AfD Wolfenbüttel positioniert sich zum Impfen

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Kurze wissenschaftliche Zusammenfassung und Einstufung der modernen Corona-Impfstoffe durch  Dr. Manfred Wolfrum

Bisher war ein „normaler" Impfstoff einer, bei dem das Virus separiert, dann über Hühnereipassagen vervielfältigt werden (pro Impfportion ein Ei) und dann entweder inaktiviert oder zertrümmert werden musste. Die inaktivierten Viren herzustellen, die zwar Antikörperreaktionen auslösen, aber nicht infizieren (krank machen) sollten war sehr komplex und dauerte Jahre, die Tests durch die bekannten 3 Etagen des Testverlaufs nochmal. Bei Schalenproteinen zerschredderter Viren war (und ist) es nicht viel anders.

Die Impfung auf Basis der Applikation eines proteinherstellenden Fragmentes (nicht im Zellkern, wo die Chromosomen liegen, sondern in peripheren Zellorganellen wie hauptsächlich den Ribosomen), nicht der Virushülle, sondern sozusagen des Bauplanes dafür ist ein Quantensprung in der Medizin und in der Impftechnik und nobelpreisverdächtig. Die Ribosomen, von denen man ja wirklich einige hat, stellen sich die Eiweißfragmente des zu vernichtenden Virus selbsttätig her und diese müssen nicht mehr über Millionen Hühnereier gezüchtet werden.

Da die Gentechnik inzwischen sehr fortgeschritten ist, auch durch die Genschere CRISP/Cas-Methode, für welche Frau Carpentier, die lange hier in Braunschweig gearbeitet hat, ja soeben den Nobelpreis erhalten hat, kann man diese notwendigen RNA-Fragmente sehr leicht und schnell in ausreichend großer Menge herstellen, sobald die Virus-DNA entschlüsselt ist. Diese Entschlüsselung ist ja inzwischen verbreiteter, z.B. auch kriminaltechnischer Standard, so dass auch die neuen CORONA- Varianten sehr schnell entschlüsselt werden und die Wirkung der schon vorhandenen Impfstoffe bereits teilweise erfolgreich getestet werden konnte.

Durch das alles kann die Zulassung auf die Zeit der drei Erprobungsetappen, also von ca. 10 auf 1 - 2 Jahre verkürzt werden. Nach sichtbaren Erfolgen in der ersten und 2. Testphase können die Testphasen durch Sondergenehmigung teilweise parallel ablaufen, was nochmal zu einer zeitlichen Verkürzung von ca. 1 Jahr führt.

Leider ist das EU-hörige Deutschland verpflichtet, diese abgeschlossenen und goutierten Testergebnisse noch einmal auf die Schreibtische der EU-Bürokraten zum Freistempeln zu legen, was zu einer Verzögerung des Impfbeginnes um fast 4 Wochen und weiteren ca. 15.000 Toten geführt hat, die es durch einen sofortigen Impfbeginn nicht gegeben hätte. Kaum einer regt sich darüber auf.

 

Ausführliche wissenschaftliche Expertise zu den Impfungen durch Dr. Jens Röder

Die CRISPER/Cas-Methode ist eine Gen-Schere, mit der gezielt DANN geschnitten werden kann und Gene ohne Spuren der Bearbeitung im Genom eingebaut werden können. Während andere Methoden des Genomumschreibens anhand spezieller Sequenzen nachweisbar waren, ist das bei CRISPER/Cas nicht mehr der Fall, weshalb es den Nobelpreis gab. Die Vorteile kommen natürlich mit den Nachteilen. Wichtig ist das jedoch nur z.B. bei dem russischem Impfstoff, der auf ein natürlich vorkommendes Virus setzt, in das dann eine Gensequenz des Corona-Spike-Proteins eingebaut wurde. Bei diesem Impfstoff macht der Mensch eine leichte Virusinfektion durch und die infizierten Zellen produzieren das Corona-Protein neben der normalen Virusvermehrung mit. Das Immunsystem lernt dann auch, Antikörper gegen die Corona-Spike-Proteine zu bilden. Die Infektion findet dann aber vornehmlich in den Zelltypen statt, die das Virus befällt, was meist die Zelltypen der Atemwege sind. Beim russischen Impfstoff handelt es sich daher um ein genmanipuliertes Virus.

