Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 17.08.18



Imad Karim: Ich bitte um Vergebung!
https://juergenfritz.com/2018/08/14/imad-karim-sperre/

Bäume werden weinen, man wird sie nach euch verdursten lassen. Steine werden heulen, man wird sie bald auf Frauen und Homosexuelle werfen. Flüsse werden austrocknen, man wird sie nach euch in Kloaken verwandeln.

Diese jungen Männer (siehe Video oben) werden mehrheitlich niemals eine Bindung zu Deutschland aufbauen - Sie kommen als wilde Eroberer, um zu brandschatzen. Und nicht mal das ist ihnen bewusst. Sie handeln instinktiv, weil sie ihr Leben lang ums Überleben kämpften. Sie handeln aggressiv, weil sie spüren, ahnen und wissen, sie treffen auf eine Gesellschaft, die verlernt hat, sich wehrhaft zu zeigen. Sie wollen Teilhabe ohne Teilnahme.

Sie haben leider nicht die kognitiven Fähigkeiten, die vorgefundenen wunderbaren Strukturen weiterzuentwickeln. Sie kommen nicht um aufzubauen, sondern um zu zerstören. Man tötet ein ganzes Volk, das nichts anders will als ein Leben in Sicherheit, Freiheit und gegenseitiger Achtung. Man zerstört eine großartige Hochkultur, der die Menschheit alles verdankt. Man liefert sich freiwillig dem Steinzeitalter aus. Diese Völkerwanderung hilft niemandem und schadet allen.

Diese bereits in ihren Heimatländern entwurzelten jungen Männer werden in Europa noch einmal entwurzelt. Sie werden fordern und fordern. Und wenn sie sich wieder in der ihnen vertrauten Sackgasse wiederfinden, werden sie sich radikalisieren und ihren virtuellen Gott anrufen, der ihnen zum Endsieg verhelfen soll. Nein, sie sind keine Pioniere, die etwas Neues aufbauen wollen, sondern Zerstörer, die zerstören wollen, was Einheimische in Jahrhunderten mühsam aufbauten. Sie zerstören, weil das die einzige Fertigkeit, die sie lernten. Nein, sie lassen ihr Elend nicht in ihrem „Flüchtlings“-Boot zurück, auch nicht ihren Hass oder ihren Fanatismus. Sie landen an europäischen Stränden und schleppen die Gründe, die sie veranlassten, ihre angestammten Heimatländer zu verlassen, mit sich mit.


Imad Karim ist ein libanesisch-deutscher Regisseur, Drehbuchautor und Fernsehjournalist. Er ist seit Ende 1977 in Südwestdeutschland ansässig und betreibt eine Werbeagentur in Mannheim. (Wikipedia)

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 08.09.18

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Journalisten, deren Aufgabe es wäre über die Folgen politischer Entscheidungen zu berichten, helfen den Machthabern, sie zu verschleiern. Eine Zensur findet nicht statt. Doch wer offen kritisiert, fliegt aus dem Diskurs*. Viele Zuwanderer sind eben keine Kriegsflüchtlinge, wie die Medien dem Publikum einzureden versuchen, sondern Menschen, die auf ein besseres Leben bei Sozialleistungen ohne Gegenleistung hoffen. Die Regierung schleust sie durch ein völlig überfordertes Asylsystem, obwohl klar ist, dass sich nur ein Bruchteil der Ankommenden für Asyl qualifiziert und maximal ein Drittel von ihnen Anrecht auf subsidiären Schutz genießt.

Diese Migrationsbewegung verändert das Land grundlegend. Neben Alltagsbelastungen und Kosten produziert sie massive soziale und kulturelle Verwerfungen.Trotz der steigenden Zahl einheimischer Opfer beharrt die Koalition auf einem vermeintlich übergeordneten, im Parlament nie ausgehandelten humanitären Imperativ. Wer den in Zweifel zieht, dem unterstellt sie Fremdenfeindlichkeit und verzerrte Wahrnehmung. Eigentlich wäre das die Stunde der freien Presse. Doch die Presse bleibt stumm. Vielleicht schämt sie sich für ihre euphorischen Artikel von vorgestern. Oder sie klammert sich nach wie vor daran. Jedenfalls versagt sie als Korrektiv.

https://www.cicero.de/kultur/chemnitz-w ... ssion=true

* Doch, eine Zensur findet statt. Sie wurde spätestens mit dem Netz-DG installiert und funktioniert: siehe das gelöschte Systemkritische Video von Imad Karim im vorigen Beitrag.

