Versorgungssuchende

AfD Kreisverband Wolfenbüttel

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braves Bürgerlein
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Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 23.01.18

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Obergrenze hin und her, immer wieder wird von "Flüchtlingen" gesprochen. Doch es sind:
Keine Flüchtlinge, keine Asylanten, keine Wirtschaftsmigranten, sondern Versorgungssuchende

Nur 0,7 Prozent der „Flüchtlinge“ sind Asylberechtigte im Sinne unseres Grundgesetzes.
Was also sind diese „Flüchtlinge“ in Wirklichkeit? Um Missverständnisse zu vermeiden, wenn ich von den „Flüchtlingen“ spreche, meine ich ausschließlich jene Menschengruppe, die seit 2015 nach Europa und insbesondere nach Deutschland gelangt ist (ca. 1,6 Millionen).

Ein Blick auf die Veröffentlichungen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zeigt uns, dass maximal 0,7 Prozent dieser Menschen ein Recht auf Asyl gemäß unseres Grundgesetzes haben. Fast die Hälfte hat überhaupt keine Schutzansprüche, knapp 20 Prozent sind lediglich „subsidär“ schutzbedürftig. Wer genau sind diese „Flüchtlinge“? Was treibt sie an? Und warum kommen sie mehrheitlich ausgerechnet nach Deutschland?

Die Europäische Kommission stellte bereits Anfang 2016 fest, dass rund 60 Prozent der „Flüchtlinge“ Wirtschaftsmigranten sind, also Menschen, die sich durch die „Flucht“ eine Verbesserung ihrer wirtschaftlichen Lage erhoffen. Dabei ist der Ausdruck „Wirtschaftsmigrant“ irreführend, denn er bedeutet den Zuzug von Arbeitskräften. Und genau das sind die „Flüchtlinge“ nicht. Aus dem einfachen Grund, weil sie auf Grund von Analphabetismus, fehlender Ausbildung etc. die Voraussetzungen dafür gar nicht mitbringen. Sie sind vielmehr eine völlig neue Kategorie, die der Wirtschaftswissenschaftler und Soziologe Gunnar Heinsohn als Versorgungssuchende bezeichnet, also dauerhaft in unser Sozialsystem einwandernde Armutsmigranten.

Von keinem anderen Land fühlen sich die Menschen so explizit angezogen und eingeladen wie von Deutschland und seiner Kanzlerin. Kein Wunder, denn es erwartet die Ankömmlinge unbegrenzte staatliche Alimentierung – selbst nach Ablehnung des Asylantrags -, gesundheitliche Vollversorgung, Wohnungen und Häuser werden gebaut, gute Aussichten auf großzügigen Familiennachzug usw.

Deutschland nimmt mehr Versorungssuchende auf als die restliche EU, Australien, Neuseeland, USA und Kanada zusammen!

Ines Laufer: https://juergenfritz.com/2017/12/09/tie ... inalitaet/

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.01.18

Jürgen Fritz: Es gibt keine „Flüchtlinge“ in Deutschland
Zunächst ein wichtige Fest- und Klarstellung: Es gibt keine „Flüchtlinge“ in Deutschland. Dieser Ausdruck ist Teil einer gigantischen Manipulations- und Täuschungskampagne (Orwellscher Neusprech), hinter der bestimmte Ziele stecken und zwar andere als die, die von den Akteuren vorgegeben werden, die die Massenimmigration befürworten und sogar noch antreiben.

Mit diesem Ausdruck sollen auf perfide Weise gezielt falsche, aber gewünschte Assoziationen evoziert werden, die an unser Mitgefühl, unsere Menschlichkeit und unsere Güte andocken und diese für ihre Zwecke instrumentalisieren, sprich ausnutzen. Welcher anständige Mensch würde einen Verfolgten, der auf der Flucht und in akuter Lebensgefahr ist, nicht bei sich aufnehmen und ihm Schutz bieten wollen?

Flüchtlinge gibt es in Syrien oder in der Türkei, nicht aber bei uns. Was es bei uns gibt, sind Ausländer und Migranten.

Eine weitere wichtige Unterscheidung, die die Migrationsanheizer bewußt und gezielt zu verwischen suchen, ist die zwischen a) helfen und b) jemanden bei sich aufnehmen. Ersteres kann in fast allen Fällen zigmal effektiver vor Ort oder in inmittelbarer Nähe erfolgen als viele tausende Kilometer entfernt, wo die Kosten um ein Vielfaches höher sind.