Anders ist es bei den mRNA-Impfstoffen, die ein Stück aus der RNA des Virus verwenden, das z.B. ein Hüllenprotein kodiert, wie das oft erwähnte Spike-Protein — das sind die Spitzen des Virus in den Abbildungen. Ein mRNA-Impfstoff ist eine Gentherapie. Eine Messenger RNA oder deutsch: Boten-RNS, englisch kurz mRNA, wird normalerweise im Zellkern produziert, indem ein Protein den Doppelstrang der DNA (deutsch: DNS) an einer Stelle aufspaltet und dann eine einsträngige Kopie des einen Gens herstellt. Man spricht von Transkription. Die mRNA wandert (fachlich diffundiert) dann aus dem Zellkern in die angelagerten Ribosomen, die daraus dann Proteine herstellen. Die Ribosomen sind die Proteinfabriken der Zelle. Die mRNA wird relativ schnell durch das Enzym Ribonuklease abgebaut, damit es in der Zelle zu keiner Disregulation durch zuviel mRNA kommt. Die mRNA kann aber auch mehrfach in den Ribosomen gelesen werden, wozu es weitere Regulationsmechanismen gibt.

Der mRNA Impfstoff von Pfizer und Moderna setzt jetzt genau an dieser Stelle an, indem die mRNA von außen statt bisher vom Zellkern, in die Zelle eingebracht wird. Dafür sind Sphären (Transportvehikel) notwendig, die die Eigenschaft haben, die Zellmembranen zu durchdringen. Zudem müssen die Sphären die mRNA vor der Ribonuklease schützen, damit die mRNA nicht abgebaut wird, bevor sie das Ziel erreicht. Eingesetzt werden Lipide, die Lipid-Nanopartikel bilden, zellpenitrierende Peptide oder Polymere sowie auch Gold-Nanopartikel. Nach meiner Einschätzung sind diese Sphären nicht zelltypselektiv sondern können in jeden Zelltyp eindringen. Das könnte gegebenenfalls zum Problem werden. Bei der Impfung in den Muskel verteilt sich der Impfstoff über das Blutsystem im ganzen Körper.

Wenn die Sphäre mit der mRNA in irgendeiner Zelle angekommen ist und in sie eingedrungen bzw. aufgenommen wurde, so soll die mRNA dann dort freiwerden, in die Ribosomen wandern und die fremden Proteine herstellen. Nach dem Vorstellungsbild sollen diese Proteine dann an der Oberfläche exprimiert werden, d.h., für das Immunsystem erkennbar werden. Damit wird diese Zelle als befallen erkannt und wird normalerweise vom Immunsystem vernichtet. Während andere vom Viren befallene Zellen bei der Virusvermehrung absterben und das Virus danach freisetzen, kann vermutet werden, daß bei geringer mRNA in der Zelle, diese nur wenige dieser fremden Proteine produziert und die Zelle den kurzzeitigen Eingriff überlebt. Wesentlich ist jedoch, was dann mit diesen Proteinen passiert! Verbleiben sie innerhalb der Zelle? Dann dürfte es keine Wirkung geben. Werden diese Proteine in die Zellmembran eingebaut und exprimiert? Hier würde die Zelle als befallen erkannt werden. Ob die folgende Immunantwort nur auf das Spike-Protein reagiert oder doch auch auf körpereigene Teile der Zelle, ist die entscheidende Frage, denn das könnte eine Ursache für eine Autoimmunerkrankung werden. Gerade hier äußern sich Prof. Bhakdi, der Fachartz für Mikrobiologie und Infketionsepidemiologie ist, und in einem Telefoninterview Prof. Hockertz, der spezialisiert ist in molekularer Immuntoxikologie ist, ausgesprochen kritisch über dieses neue Impfverfahren, weil dies noch zu neu sei und zu wenig erprobt sei, um an vielen Menschen verabreicht zu werden.

