Deutliche Worte zum Rat der Stadt Wolfenbüttel

Deutliche Worte zum Rat der Stadt Wolfenbüttel

Deutliche Worte zum Rat der Stadt Wolfenbüttel

Deutliche Worte zum Rat der Stadt Wolfenbüttel und Bürgermeister Pink, sowie den selbsternannten "Erinnerer", Kumlehn. Die Fraktion der AfD im Rat der Stadt positioniert sich mit einem Offenen Brief auch zur Ratssitzung vom 04.03.2020: Zu Ratsfrau Rühland (CDU)

Kathrin Rühland, CDU-Ratsfrau, wird zitiert: "Wenn ich dann die Ergüsse der AfD lese, 'Der Bürgermeister hat in hoheitlicher Funktion das Neutralitätsverbot verletzt', dann muss ich sagen, das kann ich kaum ertragen." Die AfD sei ein „Wolf im Schafspelz“, so Rühland. Und weiter: "Sehr schlimm finde ich, wenn kurz nach der Veröffentlichung der Ergüsse von Herrn Heid (Fraktionsvorsitzender AfD-Fraktion) unser Bürgermeister Thomas Pink aufs Übelste beleidigt und bedroht wird. Und da müssen wir Demokraten wirklich zu ihm stehen. Es könnte auch uns treffen."

Hierzu:
Ob Frau Rühland den vollkommen normalen Vorgang einer Strafanzeige und/oder einer Fachaufsichtsbeschwerde gegen Herrn Bürgermeister Pink ertragen kann, ist der AfD-Fraktion vollkommen egal. Gegen ihre Äußerungen, die einen Zusammenhang zwischen Anzeige/Beschwerde zu Beleidigungen und Bedrohungen gegen den Bürgermeister herstellen, verwahren wir uns aufs Schärfste! Frau Rühland möge sich bitte erinnern, dass auch sie es war, die es völlig kommentarlos hingenommen hat, das – lange vor den aktuellen Ereignissen – der Fraktionsvorsitzende der AfD, Herr Heid, nicht nur bedroht, sondern körperlich attackiert und verletzt wurde. Wo war da die Empörung der CDU-Ratsfrau? Kann es sein, dass ihre Aufgeregtheit lediglich aufgebauscht wird, weil sie für einen demokratischen Diskurs inklusive Differenzierungsvermögen, nicht ausreichend befähigt ist?

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