Die Zukunft Deutschlands?

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Die Zukunft Deutschlands?

Beitrag von neki » 13.02.19


Die Europawahlen kommen und drohen zum Desaster für die CDU zu werden. Nun werden neue Nebelkerzen gezündet. Merkel will, AKK will, die CDU will und das alles ergebnisoffen. Rot-Rot-Grün werden da schon hilfreich gegensteuern, Kirchen, Gewerkschaften und die ganzen Migrationsgewinnler ebenso. Vor den Wahlen sind AfD-Forderungen auf einmal hipp und werden CDU-like neu verpackt ...

CDU und Asyl: Erst Murks bauen, dann Reparaturwerkstatt
www.tichyseinblick.de/meinungen/cdu-und ... werkstatt/
AKK’s Werkstattgespräche über Asyl und Grenzschutz sind ein Therapietreffen einer gespaltenen Partei und ein billiges Ablenkungsmanöver vom größten Versagen der CDU mit ihrer Kanzlerin Angela Merkel an ihrer Spitze. Durch die Öffnung der Grenzen 2015 schwappte eine unkontrollierte Einwanderungswelle aus dem arabischen und afrikanischen Raum nach Deutschland. Merkel hat damit historisch den größten staatlichen Kontrollverlust einer Bundesregierung zu verantworten mit anhaltenden Folgen.

Seit 2014 hat die Asylwelle bis heute fast zwei Millionen Migranten ins deutsche Sozialsystem gespült. Deutsche Steuer- und Beitragszahler mussten mit ihrem hart erarbeiteten Geld ein 17. Bundesland in das Sozialsystem integrieren. Diese Merkel-Politik hat die einstige Law-and-Order-Partei CDU in eine tiefe Sinnkrise gestürzt und die deutsche Gesellschaft gespalten. Da helfen auch keine staatlichen Propagandameldungen, es kämen doch jetzt viel weniger „Flüchtlinge” nach Deutschland.

Jedes Jahr wandert mit gut 162.000 Asylbewerbern weiter eine mittlere Großstadt ins deutsche Sozialsystem ein. In drei Jahren rund eine halbe Million. Jährliche Kosten pro Asylbewerber laut bayerischer Landesverwaltungspraxis 30.000 Euro: Jedes Jahr kommen also weitere Lasten von rund fünf Milliarden Euro auf die Steuer- und Beitragszahler hinzu. Denn mehr als 30 Milliarden Euro kostet die jährliche „Flüchtlingsbetreuung” im Sozialnetz bislang. Digitalisierung, Sanierung von Schulen, Erhalt von Schienen und Straßen können so kaum noch nebenbei stattfinden.
Obendrein sind die Einwanderung von ethnischen und religiösen Konflikten zwischen Kurden und Türken, Syrern und Irakern, Muslimen und Christen die Folge, die einen ausgewogenen Solidarstaat wie Deutschland nachhaltig beschädigen. Darüber schweigt sich die Werkstatt-Union jedoch aus. Bloß nicht dran rühren, die Bürger werden Merkels staatliches Versagen an Deutschlands Grenzen schon vergessen ...

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