Da der mRNA-Impfstoff eine Gentherapie darstellt, sind auch die Folgen des Eingriffs in den Zellmechanismus zu berücksichtigen. Ein Einbau der mRNA in den Zellkern ist ersteinmal unwahrscheinlich, weil die mRNA recht schnell abgebaut wird und der Zelle die Enzyme fehlen, die mRNA zurück in DNA umzuschreiben. RNA-Viren können diese Enzyme mitbringen, um sich in das Genom der Zelle einzuschreiben. In diesem Fall ist es denkbar, daß die Impfstoff-mRNA mit dem eingedrungnen RNA-Virus eingebaut wird. Stirbt die Zelle nach kurzer Zeit aufgrund der Virusinfektion, so kann vermutet werden, daß dies wenig Auswirkungen hat. Es gibt jedoch auch viele schlafende Viren, die sich einbauen und eine lange Zeit nichts machen. Was passiert dann mit diesen Zellen? Ob die DNA aus dem mRNA-Impfstoff dann abgelesen wird und Spike-Proteine produziert oder auch nur schlafend bleibt, dürfte zum jetzigen Zeitpunkt noch unerforscht sein. Was würde mit den Zellen aus der Keimbahn passieren?

Zellen sind kleine makromolekulare Maschinen, die ihre Lebenserhaltungsprozesse regeln. Sie haben Kraftwerke (Mitochondrien), die die Energie in Form von ATP bereitstellen; sie produzieren ihre Werkzeuge, die Enzyme; sie haben Pumpen, die Stoffe durch ihre Zellmembran transportieren; und viele mehr. Wenn in diese fein austarierte Maschine eingegriffen wird, indem eine Bauanleitung für Proteine, die mRNA, eingeschleust wird, so wird dieses Gleichgewicht gestört. Wenn die Ribosomen ein Protein A herstellen sollen, so hängt die Stoffmengenproduktion von der Konzentration der dafür notwendigen Ausgangsstoffe sowie der Menge der notwendigen Enzyme ab, als auch von der Menge der mRNA aus dem Zellkern. Soll nun gleichzeitig Protein B hergestellt werden, so konkurrieren die Bauanleitungen um die freien Enzymplätze. In der Folge sinkt die Produktion der Proteine A. Welche Auswirkungen hat dies auf die Funktionsfähigkeit der Zelle?

Die mRNA-Impfstoffe stellen eine revolutionäre neue Methode dar, die, sollte sie nebenwirkungsfrei funktionieren, die Impfstoffherstellung revolutioniert. Neue Methoden brauchen jedoch ihre Zeit, bis die Erkenntnisse über die Wirkungsweise und deren Nebenwirkungen verstanden sind. Gentherapien sind immer noch in der Erforschung und bisher kein massetaugliches Verfahren.

Ein wesentlicher Punkt fehlt in der Diskussion: Die Überprüfung, ob der mRNA-Impfstoff bei einer Infektion wirklich wirkt. Dieser Streßtest kann aus ethischen Gründen nur an Tieren durchgeführt werden und sind offenbar vor der Erprobung am Menschen noch gar nicht erfolgt. Prof. Hockertz berichtet hier über eine nicht veröffentlichte Studie eines Kollegen, der von einer Gruppe von vierzig Frettchen zwanzig geimpft hat und danach alle mit Corona infiziert hat. Das überraschende Ergebnis war, daß die geimpften zwanzig Frettchen alle gestorben sind, während die anderen zwar erkrankten, es aber überlebten. Wie übertragbar das auf den Menschen ist, sei dahin gestellt. Es gibt jedenfalls das Phänomen, daß eine Impfung eine überstrarke Immunantwort auslöst, an der man sterben kann. Ähnliches wurde schon bei den SARS-COV1- Impfungen (Schweinegrippe) beobachtet. Auch hier hatten die Geimpften schlechtere Verläufe als ungeimpfte. Prof. Hockerts erklärte das Ergebnis durch „bindende Antikörper". Nicht bindende Antikörper markieren eine infizierte Zelle, die dann vom Immunsystem zerstört wird. Bindende Antikörper maskieren die Oberläche eines Virus oder einer infizierten Zelle, in dem sie daran binden, so daß diese für das Immunsystem unsichtbar werden. Dadurch kann ein Infektionsverlauf verstärkt werden, wie Prof. Hockerts in einem Interview erklärt. Einen ähnlichen Hinweis finden wir auch in dieser Veröffentlichung, in der beobachtet wurde, daß gerade bei den 60+ Patienten der Anteil an bindenden Antikörper gegenüber den neutralisierenden Antikörpern zunimmt. Möglicherweise tut sich hier eine Erklärung für die starke Zunahme der schweren Verläufe in der 60+ Patientengruppe auf, wie man auf der Seite von Euromomo sehen kann: Es gibt keine Übersterblichkeit der unter 44-jährigen. Wohlgemerkt, es geht hier um die Gesamtsterblichkeit.

