Attacke

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Die Polizei Wolfenbüttel spricht von einem „Einzelfall“. (https://regionalheute.de/wolfenbuettel/messerattacke-im-seeliger-park-opfer-stuerzt-in-die-oker-1583146435/). Natürlich ist JEDER Fall ein Einzelfall und natürlich wird nicht an jedem Tag im Seeliger-Park geraubt und geschlagen. Aber: Die Zahl der Gewaltdelikte in Wolfenbüttel ist immer für die jeweils Betroffenen weit mehr als ein „Einzelfall“. Und gerade dann, wenn wie meistens Täter beschrieben werden, die über ost- oder südländisches Aussehen verfügen, wird nicht jede Tat zur Anzeige gebracht. Die inzwischen dramatische Situation, dass sich Betroffene weigern, gegen Täter auszusagen, zeigt sich aktuell am Fall des „Paten von Salzgitter“, der genau weiß, wie man Zeugen zum Nicht-Aussagen bringt. Link: (https://www.braunschweiger-zeitung.de/salzgitter/article228574989/Zeugen-in-Angst-in-Prozess-um-Paten-und-Drogen-in-JVA.html). Und so manch Bestohlener und/oder Geschlagener wird sich vielleicht dreimal überlegen, ob er das Risiko einer Aussage und Anzeige eingeht, oder lieber mit dem Verlust des Geldes lebt…

Wir hoffen, mit diesem Antrag, der auf einem Antrag der SPD aufbaut, präventiv reagieren zu können. Es geht also nicht um ein „Ob“, sondern um ein „Wann“ zur Beleuchtung im Seeliger-Park.

Hier noch einmal die wenig aussagefähige Täterbeschreibung:  

„Folgende Täterbeschreibung konnte das Opfer angeben:

  1. Täter: männlich, zirka 25 Jahre alt, 170 bis 175 Zentimeter groß, schlank, dunkler Drei-Tage-Bart, bekleidet mit dunkler Jeans, weißen Sneakers und grüner Jacke mit Fellkragen.
  2. Täter: identisches Aussehen, bekleidet mit dunkler Jacke mit unbekanntem Emblem.

Beide Personen hätten gebrochenes Deutsch gesprochen.“ (regionalheute.de)

Klaus-Dieter Heid
Fraktionsvorsitzender

AfD Antrag Stadt 04.03.2020 Vorzeitige Umsetzung Wegebeleuchtung Seeligerpark 03.03.2020

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