Entwicklungshilfeminister Gerd Müller im Juli 2016:
„Ein Dollar in Dohuk im Irak eingesetzt, hat die dreißigfache Wirkung wie ein in München eingesetzter Dollar.“

Das aber heißt, den Menschen kann mit einem zehntel, zwanzigsten, dreißigstel oder noch weniger Aufwand vor Ort viel besser geholfen werden respektive mit dem gleichen Aufwand kann statt einem zehn, zwanzig, dreißig oder noch mehr Menschen geholfen werden. Dies zeigt bereits, daß es den Migrationsbefürwortern in Wahrheit um ganz anderes geht als Menschen, die in Not sind, effektiv zu helfen. Ihnen geht es darum, Deutschland respektive ganz Europa auf lange Sicht mit Millionen über Millionen Migranten regelrecht zu fluten.

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 24.03.18



Einwanderung in die Sozialsysteme stoppen! - Prof. Dr. Heiko Heßenkemper, MdB

braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 07.04.18

Mehr als jeder dritte Bezieher von Hartz-IV ist Ausländer. Laut aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit erhielten Ende vergangenen Jahres 5,93 Millionen Menschen die Grundsicherung, berichtete die Bild-Zeitung. Davon waren knapp über zwei Millionen nichtdeutsche Staatsbürger (34,3 Prozent).

Von ihnen stammt wiederum fast die Hälfte (959.000) aus nichteuropäischen Ländern. Die größte Gruppe unter ihnen bilden Syrer mit 588.301 Sozialhilfe-Beziehern. Somit ist jeder zehnte Hartz-IV-Empfänger Syrer. Die zweitgrößte Gruppe stellten mit 259.447 Personen Türken.


https://jungefreiheit.de/politik/deutsc ... enger-ist-

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braves Bürgerlein
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von braves Bürgerlein » 22.06.18



Der Titel geht von der Annahme aus, das Gutmenschen helfen wollen.
Tatsächlich wollen sie aber in ihrem Selbsthass unsere Heimat zerstören.

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 27.06.18


Notfalls auch mit Gewalt(!) wollen sich neue Versorgungssuchende den Weg nach Germoney durch Südeuropa bahnen.
https://www.compact-online.de/eskalatio ... urchbruch/

“Diese Flüchtlinge klopfen nicht an die Tür, sie schlagen sie ein.“
Viktor Orban

Jennermann
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Sozialgast

Beitrag von Jennermann » 15.07.18

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Wie wäre es mit „Sozialgast“?
https://www.achgut.com/artikel/wie_waer ... sozialgast
Die SPD macht ihrem Ruf als dümmste Oppositionspartei im Maximilianeum alle Ehre. Sie hat jetzt Markus Söder, der rechten Hand des Teufels Horst, mit einer Klage vor dem Bayerischen Verfassungsgericht gedroht, wenn er keine Begriffsdefinition des Wortes „Asyltourismus“ vorlegt.

(Ganz einfach:)
Ein Asyltourist ist jemand, der nur ins Land kommt, um Sozialabgaben abzugreifen. Und er weiß, wenn er sich unvorsichtig verhält – sprich: sich an geltendes Recht hält und seine Ausweispapiere dabei hat – wird er früher oder später in sein Herkunftsland abgeschoben, mit etwas Glück sogar mit einer „Rückkehrprämie“, quasi als kleines Dankeschön, dass er mal hereingeschaut hat.

Da kann er dann im Heimatdorf wie Graf Rotz auftreten, weil er in 6 Monaten mehr Geld bekommen hat, als er sich in drei Jahren hätte erarbeiten können, so er gearbeitet hätte. Wenn’s mal wieder länger dauert mit der Anerkennung oder Abschiebung, holt er gerne ein bis vier Frauen und eine reiche Kinderschar nach, denn dann gibt es noch einen Bonus obendrauf, und wenn ihm langweilig wird, dann macht er zwischendurch Urlaub in dem Land, in dem er so arg verfolgt wird – möglicherweise ja von seinen Gläubigern.

Das, liebe SPD, ist ein Asyltourist. Einer, mit dem ich mein Zusammenleben „täglich neu aushandeln muss“, obwohl ich ihn eigentlich bezahle, aber nicht bestellt habe.

neki
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Re: Versorgungssuchende

Beitrag von neki » 24.07.18

Fake-News oder April-Scherz im Juli?


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