Warum werden nicht auch andere Impfstoffverfahren verwendet? Warum stellt man das Spikeprotein nicht biotechnologisch über Bakterien hier und impft dieses direkt anstatt eine Gentherapie zu verwenden? Der Mediziner Prof. Winfried Stöcker hat einen Impfstoff über Antigene hergestellt, der weitaus nebenwirkungsärmer ist und ebenfalls in schnell in großen Mengen hergestellt werden kann. Statt dies in der Notlage zu fördern, wurde er verklagt, weil er seine Familie schon damit geimpft hat. Offenbar ist er auch wegen seiner politischen Einstellungen nicht gewollt.

Schlußendlich noch ein kurioser Aspekt. Sowohl Dr. Albert Bourla, der Chef von Pfizer mit dem neuen mRNA-Impfstoff, ist Tierarzt! Ebenso auch Prof. Lothar Wieler, der Leiter des RKI, ist Tierarzt für Mikrobiologie. Diese wesentlichen Personen sind nicht einmal Humanmediziner. Da muß man sich schon fragen, warum wir in so einer Krise keinen Humanmediziner im RKI haben. Biologisch gesehen gibt es natürlich zwischen Tier- und Humanmedizin keinen unterschied, jedoch gibt es Unterschiede in der ethischen Ausbildung. Wenn ein Tiermediziner eine Operation verpfuscht, heißt es einfach, da konnten wir nichts mehr machen" und der Hundebesitzer geht traurig nach Haus. Es gibt keine Folgen. In der Humanmedizin sieht dies anders aus. Hier wird weitaus mehr abgewägt und gehemmter reagiert, als es in der Tiermedizin passiert. Vielleicht erklärt dies auch einiges in der Impfstoffdiskussion.

Während sich alle auf die Impfungen konzentrieren, werden andere Aspekte zum Schutz vor schweren Verläufen völlig außer Acht gelassen: Vitamin D Mangel als Ursache für immunologische Desregulation. Prof Spitz erklärt in seiner Vitamin D Offensive 2021, wie ein hoher Grad an Schutz vor einem schweren Corona- Verlauf durch Vitamin D Supplementierung erreicht werden kann und stellt dies im Vergleich einer Schutzimpfung vor Corona gegenüber.

 

„Impfen lassen – oder lieber nicht?“ Eine epidemiologische Güterabwägung von Dr. Manfred Wolfrum

  1. Im Verhältnis zu den Menschen, welche „an oder mit“ Corona verstorben sind, sind mögliche Spätschäden der Impfung wahrscheinlich unerheblich. (Viele AfD Mitglieder haben ja die Todesfälle aufgrund verschiedener, auch gerontologischer oder epidemiologischer Betrachtungen für relativ unerheblich erklärt. Wieso sind nun plötzlich gar nicht bewiesene und aufgrund von Analogbetrachtungen – wenn überhaupt – ziemlich unerhebliche Langzeit-Nebenwirkungen so relevant?)
  2. Im Verhältnis zu den gesundheitlichen Langzeitfolgen nach Corona-Erkrankung(nicht die „Infizierten“) sind aktuelle Kurz- und mögliche Langzeitschäden nach Impfung sicherlich zu vernachlässigen.
  3. Im Verhältnis der schweren wirtschaftlichen, sozialen und gesundheitlichen Schäden (auch Suizide) als Folge des hochproblematischen Lockdown (Einzelheiten muß man an anderer Stelle diskutieren und immerhin ist Frau Dr. Weidel in der Lage, das auch im Bundestag vernünftig zu verbalisieren) ist das Impfen ein Segen. Denn dadurch besteht endlich Hoffnung auf ein Lockdown-Ende.

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