen Liste stehen“. Sein Land habe den ersten Grenzzaun errichtet, „also sind wir die Hauptschuldigen“.

www.compact-online.de/viktor-orban-zur- ... -invasion/

Aktuelle Zahlen vom BAMF:
Im Januar 2020 wurden 12.212 Erstanträge vom Bundesamt entgegengenommen.

https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/ ... r-2020.pdf

Jennermann
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von Jennermann » 28.11.19



Nach Ansicht führender CDU-Politiker leben wir im "besten Deutschland, das wir je hatten". Was sie uns eigentlich sagen wollen: Denkt bloß nicht über Wichtiges nach!

Hat da auf dem Bundesparteitag vielleicht irgendwer etwas vermisst? Ein Thema, das so gut wie alle Bürger dieses Landes, ob CDU-Mitglied, CDU-Wähler oder nicht, umtreibt wie kein anderes. Die Autoren des Vorstandsantrags dieses Parteitags und auch die prominenten Redner in Leipzig haben es ganz offensichtlich einfach vergessen. Oder vergessen wollen. Beim Zuhören und bei der Lektüre der Anträge jedenfalls könnte man auf die Idee kommen, dass sich zumindest der Bundesvorstand dieser Partei, die seit 14 Jahren die Bundeskanzlerin stellt, für alles, was mit Einwanderung und Asyl zusammenhängt, nicht besonders interessiert und womöglich gar nicht zuständig ist. Im beschlossenen Vorstandsantrag kommt zum Beispiel der Begriff „Asyl“ gar nicht vor. Das Einwanderungsthema spielte auch in Kramp-Karrenbauers Rede und der Aussprache danach keine Rolle. Man findet es nur in dem Wust der Anträge von Kreisverbänden und Einzelmitgliedern. Und man weiß aus 14 Jahren Erfahrung mit merkelscher Regierungspraxis, wie egal der Kanzlerin irgendwelche Beschlüsse von Parteitagen sind. Sonst hätte sie sich etwa nach einem Beschluss des Parteitags von 2016 für die Abkehr von der doppelten Staatsangehörigkeit einsetzen müssen.


www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-k ... du-parole/

Lächelt und seid froh, denn es könnte schlimmer kommen … und sie (die Wähler) lächelten und waren froh und es kam schlimmer …

neki
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Re: Einwanderungskrise: Nur eine Atempause

Beitrag von neki » 15.11.19

Vier bis fünf Millionen »unautorisierte Migranten« in Europa
www.deutschland-kurier.org/studie-vier- ... in-europa/

Die Zahl der Migranten ohne Aufenthaltsgenehmigung in Europa beläuft sich laut einer aktuellen US-amerikanischen Studie auf ca. vier bis fünf Millionen. Annähernd die Hälfte lebt demnach in Deutschland und Großbritannien.
In Europa lebten 2017 zwischen 3,9 und 4,8 Millionen Migranten ohne gültige Aufenthaltsgenehmigung. Zu dieser Schätzung kommt das PEW-Institut (Pew Research Center) aus Washington in einer aktuellen Studie. Es beruft sich auf Zahlen aus den 28 EU-Staaten und den vier europäischen EFTA-Staaten Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz.
Als »unautorisierte Migranten« zählt das Institut alle Menschen, die in ihrem Aufenthaltsland leben, ohne eine entsprechende Genehmigung zu besitzen.


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