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 15.09.18

Es geht um die Gemeingüter!
Innere Sicherheit, Sozialkassen, Bildungswesen, Infrastruktur: Derartige Gemeingüter wurden von den Bürgern über viele Jahrzehnte mühsam aufgebaut. Eine unkontrollierte Migration nutzt sie nur aus, baut sie aber nicht auf. Das wird zur Zerstörung der Gemeingüter führen – eine Enteignung, die bereits im Gang ist. Das ist der eigentliche Konflikt.
https://www.achgut.com/artikel/wenn_mig ... ueter_wird
Die Regierenden haben nach dem tödlichen Anschlag von Asylbewerbern auf dem Volksfest in Chemnitz versucht, die Aufmerksamkeit auf einen inneren Feind (den „rechtsextremen Mob“) umzulenken. Doch damit wurde schlagartig deutlich, dass für sie das Rechtsgut der inneren Sicherheit nur ein sekundäres Gut ist. Die Regierenden sind jederzeit bereit, es zur Disposition zu stellen. Sie stellen es insbesondere dann zur Disposition, wenn die innere Sicherheit von Migranten verletzt wird. Mit anderen Worten: Sie ziehen das „offene“ Deutschland dem Deutschland der gemeinsamen Rechtsgüter vor.

In der Migrationskrise unserer Gegenwart geht es um Sein oder Nichtsein der Gemeingüter (der Commons, der Res Publica). Eine willkürliche Massenmigration verträgt sich nicht mit starken Gemeingütern, weil sie diese Gemeingüter nur ausnutzt und nicht aufbaut.

Dies – und nicht irgendwelche (Vor-)Urteile über unterschiedliche Menschen – ist der Grundkonflikt, der die Migration so brisant macht. Das Einwandern in ein Land und die Bildung von Gemeingütern durch dieses Land sind zwei wesensverschiedene Dinge. Die Immigration nutzt die fertigen Gemeingüter, die das Land in einem mühevollen, langwierigen Aufbauprozess gebildet hat. Wo daher eine massenhafte, willkürliche Migration auf ein institutionell und zivilisatorisch entwickeltes Land stößt, wird sie zum Raubbau und zur Zerstörung. „Migration“ und „Gemeingüter“ befinden sich in einem Grundkonflikt. Migration bedeutet, sich durch eine simple Ortsveränderung Zugang zu den Ergebnissen einer langwierigen Aufbauanstrengung anderer Menschen zu verschaffen. Wird Migration nicht eingehegt, wird sie zur Enteignung und stellt eine eklatante soziale Ungerechtigkeit dar.

Milton Friedman: man kann entweder einen Sozialstaat haben oder offene Grenzen, aber nicht beides zusammen. Unbegrenzte Einwanderung in einen bisher abgegrenzten Sozialstaat führt zwangsläufig zur Übernutzung der überkommenen Gemeingüter (die man auch getrost als hart erarbeitetes Volkseigentum bezeichnen kann!). Die Reaktion der Gesellschaft ist dann zwangsläufig die Abschaffung der Gemeingüter: niemand zahlt mehr in ein Fass ohne Boden ein, aus dem er niemals mehr etwas zu erwarten hat. Dies ist dann eben die Abschaffung des Sozialstaats als einzige Möglichkeit, um der Ausbeutung der Gemeingüter zu entkommen.

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 28.09.18



Keine Ärzte, keine Ingenieure, niemand der einmal unsere Rente erarbeiten wird. Unsere Goldstücke sind in der überwiegenden Mehrheit Versorgungssuchende.

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 14.10.18

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Deutschland nimmt viel mehr „Flüchtlinge“ auf, als überhaupt am Mittelmeer ankommen
https://www.journalistenwatch.com/2018/ ... ittelmeer/

Fast alle nach Europa kommenden Asylbewerber landen in Deutschland. Die Merkel-Regierung nimmt in diesem Jahr sogar mehr „Flüchtlinge“ auf als an den Mittelmeerküsten ankommen. Bis zum 7. Oktober stellten 125.000 Ausländer sogenannte Asylerstanträge. Im selben Zeitraum kamen jedoch nur 84.400 in Griechenland, Spanien und Italien an. Diese Länder haben die „Schutzsuchenden“ fast vollständig nach Deutschland durchgewinkt. Außerdem durften 40.000 weitere hinein.

So sieht also die „europäische Lösung“ aus, die Bundeskanzlerin Angela Merkel versprochen hatte. Nachdem Innenminister Horst Seehofer Migranten an den Grenzen abweisen wollte, die bereits in einem anderen Land einen Asylantrag gestellt haben, ist praktisch nichts geschehen.

Seit April 2016 reisen jeden Monat 10.000 bis 16.000 „Schutzsuchende“ nach Deutschland ein. An diesen Zahlen hat sich auch nichts geändert, seitdem Merkel die Abkommen versprochen hatte, um den von der CSU angedrohten Koalitionsbruch zu verhindern.

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 16.10.18

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neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 16.10.18



Offenbar gängige Praxis in Bunt-Schland:

Elf Identitäten: Haftstrafe für Asylbewerber
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersa ... ug234.html

Asylbewerber kassiert mit Mehrfachidentität mehr als 21.000 Euro
https://www.noz.de/deutschland-welt/nie ... ungsstrafe

Mehrfachidentitäten: Millionenbetrug durch Asylbewerber am Sozialsystem
https://www.contra-magazin.com/2017/01/ ... ialsystem/

... und aus Syrien kommen ja eh‘ alle!

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 16.10.18


Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 20.10.18

braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.09.18
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Illegale Migration nach Deutschland wird offenbar unterschätzt
Pro Tag stellen im Schnitt 460 Personen erstmals einen Asylantrag in der Bundesrepublik. Deutschland geht einem internen EU-Papier zufolge aber von mehr Asylsuchenden aus, als die offizielle Statistik angibt.
https://amp.welt.de/politik/ausland/art ... e#Comments

Illegale Migration ist nichts anderes als eine Form von Kriminalität! Illegale Migranten gehören nicht in Freiheit, sondern in Abschiebegefängnisse.
Kennen Sie andere Länder, in die man seit Jahren ohne gültige Reisedokumente und sogar trotz Einreisesperre (wieder) einreisen kann und danach Vollpension und Gesundheitsversorgung bis ans Lebensende genießt? Warum machen wir das und wie lange noch? Wann sind alle Kassen leer?
Solange jeder der es von irgendwo her nach Deutschland schafft, vollversorgt wird, wird sich auch nichts ändern. Die Migranten wissen mittlerweile, dass nur der wieder gehen muss, der freiwillig geht.

Jennermann
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von Jennermann » 25.10.18

braves Bürgerlein hat geschrieben:
08.09.18
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Fünf Jahre lebte Familie Aloyan aus der Ukraine unter falscher Identität als syrische Kriegsflüchtlinge in Deutschland. Wer so etwas hört, dem kommen auf Anhieb gleich mehrere Fragen in den Sinn. Wie kann eine Behörde von Anfang an Zweifel an der Geschichte der Familie haben und dennoch fünf Jahre verstreichen lassen, ehe der Betrug einwandfrei festgestellt wird?

Wie viel Sozial- und Krankenkassenleistungen sind seitdem an die Familie geflossen und wer entschädigt den Steuerzahler dafür, dass seine hart erarbeiteten Abgaben mittlerweile hunderttausendfach an Menschen gehen, denen diese Leistungen nach Recht und Gesetz nicht zustehen? Wie glaubhaft sind „ehrenamtliche“ Helfer, die von all dem nichts gewusst haben wollen? Hat die Familie nie über die Heimat erzählt? Sind Arabisch und Ukrainisch einander so ähnlich? Und wie geht es jetzt weiter? Kommt die Familie vor Gericht? Hat Asylbetrug überhaupt noch Konsequenzen in diesem Land oder funktioniert der Staat nur noch dann, wenn es darum geht, Bußgelder von Falschparkern und Rasern einzutreiben?

https://www.achgut.com/artikel/im_land_ ... fenlassens

Dieser ganze Wahnsinn. Bei Asylbetrug wird nicht nur ein sondern gern auch beide Augen zugedrückt. Aber für die „schon länger hier lebenden“ ist kein Geld da. Weder für Kranke, noch Kinder und auch nicht für unsere Eltern und Großeltern:

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